Ver Sacrum
Organ der Vereinigung bildender Künstler Österreichs
Los 3346
Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)
Ver Sacrum. Organ der Vereinigung bildender Künstler Österreichs. Jahrgänge I und III (von 6) in 2 Bdn. 12 (in 11) Hefte und Sonderheft (1. Jg.); 24 Hefte (3. Jg.). Mit zweifarbiger Original-Lithographie von Koloman Moser sowie mit zahlreichen teils farbigen Tafeln und Abbildungen auf verschiedenen Papieren sowie Original-Graphiken. 28,5 x 28,5 bzw. 25 x 23,5 cm. OLeinen (Rücken lädiert, fleckig) bzw. modernes Leinen mit Goldprägung. Wien, Gerlach & Schenk u. a., 1898 und 1900.
Schlawe I, 59-60. Schauer I, 40 und II, 7. Kirchner 2350. – Der erste und dritte Jahrgang (von insgesamt sechs) der repräsentativen Zeitschrift der 1897 gegründeten Wiener Secession. Jahrgang I mit künstlerischen Beiträgen von Koloman Moser, Josef Hoffmann, Alfons Mucha, Joseph Maria Olbrich, Giovannni Segantini, Franz von Stuck u. a. Auch mit den seltenen buchkünstlerischen Arbeiten Gustav Klimts in Heft 3. Unter den Jugendstil-Publikationen ist "Ver Sacrum" neben dem Pan eine der schönsten und erlesensten. – Jahrgang I mit allen beigebundenen farbig illustrierten OKartonbroschuren, Jahrgang II ohne Broschuren. Nicht kollationiert, Bindung teils lose, sonst meist nur geringe Gebrauchsspuren. Die Lithographie von Moser kaum papierbedingt gebräunt, unwesentlich unfrisch, die Darstellung sehr gut erhalten.
Verdet, André und Bauer, Victor
Nus. 10 nn. Bl. mit typographischem Text und 8 signierten Original-Linolschnitten
Los 3347
Schätzung
200€ (US$ 230)
Verdet, André. Nus. 10 nn. Bl. mit typographischem Text und 8 signierten Original-Linolschnitten von Victor Bauer. 32 x 24,5 cm. OKartonbroschur (etwas gebräunt und leicht fleckig). (Nizza, F. Castelli für) Edition de l'Olivier, (1949).
Aktdarstellungen in feinem Lineament in Claire-obscure-Manier von dem aus Wien stammenden, in Nizza tätigen Künstler Victor Bauer (1902-1959) und mit Poemen von André Verdet (1913-2004): "Tu as beau t'ennorgueillir - Haut donjon de tes seins". Alle Linolschnitte unten mit Bleistift nummeriert und signiert: "Bauer". – Gutes Exemplar.
Vergilius Maro, Publius und Roussel, K.-X. - Illustr.
Les Bucoliques
Los 3348
Schätzung
600€ (US$ 690)
Vergilius Maro, Publius. Les Bucoliques de Virgile. Traduction de Xavier de Magallon. Pages liminaires de Fernand Mazade. Lithographies originales de K.-X. Roussel. 2 Bl., 153 S., 2 Bl. Mit 32 Orig.-Lithographien von Ker-Xavier Roussel, sowie 2 Originalzeichnungen. 29 x 23 cm. Lose Doppelbogen in OUmschlag, HLwd-Decke und Schuber (berieben). Paris, Les Bibliophiles Franco-Suisses, 1943.
Monod 11326. – Eines von 120 nummerierten Exemplaren (mit namentlich genanntem Empfänger) der Gesamtauflage, offenbar in einer Vorzugsausgabe mit zwei Original-Bleistiftzeichnungen, jeweils unter Passepartout. – Wohlerhaltenes, sauberes Exemplar.
Verlaine, Paul und Barbier, Georges - Illustr.
Fêtes galantes
Los 3349
Schätzung
2.000€ (US$ 2,299)
Verlaine, Paul. Fêtes galantes. 100 S., 2 Bl. Mit farbigem Titel und 20 Farbtafeln, teils mit Silber und Gold gehöht, nach Aquarellen von Georges Barbier. 30 x 23 cm. Zweifarbiger, rot-schwarzer Maroquinband der 1960er Jahre mit durchbrochenem Rücken und goldgepr. RTitel; farbig illustr. OUmschlag beigebunden. In gefüttertem Pappschuber mit Lederkante. Paris, H. Piazza, 1928.
