National-Galerie Berlin
Ausstellungen aus Berliner Privatbesitz. Zwei Kataloge
Los 3256
Schätzung
220€ (US$ 253)
National-Galerie (Berlin). Ausstellungen aus Berliner Privatbesitz. Zwei Kataloge. Mit zahlr. Abb. auf Tafelseiten. 21 x 14 cm. OBroschur (leicht fleckig). Berlin 1928.
1. Ausstellung neuerer deutscher Kunst aus Berliner Privatbesitz. 55 S. April 1928. - 2. Zweite Ausstellung deutscher nach-impressionistischer Kunst aus Berliner Privatbesitz. 82 S., 1 Bl. - Beide Kataloge mit einem Vorwort von Ludwig Justi, einer Liste der "Darleiher" und einem illustrierten Verzeichnis der Kunstwerke. – Gut erhaltene Exemplare der für die Provenienzgeschichte höchst aufschlussreichen Dokumentation. – Mehrere neuere, das Thema betreffende Zeitungsartikel beiliegend.
Naumann, Hermann. Elf Lithografien zu Luis de Góngora Yargote "Soledades". Mit sep. illustr. Textband (Aus dem Spanischen übertragen von Erich Arendt. Hrsg. von Karlheinz Barck). 161 S., 1 Bl. Mit Reproduktionen nach den elf Lithographien. 11 sign. Original-Lithographien von Hermann Naumann. 49,5 x 37,5 cm und 23,5 x 19,5 cm. Lose Bl. und handgeb. OHalbpergament in OHalbpergament-Kassette (Kassette etwas bestoßen; teils leicht lädiert) mit goldgeprägtem RTitel. Hamburg und Düsseldorf, Claassen, 1973.
Eines von 75 numerierten Exemplaren für den Claassen Verlag, Hamburg/Düsseldorf (Gesamtauflage: 150 Ex.). Sämtliche Lithographien (unter Passepartout) von Naumann signiert. – Leichte Gebrauchsspuren der Kassette, sonst tadelloses Exemplar. – Dabei: 31 signierte Orig.-Farbholzschnitte von Hermann Naumann zu Max Dauthendey. Keine Wolke stille hält. 46 x 31 cm (Blattformat). Lose Bl. 1969. - Buchumschlag (Orig.-Farbholzschnitt) zu dem im Union-Verlag, Berlin, erschienenen Titel.
Witt, Hubert und Naumann, Hermann - Illustr.
Meine jüdischen Augen
Los 3258
Schätzung
300€ (US$ 345)
Witt, Hubert. Meine jüdischen Augen. Graphischer Zyklus von Hermann Naumann. Jiddische Dichtung aus Polen, übertragen und zusammengestellt von Hubert Witt. 132 S., 2 Bl. Mit 13 signierten Orig.-Radierungen sowie einer intarsierten Orig.-Radierung auf dem Vorderdeckel von Hermann Naumann. 29,5 x 20,5 cm. Weißer OPappband im OPappschuber (dieser etwas berieben). Leipzig, Ph. Reclam, 1969.
Eines von 150 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1000) von Hermann Naumann im Druckvermerk signiert. Dieses Exemplar mit den blattgroßen, laut Widmung für einen Sammler signierten Orig.-Punzenstichen von Hermann Naumann. – Frisches Exemplar.
Nebel, Otto. Das Wesentliche eine Reinschrift. 1. Lichtungen. 16 S. 26,5 x 22 cm. OBroschur (etwas verblasst bzw. lichtrandig) mit montiertem Deckelschild. Berlin, Der Sturm, 1924.
Raabe, Handbuch 219, 1. – Eines von 400 Exemplaren (Gesamtauflage). Erste Ausgabe der ersten selbständigen Veröffentlichung. – Schlussblatt verso mit bräunlichem Abklatsch durch einen innliegenden Zeitungsausschnitt. Sonst sauber und wohlerhalten. Innenspiegel mit kleinem Etikett der Sturm-Buchhandlung.
