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Atlantropa
Ausstellung Wien 1932
Los 485

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2.800€ (US$ 3,182)

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SAMMLUNG ATLANTROPA
Utopisch-dystopische Visionen eines weltverändernden Projekts

Atlantropa-Ausstellung Wien 1932. Konvolut mit ca. 27 Blättern, darunter Entwürfe, Ansichten, Schautafeln, Diagramme. Teils Montagen, Gouachen, Tuschezeichnungen, verschiedene Größen, meist Imp.-Folio. Ca. 1928-1932.
Umfangreiche Vorstellung des Atlantropa-Projekts von Herman Sörgel (1885-1952) in originalen Graphiken und Schautafeln, die zur Illustrierung der Ideen, aber auch als Ausstellungsmaterial dienten. Vorhanden sind:
1) "Atlantropa". Projekt (München), Organisation (Zürich), Werk (Genf). Zwei Schautafeln mit der Projektbeschreibung von Michl Kestler. Lichtkopien mit zahlreichen hs. Zusätzen, Überklebungen, Montagen. Je 55 x 69 cm. Interessant sind v. a. die Korrekturen, da hier der Versaltitel "Panatlantropa" überklebt wurde in "Atlantropa", auch weitere hs. Korrekturen finden sich auf montierten Überklebungen. Blatt 2 mit den "Finanzierungsmöglichkeiten" und dem hs. in Rot zugesetzen Text "Wann wird das Atlantropa-Projekt reif? - Wenn die Substanz Europas so verringert ist, dass aus dem Kampf um die Herrschaft ein Kampf ums Dasein wird [...]". Und unten rechts: "Mitarbeiter gesucht".

2) Sörgel, Herman. "Zwangsläufige Entwicklung des Weltenergiebedarfes". Original-Schautafel in Tusche und Gouache auf braunem Karton, signiert "Sörgel". 45 x 55 cm. "Erst mit der Ausführung von ATLANTROPA bekommt die Erde 700 Mill. PS Wasserkräfte."

3) "Alle Wege führen nach Panropa - Wer den Frieden will, muß die Kriegsursachen - nicht nur die Kriegsmittel - beseitigen". Großes Schauplakat in farbiger Gouache und montierten typographischen masch. Texten. 58 x 82 cm.

4) "Die Panropa-Union - Was soll mit dem Projekt erreicht werden?". Tusche und farbige Gouache auf Kartonpapier. 47 x 61 cm. Schautafel. - "Lebenstafel der Kulturkreise". Schautafel. Farbige Gouache auf Karton.

5) "Die Kraftwerke und Übertragungsanlagen in Europa". 6 Kartenbilder in Silbergelatine-Abzügen mit Kolorierung der Städte, Legenden etc. Je ca. 52 x 42 cm. - Darstellung der Trassen der Elektrifizierung Europas von England bis Griechenland, Spanien bis Schweden. Die sechs Segmente lassen sich zu einer Großkarte zusammenfügen.

6) "Genua - Architekten Ferber u. Appel, München". Fotolithographie eines Entwurfs in Brauntönen auf Kartonpapier. 73 x 96 cm. Große Perspektivansicht der Stadt Genua am Mittelmeer und ihrer Umgestaltung im Rahmen des Atlantropa-Projekts. - G. Wünschmann. Farbig gouachierte Vogelperspektiven-Ansicht auf Karton. 45 x 54 cm. Ansicht von Hafen und Trockenanlagen mit Bebauungsflächen. - "Panropa. Genua". Grundriss des Münchner Planungsbüros der Architekten Ferber u. Appel. Fotolithographie auf Kartonpapier. 93 x 74 cm. Mit hs. Legenden und Einträgen in Rot sowie blauer Lavierung.

7) "Geopolitische Situation Europas - Unmöglichkeit ihrer Dauer". - Montagekarton mit 9 (statt einst 11) Darstellungen (2 abgelöst).


8) Sörgel, Herman. "Gibraltarwerke - Panropa-Projekt". Fotolithographie mit blaulavierten Kolorierungen und mit Signatur. 75 x 100 cm. - Dargestellt ist der riesige "Haupt-Damm", von Gibraltar, der nicht nur zur Verlandung des Mittelmeers und dem Anschluss Afrikas an Europa, sondern auch zur Energieerzeugung genutzt werden soll, mit zahlreichen eingezeichneten technischen Details.

9) "Perspektivische Nahsicht der sieben Krafthäuser des Kommantoturmes". 2 Kartons mit 7 (statt 8) untermontierten Silbergelatine-Fotos nach Entwürfen. U. a. die "Gallipoliwerke".

