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Lot 1346, Auction  128, Lorscher Evangeliar, Das, Ms. R II I der Biblioteca Documentara

Lorscher Evangeliar, Das
Ms. R II I der Biblioteca Documentara
Los 1346

Schätzung
3.000€ (US$ 3,448)

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Das Lorscher Evangeliar. Ms. R II I der Biblioteca Documentara Batthyaneum der Rumänischen Nationalbibliothek und Codex Vaticanus palatinus 50 der Biblioteca Apostolica Vaticana. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 37 x 27 cm bzw. 28,5 x 20,5 cm. Ca. 39 x 31 cm. Replikat der geschnitzten Elfenbeintafeln über Holzdeckeln mit Silberkanteneinfassung in OLederkassette mit Deckelillustration in OSchuber bzw. OHalbleder mit Rückentitel in OSchuber (gering berieben) bzw. OLeinenmappe. Luzern, Faksimile Verlag, 2000.
Codices e Vaticanis selecti, Vol. XLIV. Das Faksimile ist die originalgetreue Nachbildung und Zusammenführung aller Teile des Lorscher Evangeliars. Die Replikate der Elfenbeintafeln wurden nach den Originalen aus dem Besitz des Viktoria & Albert Museums (Christustafel, Inv. Nr. 138-1866), London, und der Biblioteca Apostolica Vaticana, Museo Sacro, Pal. Lat. 50 (Marientafel), realisiert. Der wissenschaftliche Kommentarband mit Beiträgen von K. Bierbrauer, G. Denzinger, A. von Euw, M. Exner, H. Filitz, A. Häse, T. Jülich, H. Schefers, J. Semmler und V. Trost. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1347, Auction  128, Luzerner Chronik, Die, des Diebold Schilling von Bern

Luzerner Chronik, Die
des Diebold Schilling von Bern
Los 1347

Schätzung
800€ (US$ 920)

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Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling von Bern. Vollständige Faksimile- Ausgabe der Hs.S.23 Zentralbibliothek Luzern. Fakismile, Kommentar und Mappe. 3 Bände. 40 x 29 cm. Blindgeprägtes OSchweinsleder mit reicher ornamentaler, floraler und figuraler Blindprägung sowie gravierten Schließen in OHolzkassette (Gebrauchsspuren), OHalbleder bzw. OUmschlag. Luzern, Faksimile Verlag, 1977.
Eines von 950 nummerierten Exemplaren. "Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bilderchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegel des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter. (...) Im Ganzen sind es nicht weniger als 443 Seiten mit Bildern, die zwischen Hoch-, Quer- und quadratischem Format wechseln, dazwischen befinden sich immer wieder doppelseitige Illuminationen" (Verlagstext). – Sehr gut erhalten.

Lot 1348, Auction  128, Macht der Gestirne, Die, Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832

Macht der Gestirne, Die
Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832
Los 1348

Schätzung
200€ (US$ 230)

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Die Macht der Gestirne. Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 35,5 x 25,5 cm. Goldgeprägtes OLeder mit Goldschnitt bzw. OLeinen in goldgeprägter OKassette. Rimini, Imago, 2020.
Eines von 999 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Das "Heidelberger Schicksalsbuch" wurde in Regensburg nach 1491 geschrieben, aus dem hier ein Teil faksimiliert und von einem Kommentarband begleitet ist. – Sehr sauberes Exemplar.

Mainzer Evangeliar, Das
Ms. 13 der Hofbibliothek Aschaffenburg
Los 1349

Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)

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Das Mainzer Evangeliar. Ms. 13 der Hofbibliothek Aschaffenburg. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 35,5 x 27 cm bzw. 28 x 21 cm. OLeder über Holzdeckeln mit eingelegter, reliefierter und versilberter Metallplatte und 5 darauf aufgebrachten vergoldeten Medaillons der Evangelisten bzw. des thronenden Christus bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, zusammen in bordeauxroter OLeinenkassette (gering berieben) mit goldgeprägtem RTitel und Plexiglas-Sichtfenster auf dem Vorderdeckel. Luzern, Faksimile Verlag 2007.
Die Handschrift entstand im 13. Jahrhundert und ist mit Kanontafeln und zahlreichen großen und kleinen Miniaturen ausgeschmückt. Der gesamte Text wurde in Gold geschrieben und so auch faksimiliert. Der Begleitband enthält den Kommentar von Harald Wolter von dem Knesebeck mit Erläuterungen zu den einzelnen Miniaturen. – Nahezu neuwertig.

