Schnitzler, Arthur. Reigen. Zehn Dialoge, geschrieben Winter 1896/97. 161 S. Mit 10 Tafeln nach Radierungen von Stefan Eggeler. 18 x 18,5 cm. OHalbleder (berieben, Gelenke beschabt) mit floraler RVergoldung und goldgeprägtem RTitel. Wien u. a., Frisch & Co., 1921.
Hayn-Gotendorf IX, 534. Sennewald 21, 6. – Eines von 150 nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe in Halbleder, von Schnitzler und Eggeler im Druckvermerk signiert (Gesamtauflage: 3000). Durchgängig in Blau und Schwarz gedruckt. Die Illustrationen des österreichischen Graphikers Stefan Eggeler (1894-1969) erschienen im gleichen Jahr als Mappenwerk und sind hier verkleinert wiedergegeben. – Es fehlt das erste weiße Blatt. Impressum recto mit zeitgenössischem Besitzeintrag, sonst wohlerhalten.
Cervantes Saavedra, Miguel de und Schlotter, Eberhard - Illustr.
Don Quijote + 7 Beigaben
Los 3317
Schätzung
500€ (US$ 575)
Schlotter, E. - Cervantes Saavedra, Miguel de. Don Quijote. 4 Bände. Mit signierter Orig.-Radierung, 160 farbigen Reproduktionen der Aquatintablätter und 186 Reproduktionen der Schwarzweiß-Vignetten nach Radierungen von Eberhard Schlotter. 33 x 35 cm. OHalbpergament (2 Deckel mit schwachem Feuchtigkeitsfleck) mit goldgeprägtem RTitel in 2 OLeinen-Schubern (diese fleckig und berieben). Altea, Rafael Art Gallery, 1983.
Bibliophile Drucke; erste Publikation. Nummeriertes Exemplar (Gesamtauflage: 2000). Der erste Band im Druckvermerk vom Künstler signiert. Der deutschen Ausgabe liegt die ungekürzte Don Quijote-Übersetzung von Ludwig Tieck zugrunde. Die signierte Originalradierung stammt aus der ausschließlich für diese Edition geschaffenen Bildfolge "Stationen auf dem Weg des Don Quijote". – Frisches Exemplar. – Beigegeben: Drei Kataloge, drei signierte Orig.-Radierungen und ein monogrammiertes Orig.-Aquarell von E. Schlotter. - Die Graphiken gerahmt.
Schmidt, Arno und Schlotter, Eberhard - Illustr.
Orpheus. Mit 27 Radierungen von E. Schlotter
Los 3318
Schätzung
600€ (US$ 690)
Schmidt, Arno. Orpheus. 76 S., 1 Bl. Mit 27 (davon 18 ganzseitigen) signierten Original-Radierungen von Eberhard Schlotter. 44 x 31,5 cm. OHalbleinen mit RSchild in OHalbleinenschuber. (Frankfurt/M., Berlin und Wien, Propyläen, 1974).
Schlotter WVZ 1109-1135. – Eines von 125 nummerierten Exemplaren aus der Serie A 2 (Gesamtauflage: 150). Breitrandiger, schöner Druck auf Kupferdruckpapier, als Blockbuch gebunden. Der Text stammt aus Schmidts Erzählung "Caliban über Setebos" von Arno Schmidt. Großartiges Illustrationswerk des 1921 geborenen, 2014 in seiner spanischen Wahlheimat gestorbenen Malers und Grafikers, der seit den 1950er Jahren eng mit Arno Schmidt befreundet war. – Nahezu verlagsfrisches Exemplar.
Schmidt, Wolfgang. buch 8 - lilli. 19 Bl., durchgehend in Farbsiebdruck. 27,5 x 26,5 cm. Kunststoff-Ringbindung. Frankfurt/M., materialis, 1982.
Eines von 50 Exemplaren (Gesamtauflage). Neuauflage der Ausgabe (im Maßstab 2:1) von 1967. – Sauberes Exemplar.
Schotman, Johan Wilhelm. Der Geesten gemoeting. Vier morgenlandse dromen in verzen. 5 Bände. Mit goldgeprägtem Illustrationen und mehreren farbigen, montierten Abbildungen von Moh Shih Chen. 27 x 16,5 cm. OBroschur (leicht gebräunt und feckig) in illustrierter OLeinenkassette (gebräunt, berieben, leicht fleckig und mit kleinen Einrissen an den Gelenken). Amsterdam, Van Holkema & Warendorf, (1927).