10) Sörgel, Herman. Menzale-See als Dreiwege-Hahn. Tusche und Farbe, signiert "Sögel". 50,5 x 43,5 cm.

Ferner Detailpläne mit Einzeichnung der für das Atlantropa-Projekt wichtigen Installationen etc.: Plan général de la Ville de Marseille. -
"Venezia". Zweifarbige Karte mit aufmontiertem Vermerk "Venedig bleibt erhalten, doch liegt durch Schliessung der Molen in einem Lagunen-Binnensee". "Atlantropa". Karton mit Originalentwurf in Bleistift "Aus der Maschine in den Acker", mit gewagter Zukunftsarchitektur. - Schautafel. "Wie stellt sich die Psyche des Menschen zum Atlantropa-Neuland?". - Und vieles, vieles mehr. – Gebrauchsspuren, vereinzelte Bräunungen, Einrisse, wenige Ausrisse, hier und da Läsuren, meist aber ordentlich und in den Darstellungen oft sehr gut erhalten.

Lot 486, Auction  127, Atlantropa, Schautafeln der Ausstellung 1932.

Atlantropa
Schautafeln der Ausstellung 1932.
Los 486

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800€ (US$ 909)

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Atlantropa. - Schautafeln der Ausstellung 1932. 9 großformatige Originale für Ausstellungsplakate. Schwarze Tinte, Tusche, Aquarell und Gouache sowie Kollagen auf Karton. Unterschiedliche Formate. 1928-1932.
Von verschiedenen Künstlern und Archtitekten erstellte Großplakate zu Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", die teils als Schautafeln und Ausstellungsmaterial, teils aber auch in den Veröffentlichungen (z. B. in Die Bauzeitung, Hrsg. Gustav Steinlein (1932), Seite 322-323) abgedruckt wurden. Die Kartons stellen sich zahlreichen Fragen der Realisierung.

1) "Atlantropa Werk
. Hochspannungs-Verteilungsnetz 1:7500 000". Farbig lithographierte Europakarte aus den Ateliers de Cartographie Ed. Blondel la Rougery, Paris. 65 x 81,5 cm. Mit Einzeichnung der Stromtrassen in Europa und Nordafrika, von Nordschweden, über Kazan und Samara, ans Kaspische Meer, den Persischen Golf, Ägypten und den Maschrek sowie den Maghreb bis dann über Spanien, Frankreich und England und kreuz und quer durch Zentraleuropa.

2) Darstellung des Gibraltar-Damms. Lithographie nach Federzeichnung von Lechner-Kley nach Herman Sörgel. 53,5 x 79,5 cm. - Der gewaltige Staudamm, der das Mittelmeer vom Atlantik trennt, um es auszutrocknen und Energie zu gewinnen.

3) "Gegenüberstellung von 3 Wunschbildern, d. Welt zu organisieren." 76 x 46 cm. - Gegenüberstellung der Pläne "I. Coudenhove: Paneuropa", "II. Woytinsky: Vereinigt. Staaten Europas", "III. Sörgel: Atlantropa". Und unten das Resümé: "Warum braucht Amerika keine Kolonien? Weil es Länder in allen Zonen hat. - Ebenso Atlantropa."

4) "Zum Problem des mittelländischen Hafenverkehrs". Karton mit 7 aufmontierten, teils farbigen Kollagen. 58 x 74 cm. Zwei Kollageteile wurden abgelöst. - Mit der Zeichnung der Karte der Ozean-Stützpunkte (28,5 x 29 cm) von Hans und Botho von Römer.

5) "Zum Problem 'Marseille' - ist Marseille der 'Port du Rhone'?" 65 x 83 cm. Passepartoutkarton mit 7 Kollagen, darunter eine Silbergelatine-Fotografie des Hafens.

6) "Wie wandelt sich das politische Kraftlinienfeld am Mittelmeer". Karton mit 3 (von 5) Kollagen. 66 x 75 cm.

7) Herman Sörgel. Dardanellen. Passepartoutkarton mit 2 Kollagen von Herman Sörgel. 82 x 65 cm. "Kraftwerk und Schleusen bei Gallipoli. Sperre bei Chanak. Umleitung des Schiffsverkehrs in den Xerxesgolf".

8) "Zum Problem: Afrika als kulturfähiges Neuland". Kollagekarton mit 10 (statt 12) aufmontierten Zeitungsausschnitten u.a.