Mahé III 650. Carteret IV 393. Monod 11092. – "Belle publication ... elle est très cotée, surtout en grand papier" (Carteret). Eines von 800 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage 1200 Exemplare). Die überaus dekorativen Illustrationen im Rokoko-Stil sauber und in leuchtendem Pochoirkolorit. Die einzelnen Lagen wurden auf verschiedenfarbige Lederfalze gesetzt, die - als bunte Linien sichtbar - den Buchrücken bilden. Fünf Lederbänder deuten Bünde an, auf ihnen ist der Titel geprägt, das obere und untere Ende des Rückens (Kapital und "Schwanz") tragen die Namen des Autors und des Illustrators. – Vereinzelt minimal stockfleckig; ingesamt sehr schönes Exemplar in einem ungewöhnlichen Meistereinband.
Verlaine, Paul
Folge von 12 illustrierten Gedichten (Unikat)
Los 3350
Schätzung
500€ (US$ 575)
Verlaine, Paul. Folge von 12 illustrierten Gedichten. 12 Bl. Mit 12 Originalradierungen. 33 x 23 cm. Lose Blatt in OUmschlag mit Originalradierung aus dem Vorderdeckel. O. O. 1920er Jahre.
Graphikfolge zu 12 Gedichten von Paul Verlaine (1844-1896): Chanson d'automne, Avant que tu ne t'en ailles, Beams, Green, Kaléidoscope, Les Ingénus, Mon rêve familier, Soleils couchants, Spleen, Tournez, tournez, bons chevaux de bois u.a. Die Illustrationen in unterschiedlichen Plattenformaten (13 x 8 cm bis 14 x 12,5 cm bzw. 15 x 9 cm) sind nicht signiert, ihre Urheberschaft konnte von uns nicht ermittelt werden. Die Blätter (bestehnd aus zweiseitig unbeschnittenem Vélinpapier) haben auf der Vorderseite eine Illustration, und in schwarzer Tinte verso das entsprechende Gedicht. Mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Mappe die Originalvorlage für ein nicht publiziertes Buch des 1877 gegründeten Verlages De Brouwer in Brügge, der in den 1920 bis 1946 Autoren wie Charles Péguy, Paul Claudel und Julien Green im Programm hatte und bis in die 1970er Jahre als katholisches Verlagshaus im französischen Sprachraum großes Renommee besaß. Auch die Verlaine-Graphikfolge stammt aus dieser Zeit und befand sich im 1974 versteigerten Inventar des Palais De Brouwer, wo der Verlag seinen Sitz hatte und die Verlegerfamilie wohnte (zur Geschichte des Verlages siehe https://www.editionsddb.fr/pages/52/qui-sommes-nous/). – Tadellos. – Dabei: 9 weitere Originalradierungen, numeriert (10 Ex.), teils signiert ("El. Verstraeten"), verso teils handschr. betitelt. 28 x 19 cm (Platte: 12 x 8 cm). Lose Blatt. - Ebenfalls aus der Hinterlassenschaft des Verlagshauses De Brouwer in Brügge stammend. - Markante, gratige Drucke.
Verlaine, Paul und Stiller, Günther - Illustr.
Freundinnen
Los 3351
Schätzung
120€ (US$ 138)
Verlaine, Paul. Freundinnen - Amies. 18 nn. Doppelbögen. Mit 6 farbigen Original-Lithographien von Günther Stiller. 27 x 21 cm. OLeinen; als Blockbuch gebunden. In OPapp-Schuber. Hamburg, Asmus, 1965.
Tiessen II, 42, 29. – Eines von 515 arabisch numerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 550). Druckvermerk vom Künstler signiert. – Sehr gutes Exemplar.
Hesiod und Villon, Jacques - Illustr.
Les travaux et les jours
Los 3352
Schätzung
700€ (US$ 805)
Villon, J. - Hesiod. Les travaux et les jours. (Traduction de E. Bergougnan). 62 S., 3 Bl. Mit 23 Orig.-Radierungen (davon 4 farbige und 15 doppelblattgr.) von Jacques Villon. 39 x 28 cm. Lose Bogen in OUmschlag und Orig.-Kassette (etwas fleckig). Paris, Tériade Editeur, 1962.
