Schoubin, J.
Traité de la composition et de l'ornament des jardins
Los 910
Schätzung
450€ (US$ 469)
(Schoubin, J.). Traité de la composition et de l'ornament des jardins. Cinquième édition. XI, 225 S. Mit 161 Kupfertafeln. 17 x 22 cm. Etwas späterer Halbleinenband (berieben) mit RTitel. Paris, Audot, 1839.
Vgl. Barbier IV, 773d. Ornamentstichsammlung 3834. – Fünfte Auflage der reich illustrierten Abhandlung. Die Tafeln zeigen Garten- und Parkanlagen, Gartengebäude, Schaukeln und Gondeln, Denkmäler, Brücken, Gartenmöbel und Labyrinthe. – Stockfleckig, Titel gebräunt und mit Blattausschnitt. Der Textteil stellenweise auch mit Feuchtigkeitsrand.
Schübler, Johann Jacob
Sciagraphia artis tignariae. Nürnberg, Trautner, 1736. - Erste Ausgabe
Los 911
Schätzung
450€ (US$ 469)
Schübler, Johann Jacob. Sciagraphia artis tignariae, Oder nutzliche Eröffnung zu der sichern fundamentalen Holtz-Verbindung, Bey dem Gebrauch der unentbehrlichen Zimmermanns-Kunst. 5 Bl., 148 S. Mit gestochenem Frontispiz und 43 Kupfertafeln. Leder d. Z. (beschabt, bestoßen, fleckig, Kapitale mit Einrissen und kleinen Fehlstellen) mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung. Nürnberg, Trautner, 1736.
Ornamentstichsammlung 2182. – Erste Ausgabe. Technisches Werk zur Konstruktion von Dächern, Brücken und Treppen von Johann Jacob Schübler (1689-1741). – Vorderes und hinteres Innengelenk offen, Titel teils gelöst und knickspurig, insgesamt teils braun- und stockfleckig. Titel mit unleserlichem Besitzstempel.
Schübler, Johann Jacob
Synopsis Architecturae. Nürnberg, Witwe J. C. Weigel, 1732-1735. - Vollständige Reihe
Los 912
Schätzung
750€ (US$ 781)
Schübler, Johann Jacob. Synopsis Architecturae civilis eclecticae, oder Kurtzer Entwurff (von der ersten, zweyten, dritten und vierten Continuation) von denen nöthigen Partial-Begriffe enthalten ... den ganzen Umfang der Civil-Bau-Kunst. 5 Teile in 1 Band. Mit 59 (von 60) Kupfertafeln. 31 x 20 cm. Etwas späteres Halbleder (berieben, stark bestoßen, Fehlstelle am Rücken) mit blindgeprägtem RSchild. Nürnberg, Witwe Johann Christoph Weigel, 1732-1735.
Ornamentstichsammlung 2004. – Vollständige Reihe der wichtigen praktischen und theoretischen Anweisung für die Hauptgebiete der Architektur. Die Tafeln zeigen Wohnhäuser, Innenräume, Bauteile etc. – Durchgehend leicht (stock-)fleckig, Teil IV etwas stärker. Gutes Exemplar.
Sckell, Friedrich Ludwig von
Beitraege zur bildenden Gartenkunst. München, Joseph Lindauer, 1825. - Zweite Ausgabe vom Hauptwerk Sckells
Los 913
Schätzung
500€ (US$ 521)
Sckell, F(riedrich) L(udwig) v(on). Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber. Zweite verbesserte Auflage. XXVIII, 280 S. Mit lithographischem Portrait, gestochenem Titel mit Vignette und 8 (3 mehrfach gefaltet) lithographischen Tafeln. 21 x 12,5 cm. Illustrierter OKarton (Rücken gebräunt und angeplatzt, stärker berieben, kleine Schabspuren; VDeckel mit Besitzstempel). München, Joseph Lindauer, 1825.
Dochnahl 146. NDB, XXII, 145. – Zweite Ausgabe vom Hauptwerk Friedrich Ludwig von Sckells (1750-1823), der den Englischen Garten in München schuf, den Garten von Schloß Nymphenburg umwandelte und zahlreiche Gärten und Parks anlegte. Er gilt als Begründer des "englischen Stils" in der deutschen Landschaftsgärtnerei. "Mit seinen 'Beiträgen zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber' (1818, mehrere Auflagen) verfaßte Sckell das erste Lehrbuch eines in der Anlage von Landschaftsgärten erfahrenen Gartenarchitekten in deutscher Sprache. Auf der Grundlage seiner eigenen internationalen Ausbildung und großen theoretischen wie praktischen Erfahrung stellte Sckell die Gartenkunst in einen Kontext mit Malerei, Architektur und Städtebau und entwickelte frühe Konzepte zum Denkmalschutz. Die Modernität seiner Verbindung von Garten- und Stadtbaukunst zeigt sich in deren bis ins 20. Jahrhundert reichenden Reflexen" (NDB). Der Erstdruck erschien 1818. – Braun- und stockfleckig. Exemplar aus der Bibliothek des Reichverbands der Deutschen Gartenbaubeamten, mit entsprechendem violettfarbenem Stempel auf dem Titel. Tafeln teils mit Knickspuren und ebenfalls etwas stockfleckig.
