Ehrenberg, Friedrich. Weiblicher Sinn und weibliches Leben. Charakterzüge, Gemählde und Reflexionen. Zweite verbesserte und ganz umgearbeitete Auflage. 1 Bl., VI S., 1 Bl., 307 S.; 2 Bl., 242 S., 1 Bl. (Errata), 24 S. (Anzeigen). Mit gestochenem Frontispiz. 16,5 x 10 cm. Pappband d. Z. (gering fleckig und berieben) mit RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Berlin, Friedrich Maurer, 1819.
Goedeke VI, 226, 6. 10. – Zweite Auflage, der Erstdruck erschien ebenda 1809. Der reformierte Theologe Friedrich Ehrenberg (1776-1852) war königlicher Hofprediger unter Wilhelm III. und beschreibt die Stellung der Frau in der Gesellschaft mit einer moralisch und wertebehafteten Vorstellung von weiblichen Wesenszügen. Das letzte Kapitel, eine Abhandlung über die "Weltfrauen", ist geprägt von seinem aufklärerischen Geist. Druck der Titelblätter auf festem Vélin. – Wohlerhalten.
Eichendorff, Joseph von. Lucius. 54 S., 1 Bl. 12,5 x 9 cm. Etwas späterer Halbleinenband (etwas berieben). Leipzig, Voigt & Günther, 1857.
Goedeke VIII, 194, 54. Karl von Eichendorff 87, 21. Borst 2641. – Erste Ausgabe des Spätwerks. Eichendorff starb am 26. November 1857. – Stockfleckig.
Eulenspiegel Lotterie
Bilderbogen mit 42 kleinen kolorierten Holzschnitten
Los 2036
Zuschlag
280€ (US$ 292)
"Der leibhaftige Eulenspiegel gewinnt alles."
Eulenspiegel, Till. - Eulenspiegel Lotterie. Bilderbogen mit 42 kleinen kolorierten Holzschnitten (ca. 4 x 4 cm), jeweils mit erläuterndem Text und mit gedruckter Spielanleitung. 42 x 32 cm. Weißenburg im Elsass, C. Burckhardt, (um 1900).
Weißenburger Bilderbogen No. 1166. Seltenes Eulenspiegel-Ephemerum aus der elsässischen Bilderbogenfabrik von C. Weißenberger. "Beim Beginn des Spiels zerschneidet man den Bogen in seine einzelnen Bilder und mischt dieselben zusammen, sodann legt jeder Mitspielende einen bestimmten Einsatz in die Kasse, worauf Jeder der Reihe nach ein Bildchen aus dem Packe herauszieht, dessen Text ihm angibt, wie viel er in die Kasse zu bezahlen, oder aus ihr erhalten hat. Das Ziehen wird in derselben Reihenfolge so lange fortgesetzt, bis einer den "Eulenspiegel" erhält, was zur Folge hat, daß derselbe die ganze Kasse an sich zieht" (Spielanleitung). – Vor allem im Falz etwas gebräunt, dort teils dezent hinterlegt, sonst wohlerhalten. Sehr selten, zumal im noch unzerschnittenen Zustand.
Reiße des Eulenspiegels nach Moropolis und die
mit seiner Gesellschaft von 12 Personen auf die Masquerade
Los 2037
Zuschlag
360€ (US$ 375)
Eulenspiegel, Till. - Die Reiße des Eulenspiegels nach Moropolis mit seiner Gesellschaft von 12 Personen auf die Masquerade. Tripstrill. Einblattdruck. O. O., Dr. u. J. (1798).
