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Lot 3136, Auction  128, Heym, Stefan, The Crusaders - signiert

Heym, Stefan
The Crusaders - signiert
Los 3136

Schätzung
100€ (US$ 115)

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Heym, Stefan (d. i. Helmut Flieg). The Crusaders. Foreword by R. Orlova. Commentary by V. Tarkhov. 770 S. 19 x 12,5 cm. OLeinen (teils etwas ausgeblichen). Moskau, Foreign Languages Publishing House, 1951.
Seltene Ausgabe des zuerst 1948 in Boston erschienenen Romans. Titelblatt von Heym signiert. – Wohlerhalten. – Dabei: Stefan Heym. Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Ein Bericht. Herausgeber: Freier Deutscher Gewerkschaftsbund. 21 x 14,5 cm. Illustr. OBroschur. Berlin (1954). - Von Heym signiert.

Lot 3137, Auction  128, Hoffer, Klaus, Am Magnetberg

Hoffer, Klaus
Am Magnetberg
Los 3137

Schätzung
90€ (US$ 103)

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Hoffer, Klaus. Am Magnetberg. Ein Fragment. 46 S., 1 Bl. 21 x 15 cm. OLHalbleinen im OPappschuber. Graz, Droschl, 1982.
Eines von 20 "Sonderexemplaren" (Gesamtauflage: 500 Ex.) "mit einem vorangestellten, vom Autor handgeschriebenen Text, signiert und numeriert, jedes Exemplar individuelle gebunden mit Schuber" (Druckvermerk). Der handgeschriebene Text stammt aus einer verworfenen Fortsetzung der Erzählung. – Tadellos.

Hofmannsthal, Hugo von
Der Kaiser und die Hexe
Los 3138

Schätzung
8.000€ (US$ 9,195)

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"Eine der kostbarsten Bekundungen des deutschen Jugendstils" - in dem seltenen, vergoldeten Original-Pergamentschuber
Hofmannsthal, Hugo von. Der Kaiser und die Hexe. 58 S., 3 Bl. Mit mehrfarbigen Vorsätzen in Rot, Grün und Gold, prächtigem Doppeltitel in Rot, Grün, Schwarz und Gold von Heinrich Vogeler-Worpswede. 24 x 15,5 cm. OPergament (oben minimal bestoßen) mit (gering beriebenem) goldgeprägtem RTitel, floraler Innenkantenvergoldung und KGoldschnitt. In OHalbpergamentschuber mit pergamentnen Öffnungskanten und in mehreren Lagen reich vergoldeten Bezügen sowie Fließpolsterung innnen. Berlin, Verlag der Insel bei Schuster & Löffler, "im Mai 1900".
Wilpert-Gühring2 8. Sarkowski 765. Schauer I, 47 und II, Tafel 11. Jacoby 14. – Erste Buchausgabe. Eines von 200 nummerierten Exemplaren. Kornfeld, Jugendstil 1968, Nr. 633. "Der prächtige Doppeltitel gehört zu den schönsten Arbeiten des deutschen Jugendstils und ist gleichzeitig ein Höhepunkt im Schaffen des Künstlers. Für den Insel-Verlag von Otto von Holten, sehr schön gedruckt". Hofstätter, Jugendstil-Druckkunst S. 158 mit farbiger Reproduktion in Originalgröße. Kautzsch, Die neue Buchkunst: "Der ganze Buchschmuck ist auf den Titel verlegt, der über 2 Seiten ausgedehnt, in reichster Gold- und Farbenpracht ausgestattet ist, höchst originell und von einer wundervollen dekorativen Wirkung ... Der Druck des dramatischen Gedichtes in Schwarz und Rot ... ist in kräftiger Antiquatype von Otto von Holten zu vornehm klarer Wirkung gebracht. Die Namen der sprechenden Personen sind in neuer, origineller Weise durch kleine Füllstücke typographisch hervorgehoben ....". "Die Ornamentfelder ... auf den Vorsätzen und dem Doppeltitel ... verwirklichen am prächtigsten die florale und die sentimentale Abart des Jugendstils ... und den Zug nach dem Gesamtkunstwerk, der Einheit von Schrift und Bild, samt der organisch bewegten Anordnung, verband." (Schauer). "... eine der schönsten und kostbarsten Bekundungen des deutschen Jugendstils" (Petzet 1972). – Weißes Blatt vorne und Titel unten mit kaum ins Auge fallenden, winzigen Fleckchen, sonst nahezu ohne Gebrauchsspuren, Deckel kaum geworfen, insgesamt ein sehr schönes, außerordentlich frisches, fleckenfreies Exemplar in dem überaus seltenen, reich goldgeprägten Halbpergamentschuber.

