Artist Index: Bembo, Pietro


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153050

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Los 1085Bembo, Pietro
Gil Asolani di nuovo diligentissimamente ristampati

Auktion 127

Schätzung
240€ (US$ 273)

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Bembo, Pietro. Gil Asolani di nuovo diligentissimamente ristampati. 238 S. Mit Holzschnitt-Druckermarke. 13,5 x 7 cm. Moderner Pappband unter Verwendung eines Textblatts aus dem 16. Jahrhundert. Venedig, Gabriel Giolito de' Ferrari, 1560.
Nicht bei Adams und im STC. – Taschenausgabe im handlichen Duodezformat von Bembos früher Schrift über die platonische Liebe, die zuerst 1505 bei Aldus Manutius erschien. Wohl der erste Druck in der Textbearbeitung von T. Porcacchi (vgl. Adams B 582 und STC 80). – Stellenweise mit verblasstem schmalem Feuchtigkeitsrand, Titel im oberen Rand etwas angeschmutzt sowie mit kleinem Tintenklecks.

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Los 317Bembo, Pietro
Prose di M. Pietro Bembo nelle quali si ragiona della volgar lingua scritte al cardinale de Medici

Auktion 124

Zuschlag
260€ (US$ 295)

Details

Bembo, Pietro. Prose di M. Pietro Bembo. 1 nn., 122 num., 48 num., 10 nn., 104 num Bl. Mit großer Holzschnitt-Vignette auf dem Titel. 15 x 9,5 cm. Pergament des 19. Jhr. (minimal fleckig) mit goldgeprägtem hs. RTitel und spanischen Kanten. Venedig, Monferrato, 1544.
Vgl. STC 81. IA 116.370. Ebert 1915. Graesse I, 332. Nicht bei Adams. – Zweite Ausgabe der "Prose", bedeutender Essay des italienischen humanistischen Gelehrten und Kardinals Pietro Bembo (1470-1547), der für seine elegante Beherrschung der lateinischen Sprache, sowohl der Antike als auch der Renaissance bekannt war, so dass seine Zeitgenossen sich an seinem vorbildlichen Stil orientierten. So wurde er wegweisend für den italienischen Humanismus und die Theorie der italienischen Literatursprache. "Die Abhandlung hat die Form von Gesprächen, die 1502 im Hause von Bembos Bruder geführt wurden. Im Mittelpunkt steht das Problem der Muttersprache in ihrem Verhältnis zur italienischen Tradition und zu den Sprachen anderer Völker" (vgl. KLL 7852). – Titel mit verblasstem hs. Besitzvermerk sowie mit kleinen Fehlstellen (Text minimal betroffen). Mit kleinem Wurmgang auf den ersten 10 Blättern sowie minimal braun- und feuchtfleckig. Gutes Exemplar.

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Los 1229Bembo, Pietro
Delle lettere (…) a Prencipi, Signori et suoi famigliari amici scritte

Auktion 122

Zuschlag
240€ (US$ 273)

Details

Bembo, Pietro. Delle lettere a Sommi Pontefici, a Cardinali [und:] a Prencipi, Signori et suoi famigliari amici scritte. Con la giunta della Vitta del Bembo. Mischausgabe. 4 Teile in 2 Bänden. 381 S., 1 w. Bl.; 168 num. Bl. 182 num. Bl., 2 nn. Bl.; 118 num. Bl., 2 nn. Bl. (das le. w.). Mit wdhl. Holzschnitt-Druckermarke auf den Titeln. 15,1 x 19,9 cm. bzw. 15 x 10,2 cm. Modernes Pergament unter Verwendung eines spätmittelalterlichen Manuskriptblatts [und:] Pergament d. Z. (etwas fleckig, wellig und vorn mit kreisrunder Druckspur, kleiner Einriss am unteren Kapital, die beiden Schließbändchen entfernt) mit hs. RTitel. Venedig, (Gualtiero Scotto), 1575 bzw. Venedig, Comin da Trino, 1564.
EDIT 16 CNCE 5084. Adams B 595 und 596. Vgl. STC 80 (andere Ausgaben). Ebert 1923. Fontanini 351ff. Gamba 139. Graesse I, 332. EDIT 16 CNCE 5069. Fontanini 351. Nicht bei Adams. – Kuriose Zusammenstellung der vier "Lettere"-Bände Pietro Bembos (1470-1547) in zwei verschiedenen venezianischen Drucken. – Streckenweise winzige Eselsohren, vereinzelt kleine Eckfehlstellen, unten durchgehender schwacher Feuchtrand, vereinzelte Risse, sonst gut erhalten. Streckenweise schwach feuchtrandig, gelegentlich gering braunfleckig, einige Blatt mit kleinen Eckknickspuren, Blatt 102 mit Papierfehler. Am interessantesten ist vielleicht der Einband des ersten Bandes mit einem bemerkenswerten Fragment einer Handschrift aus dem 14. Jahrhundert wohl mit einer Passage aus der Genesis in außergewöhnlich sauberer Gotica textura und zwar mit extremem Zeilenabstand auf Pergament geschrieben, so dass die winzigen Kommentare (von verso durchscheinend) Platz fanden, bzw. auch die Möglichkeit bestand, Interlinearglossen oder gar Übersetzungen einzubringen.

