Sandler, Christoph
Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen
Los 516
Schätzung
300€ (US$ 345)
Sandler, Christoph. Industrie-Lexicon von Rheinland-Westphalen. Ein geographisch-mercantilisch-statistisches Handbuch der Leistungsfähigkeit der gesammten Industrie von der Rheinprovinz und von Westphalen. Titel, 218 S.; 42 S. Anzeigen. 25,5 x 19,5 cm. Neuer Leinen (nahezu tadellos) unter Verwendung des originalen RDeckels. Leipzig, J. M. Sandler, 1875.
Christoph Sandler ist vor allem durch seine "Deutschen Handels-Adressbücher" bekannt geworden. Neben dem vorliegenden Industrie-Lexicon hat er 1876 auch noch eines für die Provinzen Berlin und Brandenburg herausgegeben, außerdem eines für das Königreich Sachsen. Anhand der Regierungsbezirke listet er alle bekannten Fabriken auf, meist mit Angabe des Gründungsjahres sowie der Gründer und Inhaber. Hin und wieder gibt er auch weitere Angaben wie Stammkapital, Spezialitäten, Anzahl der Beschäftigten etc. Mit Orts- sowie Fabrikaten- und Waaren-Register. – Titel und letztes Blatt mit Stempel "Techn. Bibliothek Fried. Krupp Essen." Durchweg sehr stark gebräunt und Papier brüchig, teils mit kleinen Randverlusten.
Schacht, Hjalmar. Die Stabilisierung der Mark. 6 Bl., 193S., 1 Bl. Mit Porträt- Frontispiz. 22,5 x15 cm. OLeinen (berieben und lichtrandig) mit Rück- und DTitel. Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt, 1927.
Wiener Library II, 828. – Erste Ausgabe. – Vorsatz mit Besitzstempel, teils gelockert in der Bindung und mit Gebrauchsspuren.
Stats- und Gelehrte Zeitung
des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten
Los 518
Schätzung
150€ (US$ 172)
Stats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten. Jahrgang 1756. Nummer 1-120 und 123-207 (tlw. mit Beilagen) in 1 Sammelband. Je 2 Bl. 21 x 17 cm. Modernes Leinen (lichtrandig). (Hamburg) 1756.
Kayser 73. – Der nahezu vollständige Jahrgang von 1756. "Die Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten entwickelte sich in dem pressegünstigen Klima der Hansestadt, frei von Rücksichten auf dynastische und höfische Interessen, vom Senat eher fördernd überwacht als zensiert, zu einem weit über die Grenzen Hamburgs hinaus geschätzten Nachrichtenblatt mit einem Stab von Korrespondenten wie wohl keine zweite Zeitung in Deutschland. Die oft durch ganze Aktenstücke belegten Mitteilungen aus aller Welt, die - Ausdruck der "Unparteilichkeit" - von den Redakteuren zwar gelegentlich gekürzt, sonst aber unbearbeitet übernommen wurden, brachten dem Blatt seinen Ruf ein. Wenn auch die Höhe der Auflage von 25000, wie Archenholtz 1798 an Cotta schreibt, übertrieben sein wird, so ist unbestritten, daß der Correspondent in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts an der Spitze der deutschen politischen Zeitungen stand. Er wurde nicht nur viel gelesen, sondern auch von der Konkurrenz geplündert" (Kayser) – Es fehlen die Nummern 121 und 122. Gebräunt. Nachgebunden: Einige Flugschriften zum Siebenjährigen Krieg.
Temple, William. The works. In two volumes. 2 Bände. 1 Bl., 22 S., 1 Bl., 480 S.; 4 Bl., 585 S. Mit gestochenem Portrait. 34,5 x 22 cm. Rotes Maroquinleder d. Z. (beschabt, bestoßen Rücken etwas brüchig und Kapitale mit größeren Einrissen sowie teils mit Fehlstellen) mit goldgeprägtem RSchild, RVergoldung, goldgeprägten Deckelbordüren, goldgeprägten Steh- und Innenkanten sowie dreiseitigem Goldschnitt. London, J. Round, J. Tonson, B. Motte u. m., 1731.
Frühe Ausgabe der Werke des englischen Staatsmannes, Schriftstellers und Diplomaten William Temple (1628-1699). Sehr dekorativ gebundenes Werk im barocken Maroquinband mit reichlicher teils floraler Goldverzierung. – Mit Exlibris "Bannerman of Elsick" auf dem Vorsatz. leicht braun- und stockfleckig, gewellt und Titel im zweiten Band fehlt der Kopfsteg.