Lot 1350, Auction  128, Marco Polo, Das Buch der Wunder

Marco Polo
Das Buch der Wunder
Los 1350

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Marco Polo. Das Buch der Wunder. Ms. fr. 2810 der Bibliothèque Nationale de France. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und Mappe. 43 x 29 cm bzw. 30 x 21,5 cm. OLeder mit goldgeprägtem RSchild, RVergoldung, goldgeprägter Vignette und goldgeprägter dreifacher Filete auf den Deckeln, Steh- und Innenkantenvergoldung und dreiseitigem Goldschnitt in nachtblauer ORohseiden-Kassette (minimal angestaubt) mit Goldprägung bzw. OHalbleder in OPappschuber, OLeinen. Luzern, Faksimile Verlag, 1995-1996.
Eines von 900 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). "Das Buch der Wunder entstand im Frankreich des 15. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte des Pioniers und Handelsreisenden Marco Polo. Die begabtesten Buchmaler jener Zeit stellten in packender Farbvielfalt und mit Goldeinsatz die abenteuerlichen Erlebnisse auf seinen Reisen in die entlegensten Gebiete der Welt dar". – Sehr gut erhalten.

Lot 1351, Auction  128, Mercator, Gerhard, Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura.

Mercator, Gerhard
Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura.
Los 1351

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Mercator, Gerhard. Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura. Mit 58 farbigen doppelblattgroßen Karten und 31 S. Text. 45 x 33 cm. OLederband (minimal beschabt) mit vergoldetem Deckelornament. Zürich, Coron, 1988.
Exemplar einer kleinen Auflage erschien die vorliegende Exklusiv-Ausgabe nur "für die Freunde des Hauses Coron". Das wegweisende Werk, das den Begriff Atlas erst in seinem heutigen Verständnis etablierte, liegt in einer besonders schön kolorierten, originalgetreuen Version vor. Nach dem Original des Atlas aus der Fürstlichen Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen Duisburg 1595. Mit einem ausführlichen erläuternden Text. – Nahezu verlagsfrisches Exemplar.

Lot 1352, Auction  128, Mercator, Gerhard, Galliae Tabule Geographicae

Mercator, Gerhard
Galliae Tabule Geographicae
Los 1352

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Mercator, Gerhard. Galliae Tabule Geographicae. Faksimile durchgehend farbig illustriert. 41 x 28 cm. OLeder (gering bestoßen) über Holzdeckeln mit Blind- und Goldprägung. (München, Faksimile-Verlag 2012).
Faksimile des Mercator-Atlas, das wegweisende Werk, das den Begriff Atlas erst in seinem heutigen Verständnis etablierte, der unter der Signatur 2° Kart. B 180/3 in der Staatsbibliothek zu Berlin aufbewahrt wird. – Neuwertig.

mittelalterliche Hausbuch, Das
aus der Sammlung der Fürsten zu Waldburg Wolfegg
Los 1353

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Das mittelalterliche Hausbuch aus der Sammlung der Fürsten zu Waldburg Wolfegg. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe, zusammen 3 Bände. 30 x 20 cm. OLeder mit goldgeprägtem RTitel bzw. OHalbleder (Rücken des Kommentarbandes mit kleiner Bestoßung) mit goldgeprägtem RTitel in OHalbleinenschuber (leicht berieben). München und New York, Prestel, 1997.
"Ihren heute gebräuchlichen Namen erhielt die Handschrift im 19. Jahrhundert: Ralf von Retberg nannte sie 1865 ein »'mittellterliches Hausbuch', weil sie allerlei enthält, was dem Besitzer eines Hauses oder auch namentlich einer Burg wichtig erscheinen mochte, und anderes was er [...] der Aufzeichnung wert achtete«" (Kommentar, S. 65). Ohne Limitierung und Nummer. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1354, Auction  128, Montserrat-Stundenbücher, 3 Faksimiles der Handschriften Ms. 58, 66 und 851

