Artist Index: Gurlitt, Louis


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Los 6069Gurlitt, Louis
Südländische Gebirgslandschaft mit Ruinen

Auktion 123

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.000€ (US$ 2,273)

Details

Südländische Gebirgslandschaft mit Ruinen.
Öl auf Malpappe, auf Platte aufgezogen. 38,4 x 52 cm. Verso mit dem Nachlassstempel.

Gurlitt absolviert seine Ausbildung an der Kunstakademie in Kopenhagen von 1832-1835 bei Eckersberg, Lund und Möller. Zahlreiche Studienreisen in Nordeuropa bestimmen motivisch das Frühwerk mit norwegischen, schwedischen und dänischen Landschaften. Ein Umzug nach München 1836 bringt ihm auch die Landschaft des Chiemgaus und des Berchtesgadener Landes nahe. Eine erste oberitalienische Reise unternimmt Gurlitt 1838 nach Südtirol und an den Gardasee. 1843 heiratet er seine zweite Frau Julie Bürger. Die Hochzeitsreise führt an den Golf von Neapel und nach Rom. Hier bezieht das Ehepaar eine Wohnung, schon im Folgejahr jedoch stirbt seine Frau an Typhus. Studienreisen führen Gurlitt in den nächsten Jahren durch ganz Italien. Im Frühsommer 1846 reist er über Ischia und Neapel nach Sizilien in die Gegend von Palermo und kehrt Ende August nach Berlin zurück. Gurlitt ist in der Folge einer der profiliertesten Maler italienischer Landschaften.

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Los 6048Gurlitt, Louis
Felsenküste bei Kullen in Südschweden

Auktion 122

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
3.500€ (US$ 3,977)

Details

Felsenküste bei Kullen in Südschweden.
Öl über Bleistiftvorzeichnung auf Leinwand. 15,2 x 32,2 cm. Um 1833.

Nach einer ersten Ausbildung in Hamburg bei Wilhelm Gensler schrieb sich Louis Gurlitt von 1832-1834 an der Akademie in Kopenhagen ein, wo er in den Klassen von Christoffer Wilhelm Eckersberg und Johann Ludwig Lund seine Hingabe zur Landschaftsmalerei entwickelte. In der Sommerzeit entfloh er dem Akademiebetrieb und fertigte auf Reisen Ölstudien direkt nach der Natur an. Unsere entstand im Sommer des Jahres 1833, den Gurlitt gemeinsam mit seinem Künstlerfreund Adolf Carl in Hellebaek und auf Kullen verbrachte. Diese frühen, unverfälschten Studien mit deren naturnaher Landschaftsauffassung und der Wiedergabe des natürlichen Lichtes brachten Gurlitt schon in jungen Jahren künstlerische Erfolge ein.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (mit dem Nachlassstempel unten rechts).

Literatur: Ausst. Kat. Nivaagaards Malerisamling 2023: Kunstnerkolonierne Hornbaek & Arild, Fig. 119.

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Los 6744Gurlitt, Louis
Olivenhain auf Capri

Auktion 122

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
750€ (US$ 852)

Details

Olivenhain auf Capri.
Bleistift auf Velin. 29,9 x 45,5 cm. Unten rechts signiert, datiert und bez. "Capri d. 29ten July 1843 L. Gurlitt".

Die Zeichnung entstand auf der Hochzeitsreise Louis Gurlitts, die ihn im Juli 1843 für einige Tage auf die Sehnsuchtsinsel nach Capri führte.

Ausstellung: Altonaer Museum, Hamburg; Museumsberg, Flensburg; Nivaagaards Malerisamling, Nivaa bei Kopenhagen 1998: Louis Gurlitt 1812-1897, Nr. 132.

Literatur: Ausst. Kat. Louis Gurlitt 1812-1897, Hamburg/Flensburg/Nivaa bei Kopenhagen 1998, hrsg. v. Ulrich Schulte-Wülwer und Bärbel Hedinger, S. 195, Nr. 132 mit Abb. 67.

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Los 6090Gurlitt, Louis
Im Guadagnatal bei Palermo

Auktion 122

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
15.000€ (US$ 17,045)

Details

Im Guadagnatal bei Palermo.
Öl auf Leinwand. 92,9 x 135,7 cm. Signiert unten links "LGurlitt" (Initialen ligiert), verso Stempel des Malbedarfs "W. Koller & Cie. in Wien".

