Chippendale, Thomas
Le guide du tapissier, de l'ébéniste, et de tous ceux qui travaillent en meubles
Los 1208
Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)
Chippendale, Thomas. Le guide du tapissier, de l'ébéniste, et de tous ceux qui travaillent en meubles. Troisième édition, revue & considérablement augmentée. 1 Bl., 23 S. Mit gestochenem Widmungsblatt mit Wappen und 200 Kupfertafeln von M. Darly, Isaac Taylor, W. Foster, Hemerich, J. S. Müller E. Rooker u. a. 43 x 25,5 cm. Halbleder d. Z. (etwas berieben und bestoßen sowie oberes Kapital mit Einrissen) mit goldgeprägtem RSchild und Kopfgoldschnitt. London, T. Becket und P. A. de Hondt, 1762.
Ornamentstichkatalog 1227. – Aus dem Englischen übersetzt. Das Werk zeigt auf 200 Tafeln prachtvolles Intérieur- und Möbelgestaltungen wie chinesische Möbel, Stühle, Sofas, Betten, Sessel, Tische, Frisiertische, Kommoden, Wandtische, Schreibtische, Sekretäre, Truhen, Orgeln, Bücherschränke, Bilderrahmen, Sockel, Zierleisten usw.
"Thomas Chippendale is indisputably the most famous cabinetmaker ever to have emerged from Britain. His reputation is international ..." (Banham, encyclopedia of interior design, S. 271). – Vereinzelt knickspurig, mit kleinen Fehlstellen und Einrissen, teils etwas finger- und braunfleckig. Selten.
Cröker, Johann Melchior. Der wohl anführende Mahler welcher ... lehret, wie man sich zur Mahlerey zubereiten, mit Oelfarben umgehen ... und saubere Kupfer-Stiche ausarbeiten sollte. 7 Bl., 536 S., 4)Bl. Mit gestochenem Frontispiz und einigen Textholzschnitten. Pergament d. Z. (etwas fleckig, gedunkelt, bestoßen). Jena, Johann Rodolph Cröker, 1764.
Schiess I, 480. – Das Handbuch erschien erstmals wohl 1721 unter dem Titel "Der Zur Oel-Farben, Mahlerey und zu vielen andern Curieusen Wissenschafften wohl anführende Mahler ..." und erlebte mehrere Auflagen. Es war das maßgebliche Lehrbuch für die Maler des 18. Jahrhunderts mit Beschreibung der verschiedensten Maltechniken und -materialien. Im "Kunst-Cabinet, darinnen allerhand rare und geheime Erfindungen ...". (ab S. 297), ferner 56 Kapitel über Wachs und Wachsarbeiten, Spiegel, Muschelgold, Glas etc. – Titel unten etwas knapp beschnitten und mit kleiner alter Hinterlegung (winziger Textverlust), Frontsipiz mit kleinen Tintenflecken, vereinzelt etwas fleckig bzw. gebräunt und mit Gebrauchsspuren.
Daenzel, Michael
Wappenkalender des Augsburger Domkapitels
Los 1210
Schätzung
450€ (US$ 517)
Daenzel, Michael. Wappenkalender des Augsburger Domkapitels. Kupferstich aus vier Platten zusammengesetzt von Gebrüder Glauber nach Michael Tenzeln. 117 x 118,5 (Plattenrand). Unter Glas in goldgeprägter Holzprofilleiste. Um 1790.
Dargestellt ist eine monumentale Tempelarchitektur, bekrönt durch die Maria und Jesus. Mittig befindet sich ein Porträtmedaillon von Clemens Wenzeslaus (1739-1812) von Sachsen während sich unterhalb am Sockel mehrere Wappen befinden. – Mit mehreren Feuchtflecken und teils knickspurig. Nicht ausgerahmt, Versand nur ohne Rahmen.