Neutra, Wilhelm
Ein Märchen von Lust und Qual. Wien, Rollinger, um 1924. - 100 Exemplare. Mit Widmung
Los 3260
Schätzung
130€ (US$ 149)
Neutra, Wilhelm. Ein Märchen von Lust und Qual. 2 Bl., 28 S., 2 Bl. 17,5 x 16 cm. OLederband (Kapitale etwas eingerissen) mit illustr. gepr. Deckeltitel. Wien, F. Rollinger, (um 1924).
Eines von 100 nummerierten und vom Autor signierten Exemplaren des "Luxusdruckes in der Offizin F. Rollinger direkt vom Stein auf [unbeschnittenem] Bütten ... auf der Handpresse [in Blau] gedruckt und in der Kunstwerkstätte der Anstalt handgebunden" (Druckvermerk). Der Autor (1867-1947) war Psychiater und Bruder des weit berühmteren Architekten Richard Neutra. Vortitel mit eigenhändiger Widmung: "Meiner lieben Komplizin, Frau Eugenie Benisch, zur freundlichen Erinnerung. Baden, Mai 1924 - WNeutra". – Sehr gutes Exemplar.
Nicholson, William. An Almanac of Twelve Sports. Words by Rudyard Kipling. 16 Bl. Mit 12 großflächigen Farblithographien. 31 x 24,5 cm. Illustr. OHalbleinenband (gebräunt und Kanten etwas beschabt; Rücken etwas lädiert). London, W. Heinemann, 1898.
Hofstätter 82. – Erste Ausgabe. "Nicholson brought a simplification of design to English illustration. His windmill drawn for Heinemann's device on the title-page is still used by the firm." (The Artist & The Book 217). – Gebräunt; Vord. Innengelenk gebrochen, sonst gutes Exemplar.
Oehm, Herbert und Hagen, Heijo
3 (1 mit Golderhöhung) Farbserigraphien, nummeriert und signiert
Los 3262
Schätzung
500€ (US$ 575)
Oehm, Herbert, Heijo Hangen, Frantisek Kyncl und Otto Herbert Hajek. 4 (1 mit Goldhöhung) Farbserigraphien, nummeriert und signiert. 27 x 27 cm (Darstellung) bzw. 31 x 31 cm (Blatt). Deutschland 1966-1982.
Zwei der abstrakten Graphiken tragen jeweils den Titel "Diagonal in Blue" und "Weihnachtsgruss", für die restlichen zwei Graphiken konnte kein Titel ermittelt werden. Jede Serigraphie ist vom Künstler signiert worden und alle bis auf die Graphik von Herbert Oehm nummeriert. – Minimal fleckig, eine Ecke bestoßen und mit kleinen Gebrauchsspuren. Dekorativ.
Oltner Liebhaber Drucke
Sammlung von 22 Ausgaben (komplett)
Los 3263
Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)
Oltner Liebhaber Drucke. Sammlung von 22 Ausgaben (komplett). 20 x 12 cm. OHalblederbände (2 obere Kapitale etwas berieben, 2 Rücken schwach fleckig) mit Buntpapierbezug und KGoldschnitt in OPappschuber. Olten 1963-1970
Jünger: De Coudres-Mühleisen B 47a, B 52, B 58, B 60 und B 63. Hesse: Mileck II/147 – Vollständige Folge der bibliophilen Ausgaben. Je eines von etwa 100 Exemplaren der Vorzugsausgaben in Halbleder, die (außer Nr. 8) von den Autoren signiert wurden. 1936 gründete der Schweizer William Matheson in Olten/Schweiz einen bibliophilen Kleinverlag. Die "Vereinigung Oltner Bücherfreunde" edierte etwa 100 Titel, ferner Sonderausgaben und jährlich erscheinende Stiftungsdrucke zu den "Goethe-Feiern" der VOB. In den späten Jahren erschienen die 22 "Liebhaberdrucke". - 1. Ernst Jünger. Sturm. 1963. - 2. Hans Leip. Pentamen. 1963. - 3. Max Mumenthaler. Die Liebe von der Katze stammt. 1964. - 4. Wolfram von den Steinen. Kaiserin Elisabeth. 1964. - 5. Edgar Schumacher. Der Eroberer Mensch. - 6. Ernst Jünger. Grenzgänge. 