Lot 3139, Auction  128, Hofmannsthal, Hugo von, Die aegyptische Helena. 1928

Hofmannsthal, Hugo von
Die aegyptische Helena. 1928
Los 3139

Schätzung
400€ (US$ 460)

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Widmungsexemplar an die Mutter der Schauspielerin Rosamond Pinchot
Hofmannsthal, Hugo von. Die aegyptische Helena. Oper in zwei Aufzügen. 95 S., 1 Bl. 25,5 x 16,5 cm. OHalbpergamentband (minimal berieben) mit goldgeprägtem Deckel- und RTitel sowie KGoldschnitt. (Leipzig, Insel, 1928).
1. Druck der Mainzer Presse. Sarkowski 759. Jacoby 54. Weber VIII, 71.1. – Erste Buchausgabe dieser Fassung. Eines von 25 römisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 231). – Unwesentlich gebräunt. Unbeschnitten. - Vorsatz mit 5-zeiliger Widmung des Autors Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) an die Mutter der bedeutenden Schauspielerin Rosamond Pinchot (1904-1938), Gertrude Minturn Pinchot: "To Ms. Minturn Pinchot with many kind Thoughts Hofmannsthal. Bad Aussee, october, 4th [1]928". Rosamond Pinchot war eine der berühmtesten Entdeckungen von Max Reinhardt, dem das neunzehnjährige Mädchen auf einer Ozeanüberquerung auffiel, worauf er sie sofort engagierte. Sie galt als "Idealtypus des amerikanischen Mädchens".

Lot 3140, Auction  128, Homer und Eliasberg, Paul - Illustr., L'Odyssée

Homer und Eliasberg, Paul - Illustr.
L'Odyssée
Los 3140

Schätzung
300€ (US$ 345)

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Homer. L'Odyssée. Traduit du grec en français par Victor Bérard. 125 S., 4 Bl. Mit 7 blattgroßen Originalradierungen von Paul Eliasberg. 32 x 25 cm. Lose Lagen in OUmschlag in OPappkassette (Kanten minimal berieben). (Paris), Les Cent Une - Société de Femmes Bibliophiles, 1980.
Monod 6082. – Eines von 101 röm. nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage 130 Ex.) auf "vélin de Rives à la forme". Druckvermerk von Eliasberg (1907-1983) signiert. – Sehr schönes, tadelloses Exemplar.

Lot 3141, Auction  128, Honisch, Dieter, Lenk - Mack - Pfahler - Uecker

Honisch, Dieter
Lenk - Mack - Pfahler - Uecker
Los 3141

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Honisch, Dieter. Lenk - Mack - Pfahler - Uecker. XXXV Biennale di Venezia padiglione tedesco. 4 Hefte mit Texten in Italienisch, Englisch, Deutsch und zahlr. Abb., sowie 4 Orig.-Graphiken der Künstler. 37 x 22,5 cm. Farbige OUmschläge in weißer Orig.-Kart.-Sammelmappe (leicht berieben und bestoßen). Essen, Museum Folkwang, 1970.
Katalog für den deutschen Pavillon auf der XXXV. Biennale von Venedig, den Künstlern der bekannten Düsseldorfer Op-Art Gruppe 'Zero' gewidmet. Mit je 1 Farbserigraphie von Lenk und Pfahler, 1 Serigraphie von Mack auf Silberfolie und 1 Prägedruck (Nagel-Relief) von Uecker. – Nahezu frisches Exemplar. – Dabei: I. Georg Karl Pfahler. Präkonzeptionen. Studio-Ausstellung 27. Juni bis 7. September 1975. 8 Bl. Mit 2 Tafelabbildungen. 32 x 24 cm. OBroschur (lichtrandig) mit Klammerheftung. Stuttgart, Staatsgalerie Stuttgart, 1975. - II. Ein Ego-Genie. Las solos Kolossal. Doppelseitige Einladung zur Vernissage von André Thomkins. 29,5 x 21 cm. Köln, Ambulanz Galerie, 1963.