Kornfeld Kat. 166, Tériade Editeur Nr 33 A. Ginestet-Pouillon App. 42-64. Monod I, 6014. – Eines von 180 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage 240). Der Druckvermerk ist vom Künstler eigenhändig mit Bleistift signiert. – Künstlerisch bemerkenswerte Folge in einem nahezu tadellosen Exemplar.
Vlaminck, Maurice de. Haute folie. 154 S., 2 Bl. Mit 48 farbigen Orig.-Lithographien von Maurice de Vlaminck und 40 mehrfarbigen Initialen von Paul Bonet. 38 x 28,5 cm. Lose Doppelbogen in OUmschlag und OPappdecke (Kanten beschabt). Paris, Scripta & Picta, 1964.
Monod 11351. Walterskirchen XXV, A (278-326 b). Vgl. Bénézit X, 547. Strachan S. 344. – Eines von 260 nummerierten Exemplaren des posthum erschienenen Werkes (Gesamtauflage: 269 Ex. lt. Monod, dort widersprüchlich). Die prachtvollen Lithographien wurden bei Mourlot gedruckt. "Le plus important des livres de Vlaminck qui lui demanda dix ans de travail" (Monod). "Over the years Vlaminck's idiom in his lithographs, as in his painting, changed singularly little. The turbulent skies, the orange-tiled roofs, the highlights are omnipresent in the lithographs of this fauve pioneer and go well with the Zola-like text of his own composition. It is the native, poetic realism which never loses contact with the homely earth, the tradition that runs throughout French painting with period variations from the Le Nain brothers onwards to Millet, Courbet and the present day." (Strachen S. 214, mit Abb. aus 'La Haute Folie'). – Teils minimal stockfleckig; wohlerhaltenes Exemplar. - Ohne Schuber. – Dabei: Sieben farbige Originallithographien von Vlaminck (jeweils 24,5 x 28 cm). Abzüge auf stärkerem Papier.
Vogelgesang, Klaus. Einfache Sätze. 10 Gedichte mit Illustrationen von Klaus Vogelgesang. 11 Bl. Mit 10 blattgroßen Offsetlithographien. 40,5 x 29 cm. Lose Bl. in OFlügelmappe. Berlin, Edition Galerie am Abend/Vera Ziegler, (1969).
Nicht bei Spindler. – Eines von 150 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Druckvermerk von Vogelgesang signiert. Die Gedichte stammen von Guillén, Pound, Poethen, Meister, Heissenbüttel Lorca u. a. – Frisches Exemplar.
Vollard, Ambroise und Puy, Jean - Illustr.
Le Père Ubu à la Guerre
Los 3355
Schätzung
900€ (US$ 1,034)
Vollard, Ambroise. Le Père Ubu à la Guerre. 126 S., 4 Bl. Mit 8 Original-Radierungen, einer doppelblattgr. Lithographie sowie 100 teils ganzseitigen Textillustrationen von Jean Puy. 38 x 28 cm. Illustr. OBrosch. Paris, Ambroise Vollard, 1923.
Monod 11370. – Eines von 315 numer. Exemplaren (Gesamtauflage 375 Ex.) auf Vélin d'Arches. Unser Exemplar mit vier zusätzlichen separaten Originallithographien (38 x 28 cm) von Jean Puy, jeweils von ihm signiert und eigenhändig mit einem Titel versehen. Diese Illustrationen sind in der gedruckten Fassung nicht enthalten, wohl auch wegen ihres anzüglichen Charakters (zwei "Penisköpfe" unterhalten sich etc.). – Sehr gutes Exemplar. Laut einer Bleistiftnotiz auf dem Umschlag aus vormaligem Besitz des bekannten französischen Mediziners Henri Mondor (1885-1962).
Walser, Robert
5 Erstausgaben und weitere frühe Ausgaben des Autors, zus. 15 Bände.
Los 3356
Schätzung
400€ (US$ 460)
Walser, Robert. 5 Erstausgaben und weitere frühe Ausgaben des Autors, zus. 15 Bände. Kl-8° bis 8°. OEinbände, teils mit OSchutzumschlägen. Verschiedene Druckorte 1917-1944.