Daly, César. Décorations intérieures. 2 Bände. 2 Bl., 3 S.; 3 Bl., 3 S. Mit 164 (17 farbige, 14 doppelblattgroße) lithographische Tafeln. Vortitel in Schwarz und Rot. 44 x 31,5 cm. Rotes Halbmaroquin d. Z. (etwas berieben und bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel und RVergoldung. Paris, Ducher, 1880.
Motifs historiques d'architecture et de sculpture d'ornement (deuxième série). Kunstbibl. Berlin, Vorlagenwerke, 1417. – César Daly (1811-1894) war ein französischer Architekt, Verleger und Schriftsteller und zählt zu einem der wichtigsten Architekten Frankreichs. Seinerzeit war er Inhaber und Herausgeber der berühmten Zeitschrift "Revue générale de l'architecture et des travaux publics". Im vorliegenden Werk zeigen die Tafeln prunkvolles, figürliches und florales Decken-, Wände- und Bödendekor. – Innegelenke teilweise offen, Vorsätze papierbedingt gebräunt, etwas stockfleckig sonst gutes Exemplar.
David, Françoise Anne
Grundlinien der Zeichenkunst, oder Katechismus zum Gebrauche derer, die sich den bildenden Künsten widmen
Los 1212
Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)
David, F(rançoise) A(nne). Grundlinien der Zeichenkunst, oder Katechismus zum Gebrauche derer, die sich den bildenden Künsten widmen [und:] Die Verhältnisse der schönsten Statüen des Alterthums, zum Gebrauche derer, die sich den bildenden Künsten widmen. Teil I und II in 2 Bänden. 2 Bl., 18 S.;16 S. Mit 33 Kupfertafeln. 27,5 x 22 cm bzw. 28 x 21,5 cm. Blaue Broschur d. Z. (fleckig, mit Randläsuren und Rücken mit Fehlstellen). Leipzig, Baumgarten, (1800-1803).
VD18 10604588. AKL 24, S. 427 (zu David) und 62, S. 508 (zu Grohmann). UCBA 385. – Das Werk beruht auf den "Élémens du dessin ou Proportions des plus belles figures de l'antiquite" mit den Stichen von F. A. David (1741-1824) u. einem Text nach J. J. Winckelmann. Der Herausgeber Grohmann (1763-1805) hat nur eine kurze Vorrede beigesteuert u. benutzt für die Beschreibungen der einzelnen Plastiken den Text der Wiener Winckelmann-Ausgabe (Geschichte der Kunst des Alterthums, Bd. 2; Wien akademischer Verlag 1776) als Vorlage. Die mit "J. G. G. sc." bezeichneten Tafeln nach David stammen von ihm, weitere 5 sind von J. C. Leonhardt gestochen. Grohmann behandelt im ersten Teil Götter u. Göttinnen der antiken Sage; Teil 2 behandelt Laokoon, Farnesischen Herkules, Apoll von Belvedere, Meleager, Venus von Medici u. den sterbenden Fechter. Die Kupfer auf leicht bläulichem Papier. – Unbeschnitten. In zweiten Teil ist die Verlagsangabe von Mollo durch "Eduard Ludewig" überklebt. Mit Randläsuren, stock- und feuchtfleckig sowie die Tafeln teilweise fingefleckig am Rand. Einige Tafeln lose. Beide Teile zusammen sehr selten.
Desmarets, Armand
Livre e touttes sortes de chiffres par alphabets redoublés dessignés
Los 1213
Schätzung
900€ (US$ 1,034)
Desmarets, Armand. Livre de touttes sortes de chiffres par alphabets redoublés dessignés. Mit gestochenem Titel, Textblatt und 96 Kupfertafeln. 18,5 x 12 cm. Leder d. Z. (beschabt, bestoßen und RGelenke offen, Kapitelle fehlen) mit goldgeprägtem RTitel und RVergoldung. Paris, Florentin Lambert, 1664.
