153050

Lose pro Seite


Italienisch
1. Hälfte 16. Jh. Die Flucht nach Ägypten
Los 6000

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
4.960€ (US$ 5,221)

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1. Hälfte 16. Jh. Die Flucht nach Ägypten.
Öl auf Holz. 57,9 x 68,3 cm.


Neroccio di Bartholomeo di Benedetto de’ Landi - Umkreis
Madonna mit Kind
Los 6001

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
9.920€ (US$ 10,442)

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Umkreis. Madonna mit Kind.
Öl auf Holz, parkettiert. 47,5 x 33,7 cm. Um 1480.



Provenienz: Sammlung Schlieker, Hamburg.
Lempertz, Köln, Auktion 477 am 15. April 1964, Los 88.
Rheinische Privatsammlung.
Lempertz, Köln, Auktion 715 am 20. Mai 1995, Los 910 (als Oberitalienischer Meister des 15. Jh.)
Privatsammlung Niedersachsen.

Sellaio, Arcangelo di Jacopo del - zugeschrieben
Madonna mit Kind und Apfel
Los 6003

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
7.440€ (US$ 7,832)

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zugeschrieben. Madonna mit Kind und Apfel.
Öl auf Leinwand, alt doubliert. 42,5 x 30,7 cm.



Provenienz: Sotheby's, London, Auktion 5628 am 18. Oktober 1995, Los 56 (dort als Florentinische Schule, um 1480).
Privatsammlung Niedersachsen.

Oberrheinisch
um 1480. Die Dornenkrönung; Christus vor Kaiphas
Los 6004

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.720€ (US$ 3,916)

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um 1480. Die Dornenkrönung; Christus vor Kaiphas.
2 Tafeln, je Öl auf Holz, parkettiert. Je ca. 21,5 x 12,5 cm


Venezianisch
17. Jh. Festtagsregatta auf dem Canal Grande nahe der Rialtobrücke
Los 6005

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17.360€ (US$ 18,274)

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17. Jh. Festtagsregatta auf dem Canal Grande nahe der Rialtobrücke.
Öl auf Leinwand, doubliert. 57,5 x 74,5 cm.

Der Ursprung der venezianischen Regatten reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert und begann der Legende nach als Zeitvertreib der Gondolieri, während sie bei großen Feierlichkeiten auf die Rückkehr ihrer Herrschaften warteten. Hervorgehoben war jedoch auch stets die Bedeutung des mit den Wettkämpfen verbundenen Trainings für die militärische Bereitschaft der Seeleute der Serenissima. Die erste offizielle Regatta wurde im Jahre 1300 anlässlich der Feier des Marienfestes veranstaltet. Bereits im Jahre 1493 durften zu Ehren des Besuchs der Mailänder Fürstin Beatrice d'Este auch Frauen erstmals an den Regatten teilnehmen. Mit teils als Pfau oder Pegasus äußerst aufwendig gestalteten Booten nimmt auf vorliegendem Gemälde eine Vielzahl verschiedenster Bürger und Edelleute an dem freundschaftlichen Wettkampf teil, während sie von Schaulustigen von den Balkonen der umliegenden Palazzi und vom Ufer aus bejubelt und angefeuert werden. Bis zum Untergang der Republik im Jahre 1793 galten die jährlichen Wettkämpfe als eine der als aufsehenerregendsten Veranstaltungen des Kontinents und zogen schon früh zahlreiche Reisende und Künstler aus ganz Europa in ihren Bann. Einer der frühesten Chronisten unter ihnen war der Maler Joseph Heintz der Jüngere (um 1600 Augsburg - 1678 Venedig), der schon seit den 1620er Jahren die Feste der Stadt in seinen detaillierten und vielfigurigen Gemälden wiedergab und einer der gefeiertsten Künstler Venedigs wurde. Erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die alte Tradition der Regatten wieder aufgenommen und bildet bis heute einen der festlichen Höhepunkte des Jahres in der Lagunenstadt.

Italienisch
um 1600. Christus am Kreuz mit Maria Magdalena
Los 6006

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.116€ (US$ 1,175)

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um 1600. Christus am Kreuz mit Maria Magdalena.
Öl auf Schiefer. 28 x 19,5 cm.


Carracci, Annibale
nach. "Le Raboteur": Die heilige Familie mit Josef als Schreiner
Los 6008

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744€ (US$ 783)

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nach. "Le Raboteur": Die Heilige Familie mit Joseph als Schreiner.
Öl auf Holz. 34,5 x 59,5 cm.

