Artist Index: Fouqué, Friedrich de la Motte


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Los 2039aFouqué, Friedrich de la Motte
Etwas über den deutschen Adel über Ritter-Sinn und Militair-Ehre in Briefen

Auktion 128

Schätzung
350€ (US$ 402)

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Fouqué, Friedrich de la Motte. Etwas über den deutschen Adel über Ritter-Sinn und Militair-Ehre in Briefen von Friedrich de la Motte und Friedrich Perthes in Hamburg. Nebst Beilagen aus Möser's, F. L. von Haller's und Rehberg's Schriften. 2 Bl., 115, 83, 39 S. 16 x 10,5 cm. Etwas späterer Pappband (berieben und bestoßen) mit RSchild. Hamburg, Perthes und Besser, 1819.
Goedeke VI, 127, 95. – Seltene erste Ausgabe dieses freundschaftlichen Streitgesprächs zwischen einem damals noch anerkannten konservativen Dichter und einem liberalen Verleger über Aufgaben, Verdienste und Vorrechte des alten Erbadels sowie des Militäradels gegenüber Bürgern und Bauern nach den erfolgreichen Befreiungskriegen. – Nur gering fleckig.

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Los 2329Fouqué, Friedrich de la Motte
Brief an den halleschen Juristen Ludwig Pernice. 1838

Auktion 128

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Fouqué, Friedrich Baron de la Motte, märkischer Dichter der Romantik (1777-1843). Eigh. Brief m. U. "LM Fouqué" und Adresse sowie kleinem Papiersiegel mit Monogramm "F". 1 S. Gr. 4to. (Halle a. d. Saale) 13.V.1838.
An den ihm befreundeten Rechtshistoriker Ludwig Pernice (1799-1861), Jura-Professor und Censor in Halle, der wohl Verleger für Fouqué vermittelte. "... Unsre Leipziger Lerchen - ich meine diesmal nicht die singenden, auch nicht die zu verspeisenden, sondern die verlegenden (vielleicht auch vorliegenden Falles etwas verlegnen, denn sonst könnten sie doch ein: 'Ja' oder: 'Nein' herausbringen - lassen doch in der That etwas hyper-indiskret auf sich warten. Und am 3ten ... Junius denke ich auf 14 Tage nach Berlin zu gehn; ja, ich muß es, da die Kaiserin Alexandra einer andern hohen Dame geschrieben hat, sie erwarte mich dort zu sehn, und freue sich darauf. Schaffe mir also bis dahin Entscheidung, und im Vernein-Fall das Mspt, welches mir dort vielleicht von mannigfachem Nutzen sein könnte. - Und dann: wie stehet es mit meiner Natzmer-Rezension? Ich fiel unsern ehrwürdigen Voigtel darüber letzthin auf offner Straasse schier gewaltsam an, zugleich auch an einen Abdruck derselben erinnernd, und er verhieß das Beste. Aber: 'aus den Augen, aus dem Sinn!' scheint ebensosehr bei dem lieben Greise - der Mann ist noch älter, denn ich - zu gelten, als bei der jugendlichsten Schmetterlings-Sylphe. 'Sylphe' sag' ich. Denn der realistische Schmetterling hat, wie ich vermeine, gar keine Augen. Oder schiess' ich damit einen nur noch ärgeren naturhistorischen Bock, indem ich einem solchen auszuweichen bemühet war? - Schlimmsten Falles kommt es ja doch nicht vor Freund Schweiggers Tribunal, sondern vor Dein juridisches, wo nicht blos Ignorantia juris gelten muß, sondern auch andres, hoff' ich ...". - Fouqué lebte von 1833 bis 1841 in Halle an der Saale.

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Los 2521Fouqué, Friedrich de la Motte
Brief an den Musikverleger A. M. Schlesinger. August 1821

Auktion 126

Zuschlag
800€ (US$ 920)

Details

Fouqué, Friedrich Baron de la Motte (1777-1843). Eigh. Brief m. U. "LM Fouqué". 11/4 S. 4to. Nennhausen 11.VIII.1821.