9) "Wie verhält sich Atlantropa zur Weltwirtschaft?" Karton wohl von Max Eichheim und René Binder. 51,5 x 65 cm. Veröffentlicht in: Herman Sörgel, Atlantropa, 1932, S. 121. – Teils mit Knick- und Knitterspuren, hier und da kleine Einrisse, Abschabungen, teils etwas stärker angestaubt und mit Gebrauchsspuren.

Lot 487, Auction  127, Behrens, Peter, Panropa Verkehrspalast 11+12  Gibraltar. 2 Ansichten

Behrens, Peter
Panropa Verkehrspalast 11+12 Gibraltar. 2 Ansichten
Los 487

Schätzung
800€ (US$ 909)

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Behrens, Peter. - Gibraltar. Panropa Verkehrspalast Bäderstadt. 2 Entwürfe der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa". "Oberes abgetrepptes Gebäude" und "Rampentürme am Bürogebäude. Ausführung "Loth". Aquarell und grau-schwarze Lavierung über Ölkreidezeichnung. 54 bzw. 60 x 44 cm. Wien 1932.
Zwei Detailansichten des für das "Panropa", das spätere "Atlantropa-Projekt" geplanten Verkehrspalastes, einmal die monumentale Terrassenauffahrt, auf der Hunderte von Autos in Serpentinenkehren den zentralen Palast, einen Verteilerknoten mit Parkhaus erreichen sollten. Der andere Plan zeigt die zweite Auffahrtsmöglichkeit für Autos, einen der Rampentürme, die an dem Querkeil durch die zentrale Rotunde angelegt sind. Die dritte Möglichkeit, die Autos zu befördern bestand aus Autofahrstühlen.
Die Pläne sind bezeichnet, ein weiterer Eintrag findet sich auf Plan 11: "Geschäfte, Büros, Verwaltungen", man kann Staffagefiguren und drei auf- bzw. abfahrende Autos sehen.
Ausgestellt waren die Pläne auf der Wiener Panropa-Ausstellung vom Februar 1932 (vgl. den Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 11 und 12). – Bildträger mit kleinen Randschäden, einer mit Ausriss (ohne Bildverlust), sonst nur kleinere Einrisse, teils etwas fleckig, mit Eselsohren und Knicken, etwas gebräunt. Eindrucksvolles "Rendering" des Verkehrspalasts in der Bäderstadt Gibraltar.

Behrens, Peter
Panropa Verkehrspalast 9+10 Gibraltar. 2 Aufrisszeichnungen
Los 488

Schätzung
1.200€ (US$ 1,364)

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Behrens, Peter. - Gibraltar. "Panropa Verkehrspalast. Vorderansicht - Ansicht der Bürogebäude." 2 Entwürfe der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Aquarellierte Kohlepause, in rotbraunen, grauen, schwarzen Farben, teils mit Deckweiß gehöht. 34 bzw. 36 x 95 cm. Wien 1932.
Zwei Aufriss-Architekturzeichnungen bzw. "Fassaden-Rendering" des "Panropa Verkehrspalastes", mit dessen Planung das Wiener Atelier Peter Behrens beauftragt worden war von dem "Panropa-" bzw. "Atlantropa-Büro" Herman Sörgel. Ausgestellt waren die Pläne auf der Wiener Panropa-Ausstellung vom Februar 1932 (vgl. den Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 9 und 10).

Entwurf I "Panropa Verkehrspalast Vorderansicht M. 1:1000 Skizze" zeigt die monumentalen Baumassen, die terrassierten Glasfassaden des Verkehrspalastes von der Landseite im Osten Richtung Atlantik. Besonders markant sind die Treppenterrassen als Autoauffahrten links, die in dem großen Treppen- und Fahrstuhlturm münden. An das Bürogebäude schließt sich die riesige Rotunde an, die mittig geteilt wird von einem weiteren Autofahrstuhlturm, der den Beginn des "Hauptdamms" markiert (siehe hier Entwurf II). Die eindrucksvolle Zeichnung ist maßstabsgerecht und entspricht genau der Grundrisszeichnung.

Entwurf II "Panropa Verkehrspalast Ansicht der Bürogebäude u. Schnitt durch den Hauptdamm M. 1:1000 Skizze" zeigt die landseitige Hauptfassade des gewaltig großen Verkehrspalastes von Süden, der für die Distribution des Autoverkehrs zwischen Europa und Afrika errichtet werden sollte. Links erhebt sich das Gelände aus dem Atlantik über große Stufen zu zwei monumentalen Hallengebäuden, den "Bahnhöfen" mit der "Dampferanlegestelle", "Landungsstegen", "Bahnsteigen" mit Untertunnelungen für Eisenbahnen, aber vor allem breiten Autobahntrassen, auf denen der Fernverkehr "Gibraltar-Marokko" zusammenlaufen sollte. Der Aufriss zeigt gut die Hanglage mit dem insgesamt 36- bis über 60-stöckigen Palast, auf dem oben ein Flugzeug-Landeplatz und ein Mast zum Anlegen für Luftschiffe errichtet werden sollte. – Bildträger etwas gebräunt, wenige Fleckchen, Farbwischer und Gebrauchsspuren.