Wilpert-Gühring² 1568 a.a.O. – Vorhanden sind: 1. Der Spaziergang. Frauenfeld 1917. - W.-G. 11. - 2. Große kleine Welt. Mit OSchutzumschlag. Erlenbach 1937. - W.-G. 17. - 3. Stille Freuden. Mit OSchutzumschlag. Olten 1944. - W.-G. 18. - 4. Gedichte. Mit OSchutzumschlag. Olten 1944. - W.-G. 19. - 5. Vom Glück des Unglücks und der Armut. Basel 1944. W.-G. 20. – Teils geringe Gebrauchsspuren, meist gut erhalten. – Beiliegen einige weitere, spätere Ausgaben, darunter Kleine Dichtungen. 2 Auflage. Leipzig, Kurt Wolff, 1915 oder Geschwister Tanner. Drittes bis fünftes Tausend. Zürich, Rascher, 1933. Der Gehülfe 1936. etc. und Robert Walser. Das Gesamtwerk. Hrsg. von Jochen Greven. Bände VI, V, X und IX. Genf und Hamburg, Helmut Kossodo, 1966-1968.
Widmungsexemplare
Konvolut von ca. 60 Werken verschiedener Autoren, jewiels mit Widmung
Los 3357
Schätzung
800€ (US$ 920)
Widmungsxemplare. Konvolut von ca. 60 Werken verschiedener Autoren, jeweils mit Widmung an Marianne Frisch. 1960er bis 2000er Jahre.
Marianne Frisch wurde 1939 als Marianne Oellers in Ratingen geboren. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Romanistik in Bonn und ab 1960 in München. 1962 lernte sie Max Frisch kennen, 1968 kommt es zur Heirat in Berzona, eine Ehe, die bis 1979 bestand. Auch danach blieb Marianne Frisch in der vormals gemeinsamen Wohnung in der Sarrazinstraße in Berlin-Friedenau. 1991 schrieb Peter Bichsel in der Schweizer Zeitschrift DU über Marianne Frisch: "Das Bild, das wir uns heute machen von Max Frisch, wäre ein ganz anderes ohne Marianne. Es wäre ein so anderes, dass es völlig unvorstellbar ist. Es gibt kaum einen Autor der damals jüngeren Generation, der ihn nicht durch Marianne kennengelernt hat. Sie öffnete sein Haus - in Berlin, in Zürich, in New York, in Berzona. Marianne machte Berzona zu einer Begegnungsstätte der Literatur. Ich habe ihr mehr zu verdanken als die Freundschaft zu Max, aber die Nähe zu Max habe ich - und viele und fast alle anderen - nur ihr zu verdanken." Eine Begegnungsstätte der Literatur blieb bis zu ihrer Rückkehr in die Schweiz vor wenigen Monaten Marianne Frischs Friedenauer Wohnung. Deutlich wird dies auch in zahlreichen Widmungsexemplaren, die ihr von Autoren und Autorinnen geschenkt wurden, teils sehr persönliche Zeugnisse inniger Freundschaft.
Vorhanden sind Werke folgender Autoren: John Berger, François Bondy (mehrere Ex.), Gennadij Ajgi (mehrere Ex., darunter: Die letzte Fahrt. 1993 [300 Ex.], Im Garten Schnee. 1993 [135 Ex.]), Alan Wilde, Charles Simic (mehrfach, mit 2 eigenh. Postkarten und einem eigenh. Brief), Elke Erb (mehrfach), Gerhard Rühm, Yoko Tawada (mehrfach, mit eigenh. Briefkarte von Elfriede [Jelinek]), Ilse Aichinger, Harald Naegeli ("der Sprayer von Zürich"), Marin Sorescu (mehrfach), Seamus Heaney (mehrfach), Hugo Loetscher, Michael Krüger (mit kl. Zeichnung), Gert Hofmann, Jürgen Fuchs, Nora Iuga (mehrfach, mit beiliegendem eigenh. Brief), György Petri (mit mont. Originalporträt des Autors), Günter Kunert, Ewa Kuryluk, Alexander Tisma, Niklaus Meienberg, Jakov Lind, Ursula Priess, Annetta Pedretti, Gellu Naum, Lars Gustafsson, Halldór Laxness, Judith Büsser (mit umfangreichem maschinenschriftl. Brief) sowie mehrere Bände mit nicht zuzuordnenden Widmungen von: Charles Bukowski, Stefan Zweig (wohl mit Widmung von HAP Grieshaber), Bernard Shaw, Karl Vossler (mit Widmung von Martin [Kluger]), Ausstellungskatalog Heinz Otterson (mit Widmung von Ben Wagin), Thinsz Géza, Milan Kundera, Markus Werner.
