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Lot 2651, Auction  127, Schumann, Clara, Postkarte nach Baden-Baden. 1889

Schumann, Clara
Postkarte nach Baden-Baden. 1889
Los 2651

Schätzung
600€ (US$ 682)

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Schumann, Clara, geb. Wieck, Robert Schumanns Gemahlin, überragende Pianistin und Komponistin (1819-1896). Postkarte m. U. "Clara Schumann". 1 S. (Frankfurt a. M. 4.X.1889).
An den Komponisten Jacob Rosenhain in Baden-Baden. "... Bitte schreiben Sie mir auf umstehender Carte Titel und Namen der Leute, die mein Haus in Lichtenthal gekauft mit; ich weiss es nicht genau. - Uns geht es gut ...". - Clara Schumanns altes Haus befand sich in der Lichtenthaler Straße Nr. 14. In derselben Straße Nr. 8, also beinahe als Nachbar, wohnte Johannes Brahms. - Mit vertikaler Falte und repariertem kleinen Randdefekt.

Lot 2652, Auction  127, Strauss, Richard, Signierte musikalische Anweisungen zur "Ariadne". 1915

Strauss, Richard
Signierte musikalische Anweisungen zur "Ariadne". 1915
Los 2652

Schätzung
750€ (US$ 852)

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Strauss, Richard, Komponist und Dirigent (1864-1949). Eigh. musikalische Anweisungen m. U. "Dr. Richard Strauss". 1 S. Notizblock-Blatt. Schmal-8vo. O. O. 9.IX.1915.
Eigenhändige Änderungs-Anweisungen für die Aufführung der Neufassung seiner "Ariadne auf Naxos". Aus dem Nachlaß der Sopranistin Maria Ivogün, die in der Premiere an der Wiener Hofoper (4.X.1916) die "Zerbinetta" sang. "... 31/2 Takte vor 136 [.] Holzbläser u. Hörner eventuell bis 136 streichen ... 141 [.] Clarineten u. Klavier streichen bis 142. - 142 [.] Fagotte 2 Takte weglassen u. Alles was sonst noch die Sängerin denkt ...". - Am Schluß signiert. - Knickfalte mit Einriss.

Lot 2653, Auction  127, Strauss, Richard, Postkarte + Beigaben. 1932

Strauss, Richard
Postkarte + Beigaben. 1932
Los 2653

Schätzung
450€ (US$ 511)

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Strauss, Richard (1864-1949). Eigh. Postkarte m. U. "Dr Richard Strauss". 1 S. Auf Karton montiert. Garmisch 9.II.1932.
An einen Dr. Abea. "... Interessieren Sie sich noch für 'Musik'? Dann hören Sie sich bitte die Motette des fleißigen Herrn Seidmann an u. berichten Sie mir, ob die Aufführung gut war. Das Werk ist nämlich so schwer, daß s. Z. nicht einmal Rückl eine perfekte Wiedergabe fertig bringen konnte. Grüßen Sie Steinitzer u. nehmen Sie ihn mit nach Dr! ...". - Darunter, auf dasselbe Kartonblatt montiert, das gedruckte Programm der Aufführung "Deutsche Motette" von Richard Strauss, dirigiert von Bernhard Seidmann am 14. Februar 1932 in der Dresdener Sophienkirche. - Dabei: Richard Strauss. Porträtfoto-Postkarte m. U. "Dr Richard Strauss" unter dem Bild (Unterschrift stark ausgeblichen). Zusammen mit dem Theaterzettel einer Münchener "Elektra"-Aufführung vom 12. Juni 1924 am Nationaltheater sowie mit 2 Eintrittskarten auf ein Kartonblatt montiert. Eine Entrittskarte ist von der Sängerin Anna Bahr-Mildenburg signiert. - Ferner beiliegend: Richard Strauss. Der Rosenkavalier. Komödie für Musik in drei Aufzügen. Orchester-Partitur zum Studiengebrauch (bearb. von Clemens Krauß). 519 S. (27 x 20 cm). Priv. Kunstlederband mit Rücken- und Deckeltitel. Berlin, Fürstner o. J. - Mit vielen Bleistift-Notizen zum Zweck einer Aufführung. - Derselbe. Ariadne auf Naxos. Oper in einem Aufzuge. Arrangement von Otto Singer. Vollständiger Klavier-Auszug mit deutschem Text. (32,5 x 26 cm). Priv. Kunstlederband mit Rückentitel. Berlin, Fürstner, o. J.