Lot 489, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 13 Gibraltar. Die Rampen und Wendeterrassen mit dem rundem Auto-Aufzug

Behrens, Peter
Verkehrspalast 13 Gibraltar. Die Rampen und Wendeterrassen mit dem rundem Auto-Aufzug
Los 489

Schätzung
500€ (US$ 568)

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Behrens, Peter. - Gibraltar. Verkehrspalast. Die Rampen und Wendeterrassen mit dem runden Auto-Aufzug. Entwurf der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Farbige Ölkreiden auf Kartonpapier. 76 x 94,5 cm. Wien 1932.
Die suggestive Architekturzeichnung in farbigen Ölkreiden zeigt die große Auffahrtsrampe in 17-facher Terrassierung als südlichen Abschluss des monumentalen Verkehrspalastes, der im Wiener Büro von Peter Behrens für Herman Sörgels Atlantropa-Projekt erdacht wurde. Über der verglasten Viertelrotunde erheben sich über einer öffentlich zugänglichen "Terrasse" gestaffelte 16 Autofahrstraßen, die den reibungslosen Verkehr von den Straßen der Ebene in die große zentralen Rotunde organisiseren sollen. Im Plan dazu heißt es "Gebäude je 10 m abgetreppt, dadurch jede Etage mit Auto zu erreichen". Der riesige Gebäuderiegel im Hintergrund zeigt den runden Aufzugsturm "Auto-Aufzug", auch das Gebäude selbst ist befahrbar: "Jedes 3. Geschoss ist eine Fahrstraße".
Siehe den Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 13. – Etwas ungerade beschnitten, Papier gebräunt, teils etwas fleckig, sonst nur kleine Gebrauchsspuren. Sehr eindrucksvoll farbig.

Lot 490, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 14 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde

Behrens, Peter
Verkehrspalast 14 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde
Los 490

Schätzung
800€ (US$ 909)

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Behrens, Peter. - Gibraltar, Verkehrspalast. Übergang Westflügel-Rotunde. Entwurf der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Farbige Ölkreiden auf Kartonpapier. 96 x 79 cm. Wien 1932.
Der Anschluss des Westflügels, einem 10-stöckigen Bürogebäude, das parallel der breiten Autobahntrasse der Strecke "Fernverkehr Gibraltar-Marokko" den gigantischen Gebäudekomplex des "Verkehrspalastes der Bäderstadt" nach Westen abschließt, an die große gläserne Rotunde. Unten rechts erkennt man Autoauffahrten, mittels derer man vom Hauptgebäude über 18 Fahrstraßenterrassen zu den Fernverkehrsstraßen gelangt. Alle Fassaden sollten zwischen den Stahlstreben vollständig verglast werden, wie es nicht zuletzt die farbig eingemalten Spiegelungen zeigen. Siehe den Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 14. – Kleine Nadellöchlein an den Ecken, Papier gebräunt, leichte Fingerflecke, sonst nur geringe Gebrauchsspuren, in leuchtender Farbigkeit, zweifach geknickt.

Lot 491, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 15 Gibraltar. Gläserne Staffelfassaden.

Behrens, Peter
Verkehrspalast 15 Gibraltar. Gläserne Staffelfassaden.
Los 491

Schätzung
500€ (US$ 568)

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Behrens, Peter. - Gibraltar, Verkehrspalast. Treppenterrassen an der Gebäudebrücke mit Autofahrstuhl. Entwurf der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Farbige Ölkreiden auf Kartonpapier. 103 x 81 cm. Wien 1932.
Der Fahrstuhlturm von Südost hinter den Treppenterrassen, die hinter der "hochliegenden Schnellverkehrsbahn" landseitig von Westen aufsteigen. Der gläserne Turm birgt "Autoaufzüge", die die Fahrzeuge in die Rotunde des zentralen "Verkehrspalastes", eines Parkhauses und Verteilerpunktes in gigantischen Dimensionen bringen. "Jedes dritte Geschoss", heißt es auf dem großen Grundrissplan, "ist eine Fahrstraße".