Siebeck, R(udolph). Guide pratique du jardinier paysagiste. Album de 24 plans coloriés sur la composition et l'ornamentation des jardins d'agrément à l'usage des amateurs, propriétaires et architectes. IV, 48 S., 1 Bl. Mit 24 doppelblattgroßen kolorierten lithographischen Tafeln mit Gartenplänen. 31,5 x 21 cm. OHalbleinen (stärker fleckig, Deckelbezug mit Läsuren, mit Feuchtigkeitsschaden). Paris, J. Rothschild, 1863.
Ganay, Bibl. de l'art des Jardins Nr. 269. Springer S. 89. Zur deutschen Ausgabe vgl. Dochnahl 149. – Französische Ausgabe der Sammlung von Plänen verschiedener Gartenanlagen und Landschaftsgärten. Rudolph Siebeck (1812-1878) war u. a Direktor der Wiener Stadtgärten. – Tafelteil gleichmäßig schwach gebräunt und vereinzelt leicht stockfleckig (vom Feuchtigkeitsschaden des Einbands jedoch nicht betroffen). Der Textteil im oberen Rand etwas gewellt.
Textilfragment mit Tiermotiv u. Dekor
Deckfarbenmalerei auf Leinengewebe. Wohl Mittel- oder Osteuropa 19. Jahrhundert
Los 915
Schätzung
120€ (US$ 125)
Textilfragment mit Tiermotiv und Dekor. Deckfarbenmalerei über schwarzer Feder auf Leinengewebe. 12,5 x 16,5 cm. Mit Passepartout unter Glas. 24 x 30 cm. Wohl Mittel- oder Osteuropa 19. Jahrhundert.
Archaische und dekorative Darstellung eines stilisierten Tieres mit markant gepunktetem Fell, eingebettet in eine ornamentale Szenerie mit abstrahierten floralen Motiven in erdiger Farbgebung. Die Bildsprache weist Anklänge an die Volkskunst auf. Bei dem Geschöpf dürfte es sich um ein Rind oder einen Stier handeln, ein in traditionellen Darstellungen häufig wiederkehrendes Symbol für Stärke und Fruchtbarkeit. – Stärker gebräunt und leicht fleckig. An den oberen beiden Ecken mit Klebestreifen auf Trägerkarton montiert.
Titi, Filippo
Descrizione delle pitture, sculture. Rom, M. Pagliarini, 1763. - Ergänzte Ausgabe
Los 916
Schätzung
240€ (US$ 250)
Titi, Filippo. Descrizione delle pitture, sculture e architetture esposte al pubblico in Roma. Con l'aggiunta di quanto è stato fatto di nuovo fino all'anno presente. XII, 487, 108 S. 18,5 x 10 cm. Pergamentband d. Z. (Deckel schwach geworfen) mit goldgeprägtem RSchild. Rom, Marco Pagliarini, 1763.
Vgl. Cicognara 3891. Schlosser 482 und 525. – Von Giovanni Bottari (1689-1775) bearbeitete und ergänzte Ausgabe des frühen "großen und ausgiebigen Führers durch Rom" (Schlosser), der erstmals 1674 unter dem Titel Studio di Pittura, scultura ed architettura erschienen war. – Schwach braunfleckig, stellenweise etwas gebräunt.
Ungewitter, Georg Gottlob
Vorlegeblätter für Holzarbeiten. Leipzig, Romberg, um 1850
Los 917
Schätzung
150€ (US$ 156)
Ungewitter, Georg Gottlob. Vorlegeblätter für Holzarbeiten. 2 Bl., 48 Sp. Mit lithographiertem Titel und 48 lithographierten Tafeln. 41 x 28 cm. Halbleder d. Z. (bestoßen, VDeckelschild stockfleckig). Leipzig, Romberg, um 1850.