Seltene Eulenspiegeliade, die seinen kuriosen Auftritt mit Gefolgschaft auf einem Maskenball in der fiktiven Stadt Moropolis schildert. Eulenspiegel selbst geht als Vulkan, seine Begleiterin als Venus, sein Gesell als Stecknadelmacher ("tanzt schmerzhaft, als ob er das Podagra hätte, vor Schmerzen lässt er zuweilen einen fahren"), sein Schwager ist verkleidet als Apollon ("tanzt allein"), ferner "Mars in Dragoner Kleid, an seiner Hand Minna ein Freudenmädchen", "Juno und Saturnus als Friseur, Juno ganz in Pfauenkleid, geschmückt mit einem vollen Busen" sowie zum Schluss Jupiter, "der alle Sprachen spricht, die niemand als er versteht". – Etwas stockfleckig und mit zwei geglätteten Falzen. Sehr selten, kein bibliothekarischer Standortnachweis über den KVK. – Zwei weitere humoristische Einblattdrucke beigegeben: I. Der Alte Hans mit der geborgten Gans. O. O., Dr. u. J. (um 1790). - Schwankdichtung auf Hochdeutsch. - II. Frag- und Anzeig-Nachrichten auf das Jahr 1782. - Beidseitig bedruckt mit den Rubriken: "Sachen so verkauft werden", "Folgende gebundene Bücher werden verkauft", "Sachen so zu erkaufen gesucht werden", "Was zu vermiethen und zu verpachten sei", "Personen so allerley suchen" ("Eine ledige Frauensperson die wohl gewaschen ist und nicht weis wie es mit Ihr stehet, suchet alle Tage Lection von Liebhabern anzunehmen"), "Capitalien so zu verlehnen oder zu entlehnen sind", "Victualien Preis" etc. - Etwas fleckig und mit geglätteten Falzen.
wieder erstandene Eulenspiegel, Der und Eulenspiegel, Till
Das ist: Wunderbarliche und seltsame Historien Tyll Eulenspiegels
Los 2038
Zuschlag
650€ (US$ 677)
Eulenspiegel, Till. - Der wieder erstandene Eulenspiegel Das ist: Wunderbarliche und seltsame Historien Tyll Eulenspiegels, eines Bauren Sohn. Gebürtig aus dem Lande Braunschweig. 1 Bl., 106 S. Mit Titelholzschnitt und 12 Textholzschnitten. 18 x 10,5 cm. Moderne Broschur (illustrierter OUmschlag eingebunden). Reutlingen, Enßlin und Laiblin, 1855.
Seltene Reutlinger Volksbuchausgabe, die Textholzschnitte deutlich schöner und detaillierter als in frühreren vergleichbaren Reutlinger Drucken. Die eingebundene Verlagsbroschur mit einem weiteren Holzschnitt. – Schwach gebräunt. Exemplar aus der Fürstlichen Hofbibliothek Donaueschingen, mit entsprechendem Stempel auf dem Umschlag.
Evers, Franz. Hohe Lieder. 269 S., 1 Bl. Mit zahlreichen Textabbildungen von Fidus (d.i. H. Höppner). Späteres Halbeleder (Rücken leicht ausgeblichen) mit Buntpapierbezügen im Pappschuber (wohl von Horst Wolter). Berlin, Schuster & Loeffler, 1896.
Wilpert-Gühring 9. – Erste Ausgabe. – Papierbedingt leicht gebräunt, sonst gutes Exemplar.
Fontane, Theodor. Aus den Tagen der Occupation. Eine Osterreise durch Nordfrankreich und Elsaß-Lothringen 1871. 2 Bände. IV, 304 S.; IV, 351 S. 18,5 x 11,5 cm. Halbleder d. Z. (etwas berieben, Ecken bestoßen) mit RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Berlin, Decker, 1871.
Schobeß 282. – Erste Ausgabe. – Schwach braunfleckig, fl. Vorsatz mit zeitgenössischem Besitzeintrag. Aus der Sammlung Herbert Blank (1929-2023).
Fontane, Theodor. Gedichte. VIII, 296 S. 13 x 8 cm. OLeinen mit Gold- und Blindprägung sowie dreiseitigem Goldschnitt. Berlin, C. Reimarus, 1851.