Ornamentenstichsammlung 5304. – Sehr selten. Erste Ausgabe des beeindruckenden Werkes über Spiegelmonogramme mit zahlreichen Beispielen von Armand Desmarets (keine Lebensdaten vorhanden). Die barocken, teils bekrönten Monogramme bestehen aus ein bis drei Buchstaben in zahlreichen verschiedenen Variationen. – Etwas braun- und fingerfleckig, ein Blatt lose, teils knickspurig und mit kleinen Randläsuren.
Diesel, Matthias
Erlustierende Augenweide in Vorstellung herrlicher Garten und Lustgebäude
Los 1214
Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)
Diesel, Matthias. Erlustierende Augenweide in Vorstellung herrlicher Garten und Lustgebäude. Theils inventiert und angelegt, theils nach dermahligem Sito gezeichnet. 2 Bl. Mit gestochenem Titel und 49 Kupfertafeln. 25 x 36 cm. Leder d. Z. (berieben, bestoßen und knickspurig sowie mit kleinen Fehlstellen). Augsburg, Jeremias Wolff, 1720.
Ornamentstichkatalog Berlin 3330. – Erste Ausgabe der bekannten Sammlung von Veduten der Schlösser und Barockgärten im Raum München. Dargestellt sind die bayrischen Herrschaftshäuser mit ihren weitläufigen prächtigen Gartenanlagen, darunter vor allem das Münchner Stadtschloss (Turnierhaus, Küche und Kellerhof, Korallenbrunnen, Neptunsbrunnen) und Schloss Nymphenburg (Pavillon, Kaskaden, Kanal, Hofgarten, Fontainen, Kugelspiel, Lustgarten), ferner Schloss Fürstenried und Schloss zu Schleisheim. Matthias Diesel (1675-1752) war seit 1718 als kurfürstlicher Garteningenieur in Bayern tätig, sein Werk bildet die bedeutendste und häufig einzige Quelle für die Darstellung barocker Schlossgärten in Bayern im frühen 18. Jahrhundert. Jede der doppelblattgroßen Ansichten ist in der Platte auf Deutsch und Französisch bezeichnet. – Etwas braun-, feucht- und fingerfleckig sowie leicht knickspurig. Mit sehr gratigen Drucken.
Dürer, Albrecht
Haus-Chronik mit Albrecht Dürer's Randzeichnungen
Los 1215
Schätzung
300€ (US$ 345)
Dürer, Albrecht. Haus-Chronik mit Albrecht Dürer's Randzeichnungen zum Gebetbuche des Kaisers Maximilian I. Dritte Auflage. 4 Bl., 36 w. Bl. Mit 32 farbigen phototypischen Reproduktionen auf Tafeln. 40,5 x 29,5 cm. Blindgeprägtes Leder d. Z. (beschabt, bestoßen und Rücken ausgeblichen) mit Kopfgoldschnitt. München, G. Hirth, 1900.
Dritte Ausgabe der Randzeichnungen zum Gebetbuche des Kaisers Maximilian I. Albrecht Dürers (1471-1527). – Innengelenke verstärkt, Papierbedingt gebräunt, mit wenigen Stock- und Fingerflecken. Selten im Handel.
Durenne, A(ntoine). Établissement métallurgiques (Musterbuch). 48 (1 doppelblattgr.) Tafeln mit zahlreichen Abb. Quer-Kleinfolio 27,5 x 37,5 cm. Blauer OUmschlag mit seitl. Klammerheftung (mit Knickfalte). Paris, Imp. Lith. Courjan, (1904-1910).
Vgl. Lebon S. 148ff. – Die Tafeln tragen die Nummern 390-407 (inkl. 397bis), 423-426, 460 und 464-486, einige ersetzen frühere Nummern. Sie zeigen u.a.: Schalen, Vasen, Tiergruppen, Füllungen, Statuen und Brunnenfiguren. Insgesamt ein umfangreiches Angebot. Die Darstellungen meist im Maßstab 1:10, aber auch 1:12. Die Eisengiesserei von Antoine Durenne, der eine Ausbildung zum Ingenieur an der École des Arts et Métiers absolviert hatte, wurde 1857 gegründet und ist unter dem Namen "Société nouvelle générale d'hydraulique et de mécanique" noch heute aktiv. – Durchgehend mit leichter Knickfalte, gering stockfleckig.
