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Lot 1316, Auction  128, deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg, Das, Handschrift Hs. Durlach 2

deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg, Das
Handschrift Hs. Durlach 2
Los 1316

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Das deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg. Handschrift Hs. Durlach 2 der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Faksimile, Kommentar und Verlagsdokumentation. 2 Bände. 15 x 11 cm. Schwarzes OVeloursleder mit 8 Messingbuckelbeschlägen und 2 emaillierten Mittelstücken mit Wappen und dreiseitigem Goldschnitt, zusammen in Plexiglasschuber bzw. OLeinenmappe. Luzern, Faksimile-Verlag, 2002.
Die Handschrift wurde 1520 anlässlich der Hochzeit Susannas von Bayern mit Casimir, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, fertiggestellt und nach ihren Wünschen konzipiert: 47 großformatige, eindrucksvolle Miniaturen illustrieren den Text. – Neuwertig.

Lot 1317, Auction  128, Dresdner Sachsenspiegel, Der, MSCR. Dresd. M 32

Dresdner Sachsenspiegel, Der
MSCR. Dresd. M 32
Los 1317

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Der Dresdner Sachsenspiegel. MSCR. Dresd. M 32. Faksimile, Kommentarband und Forschungsband. 3 Bände. 33,5 x 26 cm. Holzdeckel mit Leder, goldgeprägtem RTitel und zwei ledernen Schließen im Holzschuber bzw. OLeinen. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2002-2011.
Eines von 580 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 630). Die Handschrift wurde bei Angriffen auf Dresden im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und gilt als das am reichsten illuminierte Exemplar der deutschen Rechtstextgrundlage. Er wurde zwischen 1220 und 1235 von Eike von Repgow verfasst und behandelt das Landrecht sowie das Lehnrecht. – Nahezu neuwertig.

Lot 1318, Auction  128, Egbert-Codex, Der, Ms. 24 der Statdtbibliothek Tier

Egbert-Codex, Der
Ms. 24 der Statdtbibliothek Tier
Los 1318

Schätzung
1.300€ (US$ 1,494)

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Der Egbert-Codex. Ms. 24 der Statdtbibliothek Trier. Das Leben Jesu. Ein Höhepunkt der Buchmalerei vor 1000 Jahren. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 26,5 x 20,5 cm. OSeide über Holzdeckeln mit metallenen Kantenschutzstegen und aufgenagelter gegossener Zierplatte mit dem Stifterporträt aus dem Mettlacher Kreuzreliquiar, aus versilbertem Metall bzw. OLeinen (minimal angestaubt), zusammen in OLeinenkassette mit Acrylglasfenster. Luzern, Faksimile Verlag, 2005.
Eines von 980 Exemplaren für den Handel (Gesamtauflage: 1060). "Auf der Reichenau im 10. Jahrhundert im Auftrag des Erzbischofs Egbert von Trier entstanden, ist das Evangelistar der älteste Bilderzyklus zum Leben Jesu in der Geschichte der Buchmalerei. Die große erzählerische Kraft der Bilder zieht auch heute noch den Betrachter in ihren Bann" (aus der tiefsinnigen Verlagswerbung). – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1319, Auction  128, Eidgenössische Chronik des Wernher Schodoler, Die, Ms. 2 des Satdtarchivs Bremngarten

Eidgenössische Chronik des Wernher Schodoler, Die
Ms. 2 des Satdtarchivs Bremngarten
Los 1319

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Die eidgenössische Chronik des Wernher Schodoler, um 1510 bis 1535. Ms. 2 des Stadtarchivs Bremngarten und MsZF 18 der Aargauischen Kantonsbibliothek in Aarau. Faksimile (Bände I-II (von 3), Kommentar und Dokumentationsmappe. 4 Bände. 40 x 28 cm. Blindgeprägtes OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenornamentik, 2 Schließen, 8 Messingeckbeschlägen und 2 metallischen Mittelfeldvignetten bzw. blindgeprägtes OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenornamentik und 2 Schließen, jeweils in OLeinenschuber bzw. OHalbleinen. Luzern, Faksimile Verlag, 1980-1983.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Die an sich dreibändige Bilderchronik wurde von dem Schriftsteller und Buchmaler Wernher Schodoler verfasst. Die vorliegenden Bände befassen sich mit der Entwicklung der Eidgenossenschaft. – Ohne den Band drei der Faksimilie-Reihe. Neuwertig.