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Los 1230Bembo, Pietro
Prose nellequali si ragiona della volgar lingua scritte al Cardinale de Medici

Auktion 122

Zuschlag
500€ (US$ 568)

Details

Bembo, Pietro. Prose nellequali si ragiona della volgar lingua scritte al Cardinale de Medici che poi e stato creato a sommo Pontefice et detto Papa Clemente Settimo divise in tre libri. 1 nn., XCIIII num. Bl., 1 nn. Bl. 29,5 x 20,5 cm. Modernes Halbpergament (etwas lichtrandig). Venedig, Giovanni Tacuino, 1525.
EDIT16 CNCE 4997. STC 81. Brunet I, 765. Ebert 1915. Fontanini 288f. Graesse I, 332. Parenti 1948, 72. Nicht bei Adams. – Erste Ausgabe der "Prose", bedeutender Essays des italienischen humanistischen Gelehrten und Kardinals Pietro Bembo (1470-1547), der für seiner elegante Beherrschung der lateinischen Sprache, sowohl der Antike als auch der Renaissance bekannt war, so dass seine Zeitgenossen sich an seinem vorbildlichen Stil orientierten. So wurde er wegweisend für den italienischen Humanismus und die Theorie der italienischen Literatursprache. "Die Abhandlung hat die Form von Gesprächen, die 1502 im Hause von Bembos Bruder geführt wurden. Im Mittelpunkt steht das Problem der Muttersprache in ihrem Verhältnis zur italienischen Tradition und zu den Sprachen anderer Völker" (vgl. KLL 7852). – Anfangs und am Schluß inkorrekte Foliierung. Auf der ersten Seite durchgestrichener zeitgenössischer Eintrag und Besitzvermerk, wohl des 17. Jahrhunderts, eines "Bernardini Elysii", der auf der letzten leeren Seite und einem zusätzlich eingebundenen Blatt einige Anweisungen mitteilt, u. a. für einen "sapone bianco alla damaschina", ein Rezept zur Tintenherstellung etc. Auf dem Spiegel Wappenexlibris um 1900 von H. v. Ammon, aus dem preußischen Adelsgeschlecht.

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Los 1231Bembo, Pietro
Rerum venetarum historiae libri XII

Auktion 122

Zuschlag
300€ (US$ 341)

Details

Bembo, Pietro. Rerum venetarum historiae libri XII. 20, 311 num., 1 Bl. Mit Holzschnitt-Initialien und Buchschmuck. 23 x 16 cm. Kalbsleder d. Z. (etwas berieben und bestoßen, fleckig und Rücken an der Gelenken und Kapitale restauriert) mit 2 verschiedenen, goldgeprägten Porträts auf beiden Deckeln. Paris, Michel Vascosan, 1551.
Adams B 598. Brunet I, 767. Cicogna 569. Ebert 1924. Graesse I, 333. Vgl. Gamba 130 (Italienische Übersetzung 1552). – Die Erstausgabe erschien bei Manutius in Venedig, die vorliegende, um ein Register vermehrt, noch im gleichen Jahr in Paris bei Michel Vascosan, dem großen Konkurrenten der Estiennes. – Etwas stock- und fingerfleckig. Auf dem Titel Besitzvermerk von Guillaume Tabourot (1515-1561) in Dijon und die Devise "A tous accords" seines Sohnes Etienne Tabourot (1540-1590).

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“


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