Encyclopedie methodique
Recueil de planches par ordre de matières. Tome 3 (de la nouvelle édition)
Los 1217
Schätzung
400€ (US$ 460)
Encyclopedie methodique. Recueil de planches par ordre de matières. Tome 3 (de la nouvelle édition). 2 Bl., 266 (34 doppelblattgroße) Kupfertafeln. 28 x 21 cm. Leder d. Zt. mit 2 RSchildern und RVergoldung (berieben und etwas bestoßen, Rücken an Kopf und Fuß repariert, Vorderdeckel mit kleiner Fehlstelle im Bezug). Paris, Panckoucke, 1784.
Darstellungen zu Horlogerie (= Teil 2 mit 40 Tafeln), Buchdruckerei, Geigenbau (21 Tafeln), Marmorieren, Möbel- und Kutschenbau, Mühlenwesen, Münzwesen (20 Tafeln), Musikinstrumenten (16 Tafeln) u.a. – Leicht gebräunt und vereinzelt fingerfleckig, Titel etwas fleckig und mit Signatur im Kopfsteg. 2 Tafeln mit ergänztem Eckabriss, 1 Tafel mit Randeinriss.
Englische Schlösser
Sammlung von 58 farbigen Lithographien. England um 1880. - Verschiedene Raum-Darstellungen
Los 1218
Schätzung
500€ (US$ 575)
Englische Schlösser. Sammlung von 58 farbigen Lithographien. 19 x 26 cm bis 18 x 27,5 (Darstellung) bzw 27,5 x 36 cm bis 23,5 x 32 cm (Blattgröße). England um 1880.
Verschiedene Raum-Darstellungen zahlreicher englischer Schlösser, wie zum Beispiel "The Gilt Room, Holland House", "Drawing Room, Chastleton, Oxon", "Burleigh great hall, Northamptonshire", "Audley end, Essex", "The Long Gallery, Haddon Hall Derbyshire", "Charlecote Great Hall", "Hardwick Hall, Derbyshire", "Feering House, Essex", "The Long Gallery, Haddon Hall, Derbyshire", "Ford House, Devonshire", "Helmsley Hall, Yorkshire", "Crewe Hall Cheshire", "Speke, the Great Hall, Lancashire", "Knole, the Retainers Gallery" etc. Die Lithographien stammen meist aus der Offizin von M & N Hanhart oder Day & Son. – Vereinzelt leicht fingerfleckig, leicht knickspurig und teils mit Randläsuren.
Frezza, Giovanni Girolamo
Mars, Saturnus, Diana und Jupiter
Los 1219
Schätzung
600€ (US$ 690)
Frezza, Giovanni Girolamo. Mars, Saturnus, Diana und Jupiter. 4 Kupferstiche nach P. de Pet Wellcome. 35,5 x 27,5 cm (Plattenrand). 1704.
Dargestellt sind die römischen Götter Mars, Saturn, Diana und Jupiter, jeweils in einer Zwickelfigur von Giovanni G. Frezza (1659-1741). – Etwas braun- und feuchtfleckig, mit Randläsuren und kleinen Einrissen, gewellt sowie knickspurig.
Furttenbach, Joseph. Architectura civilis. Das ist: Eigentliche Beschreibung, wie man nach bester Form und gerechter Regul ... erbawen soll. 11 Bl., 78 S. Mit gestochenem Titel und 41 Kupfertafeln. Titel in Rot und Schwarz. 30 x 19 cm. Leder d. Z. (stark lädiert, beschabt, bestoßen, fleckig und Kapitelle mit Fehlstellen und Einrissen) mit goldgeprägten Deckelwappen und goldgeprägtem Monogramm "ADGAA 1694". Ulm, J. Saur, 1628.