Lot 1320, Auction  128, Evangeliar Heinrichs des Löwen, Das, Faksimile der Miniaturen aus der Handschrift

Evangeliar Heinrichs des Löwen, Das
Faksimile der Miniaturen aus der Handschrift
Los 1320

Schätzung
240€ (US$ 276)

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Das Evangeliar Heinrichs des Löwen. Faksimile der Miniaturen aus der Handschrift God. Guelf. 105 Noviss. 2° der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Clm. 30055 der Bayrischen Staatsbibliothek München. 31. S. 40,4 x 32 cm. Textheft (Ecken bestoßen) und 10 faksimilierte Miniaturen unter Passepartouts (mit schwachen Stockflecken), zus. in roter OSamtkassette (minimale Gebrauchsspuren) mit vier Eckbeschlägen. Lachen, Coron, 1986.
Große Buchmalerei des Mittelalters. Eines von 1980 Exemplaren (Gesamtauflage: 1980). Das Textheft enthält den Beitrag von Christopher de Hamel zur Entstehungsgeschichte des Evangeliars. Die vier Metallbeschläge sind dem Einband der Handschrift nachempfunden. – Mit leichten Handhabungs- und Gebrauchsspuren. Beiliegende Werbeprospekte mit Randläsuren, die Faksimiletafeln wohlerhalten.

Lot 1321, Auction  128, Evangeliarium Heinrici Leonis, Evangeliar Heinrichs des Löwen. Autorisiertes vollständiges Faksimile (ohne Kommentar)

Evangeliarium Heinrici Leonis
Evangeliar Heinrichs des Löwen. Autorisiertes vollständiges Faksimile (ohne Kommentar)
Los 1321

Schätzung
2.400€ (US$ 2,759)

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Evangeliarium Heinrici Leonis. Evangeliar Heinrichs des Löwen. Autorisiertes vollständiges Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe des Codex Guelf. 105 Noviss. Fol. der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und zugleich CLM 30055 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Folio. 425 S. Mit 50 ganzseitigen Miniaturen in mehrfarbigem Granolithodruck mit Gold- und Silberfolienprägung. Rotes OMaroquin mit 2 Messingschließen, in OHolzkassette mit blauem Seidenbezug und schwerem Messing-Bandwerk auf dem Vorderdeckel. Frankfurt, Insel, 1988.
Ohne den Kommentarband. – Eines von 950 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Originalgetreues vollständiges Faksimile des berühmten Evangeliars Heinrichs des Löwen mit 50 ganzseitigen Miniaturen und reichem Buchschmuck. – Wohlerhalten.

Lot 1322, Auction  128, Faksimiles ohne Kommentare, Konvolut von 9 Werken

Faksimiles ohne Kommentare
Konvolut von 9 Werken
Los 1322

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Faksimiles ohne Kommentare. Konvolut von 9 Werken. OEinbände, teils in OKassette. Verschiedene Orte und Verlage, 2019-2020.
Vorhanden sind: I. Statuten. Faksimile der Handschrift Ms. A12.321 der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Faksimile. O. O. und J. - Dreifach vorhanden. - II.
Meisterwerke der Welt. Teil II-III (von 3). 2 Bände. Wiesbaden o. J. - III. Der goldene Atlas der Nautik. El Atlas Dorado del Arte Nautico. Atlas aus der Spanischen Nationalbibliothek Madrid. Faksimile und Kommentar. Gütersloh 2019. - IV. Die Macht der Gestirne. Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832. Faksimile und Kommentar. Rimini 2020. - V. Brevarium Romanum. Faksimile der Handschrift MS. A12.321 der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. O. O. und J. – Fast durchgehend sehr frisch und wohlerhalten. Kaum Gebrauchsspuren.