1965. - 7. Hermann Claudius. Meister Bertram. 1965. - 8. Hermann Hesse. Erwin. 1965. - 9. Carl Burckhardt. Ein Brief. 1966. - 10. Hanno Helbling. Umgang mit Italien. 1966. - 11. Arnold Kübler. Cognac. 1966. - 12. Ernst Jünger. Im Granit. 1967. - 13. Rudolf Adolph. Umgang mit Dichtern. 1967. - 14. Konrad Kahl. Adalbert Stifter in seinen Briefen. 1967. - 15. Gerhard Jung. Wurzle un Blatt. 1968. - 16. Ernst Jünger. Zwei Inseln. 1968. - 17. Willi Schuh. Der Rosenkavalier. 1968. - 18. Fritz Usinger. Das unwahrscheinliche Glück. 1969. - 19. Karl Schmid. Mitmenschlichkeit des Dichters. 1969. - 20. Richard Zürcher. Meisterwerke abendländischer Baukunst. 1969. - 21. Ernst Jünger. Lettern und Ideogramme. 1970. - 22. William Matheson. Dank und Erinnerung. 1970. - Die Erzählung Hermann Hesses "Erwin" (Nr. 8) entstand schon um 1907/08 und wurde hier erstmals aus dem Nachlass veröffentlicht. – Obere Kapitale der Nrn 12 und 14 etwas berieben, die Rücken der Nrn 8 und 10 etwas fleckig. Sonst frisch und sauber. Prächtige Reihe.
Opale, Die und Blei, Franz
Blätter für Kunst. Leipzig, Julius Zeitler, 1907. - Hefte I bis IV
Los 3264
Schätzung
400€ (US$ 460)
Die Opale. Blätter für Kunst & Litteratur. Herausgegeben von Franz Blei. Hefte I bis IV in 3 Bänden (alles Erschienene). 5 Bl., 112 S., 4; 2 Bl., S. 113-216 S., 2 Bl., 216 S., 2 Bl. Mit 24 teils farbigen Illustrationen auf Tafeln, darunterje 1 Original-Holzschnitt von G. Laboureur und E. R. Weiß. 24,5 x 20 cm. Graue OBrsochur (leicht knittrig, wenige Einrisse). Leipzig, Julius Zeitler, 1907.
Hayn-Gotendorf V, 475. Stern-Szana 55. Schlawe 66. Dietzel-Hügel 2330. Söhn HDO III 347-348. Diesch 2791. – Eines von 850 Exemplaren "auf Englisch Velin" nur für Subskribenten (Gesamtauflage: 890). "Darin bisher ungedruckte, seltene und curiose Stücke der ältern und neuern Litteratur zum Abdruck gebracht, eine erheblich verbesserte Weiterführung des 'Amethyst'". "Das Blatt enthält zahlreiche Kunstbeilagen meist erotischen Charakters, von denen allerdings nur einzelne als Original-Graphiken bezeichnet werden können" (Söhn). Mit Abbildungen von Beardsley, Behmer, Walser, Geiger, Hofer u. a., ferner mit Textbeiträgen von R. Walser, E. T. A. Hoffmann, M. Brod, O. Wilde, F. Rops, C. Einstein u. a. Der Original-Holzschnitt "Tragödie" von Emil Rudolf Weiß oszilliert zwischen Jugendstil und Expressionismus und ist stark von Edvard Munch beeinflusst. Gedruckt auf gelblichem Bütten und am Falz montiert eingebunden. "Zwei trauernde Frauen knieen im Bildvordergrund. Hinter ihnen liegt der nackte Körper einer anscheinend toten Frau. Über der Szene ballen sich dichte Wolken. Der Holzschnitt ist spätestens im Erscheinungsjahr 1907 entstanden. Ein früheres Entstehungsdatum scheint aufgrund stilistischer Vergleiche wahrscheinlich" (Barbara Stark, Werkverzeichnis, Hs o.J., 3). – Etwas fleckig, geringe Gebrauchsspuren. Mit erotischem Exlibris "Alter Oelssner". – Beiliegt: Hyperion. Eine Zweimonatsschrift, herausgegeben von Franz Blei und Carl Sternheim. Jahrgänge II (Hefte VII-X) in 3 Bänden. Mit zahlreichen, teils farbigen Tafeln und Original-Graphiken. 27 x 21,5 cm. OLeinenbände (minimal berieben und teils minimal fleckig) mit Goldprägung. München, Hans von Weber, 1909-1910.