Lot 3142, Auction  128, Horovitz, Michael, The Wolverhampton Wanderer

Horovitz, Michael
The Wolverhampton Wanderer
Los 3142

Schätzung
350€ (US$ 402)

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Horovitz, Michael. The Wolverhampton Wanderer. 121 S. Mit zahlreichen Textillustrationen. 21,5 x 18,5 cm. OLeinen mit illustr. OSchutzumschlag. London, Latimer, 1971.
Erste Ausgabe. Eines von 100 nummerierten Exemplaren mit den Unterschriften aller an dem Buch beteiligten Illustratoren und Fotografen, darunter Patrick Hughes, Colin Self, Bob Godfrey u.v.a. – Sehr guets Exemplar.

Lot 3143, Auction  128, Neruda, Pablo und Hrdlicka, Alfred, Estravagario. Hamburg, Hoffmann & Campe, 1971

Neruda, Pablo und Hrdlicka, Alfred
Estravagario. Hamburg, Hoffmann & Campe, 1971
Los 3143

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Hrdlicka, Alfred. - Neruda, Pablo. Estravagario. 105 S. Mit radierter und signierter TVignette sowie 4 separaten signierten Original-Radierungen von Alfred Hrdlicka. 40,5 x 30,5 cm. Weißer OLeinenband und schwarze OLeinen-Mappe in schwarzem OLeinen-Schuber. Hamburg, Hoffmann & Campe, 1971.
Propyläen 335 c und 340-343. – Eines von 190 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 250), hier Nr. 178. Nach dem Druck wurden die Platten der Radierungen vernichtet. - Monumentale und kongenial von Alfred Hrdlicka (1928-2009) illustrierte Ausgabe der Lyrik Pablo Nerudas (1904-1973). Der Dichter und Schriftsteller schlägt in der Gedicht-Sammlung "Estravagario" Klänge des Wechselhaften, der Vielfalt, des Variationsreichtums und des Widerspruchs an: "Zum Widerspruch gegen 'die anderen' kommt hier nun jedoch als ein Novum der Widerspruch gegen sich selbst … Neruda hat seine 'Estravagario'-Gedichte einmal selbst 'cosas humoristicas' genannt. Das dürfte ein 'understatement' gewesen sein. Aber der Hinweis auf den Schalk, der da immer wieder zwischen den Zeilen hervorlugt, ist sicher angebracht … So etwas wie 'leichte Muse' ist 'Estravagario' jedoch auch wieder nicht. [Sondern] es spricht eine Erfahrung aus ihnen, an der kein Dichter heute mehr vorbeigehen kann […] zum Engagement zwingt uns unser Gewissen, ohne Bindung kommt heute keiner mehr aus - aber wie können wir verhindern, daß diese Bindung zur [politischen] Fesselung wird, und wie vereinen wir die beiden kontradiktorischen Forderungen, die unsere Zeit an uns stellt, das Engagement und die Freiheit?" (Nachwort von Jürgen von Stackelberg). Eine Problematik, die Alfred Hrdlicka in seinem ganzen Schaffen immer wieder thematisiert hat und die bei ihm in der Maxime mündete, "daß Kunst sich mit der Natur, der Umwelt und der gesellschaftlichen Wirklichkeit auseinander zu setzen hat und das eigene Leben in sie einfließen muß" (Interview mit Urs Jenny, 1984).
In seinen vier großformatigen Radierungen (395 x 295 mm) und der radierten Titelvignette (65 x 65) für "Estravagario" visualisiert Hrdlicka Nerudas kontradiktorische, skurril-humoristische Lyrik: Er zeigt unter anderem einen Kauernden, der wie ein Hund vom Boden frisst, während ihm seine Mitmenschen den Rücken zuwenden, ein laufendes Skelett, und einen sitzenden, sehr üppigen und gleichsam erdverbundenen weiblichen Akt. Dieser dürfte ein Porträt Mathilde Urrutía, der Partnerin Pablo Nerudas, sein, die der Dichter auch in den "Estravagario" verewigt hat: "Bei aller physischen Präsenz ist sie zugleich eine Figur, die symbolisch den heimatlichen Süden, die 'Wurzeln' des Dichters in den regenreichen Wäldern der Provinz Cautín repräsentiert" (Nachwort). – Tadellos erhalten, die Radierungen in schönen, zeichnenden Abdrucken.