Siehe den Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 15. – Winziges Löchlein (ohne Bildverlust), verso leichte Feuchtspuren, etwas fleckig, sonst nur geringe Gebrauchsspuren, in leuchtender Farbigkeit, zweifach geknickt.

Lot 492, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 16 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde

Behrens, Peter
Verkehrspalast 16 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde
Los 492

Schätzung
900€ (US$ 1,023)

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Behrens, Peter. - Gibraltar, Verkehrspalast. Bahnsteig. Entwurf der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Farbige Ölkreiden auf Kartonpapier. 87 x 86 cm. Wien 1932.
Der "Bahnhof" des Großprojekts "Verkehrspalast" ist die monumentale Halle, die sich im Westen an die große befahrbare Rotunde anschließt, ein Bus- und Autobahnhof als Knotenpunkt von Mensch und Fahrzeug. Die Halle wird im Westen von zwei Autobahnen flankiert und untertunnelt von der breiten Autobahntrasse der Strecke "Fernverkehr Gibraltar-Marokko". Es handelt sich dabei um eine riesige Eisen-Stahl-Konstruktion auf massiven steinernen Sockeln mit metallenen Kassettendächern und Glasfassaden zum Verkehrspalast.
Auf geniale Art zeigt sich die Kunst des Architekturbüros Peter Behrens, die Ideen, die im Grundriss zweidimensional und linear skizziert wurden, in eine stimmige Ansicht als Vision des zu bauenden Projekts umzuwandeln.
Ohne Hängeplan-Nummer. – Etwas ungerade alt beschnitten, kleine Knick- und Knautschspuren, kaum fleckig, nur geringe Gebrauchsspuren, in leuchtender Farbigkeit, zweifach geknickt.

Lot 493, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 17 Gibraltar. Gläserne Staffelfassaden.

Behrens, Peter
Verkehrspalast 17 Gibraltar. Gläserne Staffelfassaden.
Los 493

Schätzung
900€ (US$ 1,023)

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Behrens, Peter. - Gibraltar, Verkehrspalast. Gläserne Staffelfassaden. Entwurf der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Farbige Ölkreiden auf Kartonpapier. 87 x 103,5 cm. Wien 1932.
Ansicht der gläsernen Hauptfassade von Peter Behrens’ (1868-1940) Entwürfen für den Verkehrspalast in Gibraltar, der für Herman Sörgels Projekt "Atlantropa" geplant wurde. Die Ausführung der Sektion "Verkehrspalast in der Bäderstadt" oblag dem Meisterschüler Loth, der im "Hängeplan, der Panropa-Projekte, Akademie der Bild. Künste Meisterschule Professor Dr. Peter Behrens Wien, Februar 1932" genannt wird.

Am Nordufer der Meerenge des Mittelmeers sollte in Gibraltar, der sogenannten "Bäderstadt" ein gewaltig großer "Verkehrspalast" gebaut werden, für den Peter Behrens das Konzept entwarf und zusammen mit seinen Schülern zeichnerisch umsetzte. Die in farbigen Wachskreiden und einer Silberkreide ausgeführte Ansicht zeigt die ungeheuere Visionskraft des späten Œuvres des großen Architekten Peter Behrens, der hier mittels Stahlgerüsten und Vorhangfassaden aus Glas eine Staffelung der Baumassen mit bis zu 28 Stockwerken zu einer einzigartigen Eleganz führt.

Siehe den Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 17. – Kleines Löchlein (ohne Bildverlust), geringe, nur übliche Gebrauchsspuren, in leuchtender Farbigkeit, zweifach geknickt.

Lot 494, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 7 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde

Behrens, Peter
Verkehrspalast 7 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde
Los 494

Schätzung
1.800€ (US$ 2,045)

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Ein wahrhaftes Kontinentalprojekt aus dem Wiener Büro Peter Behrens
Behrens, Peter. - Gibraltar, Verkehrspalast 7. Architekturvisualisierung des gesamten Bauprojekts aus der Vogelperspektive von Südost. Entwurfszeichnung der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Zeichnung in farbigen Wachskreiden mit Gouachehöhungen auf Transparentpapier. 124 x 95 cm. Wien 1932.
Der "Verkehrspalast in der Bäderstadt" aus dem Wiener Büro des Peter Behrens (1868-1940) ist nach dem Staudamm vor Gibraltar der wohl ehrgeizigste Architekturentwurf für das Atlantropa-Projekt. Dargestellt ist der als Verkehrsverteiler dienende Palast, eine Schnittstelle von Eisenbahn, Schiffen, Autos, Flugzeugen und Luftschiffen. So erscheint in der durchgezeichneten Architekturvisualisierung auf dem Flachdach der monumentalen Rotunde ein Segelflugzeug, und in der Mitte sollte ein gigantischer Mast herausgefahren werden, um daran Luftschiffe zu verankern.