Gurlitt absolviert seine Ausbildung an der Kunstakademie in Kopenhagen von 1832-1835 bei Eckersberg, Lund und Möller. Zahlreiche Studienreisen in Nordeuropa bestimmen motivisch das Frühwerk mit norwegischen, schwedischen und dänischen Landschaften. Ein Umzug nach München 1836 bringt ihm auch die Landschaft des Chiemgau und des Berchtesgadener Landes nahe. Eine erste oberitalienische Reise unternimmt Gurlitt 1838 nach Südtirol und an den Gardasee. 1843 heiratet er seine zweite Frau Julie Bürger. Die Hochzeitsreise führt an den Golf von Neapel und nach Rom. Hier bezieht das Ehepaar eine Wohnung, schon im Folgejahr jedoch stirbt seine Frau an Typhus. Studienreisen führen Gurlitt in den nächsten Jahren durch ganz Italien. Im Frühsommer 1846 reist er über Ischia und Neapel nach Sizilien in die Gegend von Palermo und kehrt Ende August nach Berlin zurück. Gurlitt ist in der Folge einer der profiliertesten Maler italienischer Landschaften. Der sächsische Baron Ferdinand von Ritzenberg beauftragt ihn Schloss Nischwitz bei Wurzen mit einem Zyklus italienischer Landschaften auszustatten. Um 1850 entsteht eine weitere Ansicht des Guadagnatales bei Palermo, die sich heute im Museum der Bildenden Künste in Leipzig befindet (Inv.Nr. 514). Eine dritte, etwas kleinere Ansicht des Tales datiert 1854 und wurde im Juni 2015 auf dem Berliner Auktionsmarkt angeboten. 1851 reist der Maler nach Wien, nachdem er ein Jahr zuvor sein großes künstlerisches Vorbild Johan Christian Clausen Dahl zum zweiten Mal in Dresden besucht hatte. Die Wienreise gestaltete sich für ihn aus kommerzieller Sicht äußerst erfolgreich, da Gurlitt dort zahlreiche seiner Gemälde verkaufen kann. Unter den Käufern befindet sich auch die russische Zarin. 1854 verlässt er Wien und zieht nach Hamburg. Das vorliegende Gemälde datiert aus dieser Zeit des Wienaufenthaltes.

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Los 6054Gurlitt, Louis
Küste bei Hellerbaek

Auktion 122

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
4.500€ (US$ 5,114)

Details

Küste bei Hellebaek.
Öl auf Leinwand. 31,4 x 38,8 cm. Unten links signiert und datiert "Gurlitt 1833", verso auf dem Rahmen bezeichnet "H.L.T. Gurlitt: Kystparti ved Hellebaek. 1833".


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Los 6055Gurlitt, Louis
Fischerdorf an der Küste bei Kullen (Et Fiskerleje ved Kullen)

Auktion 122

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
9.375€ (US$ 10,653)

Details

Fischerdorf an der Küste bei Kullen (Et Fiskerleje ved Kullen).
Öl auf Leinwand. 34,2 x 48 cm. Unten rechts signiert "Gurlitt". Um 1833.



Provenienz: Sammlung des Generalkonsuls Johan Hansen, Kopenhagen (mit dessen Inventar-Nr. 506 auf dem Rahmen).
Dessen Auktion bei Winkel & Magnussen, Generalkonsul Johan Hansens Malerisamling, 1933, Teil IV, Los 64.

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Los 6779Gurlitt, Louis
Die Löwenburg bei Kassel mit Blick auf den Herkules auf der Wilhelmshöhe

Auktion 121

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.188€ (US$ 1,349)

Details

Die Löwenburg bei Kassel mit Blick auf den Herkules auf der Wilhelmshöhe.
Pinsel in Grau über Bleistift auf Velin. 24,7 x 34,5 cm. Verso mit Bleistift bezeichnet und datiert "1836".


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Los 6803Gurlitt, Louis
Dolmen und Menhire des Hünengrabs von Langdysse bei Raklev

Auktion 121

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
450€ (US$ 511)

Details

Dolmen und Menhire des Hünengrabs von Langdysse bei Raklev.
Feder in Grau, grau laviert auf Velin. 21,2 x 34 cm. In dänischer Sprache bez. Um 1842.



Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers (mit dessen Nachlassstempel, nicht bei Lugt, recto).
Privatsammlung Hamburg.

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Los 6804Gurlitt, Louis
Lastkahn bei Teufelsbrück an der Elbe bei Hamburg

Auktion 121

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
813€ (US$ 923)

Details

Lastkahn bei Teufelsbrück an der Elbe bei Hamburg.
Bleistift auf chamoisfarbenem Velin, links oben und unten weitere Detailsskizzen, sowie eine Skizze eines kleinen Dampfers. 25,2 x 25 cm. Rechts unten signiert, sowie betitelt, bezeichnet und datiert "Die Frau Anna / Teufelsbrück 18en Juni (18)54. L. Gurlitt".


