Des Churbayerischen
Hohen Ritterordens S. Georgii Wappen-Calender
Los 402
Schätzung
300€ (US$ 341)
HERALDIK UND NUMISMATIK
Des Churbayerischen Hohen Ritterordens S. Georgii Wappen-Calender. 19, 1 l. w. Bl. Mit 2 gestochenen Titeln, 1 Kupferstich, 2 gestochene Texttafeln, 14 gestochene Porträts auf Tafeln und 77 gestochenen Wappen auf Tafeln. 15 x 9,5 cm. Leder d. Z. (berieben, bestoßen, mit kleineren Fehlstellen sowie etwas geworfen). München, Akademische Buchdruckerei, 1770.
Vgl. Pfister I, 2732. Bernd 2409. – Bayrischer Wappenkalender aus dem Jahre 1770 mit zahlreichen Kupferporträts und -Wappen. – Vorderes Innengelenk offen, braun- und fingerfleckig, feuchtrandig, mit Randläsuren und mit wenigen Einrissen.
Jobert, Louis
Einleitung zur Medaillen- oder Münz-Wissenschafft
Los 403
Schätzung
200€ (US$ 227)
Jobert, Louis. Einleitung zur Medaillen- oder Münz-Wissenschafft, zum Unterricht ... nach der letzten Pariser-Edition, welche durch den Herrn Auctorem wieder übersehen, verbessert, und vermehrt heraus gekommen, aus dem Französischen ins Teutsche übersetzet. 15 Bl., 488 S., 12 Bl. Titel in Rot und Schwarz. Mit gestochenem Frontispiz, 2 Textkupfern und 11 Kupfertafeln. 16,5 x 10 cm. Pergament d. Z. (etwas fleckig und berieben) mit goldgeprägtem RSchild. Leipzig, Peter Conrad Monath, 1718.
Lipsius 202. Fromm 13123. Holzmann-Bohatta II, 380. – Erste deutsche Ausgabe der Münzkunde des Jesuitenpredigers und Numismatikers Louis Jobert (1637-1719). Mit einem Anhang: "Neue Entdeckungen in der Medaillen- und Münz-Wissenschaft". Das Frontispiz zeigt zwei Sammler vor einem geöffneten Münzschrank. – Erste Lage mit schmalem Feuchtigkeitsrand, sonst nur gelegentlich etwas fleckig. Schönes und wohlerhaltenes Exemplar.
Schmeizel, Martin. Einleitung zur Wappen-Lehre ... Nebst der vollständigen Blasonirung des völligen Königl. Preußischen Wappens. Zweyte Edition. 10 Bl., 273 (recte 253) S., 1 Bl. Mit doppelblattgr. gestoch. Frontispiz und 37 (1doppelblattgroß) gefalteten Kupfertafel. 17 x 9,5 cm. Halbpergament d. Z. (berieben und etwas bestoßen) mit hs. RTitel. Jena, Melchior, 1734.
Henning-Jochums, Bibl. zur Heraldik S. 14. – "Bei sehr großem Fleiße, hat S. namentlich durch seine Vorlesungen über Geschichte, Geographie und Heraldik sehr nützlich gewirkt ..." (ADB XXXI, 634). Das Frontispiz mit 4 Kostümdarstellungen; die übrigen Tafeln mit zahlreichen Wappen. – Vorsatz mit Besitzvermerk des deutschen Sprachwissenschaftlers Carl Friedrich Aichinger (1717-1782) datiert 1750. Fl. Vorsatz mit montierter Auktionsbeschreibung. Leicht gebräunt.
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