Montserrat-Stundenbücher
3 Faksimiles der Handschriften Ms. 58, 66 und 851
Los 1354

Schätzung
2.500€ (US$ 2,874)

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Montserrat-Stundenbücher. 3 Faksimiles der Handschriften Ms. 58, 66 und 851 aus der Bibliothek des Klosters Montserrat. Faksimile und Kommentar. 4 Bände. 14 x 11 cm bis 19,5 x 13 cm bzw. 30 x 20 cm. OSamteinbände über Holzdeckel mit geprägten goldfarbenen, schweren Metallplatten auf Vorder- und Rückdeckeln sowie mit Goldschnitt in lackierter OUlmen-Wurzelholzkassette (mit personalisierter Namensplakette) bzw. OPappband. Salamanca, Ediciones de Arte y Bibliofilia, 2019.
Eines von 375 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 400). Drei aufwändige Faksimiles von prächtig illuminierten Handschriften in einer edlen Schmuckkassette aus Ulmenholz, die Originale stammen aus der Zeit vom Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts und gehören zur Sammlung des Klostermuseums Montserrat bei Barcelona. Alle sind reich illustriert und mit prächtigen Miniaturen, floralen Bordüren sowie tausenden Initialen versehen.

Enthalten sind: I. Ms 58. Das kleine Stundenbuch von Montserrat-München - Ein um 1540 entstandenes Stundenbuch des flämischen Meisters Simon Bening (ca. 1483-1561), reich verziert und von herausragender künstlerischer Qualität.- II. Ms 66. Das große Stundenbuch der Hipólita de Aragón-Sforza - Jean Bourdichon (geb. 1457) verzierte dieses Buch in feiner Malweise und mit großer Plastizität für Maria Sforza (1446-1484). - III. Ms 851. Das Stundenbuch von Montserrat (Liber Horarum Rothomagensis) - Ein um 1500 von einem unbekannten Meister für den Adel geschaffenes Stundenbuch, das mit vielen Miniaturen vor allem das Marienleben illustriert. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1355, Auction  128, Musterbuch des Giovannino de Grassi, Das, Cassaf.I.21 der Biblioteca Civica in Bergamo

Musterbuch des Giovannino de Grassi, Das
Cassaf.I.21 der Biblioteca Civica in Bergamo
Los 1355

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Das Musterbuch des Giovannino de Grassi. Cassaf.I.21 der Biblioteca Civica 'Angelo Mai' in Bergamo. Faksimile und Kommentar. 1 Heft und 1 Band. 27 x 19,5 cm. OKarton mit Fadenheftung in Samttasche bzw. OUmschlag, zusammen in OPappkassette (mit montiertem RSchild). Luzern, Faksimile Verlag, 1998.
Giovannino de Grassi war Bildhauer und Zeichner, aber auch einer der Baumeister des Mailänder Doms, ebenso wirkte am Hof der Visconti. Das Musterbuch entstand im ausgehenden 14. Jahrhundert und enthält 77 Zeichnungen sowie ein 24 Buchstaben umfassendes Alphabet. – Neuwertig.

Ottheinrich-Bibel
Faksimile-Ausgabe der Handschrift Cgm 8010/I.2
Los 1356

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Ottheinrich-Bibel. Faksimile-Ausgabe der Handschrift Cgm 8010/I.2 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 54 x 38 cm bzw. 28,5 x 21 cm. Brauner OKunstlederband mit reicher Goldprägung und Beschlägen in OLeinenkassette bzw. OHalbleder. Luzern, Faksimile-Verlag, 2002.
Eines von 980 Exemplaren (Gesamtauflage 1040). Von Brigitte Gullath, Jeffrey Hamburger, Karin Schneider und Robert Suckale umfangreich kommentierte Faksimile-Ausgabe der Ottheinrich-Bibel. – Frisches Exemplar.