An den (nicht genannten) Berliner Verleger und Musikalienhändler Adolph M. Schlesinger. "... sende ich anbei die Correcturbogen 19 u. 20 der Lalla Rukh, sorgfältig durchgesehen, zurück, und bemerke dabei, daß auf S. 291 das durchschlagende Papier es mir unmöglich machte, die Correctur in gehöriger Genauigkeit anzugeben ... Wollen Sie gegen 8 Fr. d'or Honorar eine kleine Brochüre von mir drucken, geheissen: Ueber den Kampf der Neugriechen gegen die Türken. Worte an Gleich- und Aehnlichgesinnte v. Fr. Bar. dlM Fouqué, so bitte ich umgehend um Entscheidung, weil ich sonst das Mspt einer andern Buchhandlung senden werde, da es kein längeres Zögern der Bekanntmachung erwarten kann; denn ein Spruch, mitten in die Zeit aus den bewegten Fluthen der Zeit hineingesprochen, darf natürlicherweise keine Zeit zum Bekanntwerden verlieren. - Hoffentlich bringt Ihnen die nächste Post den Rest des Mspts für Lalla Rukh. Mit dem Metrischen des Werks bin ich vollkommen zu Rande, und das Andre ist nur Nacharbeit ...". - Schlesinger lehnte offenbar die politische Broschüre ab, so dass diese 1822 unter dem neuen Titel "Betrachtungen über Türken, Griechen und Türkenkrieg" bei Maurer in Berlin erschien. Schlesinger brachte jedoch in demselben Jahr Fouqués Übertragung der "Lalla Rookh" heraus, mit dem Hinweis: "Aus dem Englischen in den Sylbenmaaßen des Originals übersetzt". - An einem Rand Papierschäden infolge von Feuchtigkeit.

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Los 2520Fouqué, Friedrich de la Motte
Brief an den Musikverleger A. M. Schlesinger. März 1821

Auktion 126

Zuschlag
850€ (US$ 977)

Details

Fouqué, Friedrich Baron de la Motte, märkischer Dichter der Romantik (1777-1843). Eigh. Brief m. U. "LM Fouqué". 12/3 S. 4to. Nennhausen 28.III.1821.
An den (nicht genannten) Berliner Verleger und Musikalienhändler Adolph M. Schlesinger, dem er "den Schluß des Msptes vom zweiten Theile meines Romans: "Der Verfolgte" übersendet. Schlesingers Mitarbeiter Gans habe ihm gemeldet, dass er gekündigt habe. "... Sehr gern werde ich von nun an die Besorgung der zweiten Correctur wieder selbst übernehmen, und erwarte darüber - es kann ja nur immer die Beendung des Druckes um Eine Woche etwa verzögern - Ihre Verfügung". Bittet um Korrekturbögen, die vom Schluss des ersten Teils an fehlten. "... Lalla Rookh's Uebersetzung schreitet mit Erfolg voran. - Die Beurtheilung der Houwaldschen Schauspiele wird Ihnen Hr. Gans für den Freymüthigen angekündigt haben. Ich hoffe nun bald diese nicht unwichtige Arbeit definitiv zu beenden. Wenigstens denke ich Ihnen mit nächster Post einen guten Theil davon einzuschicken. Ein zu Morgen abgesend[et]en Brief erinnert Hrn. v. Houwald an die Ihm früher gethane Anfrage, ob er Ihnen sein Mspt Das Bild überlassen wolle ...". Ferner über die Kapitelzahl von Fouqués Roman. - Die romantische Dichtung "Lalla Rookh" von Thomas Moore reizte Fouqué zu einer Übertragung, die 1822 bei Schlesinger erschien. Fouqués dreibändiger Roman "Der Verfolgte" erschien 1821 ebenfalls bei Schlesinger. Der Druck von Ernst von Houwalds erfolgreichem Trauerspiel "Das Bild" erschien in demselben Jahr bei Göschen in Leipzig. - Kleine Feuchtigkeitsschäden am oberen Rand.

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Los 1551Fouqué, Friedrich de la Motte
Ausgewählte Werke. Ausgabe letzter Hand. Halle, Schwetschke, 1841. - Erste Gesamtausgabe

Auktion 125

Zuschlag
460€ (US$ 529)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Ausgewählte Werke. Ausgabe letzter Hand. 12 Teile in 5 Bänden. 14,5 x 11 cm. Halbleder d. Z. (schwach berieben) mit reicher Romantiker-RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Halle, C. A. Schwetschke und Sohn, 1841.
Goedeke VI, 130, 162. – Erste Gesamtausgabe. – Schwach gebräunt, vereinzelte geringe Flecken. Schönes Exemplar im prächtigen Romantikereinband.

