Artist Index: Italienisch


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Los 6014Italienisch
17. Jh. Christus prophezeit die Verleugnung des Petrus

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,094)

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17. Jh. Christus prophezeit die Verleugnung des Petrus.
Öl auf Leinwand, doubliert. 97 x 68 cm.


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Los 6724Italienisch
um 1810. Diana

Auktion 120

Nachverkaufspreis
1.200€(US$ 1,176)

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um 1810. Diana.
Gouache mit Goldhöhung auf Bütten. 40 x 54,8 cm.

Als Vorlage diente hier das Fresko Antonio da Correggios in der Camera della Badessa des ehemaligen Klosters San Paolo in Parma.

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Los 6725Italienisch
um 1810. Apollo

Auktion 120

Nachverkaufspreis
1.200€(US$ 1,176)

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um 1810. Apollo im Sonnenwagen.
Gouache mit Goldhöhung auf Velin. 40 x 54,8 cm.


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Los 6651Italienisch
17. Jh. Die Großmut des Scipio

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
620€ (US$ 608)

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17. Jh. Die Großmut des Scipio.
Feder in Grau, grau laviert, im Rund, aufgezogen. D. 40,2 cm. Am unteren Rand undeutlich signiert "Matteo Pereda (?) Invent.".


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Los 5616Italienisch
17. Jh. Apollo auf seinem Viergespann über einer Landschaft

Auktion 120

Nachverkaufspreis
400€(US$ 392)

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17. Jh. Apollo auf seinem Viergespann über einer Landschaft mit Adler, Löwe und einer allegorischen Gestalt. Radierung. 25,7 x 19 cm.

Ganz ausgezeichneter, kräftiger und gegensatzreicher Druck, wohl auf die Darstellung geschnitten, unten mit sehr feinem Rändchen um die Einfassung. Etwas fleckig und stockfleckig, vereinzelt mit kleinen Bereibungen sowie mit dezentem Oberflächenschmutz, partiell minimal knittrig, verso umlaufend angerändert, dort oben auf einen Untersatz montiert, sonst in schöner Erhaltung.

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Los 6726Italienisch
um 1790. Die Amorettenhändlerin oder: "Wer kauft Liebesgötter?"

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.968€ (US$ 3,890)

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um 1790. Die Amorettenhändlerin oder "Wer kauft Liebesgötter?".
Aquarell und Gouache, mit gezeichneter Rahmung. 35,2 x 46,3 cm.

Das Vorbild für die hier dargestellte Szene ist eine antike Wandmalerei, die 1759 in Stabia in der sog. Villa Arianna in der Nähe von Pompeji und Herkulaneum bei archäologischen Grabungen entdeckt wurde. Eine druckgraphische Darstellung von diesem Fresko im 3. Band der „Antichità di Ercolano esposte“ (Neapel 1762) machte die Szene innerhalb weniger Jahre in ganz Europa berühmt. In zahllosen Gemälden, Graphiken, Zeichnungen und selbst in Porzellan oder Schmuck wurde die Szene wiederholt.

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Los 6674Italienisch
17. Jh. Entwurf für eine prunkvolle Täfelung mit Putti, Greifen, Trophaen und Satyrdarstellungen

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
5.456€ (US$ 5,349)

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17. Jh. Entwurf für eine prunkvolle Täfelung mit Putti, Greifen, Trophäen und Satyrdarstellungen.
Feder in Braun, braun laviert. 36,6 x 26 cm. Wz. Oval mit gekreuzten Schlüsseln (?).


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Los 6706 [^]Italienisch
18. Jh. . Zwei Kühe in Rückenansicht

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,094)

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18. Jh. Zwei Kühe in Rückenansicht.
Aquarell über grauem Stift. 18,6 x 24,5 cm. Wz. Fleur-de-lis im doppelten Kreis.


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Los 6018Italienisch
Anfang 17. Jh. Der Doge Marino Grimani, den Corno Ducale tragend

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.720€ (US$ 3,647)

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Anfang 17. Jh. Der Doge Marino Grimani, den Corno Ducale tragend.
Öl auf Leinwand, auf Platte aufgezogen. 71,9 x 55,1 cm. Am oberen Rand betitelt "Marinus Grimani Dux Venet".