Lot 1357, Auction  128, Oxforder Bilderbibel, Die, Ms. W. 106

Oxforder Bilderbibel, Die
Ms. W. 106
Los 1357

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Die Oxforder Bilderbibel. Ms. W. 106 des Walters Art Museum in Baltimore und der Collection Wildenstein des Musée Marmottan in Paris. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und 1 Mappe. 14 x 10,5 cm. Roter OSamtband über Holzdeckeln mit 2 Schließen und elfenbeinimitierter Vorderdeckelvignette bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel, zusammen in OLederkassette (winzige Bestoßungen, diese innen mit Dedikationsschild). Luzern, Faksimile Verlag, 2004.
William de Brailles (um 1230-1260) zählt zu den renommiertesten Schreibern und Buchmalern der Gotik. Seine Bilderbibeln gehörten zu den beliebtesten überhaupt. Das vorliegende Faksimile gibt die 31 goldenen Miniaturen eindrucksvoll wieder. – Neuwertig.

Lot 1358, Auction  128, Pacino de Bonaguida, Buch der Bilder. Handschrift MS M. 643 des Morgan Library & Museums in New York.

Pacino de Bonaguida
Buch der Bilder. Handschrift MS M. 643 des Morgan Library & Museums in New York.
Los 1358

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Pacino de Bonaguida. Buch der Bilder. Handschrift MS M. 643 des Morgan Library & Museums in New York. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Ca. 25 x 17 cm. Rotbraunes OKalbsleder über abgefasten, massiven Holzdeckeln mit Blindfileten und reicher Deckelvergoldung bzw. illustrierter OPappband, zusammen in 2-teiliger jagdgrüner OSeidenkassette mit goldgeprägtem Deckel. Simbach, Müller & Schindler, 2015.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 960), "Alle Blattgoldpartien des Originales [!] sind im Faksimile mit 22karätigem Echtgold wiedergegeben" (DV). Dargestellt ist als Bilderbibel ganz ohne Text Szenen aus dem Leben Christi, die von dem Maler Pacino di Bonaguida (um 1280-1340) stammen. Mit ihm wird zum allerersten Mal die zukunftsweisende räumliche Bildauffassung des Trecento in die Buchmalerei aufgenommen - ein Meilenstein der Kunstgeschichte. – Sehr gut erhalten.

Perikopenbuch Heinrichs II.
Faksimile mit Baseler Antependium. Coron 1995. CLM 4452 der Bayerischen Staatsbibliothek München.
Los 1359

Schätzung
5.000€ (US$ 5,747)

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Das Perikopenbuch Heinrichs II. CLM 4452 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile 70 x 50 x 20 cm (Kassette mit Antependium-Verschnitt). OLeinen über schweren Holzdeckeln mit gepunzten, ziselierten und feuervergoldeten VDeckelbeschägen in großer OKunstlederkassette (beschabt und leicht berieben, wenige Druckstellen, angestaubt) mit Samtausstattung und goldgeprägtem Deckel sowie Deckelaufsatz aus vergoldetem gegossenen und gehämmertem Metall mit 23 gefassten Halbedelsteinen. Lachen, Coron, 1994-1995.
Eines von 250 Exemplaren der Corona-Exklusiv-Vorzugsausgabe (Gesamtauflage: 500). Anlässlich der wissenschaftlichen Neubearbeitung des berühmten Codex der Reichenauer Schule wurde das Werk komplett auseinandergenommen, in Einzelblättern in einer Ausstellung präsentiert und gleichzeitig eines der aufwendigsten Faksimilewerke überhaupt hergestellt: die 40 ganzseitigen Miniaturen und Schmuckseiten sowie 184 Großinitialien in Blattgold, der Vorderdeckel mit dem schönen in der Technik des "Opus interrasile" gearbeiteten Beschlägen der vier Tugendallegorie um das Lamm vom Rückdeckel des Originals. Der Deckelaufsatz gibt den Mittelteil des im Musée de Cluny bewahrten Baseler Antependiums wieder mit der zentralen Christusgestalt, in deren Nimbus Gemmen und Edelsteine originalgetreu eingearbeitet wurden.
– Nur unwesentliche Gebrauchsspuren, nahezu verlagsfrisch. Mit allen Belagen und Beigaben selten so komplett.