Erste Ausgabe. Eines von 500 nummerierten Exemplaren (Gesamtausgabe). Niederländisches Werk in typischen Art-Deco-Einband gedruckt in Schwarz, Gold und Grau. – Mit modernem Exlibris auf dem Vorsatz "Adr. v. d. Valk".
Schwitters, Kurt
Anna Blume. 6.-10. Tsd. Hannover, Paul Steegemann, 1919
Los 3321
Schätzung
150€ (US$ 172)
Schwitters, Kurt. Anna Blume. Dichtungen. 6.-10. Tsd. 37 S., 5 Bl. Anzeigen. 22 x 14,5 cm. Illustrierte OBroschur (gebräunt). Hannover, Paul Steegemann, 1919.
Die Silbergäule, 39-40. Meyer 85. Vgl. Raabe 273, 1. – Das literarische Erstlingswerk in der zweiten Auflage, die noch im Jahr der ersten Ausgabe erschien. – Titel mit Besitzvermerk von 1920. Etwas gebräuntes, insgesamt gutes Exemplar.
Schwob, Marcel. Mimes. Ca. 40 Bl. Mit 24 (einschl. Frontispiz) farb. Originalradierungen von Jean-Gabriel Daragnès. 33,5 x 25 cm. Lose Lagen in OHalbleinenkassette mit goldgepr. RTitel und OPappschuber (dieser etwas fleckig und gebräunt). (Paris), Les Bibliophiles de l'Automobile-Club de France, 1933.
Monod 10220. – Eines von 120 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 127 Ex.) für Subskribenten. Sammlung von zwanzig kurzen Prosagedichten des legendären, früh gestorbenen französischen Schriftstellers Marcel Schwob (1867-1905), surreale, halluzinatorische Skizzen, die zuerst von Juli 1891 bis Juni 1892 in Fortsetzungen im L'Écho de Paris erschienen. Das Werk gilt als inoffizielle Bibel der französischen Symbolisten. – Sehr gutes, sauberes Exemplar.
Sebald, Winfried Georg
Carl Sternheim. Kritiker und Opfer der Wilhelminischen Ära
Los 3323
Schätzung
150€ (US$ 172)
Sebald, Winfried Georg. Carl Sternheim. Kritiker und Opfer der Wilhelminischen Ära. 146 S. OBroschur (Rückumschlag minimal lichtrandig). Stuttgart u. a., W. Kohlhammer, 1969.
Sprache und Literatur 58. Seltene erste Ausgabe von Sebalds erster Veröffentlichung, die er im Jahr zuvor als Magisterarbeit eingereicht hatte. – Wohlerhaltenes, ungelesenes Exemplar.
Seibel, Castor
À même la pierre. Fernand Mourlot lithographe
Los 3324
Schätzung
350€ (US$ 402)
Seibel, Castor. À même la pierre. Fernand Mourlot Lithographe. 33 Doppelbögen. Mit zahlreichen, meist farbigen Faksimiles. 31 x 24 cm. Lose Doppelbl. in illustriertem Umschlag mit einer Farblithographie von Jean Dubuffet und in Originalleinenkassette. Paris, Pierre Bordas et Fils, 1982.
Eines von 150 Exemplaren (Gesamtauflage: 250 Ex) auf Velin d'Arches. Im Druckvermerk von Seibel und Mourlot signiert. Mit zahlreichen Faksimiles von Zeichnungen, Graphiken und Schreiben an den legendären Drucker Fernand Mourlot, u. a. von Picasso, Bonnard, Matisse, Max Ernst, Van Dongen, Derain, Miró, Léger, Braque, Giacometti, Dunoyer de Segonzac, Masson, Chagall, Calder, Dubuffet, Paulhan, Estève, Delvaux, Prévert, Cocteau und Aragon. – Tadelloses Exemplar dieser prächtigen Hommage.
Shakespeare, William
Die tragische Geschichte von Hamlet
Los 3325
Schätzung
15.000€ (US$ 17,241)
Shakespeare, William. Die tragische Geschichte von Hamlet Prinzen von Daenemark in deutscher Sprache. Neu übersetzt und eingerichtet von Gerhart Hauptmann. 202 S., 1 Bl. Rot und schwarz gedruckter Text mit Kommentar (Hamlet-Quellen). Mit 74 Original-Holzschnitten von Edward Gordon Craig. 35,5 x 24 cm. Rotes OMaroquin (kaum berieben) auf 5 Zierbünden mit goldgeprägten Rückentiteln und goldgeprägten Fileten auf Rücken und Deckeln, goldgeprägten Stehkantenfileten, doppelten Innenkantenfileten, Kopfgoldschnitt, Einband signiert "O. Dorfner-Weimar", in OPappschuber. Weimar, Cranach-Presse, 1927-1929.