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Los 1552Fouqué, Friedrich de la Motte
Undine. Berlin, Julius E. Hitzig, 1814. - Erste Buchausgabe

Auktion 125

Zuschlag
600€ (US$ 690)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Undine. Eine Erzählung. Zweite Auflage. 1 (statt 2) Bl., 189 S. 16 x 10 cm. Halbleder d. Z. (stärker berieben, Deckelkanten beschabt). Berlin, Julius Eduard Hitzig, 1814.
Vgl. Goedeke VI, 119, 23. – Seltene erste Buchausgabe von Fouqués bedeutender romantisch-phantastischer Märchenerzählung. Erschien als Separatdruck der Neuauflage des Jahreszeiten-Frühlingsheftes von 1811, in dem die Undine zuerst abgedruckt wurde. "1814 wurde das Frühlingsheft neu aufgelegt, gleichzeitig erschien ein Separatdruck davon mit dem Titel 'Undine ... Zweite Auflage ... 1814'. Diese Ausgabe ist nirgends verzeichnet und allen Bibliographen unbekannt geblieben. Das einzige Exemplar, das bekannt geworden ist, befindet sich in meinem Besitz" (C. G. v. Maassen, Über die Seltenheit von Romantiker-Erstausgaben, in: Imprimatur VI/1935). – Es fehlt das Widmungsblatt. Etwas fingerfleckig, Vorsätze leimschattig, fl. Vorsatz auch mit Blattabschnitt im oberen Rand sowie altem Besitzeintrag.

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Los 2048Fouqué, Friedrich de la Motte
Heldenspiele

Auktion 124

Zuschlag
260€ (US$ 299)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Heldenspiele. 1 Bl., 489 S. 19 x 10 cm. Halbleder d. Z. (stark berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Stuttgart und Tübingen, J. G. Cotta, 1818.
Goedeke VI, 126, 86. – Erste Ausgabe. – Fleckig und stockfleckig, fliegender Vorsatz mit hs. Besitzeinträgen und ein Teil herausgeschnitten. Mit Exlibris des deutsch-englischen Komponisten Rudolf Petzold.

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Los 2047Fouqué, Friedrich de la Motte
Ausgewählte Werke. Ausgabe letzter Hand

Auktion 124

Zuschlag
180€ (US$ 207)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Ausgewählte Werke. Ausgabe letzter Hand. 12 Teile in 4 Bänden. 14,5 x 11 cm. Blindgeprägte Leinenbände d. Z. (schwach berieben, 1 Gelenk minimal angeplatzt) mit Romantiker-RVergoldung (etwas oxidiert). Halle, C. A. Schwetschke und Sohn, 1841.
Goedeke VI, 130, 162. – Erste Gesamtausgabe. – Leicht stockfleckig, Innengelenke etwas schwach.

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Los 2042Fouqué, Friedrich de la Motte
Die wunderbaren Begebenheiten des Grafen Alethes von Lindenstein

Auktion 123

Zuschlag
100€ (US$ 115)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Die wunderbaren Begebenheiten des Grafen Alethes von Lindenstein. Ein Roman. 2 Teile in 1 Band. IV, 222 S., 1 Bl.; 192 S. 18,5 x 11 cm. Schlichter Pappband d. Z. (etwas fleckig, berieben und bestoßen, mit hs. Papierrückenschild). Leipzig, Gerhard Fleischer d. J., 1817.
Goedeke VI, 125, 77. – Erste Ausgabe. – Etwas stock- und braunfleckig.

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Los 2043Fouqué, Friedrich de la Motte
Konvolut von 3 Erstausgaben

Auktion 123

Zuschlag
130€ (US$ 149)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Konvolut von 3 Erstausgaben. Oktavo. Verschiedene Einbände. Verschiedene Orte und Verlage, 1814-1816.
I. Sängerliebe. Eine provenzalische Sage. 1 Bl., 322 S. Halbleder d. Z. (berieben) mit goldgeprägtem RSchild. Stuttgart und Tübingen, Johann Georg Cotta, 1816. - Goedeke VI, 125, 61. - Mit Prägestempel des Verlegers Georg Hirzel (1867-1924). - II. Corona. Ein Rittergedicht. XIV, 386 S. Leder d. Z. (berieben). Ebenda 1814. - Goedeke VI, 122, 37. - III. Die Pilgerfahrt, ein Trauerspiel in fünf Aufzügen. Herausgegeben von Franz Horn. 208 S. Halbleder d. Z. (ehemaliges Leihbibliotheksexemplar). Nürnberg, Johann Leonhard Schrag, 1816. - Alle Exemplare etwas fleckig.