Thile, Carl Gottfried von
Nachricht von der Churmärckischen Contributions- und Schoß-Einrichtung
Los 520
Schätzung
180€ (US$ 207)
Thile, Carl Gottfried von. Nachricht von der Churmärckischen Contributions- und Schoß-Einrichtung, oder: Land-Steuer-Verfassung des churmarck-brandenburgischen Ritterschaffts-Corporis. 17 Bl., 443 S., 25 Bl. (Register). 21 x 17 cm. Kalbsleder d. Z. (Kanten berieben) mit ornamentaler RVergoldung und goldgeprägtem RSchild. Berlin, Christian Albrecht, (1723).
Humpert 11770. Kress 6594. – Erste Ausgabe. In kultur-, rechts- und wirtschaftsgeschichtlicher Hinsicht interessante Quelle über das kurmärkische Abgaben-, Steuer- und Finanzwesen, mit zahlreichen tabellarischen Angaben. – Titel mit Stempelrasur, letzte Blatt mit kleinem Brandfleck im unteren Rand. Stellenweise schwach gebräunt oder braunfleckig, wenige Unterstreichungen.
Tobien, Ewald Sigismund
Die Prawda Russkaja, das älteste Rechtsbuch Russlands
Los 521
Schätzung
300€ (US$ 345)
Tobien, Ewald Sigismund. Die Prawda Russkaja, das älteste Rechtsbuch Russlands, nach allen bisher entdeckten und herausgegebenen Handschriften verglichen, verdeutscht und erläutert. Theil I. 1 Bl., IV, 94 S. Mit einer farbigen Faksimile-Tafel und 1 gefalteten Tabelle. 26,5 x 21,5 cm. Roter Pappband d. Zeit (leicht berieben, Ecken und Kanten bestoßen, Rücken und 1 Spiegelbezug erneuert, 1 Ecke mit Knickspur, Vorderdeckel oben mit Feuchtigkeitsfleck) mit goldgeprägten Deckelbordüren. St. Petersburg, Kaiserliche Akademie der Wissenschaften, 1844.
Der Serientitel "Sammlung kritisch-bearbeiteter Quellen der Geschichte des russischen Rechtes", dessen erster und einziger Band dies war, erscheint hier nicht. Tobien war Dozent an der Universität Dorpat und Mitglied mehrerer gelehrter Gesellschaften. Die "Prawda Russkaja", eine Sammlung russischen Gewohnheitsrechtes, geht auf das Jahr 1019 zurück. – Leicht gebräunt und teilweise etwas stockfleckig.
Tocqueville, Alexis de. L'Ancien Régime et la Révolution. XXI, 456 S., 1 Bl. 21 x 13 cm. HLeinenband d. Z. (etwas berieben; Außengelenke teils brüchig) mit goldgepr. RTitel. Paris, M. Lévy, 1856.
Kindler XVI, 618. – Erste Ausgabe. Tocquevilles 'Ancien Regime' hat über das spezielle Thema hinaus allgemeine Bedeutung. Keiner war vor ihm so tief in das Wesentliche eingedrungen, hatte unter den wechselnden äußeren Formen so deutlich den bleibenden Kern, die historische Kontinuität erkannt. Romantiker und Liberale hatten beinahe ohne Ausnahme die Französische Revolution als einen völligen Bruch mit der Vergangenheit betrachtet. ... Tocqueville zeigte, daß die Revolution in vieler Beziehung nur eine Entwicklung zu Ende führte oder fortsetzte, die vorher schon begonnen hatte, daß sie vielfach nur Verhältnisse sanktionierte, die sich unter anderem Namen bereits vor 1789 gebildet hatten. Er gab das erste wahrhaft philosophische Buch über politische Geschichte: er lehrte über die äußere Erscheinung hinaus das innere Wesen zu erkennen, auch da Zusammenhänge zu sehen, wo das blöde Auge des Pragmatikers und des politischen Doktrinärs unvereinbare Gegensätze zu finden meinte. ... Seine geniale Darstellung berücksichtigt die langsam wirkenden Kräfte in derselben Weise wie die stärker hervortretenden, ... Er sah im 'Ancien Regime' nicht einen lange Zeit unveränderlich bleibenden Zustand ... Tocqueville spricht nicht mehr von Volk, Adel, Königtum; er unterscheidet Klassen und Stände. ... Tocqueville fühlte sich in seiner Zeit und in seinem Lande so einsam, daß er nicht an die Möglichkeit dachte, mit seinen Gedanken Einfluß zu gewinnen. ... Über seiner Darstellung liegt philosophische Ruhe ausgebreitet. Der Ton der Tribüne ist verbannt." (Fueter, Geschichte der neueren Historiographie, S. 559 f.). – Vord. fl. Vorsatz mit Besitzvermerk von alter Hand; leicht gebräunt; insgesamt sauberes Exemplar.