Das Original-Gemälde Annibale Carraccis mit dem Titel "Le Raboteur" befand sich ehemals in der Sammlung Orléans. Später ging es in den Besitz des Earl of Suffolk über. Von seinem Sitz im Charlton Park wurde es am 11. Oktober 1856 gestohlen. Zudem wurden neun weitere Gemälde aus der Sammlung entwendet, darunter wohl auch ein Gemälde Leonardo da Vincis - so heißt es jedenfalls in der Schlagzeile der Illustrated London News vom 8. November 1856 (S. 475). Das verschollene Gemälde von Carracci ist durch Nachstiche bekannt, so folgt unser vorliegendes Gemälde wohl einem der Stiche, die unter anderem von Jean Pesne (um 1670-86) oder Jacques Couché (1786) überliefert sind.

Niederrheinisch
Anfang 17. Jh. Anbetung der Hirten
Los 6009

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
868€ (US$ 914)

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Anfang 17. Jh. Anbetung der Hirten.
Öl auf Kupfer. 16,1 x 13,3 cm. Verso mit der Antwerpener Schlagmarke des Peeter Stas (PS).

Unser wohl im Umkreis des Joachim Beuckelaer entstandenes Gemälde folgt einem in mehreren Versionen bekannten Motiv Jacopo Bassanos (ca.1510/15-1592), welches 1599 von Jan Sadeler in Venedig gestochen wurde (Hollstein 183). Auf der Rückseite der Kupfertafel findet man eine "PS" monogrammierte Schlagmarke. Es handelt sich um den Antwerpener Tafelmacher Peeter Stas (ca. 1565 - nach 1616). Seine Marken sind ab 1602 nachweisbar (vgl. Jørgen Wadum, "Peeter Stas: An Antwerp Coppersmith and his Marks", in: Painting Techniques History, Materials and Studio Practice. London 1998, S. 140-144. ). Es handelt sich um ein Wappenschild, in dem das Zeichen von Stas als erhabenes Relief zu sehen ist. Das Zeichen besteht aus einem kleinen Herz, in dem das Monogramm "PS" steht. Oberhalb des Herzens befindet sich die Ziffer "4" und dazwischen eine vertikale Linie, die in Serifen endet. Diese Marke wurde mit kleinen Änderungen bis 1607 verwendet. Jørgen Wadum vermutet, dass es sich bei vorliegender, bisher nicht bekannter Schlagmarke, um eine frühe Variante vor 1602 handeln könnte. Mit einem Gutachten von Jørgen Wadum vom 9. August 2021 zur Schlagmarke des Peeter Stas.

Bol, Hans
Sommerliche Landschaft mit Schloss und Bauern bei der Kornernte und der Schafschur
Los 6010

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
12.400€ (US$ 13,053)

Details

Sommerliche Landschaft mit Schloss und Bauern bei der Kornernte und der Schafschur.
Gouache auf Papier oder Pergament, ringsum mit Einfassungslinie in Goldfarbe, auf eine Eichenholztafel kaschiert. 12,5 x 19,2 cm (Einfassungslinie), 14,5 x 21 cm (komplette Tafel).