Brinks 76. Müller-Krumbach 48. Rodenberg 493. Schauer I, 91f. und II, 74. Eyssen 94ff. – Eines von 230 römisch nummerierten Exemplaren auf Maillol-Kessler-Bütten des typographisch anspruchsvollsten Druckes der Cranach-Presse (Gesamtauflage: 255). Das stets wechselnde Satzbild gibt die Quellenangaben zu "Hamlet" im Kommentarsatz wieder. Der Text und teils auch die Holzschnitte sind wechselweise in Schwarz und Grau gedruckt, was eine Steigerung der Bildwirkung erzielt. Der Entwurf der speziellen Type für dieses Werk stammt von Edward Johnston. Der Titel wurde von Eric Gill in Holz geschnitten. Satzleitung und Druckanordnung von Harry Graf Kessler. "... eine absolute Gipfelhöhe jenes auf künstlerische Individualität programmierten Zieles der deutschen Privatpressen" (Eyssen).
"Kessler hatte 1905 im Museum für Kunst und Kunstgewerbe in Weimar unter anderem auch Arbeiten von Gordon Craig ausgestellt, den er später, 1929, mit der Illustration des zweiten berühmt gewordenen Buches der Cranach-Presse, des 'Hamlet' beauftragte. Die dem Insel-Verlag vorgeschlagene Publikation über eine Hamlet-Inszenierung Craigs ist vermutlich eine Vorform des späteren Pressendruckes, der ja ebenfalls auf Figurinen und Bühnenbilder des in der Bühnenkunst stark engagierten Künstlers zurückgeht" (Müller-Krumbach S. 29). – Nur ganz vereinzelt (vornehmlich gegen Ende) minimale Braunfleckchen, sonst ein tadelloses Exemplar auf den herrlichen unbeschnittenen Bütten und in dem zum Klassiker gewordenen Handeinband von Otto Dorfner (1885-1955).
Swoboda, Jacob Maximilian und Simon, Wolfgang
Höllenpeyn
Los 3326
Schätzung
900€ (US$ 1,034)
Simon, Wolfgang. - Swoboda, Jacob Maximilian. Höllenpeyn. Drey wahrhaffte Geschichten. Aufgeschrieben Anno 1689. 23 nn. Bl. Mit 20 signierten Original-Farbholzschnitten von Wofgang Simon. 56 x 39 cm. OHalbleinen (etwas fleckig und berieben, obere Kanten etwas bestoßen bzw. mit etwas deutlicherer Stauchspur) mit DTitel. Berlin, Adelheid Schwart, 1988.
Eines von 30 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 110) der Vorzugsausgabe C mit 20 Holzschnitten. – Frisches Exemplar. Ohne das Beiheft.
Ovidius Naso, Publius und Sitte, Willi
Ars amatoria. Liber secundus
Los 3327
Schätzung
350€ (US$ 402)
Sitte, Willi. - Ovidius Naso, Publius. Ars amatoria. Liber secundus. Die Liebeskunst. Zweites Buch. Aus dem Lateinischen übers. und nachgedichtet von Friedrich Walter Lenz. 75 S. Mit 13 ganzseitigen farbigen Original-Lithographien von Willi Sitte. 61 x 43,5 cm. Illustrierter OHalbpergamentband in OPappschuber (dieser an Kanten brüchig). Berlin, Akademie-Verlag, 1970.
Eines von 600 Exemplaren (Gesamtauflage). Druckvermerk vom Künstler signiert. Deutscher und lateinischer Text. Vortitel mit eigenhändiger Widmung von Willi Sitte. – Sehr gutes Exemplar dieses außerordentlich aufwendigen und luxuriösen Druckes des Akademie-Verlages in Berlin.
Slevogt, Max. Gemälde, Aquarelle, Pastelle, Zeichnungen zu seinem 50. Geburtstage ausgestellt in der Preußischen Akademie der Künste. 28 S. und 32 Abbildungen auf Tafeln sowie 1 Originallithographie. 25,5 x 18,5 cm. Mod. Pappband. Berlin, Bruno Cassirer, 1928.
Der berühmte Ausstellungskatalog enthält als Frontispiz die Originallithographie Max Slevogt, Sebstbildnis, 1928. – Wohlerhalten.
Sontag, Susan. Drei Werke mit eigenhändiger Widmung. Versch. Verlage 1966-1982.