Der deustche Architeckt und Baumeister Georg Gottlob Ungewitter (1820-1864) veröffentlichte mehrere Schriften zur Baukunst von Häusern und Möbeln. – Lithographiertes Titelblatt und Vorwort mit Einriss. Etwas finger- und sporfleckig. – Beigegeben: Derselbe. Entwürfe zu Grabsteinen. 2 Bl., 18 Sp. Mit lithographiertem Titel und 48 lithographierten Tafeln. 41 x 28 cm. Halbleder d. Z. (bestoßen, VDeckelschild stockfleckig). Ebenda um 1860. - Teils stark stockfleckig, Tafeln teils noch schön erhalten. - Beigebunden: I. (Derselbe. Entwürfe zu gothischen ornamenten). Mit farbig lithographiertem Titel und 8 (2 farbigen) lithographierten Tafeln. Wohl Berlin um 1889. - Spätere Auflage. - Titel recto auf den Innenspiegel montiert, sodass nur die "Erklärung der Platten" zu lesen ist und der Titel schwer zu entziffern. - II. E. Sonntag. 8 Farblithographien.
Vico, Enea
Ex Libris XXIII commentariorum in vetera Imperatorum Romanorum Numismata. Venedig, o. Dr. (Aldus), 1562
Los 918
Schätzung
450€ (US$ 469)
Vico, Enea. Ex Libris XXIII commentariorum in vetera Imperatorum Romanorum Numismata. Liber primus [und:] (Augustarum imagines aereis formis expressae). Sammlung der Tafeln, ohne den Text. Mit gestochenem Titel, Porträt und 64 (von 81) Kupfertafeln. 19,5 x 14,5 cm. Leder d. Z. (stärker berieben, bestoßen, Kapitale mit Fehlstellen und Rücken brüchig) mit goldgeprägtem RSchild, Rück- und DVergoldung. Venedig, o. Dr. (Aldus), 1562.
Vgl. STC 723. Adams V-637. Brunet V, 1175. Lipsius 422. BMSTC S. 723. Bassoli S. 10. Renouard 181 bzw. 187. – Sammlung verschiedener Kupfertafeln aus mehreren Werken von Enea Vico (1523-1567). Einmal die zweite Ausgabe des Werkes "Ex libris XXIII commentariorum", eine frühe Ausgabe des Werkes "Augustarum imagines aereis formis expressae" und 10 unbestimmte Tafeln mit Darstellungen antiker Sockel. – Es fehlen der Text sowie die Tafeln mit mehreren Münzdarstellungen auf einem Blatt. Innengelenke offen, etwas stock- und fingerfleckig, wenige Blätter mit größerem Feuchtrand.
Vidal, Léon
Cours de reproductions industrielles. Paris, Delagrave, o. J. (1879)
Los 919
Schätzung
450€ (US$ 469)
"Photographie en couleurs imprimées mécaniquement"
Vidal, Léon. Cours de reproductions industrielles exposé des principaux procédés de reproductions graphiques, héliographiques, plastiques, hélioplastiques et galvanoplastiques. XX S., 1 Bl., 493 S., 1 Bl. Mit 29 tls. farbigen Tafeln in verschiedenen Techniken und einigen Textillustrationen. 18,5 x 11,5 cm. Halbleinen d. Z. (Buchblock vom Einband gelöst, etwas berieben und bestoßen). Paris, Delagrave, o. J. (1879).
Roosens-Salu 8171. – Erste Ausgabe. Vorlesungen über graphische Reproduktionsmethoden mit zahlreichen Originalbeilagen, Photographien, Heliogravüren, Photoglyptien, Lithographien, Monochrom nach Ducos du Hauron (einem der Erfinder der Farbfotografie), Heliochrom, Isographie etc. und eine sehr frühe Photographie en couleurs imprimées mécaniquement. Die Tafeln zeigen Muster dieser Techniken. – Leicht gebräunt, teils stärker stockfleckig.
Völlig entdecktes Geheimnis der Kunst Fayence,
englisches Steingut und ächtes Porcellain zu verfertigen. Leipzig, Christian Gottlob Hilscher, 1793. - Erste Ausgabe
Los 920
Schätzung
300€ (US$ 313)
Völlig entdecktes Geheimnis der Kunst Fayence, englisches Steingut und ächtes Porcellain zu verfertigen; nebst einer Anweisung der darzu nöthigen Formen. XIV S., 1 Bl., 262 S., 4 Bl. Mit 6 gefalteten Kupfertafeln. 17,5 x 10,5 cm. Pappband d. Z. (etwas berieben, beschabt und bestoßen) mit dezenter RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Leipzig, Christian Gottlob Hilscher, 1793.
Erste Ausgabe. Interessante anonym erschienene Abhandlung über die Herstellung von Fayencen, englischem Steingut, Porzellan und Gußformen. Die Kupfer auf blattgroßen Falzen mit Darstellungen von Arbeitsgerät und Öfen. – Wohlerhalten.