Lot 3144, Auction  128, Hubbuch, Karl, La France. 40 Zeichnungen

Hubbuch, Karl
La France. 40 Zeichnungen
Los 3144

Schätzung
700€ (US$ 805)

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Hubbuch, Karl. La France. 40 Zeichnungen von Karl Hubbuch. 87 S., 1 Bl. Mit 40 lithographischen Tafeln. 33,5 x 27,5 cm. Illustr. OHalbleinenband (etwas braunfleckig; Innengelenke mit Leinenstreifen erneuert). Karlsruhe 1931.
Pommeranz-Liedtke S. 191. – Eines von 100 nummerierten Exemplaren. Handdrucke der Plandruck GmbH Karlsruhe. Harald Olbrich rechnet Hubbuch (1891-1979) zu den führenden Repräsentanten eines Realismus, der um 1923/24 seinen Höhepunkt erreichte dem Verismus innerhalb der "Neuen Sachlichkeit" zuzuordnen ist (vgl. Geschichte der Deutschen Kunst, 1990). – Etwas gebräunt; insgesamt gutes Exemplar.

Lot 3145, Auction  128, Hubbuch, Karl, Faust. Hrsg. von Richard Hiepe

Hubbuch, Karl
Faust. Hrsg. von Richard Hiepe
Los 3145

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Hubbuch, Karl. Faust. Hrsg. von Richard Hiepe. 2 Bl. Mit 1 Orig.-Radierung auf dem Titel und 1 Orig.-Radierung auf dem Indexbl. sowie 12 signierten Orig.-Radierungen von Karl Hubbuch. 39 x 27 cm. Lose Bögen in roter OHalbleinenkassette. München, Neue Münchner Galerie, 1967.
Riester 39-53. – Eines von 100 nummerierten und signierten Exemplaren. Sämtliche Original-Radierungen sind vom Künstler eigenhändig signiert. Anlässlich der Gesamtausstellung des Werkes von Karl Hubbuch erschienen. Eine erste Ausgabe der Radierungen erschien bereits 1924, die damalige Auflage betrug 5 Exemplare in einer Mappe mit einer Titellithographie. – Schönes, gut erhaltenes Exemplar.

Hugnet, Georges
Le buveur de Rosee. février - mars 1945.
Los 3146

Schätzung
180€ (US$ 207)

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(Hugnet, Georges). Le buveur de Rosee. (février - mars 1945). 38 S., 2 Bl. Mit drei blattgroßen signierten Original-Farblithographien und 2 Original-Farblithographien als Vignetten. 24,5 x 20 cm. Dunkelblauer OHalblederband mit Rücken- und Kopfschnittvergoldung in OSchuber. (Verona, Corubolo & Castiglioni, 1970).
Eines vom 60 Exemplaren (Gesamtauflage: 80 Ex.), Druckvermerk Hugnet signiert. – Sehr schön erhalten.

Lot 3147, Auction  128, i4 Soli, Rassegna d'arte attuale - 11 Ausgaben

i4 Soli
Rassegna d'arte attuale - 11 Ausgaben
Los 3147

Schätzung
450€ (US$ 517)

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i4 Soli. Rassegna d'arte attuale. Direttore responsabile: A. Parisot. 11 Ausgaben. Mit zahlreichen Abbildungen. 33 x 24 cm. Illustr. OBroschur (teils leicht gebräunt). Turin 1954-1958.
Umfangreiche Folge (aus den Jahrgängen I bis V) der von 1954-1969 erschienenen Avantgardezeitschrift, die zweimonatlich erschien und zu den einflussreichsten italienischen Kunstmagazinen der Zeit zählte. Vor allem die französische und deutsche Kunstszene wurde darin in Essays und Ausstellungsbesprechungen rezipiert, kommentiert und in Abbildungen vorgestellt.
Vorhanden sind die Nummern: Anno I (1954), n. 3, 6. - Anno II (1955), n. 2, 5. - Anno III (1956), n. 1, 3. - Anno IV (1957), n. 4-5 (in 1 Heft). - Anno V (1958), n. 1, 2, 3, 4-5 (in 1 Heft). Unter den Autoren und den behandelten Künstlern sind E. Vedova, F. Winter, J. Miró, M. Brion, J. Cocteau, E. Prampolini, R. Deroudille, P. Restany, W. Urbanek, E. W. Nay, Wotruba, H. Wescher, H. Hartung, de Mandriargues, H. K. Metzger, W. Düttmann (über die Kongresshalle in Berlin), C. Seckel, W. Grohmann, F. Russoli u. v. a. Vgl. den Beitrag von Angela Sanna (2024), verfügbar als Open-access-Dokument: https://riviste.fupress.net/index.php/diana/article/download/3375/2077. – Wohlerhaltene Exemplare, jeweils mit transparentem Schutzumschlag.