Die immensen Dimensionen des Gebäudekomplexes des Verkehrspalastes am Übergang von Europa und Afrika zeigen sich eindrucksvoll an dem 560.000 m² umfassenden Gelände, das neben Fahrterrassen, Bahnhöfen, der zentralen Fahr- und Verteilerrotunde, Fahrstuhltürmen etc. aber auch zahlreiche Wald- und repräsentative Gartenflächen aufnehmen sollte. Links oben sieht man den angrenzenden Atlantik, rechts unten den riesigen Halbkreis von Büro- und Empfangsgebäuden, die wie zwei Arme den Besucher empfangen, der auf zwei breiten Fahrtrassen mit dem Auto anreist.

Hochgerechnet wären architektonische Nutzflächen von fast 5 Millionen Quadratmeter entstanden, ein wahrhaftes Kontinentalprojekt aus dem Wiener Büro Peter Behrens, der 1922 als Nachfolger Otto Wagners die Leitung der "Meisterschule für Architektur" an der Wiener Akademie der bildenden Künste übernommen hatte und bis 1927 als Direktor der Architekturabteilung arbeitete.
Verzeichnet auf dem Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 7. – Vereinzelte Flecke, dreifach geknickter Bildträger, meist ohne Verletzungen an den Falzen, wenige Randläsuren, in insgesamt bemerkenswert gutem Erhaltungszustand, in leuchtender, frischer und überaus nuancierter Farbigkeit.

Lot 495, Auction  127, Behrens, Peter, Verkehrspalast 8 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde

Behrens, Peter
Verkehrspalast 8 Gibraltar. Übergang Westflügel-Rotunde
Los 495

Schätzung
800€ (US$ 909)

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Behrens, Peter. - Gibraltar, Verkehrspalast in der Bäderstadt. "Panropa Verkehrspalast Gibraltar Grundriss M. 1:1000". Grundriss-Entwurf der Meisterschule Peter Behrens im Rahmen von Herman Sörgels Projekt "Atlantropa", Ausführung "Loth". Aquarellierte und lavierte Kohlepause in Grau, Zartrot, Gelb und Hellblau. 72,5 x 95 cm. Wien 1932.
Die Dimensionen des monumentalen "Verkehrspalastes in der Bäderstadt", eines Knotenverteilers der unterschiedlichen Verkehrsmittel, die das Wiener Büro von Peter Behrens für das Atlantropa-Projekt des Herman Sörgel in Gibraltar plante, werden vor allem aus dem "Grundriss" ersichtlich: so sollte das bebaute Gelände nicht weniger als ca. 560.000 m² umfassen (800m vom Meer ins Land und 700m in der Breite). Allein die zentrale Rotunde mit einem Durchmesser von 350m hätte mit bis zu 17 Stockwerken eine Fläche von über 1 1/2 Millionen Quadratmetern (>1.632.000 m²) für "Fahrspuren, Garagenzufahrten, Parkplätze, Terrassen, Entré- und Wandelhalle, Personen- und Autoaufzüge, Verwaltungs- und Wirtschaftsräume, aber auch Lagerhallen, Gepäckaufbewahrungen, ein Café und eine Bar" etc. geboten. Im Westen anschließend war ein riesiger Bahnhof geplant mit "Autostrasse - Fernverkehr Gibraltar-Marokko", mehreren Eisenbahngeleisen, einer "Dampferanlegestelle" mit "Landungssteg" am Atlantischen Ozean - und auf dem Dach der Rotunde ist ein ganzer Flugplatz sowie eine Zeppelin-Haltestelle vorgesehen, wie es ebenfalls in den Textbezeichnungen heißt: "Das Dach ist als Flugplatz ausgebildet größter D[urch]M[esser] 400 m, kleinster DM 350 m mit Hangar". Im Kreismittelpunkt der Rotunde befindet sich auf dem Plan ein "versenkbarer Mast zum Anlegen der Luftschiffe".
Verzeichnet auf dem Hängeplan Deutsches Museum, München, Sign. NL 092/835, Nr. 8. – Nur winzige Nadellöchlein an den Ecken, Papier gebräunt, leichte Fingerflecke, sonst kaum Gebrauchsspuren, in nuancierter Farbigkeit, zweifach geknickt.

Lot 496, Auction  127, Binder, René, Technik erzeugt die Wirtschaft. Großplakat für das Projekt "Altlantropa".