Der aus einer der angesehensten Familien der Serenissima stammende Marino Grimani (1532-1605) war der 89. Doge von Venedig. Nach einer 24 Tage dauernden und 71 Wahlgänge erfordernden Abstimmung wurde Grimani schließlich, vermittelst großzügiger Geschenke, mit knapper Mehrheit gewählt. Er regierte von 1595 bis 1605. In dieser Zeit verschlechterte sich aufgrund von Investitur-Streitigkeiten das Verhältnis zum Kirchenstaat.

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Los 6211Italienisch
1890er Jahre. Annunziata Michetti mit ihrem Sohn Giorgio und Kindermädchen am Strand von Francavilla al Mare

Auktion 120

Nachverkaufspreis
2.500€(US$ 2,451)

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1890er Jahre. Annunziata Michetti mit ihrem Sohn Giorgio und Kindermädchen am Strand von Francavilla al Mare.
Öl auf Leinwand, doubliert. 50,5 x 118 cm. Unten rechts bezeichnet "Michetti Francesco Paolo.".

Seit den 1880er Jahren ist Francesco Paolo Michettis Atelier in dem alten Konvent Santa Maria del Gesù in Francavilla al Mare, einem kleinen Küstenort in seiner Heimatprovinz Abruzzen, Treffpunkt und künstlerisches Zentrum für Maler, Bildhauer, Musiker, Schriftsteller und Schauspieler. Wie viele Künstler am Ende des 19. Jahrhunderts beschäftigen sich auch Michetti und seine Freunde mit der neuen Technik der Fotografie. Zum einen ist es bereits ein eigenes autonomes Medium zur künstlerischen Darstellung, es dient aber auch als Hilfsmittel für die Malerei in Vorbereitung ihrer Gemälde. So werden im Sommer auch die Strandtage im Kreise der Freunde und Familien dokumentiert. Die dargestellten Personen lassen sich anhand von Photos, die Michetti im Sommer 1891 von seiner Familie am Strand von Francavilla al Mare machte, eindeutig identifizieren (siehe: Franco Di Tizio: D'Annunzio e Michetti la verità sui loro rapporti, Casoli (Chieti), 2002, S. XIII).

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Los 5615Italienisch
16. Jh. Bacchus kehrt im Triumph mit Silenus und seinen Begleitern aus Indien zurück

Auktion 120

Nachverkaufspreis
400€(US$ 392)

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16. Jh. Bacchus kehrt im Triumph mit Silenus und seinen Begleitern aus Indien zurück. Kupferstich. 19,7 x 26 cm (im Oval). B. 46 (Ghisi), Bellini (Ghisi) 27, Lewis R5 (rejected works). Wz. Kreis mit Buchstaben PM und Dreipass.

Der Stich wurde vormals Giorgio Ghisi zugeschrieben und von Lewis zurückgewiesen. Er folgt einer Zeichnung, die früher Perino del Vaga zugeschrieben wurde, von der man aber heute annimmt, dass sie von Piero Bonnacorsi stammt (Musée du Louvre, Paris, Inv. Nr. 593). Die Zeichnung war einer von sechs Entwürfen, die für die Casetta Farnese, die sich heute in der Sammlung des Museo di Capodimonte in Neapel befindet, in Kristall graviert werden sollten. Ein weiterer Entwurf wurde 1543 von Enea Vico gestochen (vgl. The Engravings of Giorgio Ghisi, Ausst.Kat. New York, 1985, S. 211). Ausgezeichneter Druck mit achteckigem schmalem Rand um die Plattenkante. Etwas angestaubt und stockfleckig, links unten kleiner Randeinriss, vertikal verlaufende schwache Quetschsspur vom Druck, verso kleine Montierungsreste, sonst schön. Aus der Sammlung des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin (Lugt 1606, mit dem Versäußerungsstempel Lugt 4957) sowie den Sammlungen Wilhelm Heinrich Ferdinand Karl von Lepell (Lugt 1672) und Karl Ewald Hasse (Lugt 860).