Lot 1323, Auction  128, Fest-Epistolar Friedrichs des Weisen, Das, Ms. El. F. 2 der Universitätsbibliothek Jena

Fest-Epistolar Friedrichs des Weisen, Das
Ms. El. F. 2 der Universitätsbibliothek Jena
Los 1323

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Das Fest-Epistolar Friedrichs des Weisen. Ms. El. F. 2 aus dem Besitz der Universitätsbibliothek Jena. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 35 x 25 cm. Schwarzer OSamtband über Holzdeckeln mit abgefasten Kanten und 8 Eckbeschlägen, farbig lithographierter Deckelminiatur unter Glas, 4 gegossenen und farbig bemalten Zinn-Wappen, ferner 4 gegossenen figürlichen Zinn-Reliefmedaillons auf dem VDeckel sowie 5 Zinnfüßen auf dem Rückdeckel und 2 ziselierten Zinn-Schließen und OPappband. Leipzig, Edition Leipzig, 1983.
Eines von 800 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Mit außerordentlichem Aufwand hergestelltes Faksimile des Originals in der Universitätsbibliothek Jena. Mit beiliegendem Kommentarband und Zertifikat. – Frisches Exemplar. Ohne die zusätzliche OLeinenkassette.

Lot 1324, Auction  128, Florentiner Stundenbuch des Lorenzo de'Medici, Das, Ms. Ashburnham 1874

Florentiner Stundenbuch des Lorenzo de'Medici, Das
Ms. Ashburnham 1874
Los 1324

Schätzung
2.500€ (US$ 2,874)

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Das Florentiner Stundenbuch des Lorenzo de´Medici. Ms. Ashburnham 1874 der Biblioteca Medicea Laurenziana in Florenz. Fakismile, Kommentar und Begleitband. 3 Bände und 1 Dokumentationsmappe. Ca. 16 x 10,5 cm. Violetter OSamtband über Holzdeckeln mit 14 vergoldeten Silberbeschlägen und 2 vergoldeten Schließen mit 2 Zierknöpfen aus Lapislazuli und 4 herzförmigen Schließbeschlägen aus massivem Silber mit Verzierungen in Niello-Technik, 8 Ziersteinen aus Rosenquarz und 2 großen gewölbten Lapislazuli-Edelsteinen auf den Deckeln in rautenförmiger, vergoldeter Blattrahmung gefasst, dreiseitiger punzierter Goldschnitt bzw. reich goldgeprägter OSamteinband, zusammen in mit Chiffon ausgestatteter hölzerner OSamtkassette (leicht angestaubt), auf dem Deckel eingelassenen Silberwappen der Medici mit Emaille-Einschluss bzw. OSamtband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Luzern, Faksimile-Verlag, 2004-2005.
Eines von 150 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). Auftraggeber war Lorenzo de Medici, der das Büchlein sehr wahrscheinlich als Hochzeitsgeschenk für seine Töchter anfertigen ließ. Laut dem Zusatztitel war es für Frauen bestimmt. Mit der Ausstattung des Stundenbuches war sehr wahrscheinlich Francesco Rosselli betraut. Jede der 233 Textseiten wurde aufwendig verziert und geschmückt. Auffällig ist auch der Einband, der dem Original detailgetreu nachempfunden wurde. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1325, Auction  128, Gebetbuch der Anne de Bretagne, Das, Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York

Gebetbuch der Anne de Bretagne, Das
Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York
Los 1325

Schätzung
250€ (US$ 287)

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Das Gebetbuch der Anne de Bretagne. Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 12,5 x 7,5 cm. Roter OSamtband bzw. OLeinen, zusammen in OLederkassette (diese etwas angestaubt, leicht berieben) in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1999.
Eines von 980 für den deutschen Sprachraum bestimmten Exemplaren (Gesamtauflage: 1980). Anne de Bretagne (1477-1514) war Königin von Frankreich und Herzogin der Bretagne. Während der Italienfeldzüge von Ludwig XII. war sie bei seiner Abwesenheit die offizielle Regentin Frankreichs. Das Gebetbuch, dessen Entstehung zwischen 1492 und 1495 liegt, beginnt mit dem Vaterunser, Ave Maria und dem Apostolischen Glaubenbekenntnis. Es folgen Tischgebete, Beichtformeln und Gebete für die Messe, Heiligenfürbitten, ein französisches Mariengebet, weitere Suffragien und ein Bittgebet für Weisheit. – Neuwertig.