Binder, René
Technik erzeugt die Wirtschaft. Großplakat für das Projekt "Altlantropa".
Los 496

Schätzung
300€ (US$ 341)

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Aus "PANROPA" wird "ATLANTROPA"
Binder, René. "Die Technik erzeugt die Wirtschaft". Großplakat für das Projekt "Atlantropa". Farbige Gouche auf Karton, wohl von Max Eichheim und René Binder. 51,5 x 143 cm. Um 1928.
Darstellung der technischen Innovationen der Moderne: "Die Technik erzeugt die Wirtschaft, die Wirtschaft sollte die Politik machen. Atlantropaprojekt in der Reihe epochemachender technischer Unternehmungen - Utopie oder Wirklichkeit?", dann die Darstellung von Dampfschiff, Eisenbahn, Luftfahrt, Phonograph und Eiffelturm mit Texten, die zeigen sollen, dass alle sich als segensreich herausstellenden neuen Erfindungen erst einmal auf Ablehnung stießen: "Technische Kuriosa (Utopien, die heute Selbstverständlichkeiten sind)".

"1836 sagte der englische Physiker D. Lardner: 'Eine ozeanische Dampfschiffahrt gleicht einer Reise nach dem Mond.'", "1832 wurden in Bayern verschiedene amtliche Gutachten gegen die Einführung der Eisenbahn geltend gemacht", "1782 erklärte der Astronom Lalande: 'Es ist in jeder Hinsicht als unmöglich erwiesen, daß sich ein Mensch in die Luft erheben u. darin halten könne.' Wenige Monate später erfand Montgolfier den Warmluftballon...".

Das Plakat ist eines der frühesten, die für das Projekt Atlantropa, das zunächst unter dem Namen "Panropa" lief, verwirklicht wurde. Interessanterweise wurden hier die roten Versalien "PAN" durch "ATLANT" überklebt. – Montagespuren und Löchlein, teils leicht gebräunt, etwas angestaubt, aber nur wenige Randläsuren, sehr farbfrisch.

Lot 497, Auction  127, Eichheim, Max und Binder, René, Panropaprojekt - Lösung des internationalen Schuldenproblems

Eichheim, Max und Binder, René
Panropaprojekt - Lösung des internationalen Schuldenproblems
Los 497

Schätzung
400€ (US$ 455)

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Eichheim, Max, und René Binder. Panropaprojekt - Lösung des internationalen Schuldenproblems. Großplakat und Schautafel. Schwarze Tusche und farbige Gouache sowie Kollagen auf Karton. 102 x 103,5 cm. Um 1929.
Noch vor dem großen Börsencrash im Oktober 1929, von den Werbegraphikern Max Eichheim und René Binder für das von Herman Sörgel ins Leben gerufene Großprojekt "Panropa" erstelltes Plakat, das später unter "Atlantropa" laufen sollte. Es schlägt in schematischer graphischer Darstellung eine Lösung für das interkontinentale Finanzproblem vor:
"Wie kann man sich eine Finanzierung des Panropaprojektes denken? Durch einen Ausgleich der Zahlungsbilanz: Europa-U.S.A. (Lösung des internationalen Schuldenproblems)."

Hintergrund waren die hohen, für Deutschland faktisch nicht zu leistenden Zahlungen, die im Vertrag von Versailles vereinbart worden waren: "Totalsumme v. Deutschlands Reparationsverpflichtungen 1930-1988: RM 116 Milliarden - Totalsumme v. Europas Verschuldung an U.S.A.: RM 80 Milliarden - Kreislauf: Deutschland an Gläubigermächte: Europa an U.S.A. - U.S.A. an Panropa".

Diesen Kreislauf verbildlicht die Schautafel mit den transatlantischen Transferlinien, die mit Folienkarton aufmontiert und bezeichnet sind, vom "Young Plan" ausgehend, über die "Internationale Bank Basel" laufend und im "Panropa Projekt" münden.

Es ist eines der interessantesten Altlantropa-Plakate, die das Projekt auch als Vorschlag zum Weltfrieden kennzeichnen - leider sollte die Finanzkrise die Realität dann überholen und die Lösung durch die Nationalsozialisten, denen Sörgels Ansatz zu friedlich war, im Krieg gesucht werden. – Montagespuren und Löchlein, teils leicht gebräunt, etwas angestaubt, aber nur wenige Randläsuren, sehr farbfrisch.