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Los 6019Italienisch
2. Hälfte 17. Jh. Vulkan, auf seinen Hammer gestützt, betrachtet die von ihm gefertigten Rüstungsteile

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.968€ (US$ 3,890)

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2. Hälfte 17. Jh. Vulkan, auf seinen Hammer gestützt, betrachtet die von ihm gefertigten Rüstungsteile.
Öl auf Leinwand, auf fester Malpappe aufgezogen. 75,4 x 61 cm.


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Los 6639Italienisch
17. Jh. Brustbild eines jungen Mannes mit reichbesticktem Hut und Straußenfeder

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
248€ (US$ 243)

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17. Jh. Brustbild eines jungen Mannes mit reichbesticktem Hut und Straußenfeder.
Feder in Braun. 11,8 x 9,7 cm.


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Los 6758Italienisch
19. Jh. Ottomanische Paläste am Bosporus

Auktion 120

Nachverkaufspreis
1.000€(US$ 980)

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19. Jh. Ottomanische Paläste am Bosporus.
Feder in Grau und Aquarell auf Velin. 36,4 x 53 cm. Unten rechts undeutlich bez. (signiert?).


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Los 6640Italienisch
2. Hälfte 16. Jh. Das Martyrium der hl. Lucia

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
496€ (US$ 486)

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2. Hälfte 16. Jh. Das Martyrium der hl. Lucia.
Feder in Braun, braun laviert. 27,2 x 41 cm (oben halbrund).


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Los 6641Italienisch
16. Jh. Die Steinigung des hl. Stephanus

Auktion 120

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
620€ (US$ 608)

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16. Jh. Die Steinigung des hl. Stephanus.
Feder in Braun, grau laviert. 16,2 x 14,3 cm.


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Los 6133Italienisch
um 1840. Der Dom von Pavia

Auktion 120

Nachverkaufspreis
600€(US$ 588)

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um 1840. Der Dom von Pavia.
Öl über schwarzer Feder auf Papier, auf Karton kaschiert. 28,3 x 37 cm.


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Los 6562Italienisch
18. Jh. . Theaterprospekt mit barocker Säulenhalle

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
682€ (US$ 669)

Details

18. Jh. Theaterprospekt mit barocker Säulenhalle.
Feder in Braun, grau laviert. 10,9 x 15,9 cm.


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Los 6001Italienisch
Anfang 16. Jh. Christus als Schmerzensmann

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.480€ (US$ 2,431)

Details

Anfang 16. Jh. Christus als Schmerzensmann.
Öl auf Holz, mit dünner Holzplatte aufgedoppelt. 15,3 x 11,2 cm. Verso ein undeutlicher Sammlerstempel, verso auf dem Rahmen ein Etikett mit einer Zuschreibung an Girolamo da Santacroce.


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Los 5505Italienisch
17. Jh. Rankenornament mit Rose

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
347€ (US$ 340)

Details

17. Jh. Rankenornament mit Rose. Niello-Druck. 5,1 x 4,6 cm.

Ganz ausgezeichneter, kräftiger Druck mit feinem Rändchen, verso mit schönem Druckrelief. Verso kleine Montierungsreste, sonst ganz vorzüglich und tadellos. Aus der Sammlung Raffaele Allianello (Lugt 5k).

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Los 6000Italienisch
spätes 16. Jh. Der büssende hl. Hieronymus

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.240€ (US$ 1,216)

Details

spätes 16. Jh. Der büßende hl. Hieronymus.
Öl auf Holz. 38,7 x 27,5 cm.

Verso mit altem französischen Auktionsetikett mit einer Zuschreibung an Scipione Bartolommeo de Modena (d.i. Bartolomeo Schedoni, 1578-1615) sowie einer maschinenschriftlichen Zuschreibung an Jan van Scorel (1495-1562).

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Los 6503Italienisch
um 1600. Landschaft mit Kastell

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
744€ (US$ 729)

Details

um 1600. Landschaft mit Kastell.
Feder in Braun. 11,2 x 19,5 cm. Unten rechts in brauner Feder bez. "Agostino Caracci". Wz. Stern im Kreis mit aufgesetztem Kreuz und angehängtem "G".