Lot 2654, Auction  127, Toscanini, Arturo, Porträt-Photographie mit Widmung. 1929

Toscanini, Arturo
Porträt-Photographie mit Widmung. 1929
Los 2654

Schätzung
300€ (US$ 341)

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Toscanini, Arturo, ital. Dirigent, Musikdirektor der Mailänder Scala und der Metropolitan Opera, emigrierte 1937 in die USA, gilt als einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jhdts (1867-1957). Portät-Photographie mit eigh. Widmung, Datum und U. "Arturo Toscanini". Auf Karton gewalzt. 29,5 x 22,5 cm. Unter Glas in zeitgenöss. Holzrahmen. Berlin 29.V.1929.
"Omaggio di Arturo Toscanini. Berlin 29 - 5 - 929". Die Aufnahme des Studios Vaghi zeigt den Künstler im Brustbild, mit Frack und Fliege. - Im Papier des unteren weißen Randes schwache Spuren einer Rasur.

Lot 2655, Auction  127, Verdi, Giuseppe, Signiertes Musikmanuskript aus "Un Ballo in Maschera". 1859

Verdi, Giuseppe
Signiertes Musikmanuskript aus "Un Ballo in Maschera". 1859
Los 2655

Schätzung
8.000€ (US$ 9,091)

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Verdi, Giuseppe, ital. Opernkomponist (1813-1901). Eigh. Musikmanuskript m. U. "G Verdi". 1/2 S. Auf handgezogenem Notenpapier mit Goldschnitt. Quer-folio. Auf ein Untersatzblatt montiert. Rom 26.II.1859.
"Ballo in Maschera". 9 Takte auf 5 Systemen, mit Text. Arie des Riccardo aus der 10. Szene des I. Aktes der Oper "Un Ballo in Maschera". Geschrieben 9 Tage nach der am 17. Februar 1859 erfolgten Premiere im römischen Teatro Apollo. Den Part des Riccardo sang Gaetano Fraschini. Titel, Schauplatz und Inhalt hatte Verdi ändern müssen, ehe die Oper in Italien und dann weltweit aufgeführt werden konnte. - Leicht gewellt und mit geringen Tintenspuren von einem anderen Blatt. - Beiliegend eine Porträt-Photographie Verdis (neuerer Abzug; 17,3 x 12,3 cm).

Lot 2656, Auction  127, Wagner, Richard, Ausführlicher Brief über "Tristan und Isolde". 1860

Wagner, Richard
Ausführlicher Brief über "Tristan und Isolde". 1860
Los 2656

Schätzung
7.500€ (US$ 8,523)