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Los 2315Fouqué, Friedrich de la Motte
Biriefgedicht an Matthisson

Auktion 123

Zuschlag
750€ (US$ 862)

Details

Fouqué, Friedrich Baron de la Motte, märkischer Dichter der Romantik (1777-1843). Eigh. Briefgedicht m. U. "Fritz Fouqué" sowie mit Adresse und Siegel. 1 S. Gr. 4to. Nennhausen 29.VI.1826.
An seinen Freund, den Dichter und Bibliothekar Friedrich von Matthisson (1761-1831) in Stuttgart, wohl zu dessen 65. Geburtstag. "An Friedrich von Matthisson. (Siehe dessen Gedichte, Ausgabe letzter Hand, Seite 102)". "Ein Milesisches Mährchen, holder Dichter, / Hast ehemal du getönt in Harfensaiten, / Drob die Saiten des Herzens mir im Nachhall / Süß erschauerten, war ich gleich ein Kind noch! - / Stets geleitete mich seitdem der Nachhall. - / Als nun jüngst im erblüh'nden Lenz du sichtbar, / huldvoll leuchtend, vor mir emporstiegst, Sänger, / Schien - So freudig durchzuckt' es all mein Leben - / Ein Milesisches Mährchen mir das Lichtbild ...". - 29 Zeilen. - Leichte Randschäden mit geringem Buchstabenverlust.

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Los 2041Fouqué, Friedrich de la Motte
Sigurd, der Schlangentödter

Auktion 123

Zuschlag
170€ (US$ 195)

Details

Fouqué, Fr. de la Motte. Sigurd, der Schlangentödter. Ein Heldenspiel in sechs Abentheuren. 4 Bl., 166 S., 1 Bl. Mit Holzschnitt-Titelvignette. 19 x 13,5 cm. Marmorierter Halblederband d. Z. (gering berieben) mit RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Berlin, J. E. Hitzig, 1808.
Goedeke VI, 118, 13. – Erste Ausgabe seines Heldenspiels, dessen Stoff Fouqué aus der Niflungasage der Edda entnahm, gedruckt in der schönen Unger-Fraktur, die zuerst 1794 in Karl Philipp Moritz' Die neue Cecilie Verwendung fand. – Schwach fleckiges, wohlerhaltenes Exemplar.

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Los 2040Fouqué, Friedrich de la Motte
Die Saga von dem Gunlaugur, genannt Drachenzunge

Auktion 123

Zuschlag
380€ (US$ 437)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Die Saga von dem Gunlaugur, genannt Drachenzunge und Rafn dem Skalden. Eine Islandskunde des eilften Jahrhunderts. 3 Bände. Mit 3 gestochenen Frontispices. 17 x 10,5 cm. Strukturgeprägter marmorierter Pappband d. Z. (Ecken und Kapitale etwas bestoßen). Wien, Anton Pichler und Leipzig, August Liebeskind, 1826.
Goedeke VI, 129, 139. – Erste Ausgabe der isländischen Saga. – Gering stockfleckig, zwei vordere Innengelenke angeplatzt.

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Los 2037Fouqué, Friedrich de la Motte
Dramatische Dichtungen für Deutsche

Auktion 123

Zuschlag
150€ (US$ 172)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Dramatische Dichtungen für Deutsche. VI, 362 S. Mit Holzschnitt-Titelvignette und 2 gefalteten Musikbeilagen. 18,5 x 11 cm. Moderner Pappband mit RSchild. Berlin, Julius Eduard Hitzig, 1813.
Goedeke VI, 122, 34. – Erste Ausgabe. Fortsetzung der 1811 erschienenen Vaterländischen Schauspiele, daher auch mit dem Nebentitel Neue vaterländische Schauspiele. – Etwas stockfleckig, im Seitenrand beschnitten (dort mit zur Hälfte sichtbarem Stempel auf dem Titel). – Dabei: Derselbe. Altsächsischer Bildersaal. Teile I und II (von 4). 1 Bl., 412 S., 2 Bl.; 3 Bl., 688 S., 1 Bl. 17 x 10,5 cm. Etwas späterer Halbleinenband mit RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Nürnberg, Johann Leonhard Schrag, 1818. - Goedeke VI, 126, 87. - Erste Ausgabe der ersten beiden Teile: Band I: Herrmann, ein Heldenspiel in vier Abentheuern. - Band II: Welleda und Ganna. Eine altdeutsche Geschichte. - Wohlerhalten.

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Los 2038Fouqué, Friedrich de la Motte
Gedichte

Auktion 123

Zuschlag
160€ (US$ 184)

Details

Fouqué, Friedrich de la Motte. Gedichte. 5 Bände. 17,5 x 10,5 cm. Marmorierter Pappband d. Z. (Ecken etwas bestoßen) mit hs. RSchild. Stuttgart, Johann Georg Cotta, 1816-1827.
Goedeke VI, 125, 64. – Erste Ausgabe. – Es fehlt das lithographische Notenblatt in Band V. Titel von Band III mit Randeinriss. Etwas stockfleckig.

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