Lot 3148, Auction  128, Insel-Bücherei, Zwei Bände (teils aus kriegsvernichteter Auflage)

Insel-Bücherei
Zwei Bände (teils aus kriegsvernichteter Auflage)
Los 3148

Schätzung
400€ (US$ 460)

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Insel-Bücherei. Zwei Bände, teils aus kriegsvernichteter Auflage. Leipzig 1937.
1. Das Evangelium und die Briefe des Sankt Johannis. In der letzten
Fassung der Lutherschen Übersetzung. 11.-15. Tausend. 81 S., 1 Bl. 18,5 x 11,5 cm. OPappband mit Deckel- und RSchild. Leipzig, Insel-Verlag, o. J. (1937). Insel-Bücherei Nr. 127. - Jenne 127(3), 1. Einzige Auflage in der Insel-Bücherei, zum Teil kriegsvernichtet. - Beiliegend ein Verlagsflyer "Deutsche Gedichte in der Insel-Bücherei". - Minimal gebräunt; insegsamt sehr gutes Exemplar. - 2. Die Gesichte der Schwester Mechtild von Magdeburg.
Aus dem "Fließenden Licht der Gottheit". 11.-13. Tausend. 63 S. 18,5 x 11,5 cm. OPappband mit Deckel- und RSchild. Leipzig, Insel Verlag, o. J. (1937). - Insel-Bücherei Nr. 404. Jenne 404(2), 1. Einzige Auflage in der Insel-Bücherei, z. T. kriegsvernichtet. - Leicht gebräunt, insgesamt sehr gutes Exemplar. - Mit beiliegendem Verlagsflyer "Aphorismen, Sprüche, Breviere in der Insel-Bücherei."

Lot 3149, Auction  128, Jandl, Ernst, Übung mit Buben (Widmungsexemplar)

Jandl, Ernst
Übung mit Buben (Widmungsexemplar)
Los 3149

Schätzung
220€ (US$ 253)

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Jandl, Ernst. übung mit buben. 73 S., 1 Bl. 28 x 28,5 cm. OHalbleinenband (fleckig); als Blockbuch gebunden. Berlin, Berliner Handpresse, 1973.
37. Druck. Spindler 86, 37. – Erste Ausgabe. Eines von 300 nummer. Exemplaren. Druckvermerk vom Autor signiert. Titel mit eigenhändiger Widmung von Ernst Jandl an Marianne & Max Frisch ("mit herzlichem Dank für das Obdach"), datiert: Berlin, 17.10.73. Passend die erste "Bubenübung" Jandls auf Seite 3: "fro/isch". – Innen sauberes Exemplar.

Lot 3150, Auction  128, Jones, Allen, Album

Jones, Allen
Album
Los 3150

Schätzung
2.200€ (US$ 2,529)

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Jones, Allen. Album. 7 signierte und nummerierte Orig.-Farblithographien mit Collotypie sowie lithographiertes und collagiertes Titelblatt auf Velin. 68 x 48 cm. Lose in Orig.-Halbledermappe (nur noch ein Pappflügel vorhanden) in Orig.-Pappschuber (teils lädiert; Gebrauchsspuren). (London), Marlbourough Graphics, 1971.
Lloyd 60 a-g. – Eines von 75 nummer. Exemplaren (Gesamtauflage), hier Ex. 13/75. Jedes Blatt ist signiert ("allenjones") und datiert. Zwischen Traum und Wirklichkeit changierende Szenen von provozierender Erotik verweisen auf die Macht der Phantasie und der künstlerischen Vision. Erschienen bei Marlborough Graphics, London, Druck E. Matthieu, Zürich. – Prachtvolle, farbintensive Drucke.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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