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Die Planung der "Tristan"-Uraufführung
Wagner, Richard, Komponist und Dirigent (1813-1883). Eigh. Brief m. U. "Richard Wagner". 4 S., eng beschrieben. Doppelblatt. Gr. 8vo. Paris 9.I.1860.
An den (nicht genannten) Schauspieler Emil Bürde, Ehemann der Dresdener Primadonna Jenny Bürde-Ney. Sehr umfangreicher und bedeutender Brief über Wagners Bemühungen in Paris, die Organisation, Besetzung und Finanzierung der Uraufführung von "Tristan und Isolde" zuwege zu bringen. Bedankt sich für die Unterstützung seines "Unternehmens" und die Zusage der Frau des Adressaten, die Partie der "Isolde" zu übernehmen. Wagner erklärt zunächst ausführlich die Schwierigkeiten bei der Besetzung. "... Die Zusage Ihrer verehrten Frau setzt mich in den Stand, über alle Schwierigkeiten zu triumphiren, die sich meinem Hauptwunsche, eine erste Aufführung von 'Tristan und Isolde' unter meiner so nöthigen persönlichen Leitung zu Stande zu bringen, entgegen setzten. Die größten Schwierigkeiten lagen darin, mir eine doppelte Besetzung der anstrengenden Hauptpartien dreier meiner Opern zu versichern, weil ich glaubte, nicht anders auf die Kosten kommen zu können, als wenn diese in der bestimmten Zeit so häufig wie möglich Vorstellungen gäbe, und hierzu natürlich zweier andrer Opern noch benöthigt gewesen wäre. Zuerst zerschlugen sich meine Aussichten auf Wien, weil dort im Mai kein Urlaub gegeben werden konnte; sodann machte mir zuletzt Tichatscheck so ganz unvorhergesehene Schwierigkeiten, dass ich einsah, ich müsse auf seine Mitwirkung verzichten ...". Er habe nun überlegt, wie er die Problematik vereinfachen könne. "... Dieser Zweck ist erreicht, die erste Aufführung meines neuen Werkes zu ermöglichen, und dies ist mir nun gesichert, sobald Ihre liebe Frau mir zuversichtlich erhalten bleibt. Ich gebe jetzt nur den 'Tristan', und engagire dazu nur die Sänger, deren eben bedarf. Diese sind Frau Bürde, Hr. Niemann, Mitterwurzer, zur Brangäne vielleicht Frau Nimbs in Hannover; (zu König Marke bedarf ich noch einer guten Empfehlung).
Somit gestaltet sich mein Plan so: Ihre liebe Frau erhält Partie und Klavierauszug in wenigen Wochen, um mit der (ich gebe zu: schwierigsten) Partie sich vorläufig vertraut zu machen. In der zweiten Hälfte des April treffen die Sänger hier ein: wir machen bis 1. Mai die ungestörtesten Klavierproben, betreten dann die Bühne, und können so das Werk gewiss noch vor Mitte Mai herausbringen, von wo an bis Ende Mai wir auf 6 schöne Aufführungen des Werkes mindestens wohl hoffen dürfen. Die Kosten, die sich nun vereinfachen, erlauben mir den größten Aufwand auf diese 6 bis 7 Vorstellungen zu verwenden. Während der Proben, auch wohl, falls Störungen durch mögliche Unpässlichkeiten eintreten, wiederhole ich die Conzertaufführungen, mit denen ich jetzt schon auftrete, um dadurch mit zu Deckung der Kosten beizutragen ...". Geht dann weiter auf die Kosten ein (Frau Bürde-Ney glaubt er 4000 Francs zusichern zu können) und bemüht sich, Begeisterung für das Unternehmen zu wecken: "... seien Sie versichert, dass wir einen grossen Triumph feiern werden, und - dess' bin ich gewiss - Ihre Liebe Frau sollte Freude an dieser Isolde haben, weil sie damit in Deutschland ein Licht dann aufstecken soll ...". - Bekanntlich erwiesen sich all diese Pläne als Luftschlösser, und die Uraufführung von "Tristan und Isolde" fand erst 1865 in München statt, wo von den in diesem Brief noch vorgesehenen Künstlern nur Anton Mitterwurzer tatsächlich mitwirkte. - Nicht bei Altmann. - Großartiger Brief über die frühen "Tristan"-Pläne Wagners im Exil.