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Los 6534Italienisch
17. Jh. . Wandelnder Christus und Christus an der Geißelsäule

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
992€ (US$ 973)

Details

17. Jh. Wandelnder Christus und Christus an der Geißelsäule.
Öl auf Papier, verso in Rötel: "Knabenkopf". 17,7 x 23,4 cm.



Provenienz: Aus der Sammlung Johann Wolfgang von Goethe (Lugt 1087).

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Los 6563Italienisch
18. Jh. Blick in eine ruinöse Kapelle mit Sarkophag

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,094)

Details

18. Jh. Blick in eine ruinöse Kapelle mit Sarkophag, im Sockelgeschoss menschliche Gebeine.
Pinsel in Braun über schwarzem Stift. 18,8 x 14,5 cm.



Provenienz: Aus der Sammlung Johann Wolfgang von Goethe (Lugt 1087).

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Los 5504Italienisch
um 1550. Madonna mit dem Kind

Auktion 119

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
372€ (US$ 365)

Details

um 1550. Madonna mit dem Kind. Kupferstich. 31,5 x 22 cm. Wz. Krüglein mit Vierblatt.

Ganz ausgezeichneter, klarer Druck mit schmalem Rändchen um die Plattenkante. Unauffällige horizontale Trockenfältchen, vereinzelt schwache Faltspuren oben, einzelne schwache Fleckchen, sonst ganz vorzüglich erhalten. Beigegeben nach Marco Dente, nach Raimondi, "Bas-Relief mit drei spielenden Putti" (B. 196, copy).

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Los 6632Italienisch
16. Jh. Ruhe auf der Flucht

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
744€ (US$ 729)

Details

16. Jh. Ruhe auf der Flucht.
Feder in Braun, alt auf Sammlermontage aufgelegt. 19,9 x 18,4 cm.


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Los 6031Italienisch
18. Jh. Drei Männer am Lagerfeuer bei stürmischer See

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
868€ (US$ 851)

Details

18. Jh. Drei Männer am Lagerfeuer bei stürmischer See.
Öl auf Leinwand. 49,4 x 37,8 cm. Auf den Ballen am unteren Bildrand monogrammiert "OT." und datiert "A 51".


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Los 6672Italienisch
17. Jh. Allegorische Darstellung: Weibliche Figur wird auf Wolken mit Blumen bekränzt

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
930€ (US$ 912)

Details

17. Jh. Allegorische Darstellung: Weibliche Figur wird auf Wolken mit Blumen bekränzt.
Feder in Schwarz, über schwarzer Kreide, alt auf Sammlermontage aufgelegt. 17,6 x 23,1 cm. Unten rechts in schwarzer Feder bezeichnet "Cesare da sesto", unten links in Bleistift bezeichnet "Aurora und Flora".

Beigegeben eine italienische Zeichnung 16. Jh., 'Auf dem Bauch liegender Akt mit bestürzten Figuren', Feder und Pinsel in Braun. 17,5 x 26,6 cm. Aus der Sammlung Giuseppe Vallardi (Lugt 1223) sowie eine Kopie nach einer Radierung von Simone Cantarini 'Die Ruhe auf der Flucht, im hexagonalen Ausschnitt' (B. 7), Feder in Braun, 7,8 x 12,3 cm, aus einer unbekannten Sammlung (Lugt 622).

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Los 6685Italienisch
um 1700. Bühnenentwurf mit antiken Ruinen und einem Feldlager

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
521€ (US$ 511)

Details

um 1700. Bühnenentwurf mit antiken Ruinen und einem Feldlager.
Feder in Schwarz und Aquarell. 25,8 x 35,7 cm.