Der flämische Miniaturmaler und Zeichner Hans Bol wird in Mecheln vermutlich bei seinen beiden Onkeln, den Malern Jacob Bol I. und Johannes Bol in der lokalen Tradition der "water-verwers" (Wassermaler) oder "doekschilders" (Leinwandmaler) ausgebildet. Nach zwei Jahren Aufenthalt in Heidelberg zurück in Mecheln sind die in Wasserfarben gemalten Landschaften des 18-Jährigen bei Sammlern bereits sehr gesucht. Mit 25 wird er Meister der Mechelner Lukas-Gilde. Hans Bols Landschaftsmalerei ist von den Werken seines Zeitgenossen Pieter Bruegel d. Ä. beeinflusst. Mit ihm teilt er auch die Vorliebe für die Darstellung der Jahreszeiten und Monate. Bruegel hat diese mittelalterliche Tradition mit einer monumentalen Monatsreihe aus dem Jahr 1565 wiederbelebt. In den folgenden Jahren fertigt Hans Bol Entwürfe für eine Serie von Drucken der Vier Jahreszeiten an. Das Projekt ist ursprünglich von Bruegel als Auftrag für den bekannten Antwerpener Drucker Hieronymus Cock begonnen worden. Als Bruegel 1569 stirbt, hat er nur die Entwürfe für Frühling und Sommer fertiggestellt. Dass Bol von Hieronymus Cock gebeten wird, Entwürfe für Herbst und Winter anzufertigen, ist ein Beweis für die hohe Wertschätzung, die er um 1570 genoss. Durch diesen Auftrag wird der junge Bol praktisch zum Nachfolger des alten Bruegel. Vor der spanischen Invasion flieht Bol nach Antwerpen und wird 1574 Mitglied der dortigen Malergilde. In Antwerpen konzentriert er sich auf die sogenannte Kabinett-Miniatur. Es entstehen größtenteils Landschaften in Gouache auf Pergament, die, auf Holz geleimt, als Pretiosen geschätzt werden. Bol zählt mit diesen überaus fein mit spitzem Pinsel gemalten Landschaften, die von zahlreichen Figuren und Tieren belebt und mit detailreich geschilderten Architekturen ausstaffiert sind, zum wohl erfolgreichsten Vertreter dieser Kunstgattung. Die Miniaturen entstehen hauptsächlich in den späten 1570er Jahren. Wegen weiteren Kriegswirren verlässt er 1584 Antwerpen. Nach verschiedenen Aufenthaltsorten wie Delft und Dordrecht verschlägt es ihn schließlich nach Amsterdam, dessen Bürger er 1591 wird. Zahlreiche Stecher arbeiten nach seinen Vorlagen, darunter de Bruyn, Cock, die beiden Galle, Hondius, Merian, de Passe, Jan Sadeler, Wierix und Adriaen Collaert. Von letzterem kennen wir eine schöne Folge von 12 Blatt mit Monatsdarstellungen im Rund nach Hans Bol. Der Juni zeigt, unter dem Tierkreiszeichen des Krebses, Bauern bei der Schafschur, im Juli und im August sehen wir Gras mähende Bauern und im Hintergrund Bauern bei der Getreideernte und -verarbeitung, alles Tätigkeiten, die wir auch auf unserer Miniatur finden, bereichert noch um eine kleine Jagdgesellschaft in der Ferne. - Mit einem Photogutachten in Kopie von Klaus Ertz vom 3. Juli 2021.

Bol, Hans
Flusslandschaft mit Burganlage, im Vordergrund Bauern bei der Apfelernte
Los 6011

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
12.400€ (US$ 13,053)

Details

Flusslandschaft mit Burganlage, im Vordergrund Bauern bei der Apfelernte.
Gouache auf Papier oder Pergament, ringsum mit Einfassungslinie in Goldfarbe, auf eine Eichenholztafel kaschiert. 12,5 x 19,2 cm (Einfassungslinie), 14,5 x 21 cm (komplette Tafel).

Wie in der vorherigen Losnummer beschrieben zeigt auch diese Kabinett-Miniatur in brillanter Detailfreude Tätigkeiten dreier Monate, in diesem Fall des Herbstes. Im September pflücken die Bauern links auf hohen Leitern Äpfel von den Bäumen, im Oktober tragen Frauen mit Trauben gefüllte Bütten zur Kelter, Männer schaffen auf Wagen Fässer heran. Der November schließlich steht im Zeichen des Holzschlagens durch Lohnarbeiter, ein Pferdegespann steht bereit, um das Holz in einem großen Rungenwagen abzutransportieren.- Mit einem Photogutachten in Kopie von Klaus Ertz vom 3. Juli 2021.

Keirincx, Alexander - Umkreis
Bewaldete Flusslandschaft mit zwei Wanderern, im Hintergrund eine Stadt
Los 6012

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.720€ (US$ 3,916)

Details

Umkreis. Bewaldete Flusslandschaft mit zwei Wanderern, im Hintergrund eine Stadt.
Öl auf Holz, parkettiert. 31 x 25,5 cm.



Provenienz: Sotheby's, London, Auktion "Old Master Paintings" am 2. Dezember 2002, Los 128.

Lot 6013, Auction  118, Flämisch, 1. Hälfte 17. Jh. Das Paradies mit der Erschaffung Evas, Sündenfall und Vertreibung

Flämisch
1. Hälfte 17. Jh. Das Paradies mit der Erschaffung Evas, Sündenfall und Vertreibung
Los 6013

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
10.540€ (US$ 11,095)

Details

1. Hälfte 17. Jh. Das Paradies mit der Erschaffung Evas, Sündenfall und Vertreibung.
Öl auf Holz, rückseitig mit Holzplatte hinterlegt und die Kanten ringsum eingefasst. 73,8 x 105,5 cm.