Lot 1360, Auction  128, Perikopenbuch Heinrichs II., Faksimile. Lachen, Coron, 1994-1995

Perikopenbuch Heinrichs II.
Faksimile. Lachen, Coron, 1994-1995
Los 1360

Schätzung
2.000€ (US$ 2,299)

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Das Perikopenbuch Heinrichs II. CLM 4452 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe, zusammen in 3 Bänden. Ca. 44 x 32 cm. Lindgrüner OSeidenleinen über schweren abgefasten Holzdeckeln mit 9 gepunzten, ziselierten und feuervergoldeten VDeckelbeschägen, 6 Sternbuckeln und 2 Schließen in schwarzen OSamt-Buchbeutel mit goldschwarzer Brokatkordel bzw. braunes OHalbkalbsleder in Pappschuber (dieser etwas bestoßen). Lachen, Coron, 1994-1995.
Eines von 500 Exemplaren der Coron-Ausgabe (Gesamtauflage: 750) in dem feuervergoldeten Beschlagseinband. Anlässlich der wissenschaftlichen Neubearbeitung des berühmten Codex der Reichenauer Schule wurde das Werk komplett auseinandergenommen, in Einzelblättern in einer Ausstellung präsentiert und gleichzeitig eines der aufwendigsten Faksimilewerke überhaupt hergestellt: die 40 ganzseitigen Miniaturen und Schmuckseiten sowie 184 Großinitialien in Blattgold, der Vorderdeckel mit dem faksimilierten Beschlägen, die von der Rückseite des Einbandes des Originals genommen wurden und die die vier Tugendallegorien um das Lamm zeigen. – Die Dokumentationsmappe außen fleckig, sonst sehr gut erhalten.

Petites Heures du Duc de Berry, Les
Ms. lat. 18014 der Bibliothèque Nationale de France
Los 1361

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Les Petites Heures du Duc de Berry. Ms. lat. 18014 der Bibliothèque Nationale de France in Paris. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 21 x 15 cm. Schwarzes OLeder über Holzdeckeln mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie dreiseitiger Goldschnitt bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem RSchild, zusammen in OPlexiglaskassette (diese angestaubt und leicht beriebe). Luzern, Faksimile Verlag, 1988-1989.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). "Die 'Petites Heures' - wahrscheinlich in den letzten Jahren der Herrschaft von Karl V., zu Ende der 1370er Jahre in Angriff genommen - sind in ihrem heutigen Zustand das Ergebnis eines äußerst komplexen Herstellungsprozesses ..." (Kommentar, S. 9). – Neuwertig.

Lot 1362, Auction  128, Phoebus, Gaston, Das Buch der Jagd. M.1044, Pierpont Morgan Library, New York

Phoebus, Gaston
Das Buch der Jagd. M.1044, Pierpont Morgan Library, New York
Los 1362

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Phoebus, Gaston. Das Buch der Jagd. M.1044, Pierpont Morgan Library, New York. Mit 87 Miniaturen, zahlreichen Schmuckinitialien und aufwändiger floraler Bordüre. Faksimile und 2 Kommentarbände von Yves Christe et al. 37 x 28 cm OHalbpergamentband mit Deckelbezügen aus goldbesticktem hellblauen Textil bzw OLeinen mit blaugeprägten Rücken- und Deckeltiteln. Luzern, Faksimilie Verlag, 2006.
Eines von 980 Exemplaren. – Tadelloses Exemplar.

Lot 1363, Auction  128, Psautier d'Ingeburge de Danemark, Ingeborg Psalter.  Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985

Psautier d'Ingeburge de Danemark
Ingeborg Psalter. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985
Los 1363

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Psautier dIngeburge de Danemark. Ingeborg Psalter. Ms. 9 Olim 1695 aus dem Besitz des Musée Condé in Chantilly. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 30 x 19 cm. OLeder über Holzdeckeln bzw. grünes OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, zusammen in grünem OLeinenschuber. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985.
Codices selecti, Vol. LXXX, LXXX*. Eines von 500 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 540). Hervorragender Faksimiledruck "einer der Schlüsselhandschriften zur abendländischen Kunstgeschichte" (Verlag), durch einen umfangreichen Kommentarband wissenschaftlich erschlossen. Reich ausgeschmückt mit 28 großen Miniaturen, 24 Monatsdarstellungen sowie vielen Initialen. – Neuwertig.