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Los 6060Italienisch
1857. Das Grabdenkmal der Prinzen Wilhelm und seines Bruders Friedrich Hannibal von Thurn und Taxis in Vicenza

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.488€ (US$ 1,459)

Details

1857. Das Grabdenkmal der Prinzen Wilhelm und seines Bruders Friedrich Hannibal von Thurn und Taxis in Vicenza.
Öl auf Leinwand. 30 x 39,4 cm. Unten rechts unleserlich signiert und datiert "1857". Verso auf dem Rahmen mit einer alten handschriftlichen Bezeichnung in schwarzer Feder "Grabdenkmal des Prinzen Wilhelm von Thurn und Taxis / am Campo santo zu Vicenza /: + 11. Ju 1848 :/ an seiner Seite ruht sein Bruder Prinz Friedrich Hannibal, + zu Venedig am 17. Jänner 1857, der ihm das Denkmal errichten liesz. / Das Bild ist ein Geschenk an die Prinzessin Aurora - Witwe des Prinzen Friedrich H. - geborene / Gräfin Batthány - von ihrem Vetter Grafen Alexander Erdödy.".

Prinz Wilhelm von Thurn und Taxis (1801-1848), der jüngste Sohn des Prinzen Maximilian Josef (1769-1831), widmete sich gleich seinen fünf Brüdern der militärischen Laufbahn und wurde 1844 Generalmajor der kaiserlich österreichischen Armee. Im ersten italienischen Unabhängigkeitskrieg traf ihn beim Sturm auf Vicenza am 10. Juni 1848 ein Schuss in die Brust, an dessen Folgen er den darauffolgenden Tag verstarb. Sein zwei Jahre älterer Bruder Friedrich Hannibal (1799-1857) ließ das Grabmal am Cimitero Maggiore in Vicenza errichten. Seit 1854 General der Kavallerie wurde er im selben Jahr Obersthofmeister der Kaiserin Elisabeth, die er 1856 auf ihrer Reise nach Venedig begleitete. Er verstarb dort im Januar 1857 an Typhus und wurde an der Seite seines jüngeren Bruders in Vicenza beigesetzt.

Provenienz: Wohl Maria Aurora Prinzessin von Thurn und Taxis, geborene Gräfin Batthyány von Német-Ujvár.

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Los 5513Italienisch
16. Jh. Der Titusbogen

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
868€ (US$ 851)

Details

16. Jh. Der Titusbogen. Kupferstich. 50,5 x 37,8 cm. 1548. Huelsen 12.

Ausgezeichneter, toniger Druck mit Rand aus der Folge "Speculum Romanae Magnificentiae". Etwas fleckig, leichte Gebrauchsspuren. - Beigegeben: C. Roberti, "Der Farnesische Stier" (H. 118), A. Brambilla "Die Gärten des Belvedere" (H. 129), "Ansicht der Villa d'Este in Tivoli" (H. 113 B - C), Anonym "Bildnis Papst Paul III.", E. Vico zugeschrieben "Pan und Olympus" (B. XV, S. 292, 22, H. 160), "Antike Trophäen" (H. 27 a, 28 a I (von III)), insgesamt 8 Blatt.

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Los 6709Italienisch
um 1780. Blumengeschmückte Nymphe auf Wolken mit kleinem Putto

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
496€ (US$ 486)

Details

um 1780. Blumengeschmückte Flora auf Wolken mit kleinem Putto.
Feder in Braun, braun laviert. 21,3 x 29,3 cm.


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Los 6006Italienisch
um 1600. Christus am Kreuz mit Maria Magdalena

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,094)

Details

um 1600. Christus am Kreuz mit Maria Magdalena.
Öl auf Schiefer. 28 x 19,5 cm.


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Los 6755Italienisch
19. Jh. "Grotta Azzura": Die blaue Grotte auf Capri.

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
744€ (US$ 729)

Details

19. Jh. "Grotta Azzura": Die blaue Grotte auf Capri.
Gouache. 21,2 x 29,8 cm. Unten bezeichnet "Grotta Azzura".


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Los 6093Italienisch
19. Jh. Kleiner Maulesel

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.860€ (US$ 1,824)

Details

19. Jh. Kleiner Maulesel.
Öl auf Leinwand, auf Holz kaschiert. 41,5 x 43 cm.


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Los 5916Italienisch
19. Jh. Fassaden- und Deckengestaltung der Certosa di Pavia

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
682€ (US$ 669)

Details

19. Jh. Fassaden- und Deckengestaltung der Certosa di Pavia.
Aquarell und Feder in Grau. 50 x 35,2 cm. Am Oberrand in italienischer Sprache bezeichnet "Nella di Certosa di Pavia / Parete con Abside all Altare di St. Bruno / Parete con Abside ove e posto il monumento di Beatrice d'Este" sowie unten mit Maßstabsangabe.