Enthält: 1. Der Wohltäter. Roman. OLeinen mit OSchutzumschlag (mit Randläsuren). Reinbek, Rowohlt, 1966. - Erste deutsche Ausgabe. - Fl. Vorsatz mit eigenh. Widmung "for Marianne [Frisch] affectionately, Susan Sontag NYC Jan 1978". - 2. Under the Sign of Saturn. OHalbleinen mit OSchutzumschlag (etwas beschädigt). New York, Farrar, Straus, Giroux, 1980. - Erste Ausgabe der Essaysammlung. - Fl. Vorsatz mit eigenh. Widmung an "Marianne [Frisch], with love and gratitude - Susan May 1984 New York". - 3. A Susan Sontag Reader. Introduction by Elizabeth Hardwick. OHalbleinen mit OSchutzumschlag. New York, Farrar, Straus, Giroux, 1982. - Fl. Vorsatz mit eigenh. Widmung: "for Marianne [Frisch] - with love and gratitude, Susan - Graz Nov. 15, 1982 ('nach Berlin'?)". – Teils mit wenigen Anstreichungen, vereinzelt minimal Gebrauchsspuren. – Dabei: Susan Sontag. Death Kit. A Novel. OHalbleinen (lichtrandig) mit OSchutzumschlag (lädiert). New York, Farrar, Straus, Giroux, 1967. - Mit beiliegendem Brief des Hanser-Verlages (von Fritz Arnold) an Marianne Frisch.
St. Pauli-Magazin. Schriftleitung: W. A. Persich. Nr. 1-6 (alles Erschienene). 232 S. (durchpaginiert). Mit zahlreichen Abbildungen. 24,5 x 16 cm. Illustr. OBroschur. Hamburg-Altona, H. Barkow, 1926.
Kompletter einziger Jahrgang des Magazins, dessen Editorial in Heft 1 mit den Sätzen anhebt: "Wir beginnen .... ein Magazin des bunten Lebens. Das St. Pauli-Magazin soll seinen Daseinszweck, seine Daseinsberechtigung immer wieder aus der Fülle jenes bunten Lebens herleiten, das sich in den internationalen Metropolen wie Paris, New York, London und last lot least in Hamburg wiederspiegelt (sic). ... St. Pauli wird immer das Zentrum des sich gesellschaftlich vergnügenden und unterhaltenden Hamburg bleiben."
Herausgeber war der Schriftsteller Walter Anatole Persich (geb. 5. Juli 1904 in Hamburg; gest. 23. Mai 1955), der teilweise auch unter dem Pseudonym Christoph Walter Drey veröffentlichte und vorwiegend Kurzgeschichten und Romane schrieb. Seine Bücher spielten oft im hanseatischen Milieu, vor seemännischem Hintergrund oder in exotischen Welten. Durch seinen plaudernd-gefälligen Stil waren die Werke erfolgreich und wurden vielfach in mehreren Auflagen gedruckt. Einige Bücher erlebten auch in der Nachkriegszeit noch Neuausgaben. Persich blieb während der NS-Diktatur in Deutschland und bezeichnete sich selbst als "unpolitischen" Menschen. Allerdings veröffentlichte er zur Zeit des Weltkrieges auch Bücher mit propagandistischer Tendenz ("Winston Churchill ganz ‚privat‘ - Abenteurer, Lord, Verbrecher", "Zaharoff der Dämon Europas"). Anfang der 1950er Jahre gründete Persich mit anderen in Hamburg das Paul-Abraham-Komitee, um die Rückkehr des schwer kranken Komponisten Paul Abraham aus dem amerikanischen Exil zu fördern (vgl. DLL, Sp. 1053).
Das St.Pauli-Magazin brachte Kurzgeschichten, Reportagen, Veranstaltungs- und Filmbesprechungen, Gedichte u.v.m. Neben Persich schrieben Autoren wie A. R. Meyer, H. Harbeck, O. Kalenter und William Quindt. Vor allem über Tänzerinnen wurde immer wieder berichtet, etwa über die Josephine-Baker-Show mit Allegretti Andersen, die Irving Sisters, Eva Held, Poldi und Borén sowie über Jazzmusiker wie Buddie Gilmore, Sam Wooding u. a. - Detailliertes Inhaltsverzeichnis auf Anfrage. – Sehr gut erhalten. - Von allergrößter Seltenheit. Lediglich die Nationalbibliothek in Leipzig besitzt die Hefte 1 und 2 (mit der erwiesen irrigen Anmerkung: "einzig erschienene Hefte").
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2026 Galerie Gerda Bassenge
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2026 Galerie Gerda Bassenge