Orlik, Emil. Ferdinand Tönnies. ORadierung mit Signatur und Nummerierung. 23,5 x 17,5 cm. Mit Passepartout. Nach 1915.
Glöckner 1980, 241 – Dargestellt ist Ferdinand Tönnies (1855-1936), der durch sein 1887 erschienenes Hauptwerk "Gemeinschaft und Gesellschaft" als Begründer der deutschen Soziologie genannt wird. – Minimale Gebrauchsspuren sonst sehr gutes Exemplar.
Heine, Heinrich und Pascin, Jules - Illustr.
Aus den Memoiren des Herrn Schnabelewopsky
Los 3266
Schätzung
350€ (US$ 402)
Pascin, Jules. - Heine, Heinrich. Aus den Memoiren des Herrn Schnabelewopsky. 83 S., 1 Bl. Mit 34 Orig.-Lithographien von Jules Pascin (davon 6 handkoloriert). 31,5 x 23,5 cm. Illustr. Seidenband (etwas fleckig; Leinenrücken erneuert) mit KGoldschnitt in priv. Pappschuber. Berlin, Paul Cassirer, 1910.
Viertes Werk der Pan-Presse. Feilchenfeldt-Brandis 96.0.B. – Eines von 250 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 310) auf amerikanischem Old Stratford Papier. "Pascin's first book illustrations. The deceptive simplicity of his drawings gives the plates a mock innocence" (The Artist & the Book 219). – Exlibris; innen sauberes, insgesamt wohlerhaltenes Exemplar.
Pastior, Oskar. Konvolut von ca. 30 Widmungsexemplaren für Marianne Frisch. 1975-2006.
Der rumäniendeutsche Schriftsteller und Übersetzer Oskar Pastior (1927-2006) war ein äußerst produktiver Lyriker und Experimentalliterat, darin Lautpoet, OULIPO-Adept und manischer Wortspieler. 1968 floh er aus Rumänien nach Wien und lebte schließlich seit 1969 in Berlin. Eng befreundet mit Marianne Frisch, von 1968 bis 1979 die Ehefrau von Max Frisch, ließ er diese mit gewidmeten Schenkungen an seiner literarischen Produktion teilhaben. Seine oft mehrzeiligen Widmungen tragen selbstverständlich Pastiorsche Züge: Wortverzwirbelungen, Neuschöpfungen und was man sonst der Wortmacht Oskar Pastiors zutrauen mag. Vorhanden sind Lyrikbände, auch in Übersetzung (Sie aßen im Taxi, Handpressendruck. München 1998. - Eine Scheibe Dingsbums. 1990. - Gewichtete Gedichte. 2006. - Anthropophagen im Abendwind. 1988. - Aus dem Wort kommen. 1997. - Jetzt kann man schreiben was man will. Werkausgabe Band 2. 2003. - Neununddreißig Gimpelstifte. 1990. - Zwee tot de derde - Zwei zur Dritten. 1987. - Zwischen den Zeilen Nr. 10. 1997. - Der krimgotische Fächer. 1978. - 33 Poeme cu Petrarca. Bukarest 2000. - Poèmepoèmes. Brüssel 1990. - Poemspoems. 1990. - o du roher iasmin. 43 intonationen zu "Harmonie du soir" von Charles Baudelaire. 2002. - Gimpelschneise in die Winterreise-Texte von Wilhelm Müller. 1997. - Römischer Zeichenblock. 1986, 130 numm. Ex.), Essays (Das Unding an sich. 1994. - K. Corino und E. Albertsen [Hg.]. Nach zwanzig Seiten waren alle Helden tot. 1995. - Festschrift für Oskar Pastior. 1987), Übersetzungen (Mein Chelbnikov. 