Lot 2657, Auction  127, Wagner, Siegfried, Brief mit Porträt und beiliegendem Bayreuth-Album. 1909

Wagner, Siegfried
Brief mit Porträt und beiliegendem Bayreuth-Album. 1909
Los 2657

Schätzung
400€ (US$ 455)

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Wagner, Siegfried, Sohn Richard Wagners, Komponist und Dirigent, Leiter der Bayreuther Festspiele (1869-1930). Auf Karton gewalzte Portrait-Photographie m. U. "Siegfried Wagner" und eigh. Brief auf der Rückseite. 23,8 x 19,5 cm. O. O. (wohl Januar 1909).
An einen Herrn Wecker, dem er für eine "poetische Weihnachtsgabe" dankt. "... Dass Sie sich im Getriebe des Theater-Wesens noch so viel Musse erhalten haben, schreiben zu können, ist bewunderungswürdig. - Leider kann ich wegen der Mitwirkung in Bayreuth nichts Gutes künden. Dieses Jahr ist der Chor um 25 Mitglieder verringert gegen das Lohengrin-Jahr. Es gibt also sowieso schon Jammern und Stöhnen von den 25, die wegbleiben müssen! Wir können daher keine Neuen dazunehmen! Das würde noch grösseren Verdruss geben. Sagen Sie das Ihrem Kollegen, es ist wohl der, der im Wildfang so nett tanzte? ...". Siegfried Wagners Oper "Herzog Wildfang" war 1901 in München uraufgeführt worden. - Die Aufnahme des Ateliers Boissonnas et Eggler zeigt den Künstler im Brustbild en face (Bildformat 11 x 8,4 cm). - Das Foto etwas verblasst. - Dabei: Ein neueres Foto-Album, enthaltend 67 nicht signierte Fotos mit Bayreuther Portraits, Rollen- und Szenenbildern aus den Jahren 1965-1968 (Format meist 14,5 x 10,2 cm), ferner ein Kabinett-Foto Richard Wagners (Bruckmanns Portrait-Collection Nr. 180, Format 17 x 11,3 cm; idealisierte Darstellung, vielleicht nach dem Foto bei Geck 30 A) sowie 14 signierte Rollenfotos (meist Postkarten) und 4 weitere, nicht signierte Rollenfotos verschiedener Formate. - Die Bilder jeweils mit Foto-Ecken lose einmontiert. Beachtliche Sammlung mit qualitätvollen Aufnahmen der Sänger und Sängerinnen Wolfgang Windgassen, Gustav Neidlinger, Theo Adam, Anja Silja, Astrid Varney, Thomas Stewart, Hans Hotter, Josef Greindl, Leonie Rysanek, Hermann Prey, Birgit Nilsson, James King, Martha Mödl und anderen sowie Porträts und zahlreichen Bühnenbildern von Wieland und Wolfgang Wagner. - Unter den signierten Rollenporträts finden sich Martha Mödl, James King, Hans Beirer, Tomislav Neralic, Otto Wiener, Gerd Nienstedt, Sandor Konya und Rudolf Gomzar. - Reiches Material aus der Zeit der Hochblüte der Ära Wieland und Wolfgang Wagner in Bayreuth.

Lot 2658, Auction  127, Walter, Bruno, Brief an die Sängerin Maria Ivogün auf der Rückseite eines Fotos. 1958

Walter, Bruno
Brief an die Sängerin Maria Ivogün auf der Rückseite eines Fotos. 1958
Los 2658

Schätzung
250€ (US$ 284)

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Walter, Bruno, hervorragender, international gefeierter Dirigent, Generalmusikdirektor der Münchener Hofoper, Nachfolger Furtwänglers als Leiter des Leipziger Gewandhaus-Orchesters, emigrierte nach 1933 in die USA (1876-1962). Eigh. Brief m. U. "Bruno Walter" auf der Rückseite einer Fotografie. Quer-8vo. Beverly Hills 16.XII.1958.
An die Sängerin Maria Ivogün. "... Das umstehende Bild stammt aus der Zeit der Uraufführung des Palestrina und möge Sie erinnern an Ihre liebreizende Leistung als Ighino - auch an die unvergessliche Darstellung des Silla (und den großen Schöpfer des Werkes und seinen Dirigenten) ...". - Das Foto (späterer Abzug) zeigt Bruno Walter und Hans Pfitzner, an einem Tisch sitzend, beim Partiturstudium - Maria Ivogün hatte 1917 bei der Uraufführung des "Palestrina" unter Bruno Walter in München den "Ighino" gesungen.