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Los 6089Gurlitt, Louis
Blick auf die venezianische Festung von Kotor

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
6.250€ (US$ 7,102)

Details

Blick auf die venezianische Festung von Kotor.
Öl auf Leinwand. 58 x 87 cm. Unten rechts signiert "Gurlitt". Nach 1852.

Im Sommer des Jahres 1852 unternahm Louis Gurlitt von Wien aus eine Reise nach Dalmatien. Hier erhoffte er sich, neue Motive zu finden, die die Sammler in Wien, wo Gurlitt zu der Zeit lebte, goutieren würden. Die Reise mit dem Dampfschiff führte ihn über Zadar nach Spalato (Split) und weiter in die Buch von Kotor (Cattaro) im Süden des Landes, wo das Fort Precieca den äußersten Vorposten des Habsburger Reiches an der türkisch-montenegrinischen Grenze bildete. Gurlitt, der von der chaotisch-wilden Felsnatur und der Üppigkeit der Vegetation fasziniert war, hielt es aber wegen der Hitze und des gleißenden Lichtes, das den Maler fast erblinden ließ, nicht länger als sechs Wochen aus. Krank kehrte der Künstler nach Wien zurück, doch brachte er 30-40 Zeichnungen zurück, die als Stahlstiche herausgegeben wurden und andere Studien, die er in seinem Atelier als Grundlage für Gemälde nahm. Die 1879 datierte "Bucht von Kotor" etwa im Altonaer Museum in Hamburg ist ein solches Werk, das auf die gezeichneten Impressionen der Dalmatien-Reise zurückgeht (s. Ausst. Kat. Louis Gurlitt 1812-1897, Porträts europäischer Landschaften in Gemälden und Zeichnungen, Hamburg 1998, Nr. 109 mit Abb. 90).

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Los 5941Gurlitt, Louis
zugeschrieben. Südländische Gebirgslandschaft mit Hirte

Auktion 118

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
688€ (US$ 781)

Details

zugeschrieben. Südländische Gebirgslandschaft mit Hirte.
Öl auf Leinwand, auf Karton montiert. 21,2 x 29 cm. Unten rechts monogrammiert und datiert "GL [ligiert] 1869" (in die nasse Farbe geritzt), verso auf dem Untersatzkarton das Etikett der Berliner Kunsthandlung "Amsler & Ruthardt".


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Los 6108Gurlitt, Louis
Am Nemisee unterhalb von Genzano

Auktion 116

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
10.000€ (US$ 11,364)

Details

Am Nemisee unterhalb von Genzano.
Öl auf Leinwand. 104,5 x 146,5 cm. Unten recht signiert und datiert "Gurlitt 1878". Auf der Plakette an der Rahmenleiste unten "Geschenk von F. W. Hartmann New York".

In einem Zeitraum von über dreißig Jahren wandte sich der rastlose Altonaer Künstler Louis Gurlitt immer wieder der Landschaft um den Nemisee zu. Das glitzernde Gewässer im Krater der ringsum steil aufragenden Berge hielt er aus vielen Richtungen und bei verschiedenen Tageszeiten fest. Erstmals studiert er den See bei ausgedehnten Streifzügen in den Albaner Bergen während seines Italienaufenthalts 1843-46. Es entstanden zahlreiche Landschaftsstudien, die ihm noch Jahre später im heimischen Atelier Anregung lieferten. Die Datierung unserer Gemäldes (1878) verrät allerdings, dass das Werk in Rom selbst entstand, wo sich Gurlitt seit 1877 zum zweiten Mal aufhielt. Das Aufsuchen der „alten lieben Plätze“ (Ludwig Gurlitt: Louis Gurlitt. Ein Künstlerleben des XIX. Jahrhunderts, Berlin 1912, S. 465) erneuerte auf unerwartete Weise seinen künstlerischen Elan. Im Oktober 1877 reiste Gurlitt wieder nach Nemi und fertigte Zeichnungen des Sees und der umliegenden Orte an (op. cit., S. 466). Unter diesem unmittelbaren Einfluss verarbeitete er das Gesehene in seinem römischen Atelier in vorliegendem großformatigen Werk. Der gewählte Blickwinkel liegt tief am dicht bewaldeten Ufer, sodass die mächtigen Bäume und die Silhouette des Dörfchens Genzano zu den Protagonisten der Komposition werden. Im Entstehungsjahr der Arbeit berichtet Fanny Lewald, Schriftstellerin und Schwägerin des Künstlers, in einem Brief aus Rom, dass Gurlitt zwei Gemälde für eine improvisierte Ausstellung deutscher Kunst im Palazzo Caffarelli beigesteuert hätte. Stimmig mit unserem Werk klingt die Beschreibung des zweiten: „Gurlitt hat eine sehr feingefühlte Ansicht des Nemisees im Morgenlicht ausgestellt […]. Große Bäume, in deren Zeichnung und Kraft und Fülle seine alte Meisterschaft sich kundgibt, stehen auf mosigen, sich gegen den See niedersenkenden Abhange. In der Tiefe schimmert der See hervor. Eine Art von Altar im Mittelgrunde, ein paar langsam einherschreitende Gestalten staffieren die Szene und machen zugleich die Einsamkeit und die Stille empfindbar. Es ist seine alte träumerische Ruhe in dem Bilde.“ (zit. n. Ulrich Schulte-Wülwer, Bärbel Hedinger (Hg.): Louis Gurlitt 1812-1897. Porträts europäischer Landschaften in Gemälden und Zeichnungen, München 1997, S. 141). Diese träumerische Naturnähe erzielt Gurlitt durch subtile Lichtwirkungen im Laub und auf den Gesteinen. In diesem beeindruckenden Spätwerk präsentiert sich der Künstler als jener bemerkenswerte Landschaftsmaler, der er zeitlebens war und den nicht zuletzt schon Johann Christian Dahl und Carl Rottmann bewunderten.