Schobeß 17. Borst 2419. – Seltene erste Ausgabe; die zweite erschien erst 24 Jahre später. Gewidmet "Seinem Freunde Bernhard von Lepel". Die verhältnismäßig große Zahl von Versen, die zu aktuellen Anlässen entstanden, läßt die engen Beziehungen des Dichters zur Journalistik und sein Bedürfnis erkennen, das Tagesgeschehen in poetischer Form zu reflektieren und zu kommentieren. Enthält auch das dramatische Fragment Karl Stuart, zwei Gedichte an Emilie Fontane, eines an Wilhelm Wolfsohn und diverse Balladen nach englischen Stoffen. – Papierbedingt leicht gebräunt, sonst sehr gutes Exemplar. Aus der Sammlung Herbert Blank (1929-2023).
Fontane, Theodor. Meine Kinderjahre. Autobiographischer Roman. VI S., 1 Bl., 312 S., 3 Bl. 18,5 x 12,5 cm. Blaues OLeinen (etwas bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel und VDeckel schwarz-weiß geprägt. Berlin, Fontane, 1894.
Schobeß 187. – Erste Ausgabe. Das wohl anmutigste Werk des Dichters, dessen Schilderung seines Elternhauses zum schönsten seiner Prosa zählt und sofort den ungeteilten Beifall der Kritik erhielt. – Leicht gebräunt, sonst sehr gutes Exemplar. Mit hs. Besitzvermerk auf dem Vortitel. Aus der Sammlung Herbert Blank (1929-2023).
Fontane, Theodor. Die Poggenpuhls. 2 Bl., 176 S. Mit Titelvignette. 18,5 x 12 cm. Blaues OLeinen (leicht bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel und reicher Gold- und Schwarzprägung auf dem VDeckel. Berlin, F. Fontane & Co., 1896.
Schobeß 234. Borst 4148. – Erste Einzelausgabe. Erschien erstmals 1895f. in Spermanns illustrierter Zeitschrift Vom Fels zum Meer. – Papierbedingt leicht gebräunt und lbraunfleckig, mit kleinem montierten Schildchen. Aus der Sammlung Herbert Blank (1929-2023).
Widmungsexemplar für Fontane
Fontane, T. - Kruse, Heinrich. Alexei. Trauerspiel in fünf Aufzügen. 159 S. 20,5 x 13 cm. OBroschur (starke Gebrauchsspuren, Randläsuren, ohne Rücken, nahezu komplett mit Transparentstreifen fixiert, mit Abklatsch). Leipzig, S. Hirzel, 1882.
Kosch IX, 566. – Erste Ausgabe. Widmungsexemplar für Theodor Fontane, mit entsprechendem Verfassereintrag auf dem Vorderumschlag recto. Im Text mit einigen Anstreichungen und Anmerkungen in Bleistift, möglicherweise von Fontanes Hand, oder von einem mit ihm befreundeten Schauspieler, an den Fontane das Exemplar weitergereicht haben könnte. Der heute weitgehend vergessene Stralsunder Schriftsteller Heinrich Kruse (1815-1902) verfasste zahlreiche, von der damaligen Kritik lobend rezensierte Dramen, zu seinem 80. Geburtstag verlieh ihm seine Geburtstadt die Ehrenbürgerwürde. – Titel mit Blattabschnitt im Seitenrand, Block aus der Bindung gelöst, die Lagen lose. Exemplar mit deutlichen Erhaltungsmängeln.
Fouqué, Friedrich de la Motte
Ausgewählte Werke. Ausgabe letzter Hand
Los 2047
Zuschlag
180€ (US$ 188)
Fouqué, Friedrich de la Motte. Ausgewählte Werke. Ausgabe letzter Hand. 12 Teile in 4 Bänden. 14,5 x 11 cm. Blindgeprägte Leinenbände d. Z. (schwach berieben, 1 Gelenk minimal angeplatzt) mit Romantiker-RVergoldung (etwas oxidiert). Halle, C. A. Schwetschke und Sohn, 1841.
Goedeke VI, 130, 162. – Erste Gesamtausgabe. – Leicht stockfleckig, Innengelenke etwas schwach.
Fouqué, Friedrich de la Motte. Heldenspiele. 1 Bl., 489 S. 19 x 10 cm. Halbleder d. Z. (stark berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Stuttgart und Tübingen, J. G. Cotta, 1818.