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Los 6455Italienisch
um 1805/1810. Miniatur Portrait des Eugène de Beauharnais im Profil nach links

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.488€ (US$ 1,459)

Details

um 1805/1810. Miniatur Portrait des Eugène de Beauharnais, Vizekönig von Italien, im Profil nach links, in dunkelgrüner Uniform mit Goldepauletten und rotem Kragen, an der linken Brust das Juwel des kaiserlich-französischen Ordens der Ehrenlegion und den Bruststern des königlich-italienischen Ordens der Eisernen Krone und den dazugehörigen Cordon über die Brust. Aquarell und Gouache auf Elfenbein. D. 5,8 cm. In vergoldetem Kupferrahmen, rückseitig Seide unter Glas.

Eugène-Rose de Beauharnais, später Eugen Herzog von Leuchtenberg und Fürst von Eichstätt (1781 Paris - 1824 München) war durch seine Mutter Joséphine Stiefsohn Napoleons I. Am 7. Juni 1805 setzte Napoleon Eugène als Vizekönig von Italien ein. Eugène, kurz davor von Napoleon adoptiert, heiratete 1806 in München auf Befehl Napoleons Prinzessin Auguste Amalie von Bayern und wurde damit zum Schwiegersohn des seit 1. Januar 1806 ersten bayerischen Königs Max I. Joseph. Er erhielt später von seinem Schwiegervater den Titel eines Herzogs von Leuchtenberg und Fürsten von Eichstätt. 1807 wurde Eugène zunächst auch Fürst von Venedig. Als im Frühjahr 1809 österreichische Truppen in Italien einmarschierten, konnte Eugène sich als tapferer Soldat beweisen. Er und die napoleonischen Truppen besiegten die Österreicher unter Erzherzog Johann in der Schlacht bei Raab in Ungarn am 14. Juni 1809. Anschließend "befriedete" er das von Andreas Hofer angeführte aufständische Tirol und ließ Hofer am 20. Februar 1810 in Mantua erschießen.
Ein Bildnis seiner Schwester Hortense mit ihrem Sohn, dem zukünftigen Kaiser Napoleon III., ist Los 6573.

Provenienz: Laut handgeschriebener Notiz auf Papier im Rahmen, erworben bei Madame Stocklin am 28. August 1968 für 350,-.

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Los 6000Italienisch
1. Hälfte 16. Jh. Die Flucht nach Ägypten

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
4.960€ (US$ 4,863)

Details

1. Hälfte 16. Jh. Die Flucht nach Ägypten.
Öl auf Holz. 57,9 x 68,3 cm.


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Los 5101Italienisch
um 1540. Gottvater erscheint Noah

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
397€ (US$ 389)

Details

um 1540. Gottvater erscheint Noah. Kupferstich nach Raffael. 33,7 x 25,6 cm. Vgl. B. XIV, S. 4, 3C.

Sehr qualitätvolle Arbeit eines anonymen italienischen Kupferstechers, im Gegensinn nach Marcantonio Raimondi. Prachtvoller, prägnanter und kräftiger Druck mit zahlreichen Wischkritzeln, meist an die Einfassungslinie geschnitten, in den Ecken Spuren der abgerundeten Plattenkante. Minimal nur fleckig, horizontale Mittelfalte, dort mit Spuren einer alten Montierung verso, sonst in sehr schöner Erhaltung.

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Los 6458Italienisch
um 1730/1740. Miniatur Portrait eines Mädchens mit Veilchen im gepuderten Haar, in blauem Kleid

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
372€ (US$ 365)

Details

um 1730/1740. Miniatur Portrait eines Mädchens mit Veilchen im gepuderten Haar, in goldbesticktem, blauem Kleid mit weißem Spitzeneinsatz und juwelenbesetzter Perlenbrosche, ein weinroter Umhang um ihre Arme drapiert. Öl auf Kupfer. 6 x 5,1 cm (ungerahmt wie abgebildet), gerahmt 6 x 4,8 cm (oval). In vergoldetem Kupferrahmen.