Das erzählfreudige, die paradiesische Geschichte Adam und Evas in Simultandarstellungen zeigende Gemälde geht auf einen von Jan Bruegel d. Ä. (1568-1625) und seinem Sohn Jan Bruegel d. J. (1601-1678) in zahlreichen Beispielen zu findenden Bildtypus zurück (u.a. Rom, Galleria Doria Pamphilij, Inv.Nr. 278; Budapest, Szépmüvészeti Múzeum, Inv.Nr. 548; Paris, Louvre Inv.Nr. 1092; Gemäldegalerie Berlin Inv.Nr. 742; vom Jüngeren gerne auch hochformatig). Der Wunsch, möglichst viele Tiere gleichzeitig darstellen zu können, zeigt das enzyklopädische Interesse an allen Dingen der Welt, welches um 1600 überall einsetzt. Den auch wirtschaftlichen Erfolg des Sujets spiegelt die Zahl von im Laufe eines halben Jahrhunderts entstandenen, etwa 200 Paradiesdarstellungen wider, die heute allein mit dem Namen Bruegel in Verbindung gebracht werden. Die flämische Paradieslandschaft wird aber auch von Malern wie Roelant Savery (1576/78-1639), seinem Bruder Jacob Savery I (1566-1603) und Denis van Alsloot (1570-1626) mitgetragen. So wurde unser Gemälde 1961 auch als in der "Art des Roeland Savary" (sic!) versteigert. Allerdings lässt sich im Werkverzeichnis von Savery von K. J. Müllenmeister (1988) kein direkter Prototyp unseres Gemäldes nachweisen.
In den letzten Jahrzehnten werden auf dem Kunst- und Auktionsmarkt eine große Zahl von Werken dieses Gemäldetypus der weitverzweigten Malerfamilie Bouttats gegeben, zuallererst deren berühmtestem Vertreter Frederick Bouttats I (1612-1661). Über dessen Leben ist nur sehr wenig bekannt. Laut freundlichem Hinweis von Nadja Garthoff vom RKD in Den Haag ist allerdings keines der dort unter diesem Namen verzeichneten Bilder signiert oder monogrammiert, ganz im Gegensatz zu den Druckgraphiken seiner Hand, die jedoch fast ausschließlich Porträts darstellen. Außerdem weisen die Gemälde, die derzeit Bouttats zugeschrieben werden, große Qualitätsschwankungen auf und können nicht von der Hand desselben Meisters sein. Hier fallen dann gelegentlich die Namen Frederick Bouttats II (?-1676) und Jacob Bouttats (1660-1718). Dies lässt unseres Erachtens plausibel vermuten, dass der Name Bouttats augenblicklich nur als Platzhalter für alle der Bruegel/Savery-Werkstatt als "nach", "Nachfolger von" oder "Umkreis von" kategorisierten Gemälde dient. Trotz aller Zuschreibungsfragen bleibt letztendlich die auch hier vorliegende malerische Qualität entscheidend.

Provenienz: Weinmüller, München, Auktion am 15.-16. März 1961, Los Nr. 865 (als "Art des Roeland Savary").

Flämisch
frühes 17. Jh. Winterlandschaft mit der Anbetung der Hirten
Los 6014

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
9.920€ (US$ 10,442)

Details

frühes 17. Jh. Winterlandschaft mit der Anbetung der Hirten.
Öl auf Holz. 41,6 x 54,7 cm. Verso mit Brandmarken Antwerpener Hand und stilisierte Burg sowie den geritzten Initialen MV (ligiert).

Die Komposition des vorliegenden Gemäldes geht auf ein Motiv des 16. Jahrhunderts zurück, das in verschiedenen Fassungen bekannt ist. Eine davon wurde am 29. November 1983 in Brüssel versteigert und irrtümlicherweise Cornelis de Baellieur I zugeschrieben. Zwei andere Gemälde mit nahezu identischer Komposition wurden in der Vergangenheit dem Umkreis von Marten van Cleve II und Pieter Stevens I zugeschrieben, beides Künstler des 16. Jahrhunderts. Die Brandmarke auf der Rückseite ist wohl die des Tafelmachers Michiel Vrient. Er verwendete sie (MV auf dem Kopf stehend) ab 1615. Er starb 1637 und sein Unternehmen wurde 1638 geschlossen. - Wir danken Nadja Garthoff vom RKD, Den Haag, für die wissenschaftliche Beratung.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 24% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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