Lot 1326, Auction  128, Gebetbuch der Hochfeste, Das, Faksimile der Handschrift Ms. lat. Q.v.I. 78

Gebetbuch der Hochfeste, Das
Faksimile der Handschrift Ms. lat. Q.v.I. 78
Los 1326

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Das Gebetbuch der Hochfeste. Faksimile der Handschrift Ms. lat. Q.v.I. 78 der russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 25 x 17 cm. OHalblederband mit Rückenvergoldung, purpurfarbenen Samt-Deckeln mit vergoldeten Beschlägen, rotem Zentralstein und großer Mittelschließe bzw. OPappband in roter Lederkassette mit Goldprägung. Madrid, AyN Ediciones und KASI, 2007.
Eines von 995 nummerierten Exemplaren. Faksimile eines der prunkvollsten Bilderhandschriften der Hochgotik. Mit dem Kommentarband des Kasi Vertriebs. – Sehr gut erhalten.

Lot 1327, Auction  128, Glockendon-Gebetbuch, Das, Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7.

Glockendon-Gebetbuch, Das
Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7.
Los 1327

Schätzung
750€ (US$ 862)

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Das Glockendon-Gebetbuch. Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7. Vollfaksimile der Bilderhandschrift und Kommentarband in 2 Bänden. 23 x 18 cm. OLederband mit Rollband-Ornamentik und Streicheisenverzierungen, 2 Messing-Schliessen sowie Goldschnitt bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem Rückentitel, zusammen in Plexiglas-Schuber. Luzern, Faksimile-Verlag, 1998.
Eines von 420 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 440). Originalgetreues Vollfaksimile der Bilderhandschrift, die unter der Signatur Est.136=alpha.U.6.7. in der Bibliotheca Estense Universitaria in Modena aufbewahrt wird. Der wissenschaftliche Kommentarband mit Beiträgen von R. Cermann, E. Milano, U. Merkl und E. König. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1328, Auction  128, Glockendon-Gebetbuch, Das, Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon Nürnberg 1532/33.

Glockendon-Gebetbuch, Das
Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon Nürnberg 1532/33.
Los 1328

Schätzung
300€ (US$ 345)

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Das Glockendon-Gebetbuch. Bußgebetbuch von Albrecht Glockendon Nürnberg 1532/33 in Auftrag gegeben von Johann II. von Pfalz-Simmern. Handschrift Clm 10013. Vollfaksimile der Bilderhandschrift und Kommentarband in 2 Bänden. 14 x 10 cm bis 18,5 x 14,5 cm. OLederband mit Rollband-Ornamentik und Streicheisenverzierungen, Goldschnitt und OHalbleder mit goldgeprägtem Rückentitel, zusammen in OLederkassette. Gütersloh und München, Faksimile Verlag, 2010.
Eines von 980 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Originalgetreue Nachbildung der Bilderhandschrift, die unter der Signatur Clm 10013 in der Bayerischen Staatsbibliothek München aufbewahrt wird (DV). – Nahezu verlagsfrisch. – Dabei: Das Glockendon-Gebetbuch. Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7. Kommentarband. 200 S., 2 l. w. Bl. 22 x 16 cm. OHalbleder (leicht berieben) mit goldgeprägtem RTitel. Luzern, Faksimile Verlag, 1998.

Lot 1329, Auction  128, Goldene Evangelienbuch von Echternach, Das, Faksimile des Codex Aureus Epternacensis

Goldene Evangelienbuch von Echternach, Das
Faksimile des Codex Aureus Epternacensis
Los 1329

Schätzung
2.000€ (US$ 2,299)

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Das Goldene Evangelienbuch von Echternach. Faksimile des Codex Aureus Epternacensis Hs 156142 aus dem Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 46 x 31 cm. OWildseidenband mit Metallbeschlägen in OHalblederkassette mit Korkdeckelbezug und Elfenbein-Intarsie mit Kreuzigungsszene, sowie vergoldeten Metallbordüren mit Edelstein-, Perl- und Email-Einlagen auf dem vorderen Deckel. Frankfurt/M. und Stuttgart, S. Fischer bzw. Müller und Schindler, 1982.
Eines von 150 Exemplaren der Vorzugsausgabe mit dem Korkkassetten-Prunkdeckel. Erstes großes, um 1030-1050 entstandenes Zeugnis der Blütezeit der Kunst der Mittelalterlichen Buchmalerei aus der Reichsabtei der Benediktinermönche in Echternach in Luxemburg. Im prachtvoll verzierten Korkdeckel sind zahlreiche Schmucksteine verwendet, darunter echte Edelsteine wie Smaragde, Amethyste, Rauch-Topase und Aquamarine. Die nachgegossene Elfenbein-Intarsie zeigt eine Kreuzigungsszene mit Longinus und Stephaton in genauer Nachbildung des Trierer Prunkdeckels. - Mit dem Kommentar von R. Kahsnitz.