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Los 5903Italienisch
19./20. Jh. Blick auf den Lago d'Iseo

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
298€ (US$ 292)

Details

19./20. Jh. Blick auf den Lago d'Iseo in der Lombardai.
Öl auf loser Leinwand, kaschiert auf Malkarton. 24 x 30,2 cm. Unten rechts bezeichnet "Montello / 26.4.24".


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Los 6497Italienisch
um 1780. Miniatur Portrait des Herzogs Ferdinand I. von Parma, mit Orden

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
521€ (US$ 511)

Details

um 1780. Miniatur Portrait des Herzogs Ferdinand I. von Parma mit gepuderter Perücke, goldbestickter Weste und weißem Spitzenjabot, seine dunkelblaue Jacke dekoriert mit zahlreichen Orden, darunter die Bruststerne des Ordens vom Heiligen Geist (Frankreich) mit blauem Cordon, St. Januarius (Königreich Neapel) mit rotem Cordon, am blauen Band das Kreuz des Konstantinischen St. Georgs-Ordens, am roten Band das Juwel des Ordens vom Goldenen Vließ; vor Terrassenhintergrund mit goldbordiertem rotem Vorhang. Aquarell und Gummiarabikum auf Elfenbein. D. 6,7 cm. In vergoldetem Kupferrahmen, rückseitig alte Seide unter Glas.

Ferdinand von Bourbon (1751-1802), ein Enkel von Franzosenkönig Ludwig XV., wurde 1769 verheiratet mit Erzherzogin Maria Amalia, einer Tochter der Kaiserin Maria Theresia und Schwester der Königin Marie-Antoinette. An seiner Gattin hatte er trotz reicher Kinderschar nicht viel Freude, da sie so unerträglich nymphomanisch veranlagt war, dass deren kaiserliche Mutter - die ihre Spione überall hatte - jeglichen Kontakt zu ihr abbrach. Auch politisch war er wenig glückreich. Als Vierzehnjähriger musste er 1765 den Thron besteigen, und bald dominierte seine Gattin auch die politischen Geschehnisse. 1796 besetzten die französischen Truppen Parma und 1801 wurde es Teil der französischen Republik. Gnädigerweise durfte Ferdinand dennoch in Parma bleiben, bis er 1802 - vielleicht vergiftet - starb.

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Los 6563Italienisch
um 1820. Miniatur Portrait der Beatrice Cenci mit weißem Turban, über ihre linke Schulter blickend

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
682€ (US$ 669)

Details

um 1820. Miniatur Portrait der Beatrice Cenci in weißem Gewand mit weißem Turban, über ihre linke Schulter blickend. Aquarell und Gummiarabikum auf Elfenbein. 13,1 x 10,4 cm. In vergoldeter Messingfassung.

Beatrice Cenci (1577 - 1599), eine römische Patrizierin, wurde im Alter von 22 Jahren wegen des von ihr angestifteten Mordes an ihrem brutalen und perversen Vater hingerichtet. Mit von der Partie waren ihre Stiefmutter und ihre beiden Brüder. Der Mord selber wurde von Beatrices Liebhaber Olimpio per Hammerschläge ausgeführt; Olimpio wurde danach als lästiger Zeuge durch einen Freund der Cencis entsorgt. Während Beatrices jüngerer Bruder glücklicherweise mit einer lebenslangen Galeerenstrafe davonkam, wurden der ältere Bruder, Beatrice und die Stiefmutter zum Tode verurteilt. Beatrices älterer Bruder wurde öffentlich mit glühenden Zangen gequält, dann mit einem Hammer erschlagen und zuguterletzt gevierteilt. Viel weniger spektakulär wurden Beatrice und ihre Stiefmutter auf dem Platz der Engelsburg nur geköpft.
Vorliegende Miniatur basiert auf dem Guido Reni zugeschriebenen, sicherlich posthumen Bildnis der Beatrice, das sich in der Galleria Nazionale d'Arte Antica in Rom befindet.