Walpole, Horace und Vertue, George
A Catalogue of Engravers, who have been born, or resided in England. London, James Dodsley, 1786
Los 921
Schätzung
120€ (US$ 125)
Walpole, Horace. A Catalogue of Engravers, who have been born, or resided in England. From the Mss. of George Vertue. 2 Bl., 306 S., 3 Bl. 18 12 cm. Modernes Halbpergament mit RVergoldung. London, (James) Dodsley, 1786.
Vgl. Brunet V, 1409. Lewine 569. – Zweite Ausgabe. Gedruckt auf der Privatpresse von Horace Walpole (1717-1797) auf seinem Landsitz Strawberry Hill. Am Ende befindet sich ein Verzeichnis der Werke von George Vertue (1684-1748). – Ganz vereinzelt braunfleckig, insgesamt sehr sauber und wohlerhalten.
Weigel, Christoph
Etliche Curieuse Neu inventirte Schild. Nürnberg um 1700
Los 923
Schätzung
300€ (US$ 313)
Weigel, Christoph. Etliche Curieuse Neu inventirte Schild. Gestoch. Titel und 5 Kupfertafeln. 31 x 20 cm. Neuerer Halblederband mit goldgeprägter RTitel. (Nürnberg um 1700).
Nicht in der Ornamentstichsammlung (dort nur spätere Abdrucke in einem Sammelband) und bei Guilmard. – Entwürfe für Kartuschen. – Leicht fingerfleckig und vereinzelt mit kleinen Einrissen und Fehlstellen (kein Darstellungsverlust). Breitrandige, kräftige Drucke.
Wiegand, Theodor
Die altattische stehende Göttin in Berlin
Los 924
Schätzung
120€ (US$ 125)
Wiegand, Theodor. Die altattische stehende Göttin in Berlin. 15 S. Mit 8 Tafel-Lichtdrucken und mehreren Textabbildungen. 58,5 x 43 cm. OHalbleinen (lichtrandig, berieben, fleckig und mit kleinen Kratzern) mit DTitel und montiertem Schild "Grafik Buch - 34. Die Atlantisch stehende Göttin in Berlin". Berlin und Leipzig, Walter de Gruyter & Co., 1929.
Der klassische Archäologe Theodor Wiegand (1864-1936) forschte unter anderem zu Milet, Priene, Bronzestatuen und Pergamon. – Etwas finger und braunfleckig, sonst gutes Exemplar.
Winckelmann, Johann Joachim
Monumenti antichi inediti spiegati ed illustrati. Rom, Selbstverlag, 1767-1772. - Erste Ausgabe
Los 925
Schätzung
6.500€ (US$ 6,771)
Winckelmann, Johann Joachim. Monumenti antichi inediti spiegati ed illustrati. 3 Bände. Mit zusammen ca. 4 Titelkupfern, 30 Textkupfern, 4 Initalien und zahlreichen Kupfern auf 75 Tafeln. Bände 1-2 unter dem o. g. Titel und Band 3 mit dem abweichenden Titeln, der die 7 "Dissertationi" von S. Raffei über die Villa Albani enthält. "Ricerche sopra un Apolline. Rom 1772. - Saggio di osservazioni sopra un bassorilievo. Rom 1773. - Osservazioni sopra un altro bassorilievo. (Rom 1773) - Fillotete addolorato. O. O. u. J. - Il nido canzone didascalica. (Rom 1778) - Osservazioni sopra alcuni antichi monumenti. Rom 1779.". 39 x 27 cm. Halbpergament d. Z. (fleckig, berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RSchild. Rom, Selbstverlag, 1767-1772.
Brunet V, 1463. Goedeke IV/I, 302, 14. UCBA II, 2152. Cigognara 2506. Vinet 1452. Coll. 164. Ruppert 18. – Erste Ausgabe. Im Jahre 1758 hielt sich Winckelmann, der als der Begründer der wissenschaftlichen Archäologie und der Kunstgeschichte gilt, mehrere Monate in der namhaften römischen Villa des Kardinals Albani auf und hatte so die Möglichkeit, die dortige Bibliothek und die Kunstsammlung kennenzulernen und zu studieren. Die Objekte und die daraus gewonnenen Erkenntnisse wurden vielfach in Winckelmanns "Monumente antichi" verarbeitet. "Grundlegend ist das Werk für die Methode archäologischer Interpretation geworden ... Diese Methode geht von dem Grundsatze aus, daß es lediglich die griechische Götter- und Heldensage ist, aus der die antiken Kunstdarstellungen geflossen sind, ein Satz, der seitdem die fundamentalste Grundlage aller archäologischen Interpretationen bildet" (ADB XLIII, 343f.). – Innenspiegel mit montierten Exlibris. Wenige Blätter mit kleinem Randausriss. Mal mehr, mal weniger stockfleckig, Kupfertafeln davon kaum betroffen.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
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