Ornamentsichsammlung 1953. Fowler 131. Millard III, 530 ff. VD17 23:231333K. – Erste Ausgabe. Der Stadtbaumeister Joseph Furttenbach (1591-1667), schrieb mehrere Architekturwerke wie "Architectura civilis", "Architectura privata", "Architectura recreationis" und "Architectura Universalis". In dem vorliegenden werden folgende Bauten aufgeführt: Paläste, Tiergärten, Grotten, Kirchen, Kapellen, Altäre, Gotteshäuser, Spitäler, Lazarette etc. – Vorsatz mit montierter hs. Notiz, sowie Titel mit hs. Besitzvermerk. Titel und folgende siebzehn Seiten mit größerem Feuchtfleck an der oberen rechten Ecke. Insgesamt etwas braun- und fingerfleckig sowie vereinzelt leicht knickspurig.
Genelli, Bonaventura. Das Leben einer Hexe. 3 Bl. Mit 10 Radierungen von Heinrich Merz und C. Gonzenbach, nach Zeichnungen Genellis. 45 x 63 cm. Lose in OMappe (sehr stark lädiert). Düsseldorf und Leipzig, Buddeus und Weigel, o. J. (1847).
Rümann 538. – Dekorative Folge nach Entwürfen Genellis, der mit seiner Kunst ein Repräsentant des klaren, strengen Klassizismus inmitten der aufkeimenden Romantik blieb. – Tafeln außerhalb des Plattenrands mit unscheinbarem Wasserfleck, ansonsten innen schön erhalten.
Gruter, Jan. Inscriptiones antiquae totius orbis romani in absolutissimum corpus redactae. Herausgegeben von J. G. Graevius. 3 Teile in 2 Bänden. Titel in Rot und Schwarz. 3 Bl., 16, 56, DCCXLVIII S.; 1 Bl., S. DCCXLIX-MCLXXIX, XXVII S.; 3 Bl., CCCLVI S. Mit Kupfertitel, gestochenem Frontispiz, 3 gestochenen Titelvignetten, 2 gestochenen Portraittafeln, 63 Kupfertafeln, 26 gestochenen Textseiten sowie zahlreichen Textkupfern. 38,5 x 26,5 cm. Pergament d. Z. (etwas fleckig und berieben) mit geprägtem RSchild (Band I) bzw. hs. RTitel (Band II). Amsterdam, Franciscus Halma, 1707.
Graesse III, 165. Ebert I, 8999. Cicognara 3116. NDB VII, 239. – Letzte und maßgebliche Ausgabe des nicht nur aus typographischer Sicht monumentalen Nachschlagewerks. "Gruters (1560-1627) bedeutendstes Werk... die für damalige Verhältnisse riesenhafte Sammlung aller bekannten lateinischen und griechischen Inschriften, bei deren Erstellung sich der Verfasser des hilfreichen Sammlereifers seiner vielen Freunde erfreute" (NDB). Der holländische Gelehrte Gruter war seit 1602 Bibliothekar an der Bibliotheca Palatina in Heidelberg. Die Kupfer in kräftigen, klaren Abdrucken zeigen Reliefs, Statuen, Sarkophage, Inschriften etc. Band I mit montiertem Quartdruck: C. G. Suke. Commentation de recentissimis conatibus monumenta etrusca. 22 S. Leipzig, Breitkopf, 1737. – Etwas stockfleckig. Vortitel von Band I verso sowie Blatt a2 recto alt gestempelt. Erste Lage in Band II etwas ausgebunden, das Frontispiz mit kleineren Randläsuren, das Vorsatz dort alt erneuert, Band II fast durchgehend mit größerem Feuchtigkeitsfleck. Das gestochene Schlussblatt der Notae ac Senecae in Band II ist irrtümlich vor Blatt Nnnnnn3 gebunden.
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