Lot 1364, Auction  128, Rudolf von Ems, Weltchronik

Rudolf von Ems
Weltchronik
Los 1364

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Rudolf von Ems. Weltchronik. - Der Stricker, Karl der Grosse. - Vollständige Faksimileausgabe der Pergamenthandschriften um 1300. Faksimile und Begleitheft. 32 x 20,5 cm. OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenfileten und 5 Metallbuckeln auf jedem Deckel sowie 2 Metallschließen und OPappband. Luzern, Faksimile-Verlag, 1982.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Faksimile nach dem Exemplar der Kantonsbibliothek (Vadiana) St. Gallen, Handschrift 302. – Ohne den Kommentarband. Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1365, Auction  128, Salas, Pierre, Kleines Buch der Liebe

Salas, Pierre
Kleines Buch der Liebe
Los 1365

Schätzung
150€ (US$ 172)

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Salas, Pierre. Kleines Buch der Liebe. Stowe Ms. 955 der British Library in London. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 13,5 x 9,5 cm. OHalbleder mit goldgeprägtem RTitel in reich gold- und schwarzgeprägter OLederkassette bzw. OPappband mit goldgeprägtem RSchild in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1994.
Der lyoneser Dichter Pierre Sala verfasste die Handschrift für seine Angebetete und spätere Gemahlin Marguerite Bullioud und fügte eine lange Widmung in Prosaform hinzu. In dem Büchlein werden die Texte mit kunstvoll gearbeiteten Miniaturen illustriert, die die Liebesthematik aufgreifen. – Neuwertig.

Salzburger Perikopenbuch, Das
Clm 15713 der Bayerischen Staatsbibliothek in München
Los 1366

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Das Salzburger Perikopenbuch. Clm 15713 der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 37 x 29 cm und 41 x 32 cm. Rotes OZiegenleder mit Blindfileten, 12 Elfenbein-Replikaten auf dem Vorderdeckel und 2 Metallschließen in OPlexiglas-Schuber (leicht angestaubt, mit montiertem Klebeschild). Luzern, Faksimile Verlag, 1997.
Eines von 180 Exemplaren der Vorzugsausgabe mit Elfenbein-Replikaten auf dem Vorderdeckel (Gesamtauflage: 480). Die ursprünglichen Elfenbeintäfelchen, die in den Vorderdeckel des mit rotem Leder überzogenen Bucheinbandes eingelassen wurden, stammen höchstwahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert und kommen entweder aus Südfrankreich oder Nordspanien.

Das Salzburger Perikopenbuch ist ein prachtvolles Beispiel für die ottonische Buchkunst, die an die karolingische Buchmalerei nahtlos anknüpft. Es entstand um 1020 in Salzburg oder Regensburg, sehr wahrscheinlich für den Salzburger Erzbischof Hartwig. Die äußerst üppig ausgestattete Handschrift mit zahlreichen Miniaturen, Prunk- und Goldinitialen kann als Gegenstück zum Perikopenbuch Heinrichs II. gesehen werden, welches ebenfalls zu den bedeutendsten Bilderhandschriften europäischer Buchkunst zählt. – Nahezu neuwertig.
Provenienz:

Lot 1367, Auction  128, Schatzbibel des Mittelalters, Die, Handschrift MS5

Schatzbibel des Mittelalters, Die
Handschrift MS5
Los 1367

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Die Schatzbibel des Mittelalters. Faksimile der Handschrift MS5 der Universität von Manchester. Faksimile und Kommentarband. 2 Bände. 19 x 14 cm. OSamtband mit Deckelbeschlägen bzw. OLeinen in OKassette. Gütersloh und Rimini, Media Exklusiv GmbH und Imago, 2019.
Eines von 400 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 499). Die 48 ganzseitigen Miniaturen stellen Szenen aus den ersten beiden Büchern des Alten Testaments und aus dem Genesis dar. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1368, Auction  128, Schedel, Hartmann, Weltchronik

