Los 913

Sckell, Friedrich Ludwig von
(1750-1823)Beitraege zur bildenden Gartenkunst. München, Joseph Lindauer, 1825. - Zweite Ausgabe vom Hauptwerk Sckells

Schätzung
500€ (US$ 521)

Abgabe von Vorgeboten möglich

Los 913 - Sckell, Friedrich Ludwig von - Beitraege zur bildenden Gartenkunst. München, Joseph Lindauer, 1825. - Zweite Ausgabe vom Hauptwerk Sckells   - 0 - thumb

Lot 913, Auction  125, Sckell, Friedrich Ludwig von, Beitraege zur bildenden Gartenkunst. München, Joseph Lindauer, 1825. - Zweite Ausgabe vom Hauptwerk Sckells

Sckell, F(riedrich) L(udwig) v(on). Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber. Zweite verbesserte Auflage. XXVIII, 280 S. Mit lithographischem Portrait, gestochenem Titel mit Vignette und 8 (3 mehrfach gefaltet) lithographischen Tafeln. 21 x 12,5 cm. Illustrierter OKarton (Rücken gebräunt und angeplatzt, stärker berieben, kleine Schabspuren; VDeckel mit Besitzstempel). München, Joseph Lindauer, 1825.
Dochnahl 146. NDB, XXII, 145. – Zweite Ausgabe vom Hauptwerk Friedrich Ludwig von Sckells (1750-1823), der den Englischen Garten in München schuf, den Garten von Schloß Nymphenburg umwandelte und zahlreiche Gärten und Parks anlegte. Er gilt als Begründer des "englischen Stils" in der deutschen Landschaftsgärtnerei. "Mit seinen 'Beiträgen zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler und Gartenliebhaber' (1818, mehrere Auflagen) verfaßte Sckell das erste Lehrbuch eines in der Anlage von Landschaftsgärten erfahrenen Gartenarchitekten in deutscher Sprache. Auf der Grundlage seiner eigenen internationalen Ausbildung und großen theoretischen wie praktischen Erfahrung stellte Sckell die Gartenkunst in einen Kontext mit Malerei, Architektur und Städtebau und entwickelte frühe Konzepte zum Denkmalschutz. Die Modernität seiner Verbindung von Garten- und Stadtbaukunst zeigt sich in deren bis ins 20. Jahrhundert reichenden Reflexen" (NDB). Der Erstdruck erschien 1818. – Braun- und stockfleckig. Exemplar aus der Bibliothek des Reichverbands der Deutschen Gartenbaubeamten, mit entsprechendem violettfarbenem Stempel auf dem Titel. Tafeln teils mit Knickspuren und ebenfalls etwas stockfleckig.


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