Lot 2659, Auction  127, Walter, Bruno, Brief an die Sängerin Maria Ivogün in Murnau. 1961

Walter, Bruno
Brief an die Sängerin Maria Ivogün in Murnau. 1961
Los 2659

Schätzung
180€ (US$ 205)

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Walter, Bruno (1876-1962). Masch. Brief m. U. "Bruno Walter" und eigh. Nachschrift. 1 S. Gr. 4to. Beverly Hills 3.X.1961.
An die Sängerin Maria Ivogün in Murnau (Bayern). Dankt für ihr Telegramm zu seinem 85. Geburtstag. "... Gestern Abend sind Sie mit groesster Eindringlichkeit in Delia's und meinem Gedaechtnis erschienen: Wir hoerten eine Platte von Mozart's 'Don Juan' und bei jedem Ton der Zerline waren Sie uns gegenwaertig mit einem Reiz wie niemand sonst! ...". Mit einem handschriftlichen Postscriptum: "Ich hatte meiner Sekretärin 'Liebste Freundin Ivo' diktiert, was sie zu Frau heruntergestimmt hat - ich aber beharre bei 'Freundin'." - Gelocht.

Lot 2660, Auction  127, Schmidt, Johann Philipp Samuel, Brief über seine Bearbeitungen von Webers Werken. 1821

Schmidt, Johann Philipp Samuel
Brief über seine Bearbeitungen von Webers Werken. 1821
Los 2660

Schätzung
250€ (US$ 284)

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Weber, Carl Maria von. - Schmidt, Johann Philipp, Berliner Komponist, Musik-Schriftsteller und -Bearbeiter, langjähriger Musikkritiker der Spenerschen Zeitung (1779-1853). Eigh. Brief m. U. "J. Schmidt". 1 S. Folio. (Berlin) 24.IX.1821.
An den (nicht genannten) Berliner Verleger und Musikalien-Händler A. M. Schlesinger. Über Schmidts Herstellung von Klavier-Auszügen zu Werken Carl Maria von Webers und anderer Komponisten für Schlesingers Verlag. Übersendet diesem "nun endlich die Ouv. zum 'Freischütz', 4händig von mir eingerichtet und C. M. v. Weber dedicirt. Ich würde, ohne Berücksichtigung Ihrer mir sonst erzeigten Gefälligkeiten und den Genuß bei der Arbeit selbst, dieses kleine Opus nicht unter 2 frd'or Honorar (wie die Ouv. zu Cortez) liefern können. So aber bitte ich Sie bloß mir meinen Rechnungs-Auszug saldirt gefällig zuzuschicken, der nicht von Belang seyn kann, indem ich Preciosa und die Beethovensche Sonate als ein Gratial für Correctur und Manuscript von Ihnen erhalten habe ...". - Zählt weitere bearbeitete und der Sendung beiliegende Kompositionen auf und nennt am Schluß noch einmal "2 Hefte 4 mains Sachen von C. M. v. Weber. Die Ouv. vom Freischütz habe ich auf eigne Kosten in 2 Stimmen gegen einander schreiben laßen. - Die Correctur vom CoB. d. Freischütz erhalten Sie Morgen auch. Es ist nur übel, daß ich immer das Original-Manuscript nicht mit erhalte und so auswendig bloß nach dem Gedächtniß corrigiren muß ...". - Dabei: Derselbe. Eigh. Billet m. U. "J. P. Schmidt". 1 S. Quer-4to. (Berlin) 28.II.1821. - "Ueber das Alexander-Fest [von Händel] werde ich Ew. W. bis Morgen Mittag - eher kann ich nicht - einen Aufsatz zur Sonnabendzeitung zusenden. Die Carnevals Opern sind ja alt und über Tancredi [von Rossini] ist schon mein Aufsatz erschienen. Aber über Orfeo [von Gluck?] behalte ich mir Mittheilung vor ...". - Interessante Informationen über Zeit und Umstände der ersten "Freischütz"-Bearbeitungen für Schlesingers Musikverlag.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

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