Lot 1330, Auction  128, goldene Kalender, Der, Große Buchmalerei des Mittelalters

goldene Kalender, Der
Große Buchmalerei des Mittelalters
Los 1330

Schätzung
90€ (US$ 103)

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Der goldene Kalender. Große Buchmalerei des Mittelalters. 41 x 29 cm. Lose Blatt in grüner OSamtkassette (diese berieben, bestoßen, angestaubt und etwas fleckig) mit montierter farbiger VDeckelillustration und goldgeprägtem RTitel. Lachen, Coron, 1990.
Der goldene Kalender beinhaltet 13 farbige Miniaturen, separat unter Passepartout montiert, sowie einen erläuternden Text. Die Faksimileblätter sind handvergoldet mit 23,5 Karat Echtgold und rückseitig nummeriert. Die Abbildung auf dem Vorderdeckel der Kassette zeigt eine Miniatur aus dem "Heidelberger Schicksalsbuch". – Vereinzelt mit unwesentlichen Gebrauchsspuren.

Lot 1331, Auction  128, goldenen Bilder der Apokalypse, Die, Faksimile der Handschrift Apokalypsis Yates Thompson 10

goldenen Bilder der Apokalypse, Die
Faksimile der Handschrift Apokalypsis Yates Thompson 10
Los 1331

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Die goldenen Bilder der Apokalypse. Faksimile der Handschrift Apokalypsis Yates Thompson 10 der British Library in London. Faksimile und Kommentar. 27 x 16 bzw. 21 x 14,5 cm. OLeder mit eingelassener Metall-Mittelplatte mit Christus Majestas bzw. OPappband (minimal bestoßen) in OLederkassette (minimal berieben). Madrid, AyN Ediciones, 2008.
Eines von 995 nummerierten Faksimiles der reich illustrierten gotischen Handschrift aus der Sammlung des Bibliophilen Henry Yates Thompson. Mit dem Kommentar vom Kasi Vertrieb. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1332, Auction  128, Goslarer Evangeliar, Handschrift B 4387. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1990-1991

Goslarer Evangeliar
Handschrift B 4387. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1990-1991
Los 1332

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Goslarer Evangeliar. Handschrift B 4387 aus dem Besitz des Stadtarchivs Goslar. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 34 x 25 cm. OLeder über Holzdeckeln mit goldgeprägtem RTitel und hs. Pergamentschild auf dem Vorderdeckel in OHalblederschuber (leicht berieben) mit goldgeprägtem RSchild bzw. OLeinen. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1990-1991.
Codices selecti, Vol. XCII, XCII*. Das um 1240 entstandene Goslarer Evangeliar ist mit 30 ganzseitigen Miniaturen und zahlreichen Initialen aus 258 Seiten ausgestattet und war für das Kloster Neuwerk in Goslar bestimmt war. Die kunsthistorische Bedeutung liegt vor allem in der reichen und äußerst qualitätvollen Schreib- und Malkunst begründet. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1333, Auction  128, Graduale von St. Katharinenthal, Das, Codex LM 26117

Graduale von St. Katharinenthal, Das
Codex LM 26117
Los 1333

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Das Graduale von St. Katharinenthal. Codex LM 26117 des Schweizerischen Landesmuseums Zürich und der Eidgenössischen Gottfried Keller-Stiftung, Kanton Thurgau. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 47 x 33,5 cm. Graubraunes OKalbsleder über schweren Holzdeckeln mit 10 Metallbeschlägen mit Buckeln und 2 Metallschließen an breiten Lederlitzen bzw. OHalbleder. Luzern, Faksimile-Verlag, 1980.
Das um 1312 entstandene Graduale von St. Katharinenthal ist eines der bedeutendsten gotischen Kunstwerke der Schweiz und von grossem Wert für die Kunst- und Kulturgeschichte des beginnenden Spätmittelalters. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1334, Auction  128, grosse Buch der Liebe, Das, Handschrift Ms. prov. Fr. Fv. XIV.1

grosse Buch der Liebe, Das
Handschrift Ms. prov. Fr. Fv. XIV.1
Los 1334

Schätzung
2.000€ (US$ 2,299)