2003. - Tristan Tzara. Die frühen Gedichte. 1984. - Hör den Weg der Erde - Poesie aus Bulgarien. 1994. - Gellu Naum. Black Box. 1993. - Marin Sorescu. Noah, ih will dir was sagen. 1975. - Marin Sorescu. Abendrot Nr. 15. 1985) und weiteres Zugeeignetes: Apollinaire. Avantgardist des Wortes. - Anselm Glück/Oskar Pastior - Städtische Galerie im Folkwang Museum Essen 1986. - Harry Mathews. Á l'oeil. 1994. - Modeheft des Oskar Pastior. Faksimile. 1987 (mit beiliegendem eigenmh. Brief von O.P. an Marianne Frisch sowie einem beiliegenden Gedicht von Marianne Frisch für O.P. zu dessen 60. Geburtstag), Tonband "Velimir Chlebnikov übertragen gelesen für Marianne zum 15. März 1977 umgespielt [von] Oskar [Pastior]" mit eigenh. beschriftetem Titel von O.P. - Reproduzierte Zeichnung mit eigenh. Titel von O.P.
Paulhan, Jean. Les Hain-Teny. 2 Bl., 84 S., 2 Bl. Mit 19 (9 blattgr., 1 auf dem Umschlag) farb. Original-Aquatintaradierungen von André Masson. 44 x 33 cm. Lose Bogen in illustr. OUmschlag und illustr. OHalbpergamentdecke mit goldgepr. RTitel. In OPappschuber (minimal berieben). Paris, Les Bibliophiles de l’Union française 1956.
3. Veröffentlichung der Bibliophiles de l’Union française. Monod 8907. The Artist and the Book 194. – Eines von 100 Ex. auf starkem Auvergne-Bütten "du Moulin Richard de Bas" (Gesamtauflage 116 Ex.). Im Druckvermerk von J. Paulhan, A. Masson und F. Léal, dem damaligen Präsidenten der Bibliophilenvereinigung, signiert. Die Radierungen wurden von Frélaut in der Presse von Lacourière gedruckt, die Platten nach dem Druck vernichtet. "Strength of color and freedom of form combine with technical audacity in this book of poems from Madagascar. The paper is sucked into the heavily eroded intaglio plate so that the effect is of sculptured relief." (The Artist and the Book). – Sehr gut erhaltenes Exemplar.
Peyré, Yves und Tal-Coat, Pierre - Illustr.
Le lointain foyer du jour
Los 3269
Schätzung
350€ (US$ 402)
Peyré, Yves. Le lointain foyer du jour. 14 Bl. Mit Illustrationen im Text und einer signierten Originalradierung von Pierre Tal-Coat. 28 x 19 cm. Lose Bogen in OUmschlag. (Montpellier [Dr.]), Fata Morgana, 1984.
Erste Ausgabe. Eines von 60 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 80 Ex.). Druckvermerk vom Autor (geb. 1952) signiert; Vorsatz mit seiner eigenh. Widmung an den Pariser Galeristen Castor Seibel. – Frisches Exemplar.
Picasso, Pablo. Carnet Catalan. Préface et Notes par Douglas Cooper. Textbuch und Faksimile. OBrosch. und OPp-Mappe in OPp-Schuber (leicht lädiert). Paris, Berggruen, 1958.
Kibbey 144. – Eines von 500 nummer. Exemplaren (Gesamtauflage) für die Freunde des Galeristen. Die Skizzen entstanden im Jahr 1906 in Goscol, Paris und Spanien. – Wohlerhaltenes Exemplar.
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