Goedeke VI, 126, 86. – Erste Ausgabe. – Fleckig und stockfleckig, fliegender Vorsatz mit hs. Besitzeinträgen und ein Teil herausgeschnitten. Mit Exlibris des deutsch-englischen Komponisten Rudolf Petzold.
Gay, John. The fables. Complete in two parts. 252 S. Mit Holzstich-Frontispiz und zahlreichen Holzstich-Textillustrationen. 17 x 10 cm. Schlichtes Leder d. Z. (stärker beschabt und bestoßen, Rücken erneuert) mit RTitel. York, T. Wilson, 1810.
Posthum erschienener Fabelband des John Gay (1685-1732), hübsch illustriert. – Stärker gebräunt, Titel mit Abklatsch, gering fleckig. Schnittkante mit prachtvollem Fore-edge Painting, das eine weite Gartenlandschaft im Englischen Landschaftstil zeigt mit See und Herrenhaus im Vordergrund und rechts einem an einen Baum gelagerten Edelmann in der Manier eines Thomas Gainsborough.
Nicht im KVK
Gedichte der Baronin Emily G…. VI, 187 S., 1 w. Bl. 14,5 x 11,5 cm. Blindgeprägter Kalbslederband d. Z. (gering berieben) mit dezenter RVergoldung, goldgeprägtem Rückentitel und Deckelfileten sowie Goldschnitt. Weimar, H. Böhlau, 1857.
Einziger Druck der Sammlung von mehr als 70 Gedichten der biographisch nicht nachweisbaren, wohl aus Weimar stammenden Adligen. – Anfangs etwas stockfleckig, sonst wohlerhalten und dekorativ gebunden. Fl. Vorsatz mit zeitgenössischer Geschenkwidmung. Kein Standortnachweis über den KVK.
Genealogischer Calender auf das Jahr 1783. 84 Bl. Mit gestochenem Titel, Frontispiz, 1 Faltplan und 12 Monats-Kupfertafeln. 10,5 x 7 cm. Roséfarbene Pappmappe d. Z. (berieben) mit goldgeprägten Deckelfileten (Gold verblasst) und Goldschnitt. Berlin, o. Dr., (1782).
Köhring 32. – Das von Daniel Chodowiecki (1726-1801) gestochene Frontispiz zeigt eine Büste von Jean-Jaques Rousseau (1712-1778) und die 12 Tafeln Szenen aus seinem Briefroman "Julie ou la Nouvelle Héloïse". – Gutes Exemplar, letztes Blatt mit hs. Besitzvermerk. – Beigegeben: Schreibkalender auf das Jahr 1824. 32, 4 Bl. (davon 2 gewachste Tafeln). 9 x 5 cm. Pappband d. Z. (Gelenke brüchig). Leipzig, W. Staritz, (um 1824). - Titel und letztes Kalenderblatt gestempelt. Bindung gebrochen. Durchschossenes Exemplar, die letzten leeren Seiten beschrieben mit einem Pasquill auf den "magnus Inimicus Germaniae Napoleon". Im Innenspiegel eine Lasche mit einem Bleistift montiert.
Genelli, Bonaventura. Umrisse zum Homer, mit Erläuterungen von Ernst Förster. 15 S. Mit radiertem Frontispiz und 48 Umrissradierungen von B. Genelli. 26 x 33,5 cm. Illustriertes OHalbleinen (bestoßen, gering berieben). Stuttgart, Cotta, 1883.
Vgl. Rümann 536. Vgl. Thieme-Becker. 13, 382 – Enthält jeweils 24 Radierungen zur "Ilias" und "Odyssee". Genellis Illustrationen waren ursprünglich in kleinerer Zahl für die Homer-Übersetzung von J. H. Voß entstanden. "Naturgemäß fand Genelli auch an Homer seine Freude. Befreit von aller klassizistischen Theorie, tief erfüllt vom Erlebnis des Gedichtes, voll Hingabe an Homers unsterbliche Worte, fügte Genelli Szene an Szene." (Rümann, S. 223). – Vereinzelt gering stockfleckig.