Vernewerte Brawer Ordnung der Stadt Halle
Publiciret Anno 1615
Los 523
Schätzung
150€ (US$ 172)
Vernewerte Brawer Ordnung der Stadt Halle. Publiciret Anno 1615. 9 Bl. 19 x 15 cm. Moderner Pappband. Halle an der Saale, Joachim Krusicke, (1615).
VD17 14:076059G. – Erste Ausgabe der später noch einige Male revidierten Verordnung. Am Schluss mit dem "Brawermeister Eyd". – Wohlerhalten.
Victoria, Königin von Großbritannien
Adelspatent mit Wachssiegel
Los 524
Schätzung
500€ (US$ 575)
Victoria, Königin von Großbritannien. "Letter Patent or Privileges for François Estienne Hudde and Jean Baptiste Emmanuel Fouqét". Pergamenturkunde in Lithographie auf Pergament, hs. ausgefüllt. 2 Bl. Mit breiten ornamental-floralen Bordüren und 7 szenischen Vignetten, gedeckter Prägesiegelmarke und großem grüngelbem Wachssiegel an zweifach geflochtenem Kordelband. (London) 1855.
Prachtvolles, großformatiges Patent in zwei Blättern mit Garantien von Privilegien und Sonderrechten für zwei französische Bürger, "François Estienne Hudde" und "Jean Baptiste Emmanuel Fouqét", ausgestellt unter der Herrschaft der Queen Victoria (1819-1901): "Victoria by the Grace of God of the United Kingdom of Great Britain and Ireland Queen Defender of the Faith ... Letters Patentor Privileges has been already granted for the sole use exercise and benefit ...". Das große Wachssiegel mit einer Relieffdarstellung der englischen Königin auf derm Pferde: "Victoria Dei Gratia Britannia Regia Fideli Defensor". – Vierfach gefaltet, wenig Falzabrieb, Inskriptiones teils leicht verblasst, aber lesbar, das Wachssiegel mehrfach gebrochen, teils mit minimalen Fehlstellen, insgeamt aber kaum Verluste. Sehr dekorative Museumsqualität.
Vigelius, Nicolaus
Dialectices iuris civilis libri III: Iurisprudentiam omnibus Respublicis accomodatam continentes
Los 525
Schätzung
500€ (US$ 575)
Vigelius, Nicolaus. Dialectices iuris civilis libri III: Iurisprudentiam omnibus Respublicis accomodatam continentes. 8 Bl., 611 S., 22 Bl. Mit 3 gefalteten Tabellen. 16 x 10 cm. Flexibler Pergament d. Zeit mit Schließbändern (angestaubt). Basel, Oporinus, 1573.
VD 16, V 1117; Stintzing-Landsberg I, 438. – Erste Ausgabe. Vigelius ist, zusammen mit seinem etwas jüngeren Widersacher Vultejus, in Deutschland der wichtigste Repräsentant der systematischen Richtung humanistischer Rechtswissenschaft. Anders als bei Donellus, dessen vielbändiger systematisch angelegter Kommentar den Systemgedanken in den Dienst dogmatischer Vertiefung stellt, ist die Systematisierung bei Vigelius ein Instrument der Unterrichtsreform. Seine beiden systematischen Hauptwerke, die "Methodus iuris civilis universi" (Basel 1561, zuletzt Frankfurt 1628) und "Digestorum iuris civilis libri quinquaginta" (Basel 1568/71) sind also, in moderner Terminologie, nichts anderes als eine Einführung in die Zivilrechtswissenschaft. Die hier in Erstausgabe vorliegenden "Dialectices iuris libri tres" gehört gleichfalls zur Gattung der Unterrichtsliteratur. Sie handelt von den Gedankenschritten juristischer Argumentation. In den Tabellen erscheint auch hier das justinianische Rechtssystem.
– Gleichmäßig leicht gebräunt. S. 343/44 mit kurzem hinterlegten Randeinriss.
Wagner, Johann Andreas
Anweisung zur gründlichen Berechnung der Münz-Sorten-Reduktionen und Arbitragen, wie auch der Waaren-Calculation, Assuranz, Haverey, Bodmerey u.s.w.
Los 526
Schätzung
200€ (US$ 230)
Wagner, (Johann) Andreas. Anweisung zur gründlichen Berechnung der Münz-Sorten-Reduktionen und Arbitragen, wie auch der Waaren-Calculation, Assuranz, Haverey, Bodmerey u.s.w. Nebst vielen nützlichen Tabellen zum Gebrauch für Comtoirs, angehende Lehrer und Handlungs-Schulen. 20,5 x 11,5 cm. VI S., 2 Bl., 597 S. Mit 23 Tabellen auf 17 gefalteten Blatt. Halbleder d. Zt. (Deckel beschabt) mit RVergoldung und rotem RSchild. Münster, P. Waldeck, 1803.