Schedel, Hartmann
Weltchronik
Los 1368

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Schedel, Hartmann. Weltchronik. Inc. 122 der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätte der klassischen deutschen Literatur in Weimar, Zentralbibliothek der deutschen Klassik. Faksimile und Kommentar. 1 Band und 1 Heft. 44 x 31 cm. OPergament mit goldgeprägtem RTitel in illustrierter OPappkassette (gering berieben) bzw. OUmschlag. Leipzig, Edition libri illustri, 1990.
Eines von 800 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Die Weltchronik Hartmann Schedels (1440-1514) ist eine illustrierte Darstellung der Weltgeschichte. Sie enthält 1809 Holzschnitte und sticht durch ihr großes Format hervor. Erstmals erschien sie 1493 in Nürnberg in einer lateinischen und einer deutschen Fassung. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1369, Auction  128, Schilling von Bern, Diebold, Die grosse Burgunder Chronik. Faks., 2 Bde.

Schilling von Bern, Diebold
Die grosse Burgunder Chronik. Faks., 2 Bde.
Los 1369

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Schilling von Bern, Diebold. Die grosse Burgunder Chronik "Zürcher Schilling" Nr. A 5 der Zentralbibliothek Zürich. Faksimile und Kommentar. 2 Bände und Dokumentationsmappe. 37 x 24,5 cm. Reich blindgeprägtes OSchweinsleder mit 2 Metallschließen und bläulich gefärbtem Schnitt bzw. OHalbleder. Luzern, Faksimile-Verlag, 1985.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). Die "Burgunderchronik" des Diebold Schilling, auch "Zürcher Schilling" wurde benannt nach ihrem Aufbewahrungsort. Die Chronik entstand um 1480, sie ist mit 199 prächtigen Illustrationen ein eindrückliches Zeugnis Berner und eidgenössischer Geschichte. – Sehr schön erhalten.

Lot 1370, Auction  128, Schilling von Bern, Diebold, Spiezer Bilderchronik. Faksimile der Bilderhandschrift Mss. h. h. I. 16

Schilling von Bern, Diebold
Spiezer Bilderchronik. Faksimile der Bilderhandschrift Mss. h. h. I. 16
Los 1370

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Diebold Schillings Spiezer Bilderchronik. Ms. h. h. I. 16 der Burgerbibliothek in Bern. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 37 x 26,5 cm bzw. 29,5 x 24,5 cm. Blindgeprägtes OSchweinsleder über Holzdeckeln mit 8 Messingeckbeschlägen, Messingvignette im Mittelfeld der Deckel und 2 Messingschließen bzw. OHalbschweinsleder (gering lichtrandig) mit goldgeprägtem RSchild. Luzern, Faksimile Verlag, 1985-1990.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). Mit dem umfangreichen Kommentarband: Diebold Schillings Spiezer Bilderchronik. Kommentar zur Faksimile-Ausgabe der Handschrift Mss. hist. helv. I. 16 der Burgerbibliothek Bern. Hrsg. von Hans Eberli und Christoph von Steiger. 600 S. – Sehr gutes Exemplar.

Lot 1371, Auction  128, Schwarze Stundenbuch, Das, Handschrift  M. 493 der Pierpont Morgan Library New York

Schwarze Stundenbuch, Das
Handschrift M. 493 der Pierpont Morgan Library New York
Los 1371

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Das Schwarze Stundenbuch. Handschrift M. 493 der Pierpont Morgan Library New York. Faksimile und Kommentar. 2 Bände und 1 Mappe. 1 Bl., 129 S., 3 Bl; 187 S., 2 Bl. 17 x 12 cm. Schwarzer OSamtband mit 10 goldgeprägten Buckelbeschlägen und Schließe sowie Goldschnitt im OLeinenschuber; OSamt mit goldgeprägtem RSchild, zusammen in OPlexiglasschuber bzw. OLeinenmappe. Luzern, Faksimile Verlag, 2001.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Mit wissenschaftlichem Kommentarband mit Beiträgen von Bernard Bousmanne und William Voelkle. – Frisches Exemplar. Dekorativ.