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Das grosse Buch der Liebe, Breviari d'amor de Matfre Ermengaud. Faksimile der Handschrift Ms. prov. Fr. Fv. XIV.1 der Russischen Nationalbibliothek St. Petersburg. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 34,5 x 24 cm bzw. 30 x 21,5 cm. OSamtband mit schweren Metalldeckeln mit 4 weißen Ecksteinen und einem großen ovalen Rosenquarz als Mittelstück. In Präsentationskassette mit schwarzem Samtboden und Arcylglas-Abdeckung. Madrid, AyN Ediciones, 2003.
Eines von 995 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1070) des kostbar gestalteten Faksimile-Druckes von der Handschrift Ms. prov. Fr. Fv. XIV.1 der Russischen Nationalbibliothek St. Petersburg. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1335, Auction  128, Große Buchmalerei des Mittelalters, Das festliche Jahr

Große Buchmalerei des Mittelalters
Das festliche Jahr
Los 1335

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Große Buchmalerei des Mittelalters. Das festliche Jahr. 20 faksimilierte passepartourierte Miniaturen. 41,5 x 29,5 cm. Rote velourbezogene OKassette mit Deckelvignette (Kopie der Original geschnitzten Elfenbeinplatte). Lachen am Zürichsee, Coron, 1988.
Die faksimilierten Miniaturen wurden mit 23 1/2 Karat Echtgold aufgewertet. – Ohne das Kommentarheft. Wohlerhalten. – Beigegeben: Die Bibel. Altes und Neues Testament; Einheitsübersetzung; illustriert mit Kostbarkeiten der Buchkunst des Mittelalters und der Renaissance. Rheda-Wiedenbrück, Bertelsmann-Club, 1996.

Lot 1336, Auction  128, Heidelberger Sachsenspiegel, Cod. Pal. germ. 164 der Universitätsbibliothek Heidelberg

Heidelberger Sachsenspiegel
Cod. Pal. germ. 164 der Universitätsbibliothek Heidelberg
Los 1336

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Heidelberger Sachsenspiegel. Cod. Pal. germ. 164 der Universitätsbibliothek Heidelberg. Faksimile, Textband, Kommentar und Dokumentation. 3 Bände. 30 x 22,5 cm. OLeder in OHolzschuber bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2009-2010.
Codices selecti, Vol. CXV, CXV*. Die Heidelberger Handschrift kann anhand der Textform, des Schriftbildes und der Wappen auf das nordöstliche Harzgebiet lokalisiert und auf die Zeit zwischen 1295 und 1304 datiert werden. Somit handelt es sich sehr wahrscheinlich um die früheste erhaltene Sachsenspiegel-Handschrift. Von der ursprünglich rund 92 Blätter umfassenden Handschrift ist heutzutage nur ungefähr ein Drittel erhalten. – Neuwertig. Ohne die Dokumentationsmappe.

Il codice di Leonardo da Vinci
Nella bilbioteca trivulziana di Milano
Los 1337

Schätzung
150€ (US$ 172)

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Il codice di Leonardo da Vinci. Nella bilbioteca trivulziana di Milano. 1 Faksimile und 1 Kommentar. 102 hs. num. Bl., 1 l. w. Bl.; 134 S., 1 Bl.20 x 13,5 cm bzw. 32 x 22,5 cm. OPergament mit Lederverschlussbändchen und OPappband zusammen in OLederkasette. Florenze, Giunti Barbéra, 1980.
Das Faksimile enthält eines der frühesten Werke Leonardos (1452-1519) in Spiegelschrift. – Nahezu frisches Exemplar.