Gerstäcker, Friedrich. Eine Gemsjagd in Tyrol. 2 Bl., 158 S., 1 Bl. Mit 12 getönten lithographischen Tafeln, getönter Holzstichtafel und 34 Textholzstichen. 23 x 15,5 cm. Etwas späterer Halbleinenband mit goldgeprägtem RTitel. Leipzig, Ernst Keil, 1857.
Lindner 11.0709.01. Souhart 215. Rümann 2685. – Erste Ausgabe. "Eines der hübschesten Jagdbücher der Romantik" (Lindner). Die Lithographien nach Originalzeichnungen von C. Trost. – Etwas stockfleckig, Block mittig schwach angeplatzt, Vorsätze leimschattig.
Giardino di divozioni
Ad onore di S. Antonio di Padova con L'ufizio ...2 Werke in 1 Band.
Los 2057
Zuschlag
180€ (US$ 188)
Giardino di divozioni. Ad onore di S. Antonio di Padova con L'ufizio [und:] I tredici venerdi del glorioso padre San Fancesco di Paola. 2 Werke in 1 Band. Mit 2 gestochenem Frontispizen. 11 x 5,6 cm. Marmoriertes Kalbsleder d. Z. (gering beschabt) mit reicher RVergoldung, reicher Deckelvergoldung und Goldschnitt. Venedig, Giovanni Battista Recurti, 1741.
Hübsches, sehr seltenes und bibliographisch nicht nachweisbares Andachtswerk. – Leichte Gebrauchsspuren, prachtvoll gebunden. Mit hübschem Fore-edge Painting einer italienischen Seenlandschaft mit einem Segelschiff vor Bergkulisse.
Gleim, Johann Wilhelm Ludwig
Die goldnen Sprüche des Pythagoras
Los 2058
Zuschlag
120€ (US$ 125)
Gleim, (Johann Wilhelm Ludwig). Die goldnen Sprüche des Pythagoras, aus dem Griechischen, nebst Anhang. 166 S. 18 x 11,5 cm. Interimspappband d. Z. (berieben, Ecken bestoßen). Halberstadt 1786.
VD18 11584327. Goedeke IV/1, 87, 54. ADB IX, 228ff. – Zweite Ausgabe der zuerst 1775 ebenda (ebenfalls ohne Verlagsangabe) erschienenen Übertragungen. Die 71 pythagoreischen Hexameter umfassen lediglich die ersten 14 Seiten, der wesentlich umfangreichere "Anhang" enthält Gedichte Gleims, die hier erstmals im Druck erscheinen. – Mit (säurehaltigem) Tintenfleck im Seitenschnitt, sonst nur vereinzelte geringe Flecken. Innenspiegel mit montiertem Schildchen mit einem Hinweis des Verlegers an die Besitzer, ihr Exemplar nicht aus den Händen zu geben, um so der Gefahr eines Nachdrucks vorzubeugen.
Goethe, (Johann Wolfgang von). Werke. 20 Bände. Mit Faltkupfer und gestochener Musikbeilage. 17,5 x 11 cm. Halbleder d. Z. (berieben, oberers Kapital von Band XX leicht eingerissen) mit ornamentaler RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Stuttgart und Tübingen, Johann Georg Cotta, 1815-1819.
Goedeke IV/3, 8-10. Hagen 20. Hirzel A 322. Speck 23/24. – Zweite Gesamtausgabe bei Cotta, die maßgeblich war bis zum Erscheinen der Ausgabe letzter Hand. Die beiden Kupfer in Band XIII mit Cagliostros Stammbaum und der Musikbeilage zur Romanze Ghiurighiuma te. Der letzte Band mit dem Pränumeranten- und Subskribentenverzeichnis, in welchem die bildungsbeflissene Nobilität, Geistlichkeit und Professorenschaft der Zeit, aber auch ein Königsberger Gymnasiast namens Schnetz Erwähnung finden. – Braun- und stockfleckig. Dekorative Reihe.
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