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Los 6052Gurlitt, Louis
Holsteinische Landschaft mit Eichen und Landleuten auf einem Waldweg

Auktion 115

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
5.750€ (US$ 6,534)

Details

Holsteinische Landschaft mit Eichen und Landleuten auf einem Waldweg.
Öl auf Leinwand. 35 x 48 cm. Rechts unten in Rot signiert "Gurlitt". Um 1860.

Wir danken Herrn Prof. Dr. Ulrich Schulte-Wülwer für die hilfreichen Hinweise.

Provenienz: F. Dörling, Hamburg, Auktion am 11. Juni 1986, Los 8071.
Privatsammlung Berlin.

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Los 6712Gurlitt, Louis
Kloster bei Setúbal in Portugal

Auktion 114

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
688€ (US$ 781)

Details

Kloster bei Setúbal in Portugal.
Bleistift auf Velin. 40,1 x 57,7 cm. Bezeichnet, datiert und signiert unten rechts "bei Setubal, Portugal / 1868 L. Gurlitt" sowie mit zahlreichen Farbangaben.

Louis Gurlitt unternimmt im Laufe seines langen Lebens zahlreiche Studienreisen in fast alle europäischen Länder. Neue Anregungen suchend plant er 1866 zunächst eine Reise nach Rom, gibt die Pläne aber aufgrund des dort wütenden Dritten Italienischen Unabhängigkeitskrieges auf und lenkt sein Interesse auf Spanien und Portugal. Landschaften aus Portugal waren zu dieser Zeit in Deutschland nahezu unbekannt. Sein ältester Sohn Wilhelm begleitet ihn auf dieser achtmonatigen, strapaziösen Studienreise, die die beiden ab September 1867 über Coimbra, das Zisterzienserkloster Bucaco bei Luso, Porto, Praga nach Setúbal führt. In dieser Zeit entstehen ausschließlich Zeichnungen, keinerlei Ölstudien mehr. Im November mietet sich Gurlitt für mehrere Wochen ein Atelier in Lissabon. Hier malt er ein halbes Dutzend Bilder, die er an Ort und Stelle verkaufen kann. Im Frühjahr geht es dann über Setúbal, wo unser Blatt entsteht, Merida, Sevilla, Cadiz und Algeciras nach Gibraltar und von dort über Malaga zum letzten Ziel nach Granada. Hier zeichnet Gurlitt im Mai 1868 die Alhambra von verschiedenen Blickpunkten. Zurück in Gotha malt er im Herbst und Winter 1868 mehrere Motive aus Spanien und Portugal.

Provenienz: Mit dem Nachlassstempel des Künstlers verso.
Auktion Gerd Rosen, Berlin, 16. Mai 1960, Los 759.
Privatsammlung Hamburg.

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Los 6975Gurlitt, Louis
Landschaft bei Genzano in den Albaner Bergen

Auktion 111

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
313€ (US$ 355)

Details

Landschaft bei Genzano in den Albaner Bergen.
Bleistift auf bräunlichem Velin. 39,5 x 58,8 cm. Am unteren Rand signiert und datiert "Genzano d. 10ten Sept (18)44/L. Gurlitt".


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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

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