Lot 1372, Auction  128, Stephan Lochner Gebetbuch 1451, Gebetbuch 1451

Stephan Lochner Gebetbuch 1451
Gebetbuch 1451
Los 1372

Schätzung
400€ (US$ 460)

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Stephan Lochner Gebetbuch 1451. Handschrift 70 der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt. Faksimile (ohne Kommentar). 11 x 8,5 cm. Blindgeprägtes OSchweinsleder über Holzdeckeln mit 2 Messingschließen in roter OSamtkassette mit montierter Vorderdeckelillustration. Lachen am Zürichsee, Coron-Verlag, 1989.
Stephan Lochners (1400-1451) Gebetbuch aus dem Jahr 1451 enthält Gebete für die private Andacht und zur Erbauung des Laien. Die in Köln entstandene Handschrift umfasst 470 Seiten mit 57 historisierten Initialen sowie eine ganzseitige Miniatur. – Es fehlt der Kommentarband. Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1373, Auction  128, Stundenbuch der Jeanne d'Evreux, Acc. No. 54.1.2 im Metropolitan Museum of Art in New York

Stundenbuch der Jeanne d'Evreux
Acc. No. 54.1.2 im Metropolitan Museum of Art in New York
Los 1373

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Stundenbuch der Jeanne d'Evreux. Acc. No. 54.1.2 aus dem Besitz des Metropolitan Museum of Art in New York. Faksimile, Kommentar, Einführungsband, Dokumentationsmappe und eine Lupe. 3 Bände. 9 x 6 cm. bzw. 13,5 x 9 cm. Reich goldgeprägtes OLeder mit zwei Schließen bzw. dunkelblaues OLeinen mit goldgeprägtem Vorderdeckeltitel sowie OBroschur in OLeinenkassette (diese berieben und mit leichten Schabspuren) mit goldgeprägtem Titel. Luzern, Faksimile Verlag, 1998.
Das Stundenbuch der Jeanne d'Evreux entstand im Auftrag König Karls IV. von Frankreich (1294-1328) als Geschenk für seine Ehefrau, der Urenkelin des Königs Ludwigs IX. des Heiligen.
Mit einem Kommentar von Barbara Drake Boehm, Abigail Quundt und William Wixom sowie einem Einführungsband und der Dokumentationsmappe. Besonderheit bei dem Stundenbuch ist die, trotz der Miniaturhaftigkeit des Buches, meisterhaft angewandte Grisailletechnik. – Wohlerhalten. Die beiliegende Lupe fehlt.

Lot 1374, Auction  128, Stundenbuch der Maria Stuart, Das, Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna

Stundenbuch der Maria Stuart, Das
Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna
Los 1374

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Das Stundenbuch der Maria Stuart. Faksimile der Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna. Faksimile, Kommentar und faksimilierte Urkunde. 2 Bände. 23 x 16 cm bzw. 10 x 7 cm. Bordeauxrotes OSamt mit Goldschnitt, filigranen Metallbeschlägen mit einem grünen Schmuckstein als Mittelstück sowie Perlenbesatz in den Ecken bzw. OPappband in OSamtschatulle und OSamtkassette. Castelvetro di Modena, ArtCodex, 2018.

Eines von 999 nummerierten Exemplaren. Faksimile des Stundenbuchs Maria Stuarts (1542-1587) mit zahlreichen Miniaturen, beiliegt die Hinrichtungsurkunde katholischen Königin von Schottland . – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1375, Auction  128, Stundenbuch der Maria Stuart, Das, Livre d'heures Maria Stuart

Stundenbuch der Maria Stuart, Das
Livre d'heures Maria Stuart
Los 1375

Schätzung
400€ (US$ 460)

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Das Stundenbuch der Maria Stuart. Livre d'heures Maria Stuart. Handschrift aus dem Besitz des hezoglichen Hauses Württemberg. 2 Bände. Faksimile und Kommentar. 5,3 x 4 cm bzw. 21 x 15 cm. Goldgeprägtes OKunstleder bzw. OLeinen (VDeckel mit einem Feuchtigkeitsfleck), zusammen in OLeinenkassette mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel. Darmstadt, Facsimilia Art & Edition Ebert, 1988.
Faksimile-Ausgabe der Handschrift aus dem Besitz des herzoglichen Hauses Württemberg, Handschrift 1510/15 in Tours. – Frisches Exemplar.

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