Außerdem Werke, die Max und Marianne Frisch gemeinsam gewidmet sind, von: Richard Gilman, Michael Krüger, Klaus Schlesinger, Anatol Rapoport.
Schließlich Werke, die allein Max Frisch gewidmet sind von: Ilma Rakusa (mit Marginalien und Unterstreichungen), Rainer Kirsch, Marin Sorescu, Wieland Förster, Helmut Gollwitzer, Oswald Wolkenstein (Widmung des Herausgebers Hubert Witt), Refacta Nr. 4, Krakau 1970 (mit Widmung des Redakteurs Michal Bristiger).
Mehrere Bände ohne Widmung beigegeben.
Witt, Hubert und Naumann, Hermann - Illustr.
Meine jüdischen Augen
Los 3358
Schätzung
300€ (US$ 345)
Witt, Hubert. Meine jüdischen Augen. Graphischer Zyklus von Hermann Naumann. Jiddische Dichtung aus Polen, übertragen und zusammengestellt von Hubert Witt. 132 S., 2 Bl. Mit 13 signierten Orig.-Radierungen sowie einer intarsierten Orig.-Radierung auf dem Vorderdeckel von Hermann Naumann. 29,5 x 20,5 cm. Weißer OPappband mit OPergaminumschlag (lädiert) im OPappschuber. Leipzig, Ph. Reclam, 1969.
Eines von 100 nummerierten Exemplaren, von Hermann Naumann im Druckvermerk signiert. Mit eigenhändiger Widmung von Naumann (datiert: Dresden, 31.3.1970). – Frisches Exemplar. – Dabei: Hermann Naumann. Exlibris Judaica Hartmut König. Originalradierung. 23 x 15,5 cm (Platte: 11 x 7 cm). 1970. - Signiert und datiert.
Wolf, Christa. Im Stein. Radierungen und Steindrucke Helge Leiberg. 19 Bl. Mit zahlreichen, teils doppelseitigen Chromolithographien im Text. 43 x 29,5 cm. OHalblederband mit farbigen Papiergüssen von John Gerard als Deckelbezug in schwarzen OLeinenkassette. Rudolstadt und Gotha, Burgart-Presse und Edition Balance, 1998.
19. Druck der Burgart-Presse bzw. elfter Druck der Edition Balance, Henry Günther. Erste Ausgabe des 1994-1995 entstandenen Textes. Eines von 30 Exemplaren der Vorzugsausgabe A (Gesamtauflage 100), jedoch ohne das im Druckvermerk erwähnte Extrablatt. Von der Autorin und dem Künstler im Druckvermerk signiert. – Tadellos.
Wurm, Carsten
Jubelrufe aus Bücherstapeln - Vorzugsausgabe (Lederband)
Los 3360
Schätzung
220€ (US$ 253)
Wurm, Carsten (Hrsg.). Jubelrufe aus Bücherstapeln. Die Pirckheimer-Gesellschaft 1956 bis 2006. Ein Almanach. 221 S., 1 Bl. Mit zahlreichen Fotos und Faksimiles, 7 teils sign. Originalgraphiken und einem zusätzlichen separaten Kupferstich. 27 x 19 cm. Handgebundener OLederband in OPappschuber. Wiesbaden, O. Harrassowitz, 2006.
Eines von 9 nummerierten Exemplaren für Subskribenten mit einem separaten sign. Kupferstich von Oswin Volkamer (Exlibris der Pirckheimer-Gesellschaft). Gesamtauflage: 809 Ex. Enthält die Graphiken der Vorzugsausgabe C (130 Ex.) von K. Voigtmann (Siebdruck, sign.), O. Volkamer (Kupferstich, sign.), A. von Bodecker (Lithographie, sign.), H. Hussel (Radierung, sign.), W. Klemke (Holzstich), C. Felixmüller (Holzschnitt) und E. Schlotter (Radierung). – Tadellos.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.
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