Lot 498, Auction  127, Eichheim, Max, Panropaprojekt. "Der an sich konstante Lebensraum Europas wird zu eng. Monumentalplakat

Eichheim, Max
Panropaprojekt. "Der an sich konstante Lebensraum Europas wird zu eng. Monumentalplakat
Los 498

Schätzung
500€ (US$ 568)

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Eichheim, Max, und René Binder. Panropaprojekt. "Der an sich konstante Lebensraum Europas wird zu eng - die notwendigen Folgeerscheinungen sind Krisen". Monumentale Schautafel. Weiße und grauschwarze Tusche über Bleistift auf schwarzem Tonkartonpapier. 138 x 300 cm. Wien um 1932.
Plakative Darstellung der Menschheitsprobleme am Anfang der dreißiger Jahre aus eurozentristischer Perspektive, entstanden für die Wiener Ausstellung zu Herman Sörgels "Panropa-", dem späteren sogenannten "Atlantropa-Projekt". Das Großplakat benennt die Hauptprobleme: "Zuviel Menschen Arbeitslose - Durch den Weltkrieg wurden auf allen Gebieten ungeheuere Werte vernichtet - Zuviel Maschinen, keine Kaufkraft. Aber kein Lebensraum am rechten Fleck". Einzelne Graphiken widmen sich je einem Detailproblem: "I. Bevölkerungszunahme mit ihrem Expansionsdrang", "II. Entwicklung der Maschine in PS", "Steigerung der industriellen Rohstoffgewinnung", "III. Vergrösserung des menschlichen Aktionsradius durch die Verkehrstechnik", "Ia. Die politische Differenzierung Europas", "IIa. Überproduktion bei zu geringer Goldförderung, daraus Kaufkraft-Verlust", "IIIa. Erwerb- und Arbeitslosigkeit - Konflikt zwischen Maschine und Hand". – Rechter Rand unten mit größerem, sonst nur kleinere Einrisse (ohne Bildverlust), verso mehrere alte Klebe- und Montagespuren, mehrfach gefaltet, sonst nur mäßige Gebrauchsspuren.

Lot 499, Auction  127, Kley, Heinrich, Atlantropa-Ausstellung Wien 1932. 3 Tafeln mit 5 Darstellungen

Kley, Heinrich
Atlantropa-Ausstellung Wien 1932. 3 Tafeln mit 5 Darstellungen
Los 499

Schätzung
800€ (US$ 909)

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Kley, Heinrich. Atlantropa-Ausstellung Wien 1932. 3 Tafeln mit 5 Darstellungen. Schwarze Tusche mit Feder auf Karton. Je ca. 54 x 43 cm. Teils in der Darstellung signiert "Kley" und mit Bleistift unter den Darstellungen bezeichnet. Wien 1932.
Originalzeichnungen des aus Karlsruhe stammende Zeichners und Malers Heinrich Kley (1863-1945) für das große Atlantropaprojekt Herman Sörgels. Ein Karton zeigt die historischen Voraussetzungen des Projekts, mit dem durch Austrocknung des Mittelmeeres die Kontinente von Europa und Afrika wieder vereint werden sollten, wie im alten Gondwana. Humoristisch zeigt Kley die freie Wanderung der Tiere über den einstigen Großkontinent und die mühsame Rettung derselben nach der Sintflut in der Arche Noas (Bilder I+II). Die zweite Schautafel zeigt die Strömungsbewegungen des Wasser im Atlantik: "Ausbreitung des kalten Wassers, das aus dem Mittelmeer strömt und wie ein Abwehrpolster den Golfstrom ablenkt". Sowie "Zentralheizung Europas durch den Golfstrom I., heute und II., nach Schliessung der Straße von Gibraltar durch einen Damm: Mitteleuropa bekommt ein wärmeres Klima". Ironie des Schicksals: das Eingreifen des Menschen in die Natur mit Großprojekten und Überindustrialisierung führte schon heute, nicht einmal ein Jahrhundert später zu einer thermischen Erhitzung des Kontinents und zur Veränderung des Golfstroms.
Die dritte Tafel zeigt genau diese damals noch als Segnungen begriffenen neuen Techniken: Das schrumpfende, hier schwarz dargestellte Mittelmeer, wird von Fabriken, Eisenbahn, Dampfschiffen, Flugzeugen und Luftschiffen allerseits bedrängt, die unten dargestellte "primitive" Idylle mit Pferdekarren, Windmühle und Brotbackofen ist passé. Vgl. Herman Sörgel, Die drei großen A. Amerika, Atlantropa, Asien, 1938, S. 66. – Teils mit kleinen Oberflächenschäden und Abrieb, die dritte Tafel auch etwas löchrig unten rechts und an Rändern, meist aber gut erhalten, Kartons etwas gebräunt.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

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