Nicht bei Humpert, Goldsmiths'-Kress, Ersch: Lit. der Mathematik... und im Kat. Commerzbibliothek (1864). – Einzige Ausgabe. Johann Andreas Wagner (1766-1813) war Mathematiklehrer in Leipzig und hat zahlreiche Bücher zu wirtschaftswissenschaftlichen Themen publiziert. Im ersten Teil behandelt er Münz-Arbitrage, gibt eine "Anweisung zur Verfertigung aller Arten von Tabellen" und eine "Berechnung der Hamburger Course nach allen fremden Valuten". Teil 2 (S. 349-597) enthält Berechnungen zu Assuranz, Haverey und Bodmerey, "Abhandlungen über vermischte Gegenstände der kaufmännischen Arithmetik" sowie eine "Erläuterung der wahren Methode der Waaren-Calculation". Der anonyme Rezensent der Allgemeinen Literaturzeitung (Jg. 1804, Bd. 3, No. 224, S. 233-236) bezeichnet diesen Teil (S. 351-437) als "unstreitig das beste und vollständigste, was bisher über diesen Gegenstand geschrieben worden; es ist ein würdiger Pendant zu „Kampkens“ Bemühungen der Art, jedoch mit dem Unterschiede, dass letzterer sich der Logarithmen bedient." Die "Abhandlungen über vermischte Gegenstände" "zeugen, wie das ganze Buch, von dem Fleisse und dem Scharfsinne des Vfs., womit er diese und mehrere andere Vorfälle der Handlungswissenschaft auf die höhere Rechenkunst anzuwenden versteht." – Faltblätter mit Braunfleck im unteren Rand. Vorsatz mit Eckabschnitt und Eintrag zum Preis des Einbandes.
Walther, Johann Andreas. Kayserliche Wirthschafft, oder Götter-Spiel. Allegorisches Titelkupfer mit umseitiger poetischer Erklärung, 7 Bl., 144 S. 16 x 10 cm. Neuer Umschlag aus altem Marmorpapier (gut erhalten). Leipzig, J. H. Klose, Hucho, 1699.
VD 17 23:282045L. Brüggemann-Brunken 944. Faber du Faur I, 1677. – Einzige Ausgabe einer poetischen Kaiserchronologie als Geschichtslehrbuch für die "studirende und so gar auch noch zarte Jugend". "Abriss der römischen und deutschen Regentengeschichte in Form eines poetisch-manieristischen Maskenspieles. Ausgangspunkt des Geschehens ist eine Versammlung aller 128 römischen und deutschen Kaiser von Julius Caesar bis auf den regierenden Leopold, die sich auf einer bukolischen Aue zusammengefunden haben. ... Jeder Kaiser hat seinen Einzelauftritt, der ... einem einheitlichen Schema unterworfen ist. Jedem Kaiser ist durch Los eine Maske zugeteilt worden, die einen meist niedrigen, oft ausgefallenen Beruf symbolisiert. Diesen 'Titul' in metaphorischer oder allegorischer Weise aufgreifend, konstruiert ein 'Madrigal' in 15 Versen ein Concetto, das auf eine wichtige historische Begebenheit seiner Regierungszeit, seine Ruhmes- oder Schandtaten, die Tugenden oder Laster seines Charakters anspielt. ... Darauf verkündet Fama in vier Versen das historische Urteil, in vier abschließenden Versen zieht Pallas (Athene) eine moralische Lehre nach Art des fabula docet. ... Walter hatte sich offenbar eine szenische Aufführung seines Spiels an einem fürstlichen Hof erhofft, jedoch waren die Fürsten offenbar wenig erfreut darüber, ihre Ahnherren als Faßbinder, Schweinehirten und Leichenbitter dargestellt zu sehen. Das Buch wurde auf Befehl der Obrigkeit unterdrückt" (Brüggemann-Brunken). Auf dem Titel wird der Autor "Walter" ohne "h" , sonst aber fast immer "Walther" geschrieben. . – Gebräunt, Titelkupfer und erste Bl. mit kl. Wasserfleck im Seitensteg. Titelkupfer verso mit kl. Stempel
Wiesand, Georg Stephan. Juristisches Hand-Buch, worinnen die Teutschen Rechte sowohl der alten als neuern Zeiten aus ihren Quellen hergeleitet, der Verstand dunkler Wörter Redensarten erkläret. 4 Bl., 1320 S. 21,5 x 12,5 cm. Leder d. Z. (berieben, etwas bestoßen, oberes Kapital unfachmännisch restauriert und Rückengelenke brüchig) mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung. Hildburghausen, Johann G. Hanisch, 1762.
ADB XLII, 428. – Erste Ausgabe. Alphabetische Enzyklopädie zum deutschen Recht. – Stockfleckig, teilweise feucht- und braunfleckig sowie mit wenigen Kickspuren.
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