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Los 6026Italienisch
wohl 18. Jh. und später. Madame de Cochon: Bildnis einer Dame mit Schweinekopf

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
15.500€ (US$ 15,196)

Details

wohl 18. Jh. und später. Madame de Cochon: Bildnis einer Dame mit Schweinekopf, lockigem Haar und blauer Schleife.
Öl auf Leinwand, doubliert. 49,5 x 41 cm.

Was verrät unsere Physiognomie über unseren Charakter? Diese Frage stellte sich bereits Aristoteles und sie zieht sich weiter durch die Jahrhunderte. Nicht selten wurde die Frage mit dem Vergleich zwischen der physiognomischen Konstitution des Menschen und des Tieres verbunden, wie beispielsweise bei Charles Le Brun, der im März 1671 an der Königlichen Akademie Paris einen Vortrag über die Verbindungen zwischen der menschlichen und tierischen Physiognomie hielt. Erhalten sind lediglich die skurrilen Zeichnungen zu dieser Vorlesung, die menschliche Körper mit Tiergesichtern zeigen - es ging überspitzt gesagt um die Erforschung des Tieres im Menschen. Dass die Studien des „Tiermenschen“ längst überholt sind, ist bekannt. Unsere Dame ist wohl auch eher als humoristisches Bravourstück eines anonymen Künstlers zu interpretieren, der der Edeldame in eleganter Kleidung und akkurater Handhaltung mit Silberbesteck einen borstigen, rosafarbenen Schweinekopf mit freundlichen blauen Augen aufsetzt und damit dem Betrachter ein Schmunzeln entlockt. Vielleicht ist sie auch als ein karikaturistischer Blick auf die Affektiertheit des Adels zu verstehen.

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Los 6631Italienisch
16. Jh. Frau in Rückenansicht

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
6.820€ (US$ 6,686)

Details

16. Jh. Frau in Rückenansicht.
Feder in Braun über Spuren von Rötel, aufgezogen. 19 x 9,4 cm.


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Los 6518 [^]Italienisch
16. Jh. Fliegender Amor mit Pfeilen und Bogen

Auktion 117

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,094)

Details

16. Jh. Fliegender Amor mit Pfeilen und Bogen.
Schwarze Kreide. 16,8 x 21 cm.



Provenienz: Sammlung Luigi Grassi (Lugt 1171b).

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Los 6521Italienisch
17. Jh. Putto enthüllt einen Fries mit Tritonen und Nereiden

Auktion 117

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,094)

Details

17. Jh. Putto enthüllt einen Fries mit Tritonen und Nereiden.
Feder in Dunkelbraun, braun laviert. 10,2 x 33,1 cm.



Provenienz: Aus der Sammlung Prinz Joseph Clemens von Bayern (1902-1990).

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Los 6522Italienisch
17. Jh. Entwurf für einen Teil eines Deckenfreskos

Auktion 117

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.860€ (US$ 1,824)

Details

17. Jh. Entwurf für einen Teil eines Deckenfreskos.
Feder in Braun, grau laviert, über Spuren von schwarzer Kreide und Rötel. 20,4 x 47,4 cm. Verso wohl mit einer Ausgabenliste für Lebensmittel in toskanischem Dialekt.



Provenienz: Aus der Sammlung Prinz Joseph Clemens von Bayern (1902-1990).

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Los 6525Italienisch
17. Jh. Kreuzigungsgruppe

Auktion 117

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
744€ (US$ 729)

Details

17. Jh. Kreuzigungsgruppe.
Rötel, weiß gehöht. 49 x 29,3 cm.



Provenienz: Auf einer alten Sammlermontage mit unidentifizierter Sammlerparaphe verso (nicht in Lugt).

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Los 6539Italienisch
17. Jh. Orientalische Familie mit Hund

Auktion 117

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.984€ (US$ 1,945)

Details

17. Jh. Orientalische Familie mit Hund.
Feder in Braun, braun laviert. 22,8 x 21 cm. Verso in Rötel "B 604". Wz. Wappen.



Provenienz: Sammlung Giuseppe Vallardi (1784-1863) (Lugt 1223, mit den online (Marques de Collections) verzeichneten Buchstaben gefolgt von einer Nummer in Rötel verso).

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 24% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“


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