Lot 1338, Auction  128, Faksimiles, Konvolut von 4 verschiedenen Faksimiles

Faksimiles
Konvolut von 4 verschiedenen Faksimiles
Los 1338

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Konvolut von 4 verschiedenen Faksimiles in 5 Bänden. 40,5 x 27 cm bis 43,5 x 29 cm. Goldgeprägtes OLeder mit goldgeprägtem Rück- und Deckeltitel, teils mit dreiseitigem Goldschnitt oder Kopfgoldschnitt und 2 Bände mit je zwei Messingschließen (1 Band mit 1 von 2 Schließen). Lachen, Coron bzw. Simbach am Inn, Müller und Schindler, 1988-2016.
Ein Konvolut aus den bekanntesten und wichtigsten geographischen und theologischen Werken des 16. Jahrhunderts. Vorhanden sind: Gerard Mercator. Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura. Lachen, Coron, 1988. - Martin Luther. Das neue Testament. Lachen, Coron, o. J. (2005). - Martin Luther. Biblia das ist die gantze heilige Schrift. Berlin, Kindler, 2016. - Georg Braun und Franz Hogenberg. Civitates Orbis terrarum. Contrafactur und Beschreibung von den vornembsten Stetten der Welt. 2 Bände. Simbach am Inn, Müller und Schindler, 2016. – Gute Exemplare.

Lot 1339, Auction  128, Kreuzeslob, Frühmittelalterliche Bildgedichte von Hrabanus Maurus. Reginensis Latinus 124. Faksimile und Kommentar

Kreuzeslob
Frühmittelalterliche Bildgedichte von Hrabanus Maurus. Reginensis Latinus 124. Faksimile und Kommentar
Los 1339

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Kreuzeslob. Frühmittelalterliche Bildgedichte von Hrabanus Maurus. Reginensis Latinus 124. Faksimile und Kommentar in 2 Bänden. 36 x 28,5 cm. Dunkelbraunes OLeder mit gold- und blindgeprägtem Rücken und Deckeln bzw. OPappband, zusammen in purpurner seidenbezogener OHalbleder-Kassette (diese leicht angestaubt und berieben) mit goldgeprägtem Vorderdeckel. Stuttgart, Belser, 2019.
Eines von 999 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Das Kreuzeslob repräsentiert den Gipfelpunkt mittelalterlicher Figurengedichte und thematisiert verschiedenste Aspekte des Kreuzes Christi. – Neuwertig.

Lot 1340, Auction  128, Kreuzritterbibel, Die, The Morgan Crusader Bible.

Kreuzritterbibel, Die
The Morgan Crusader Bible.
Los 1340

Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)

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Die Kreuzritterbibel, The Morgan Crusader Bible - La bible des croisades. Ms. M. 638 in der Pierpont Morgan Library, New York und Ms. nouv. acq. lat. 2294 in der Bibliothèque Nationale de France in Paris, 83.MA.55 im Jean Paul Getty Museum in Los Angeles. Faksimile, Kommentar und Auszug vom Vorabdruck des Kommentarheftes und 2 Dokumentationsmappen. 5 Bände. 39 x 30 cm bzw. 28,5 x 20,5 cm. Reich blindgeprägtes ziegelrotes OMaroquin und OBroschur, zusammen in OPlexiglas-Schuber bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem RTitel in OPappschuber. Luzern, Faksimile-Verlag, 1998-1999.
"Die Kreuzritterbibel ist das wohl herausragendste Werk der berühmten Buchsammlung König Ludwigs des IX. (1214-1270) von Frankreich. Dieser Bildband illustriert in 283 herausragenden Miniaturen die Ereignisse des Alten Testaments. Der Codex ist weltbekannt und hatte einige bedeutende Vorbesitzer, die den Bildern erläuternde Kommentare in verschiedenen Sprachen (etwa persisch) hinzufügen ließen. So ist die Bibel auch bekannt als Schah-Abbas-Bibel, nach dem Schah von Persien, der das Werk zu Beginn des 17. Jahrhunderts geschenkt bekam, oder Maciejowsky Bibel, nach dem späteren Besitzer Kardinal Maciejowsky, dem Bischof von Krakau" (VA).

Der Hauptteil der Bilderhandschrift ist im Besitz der Pierpont Morgan Library in New York. Zwei Blätter werden in der Bibliothèque Nationale de France in Paris aufbewahrt, ein weiteres befindet sich in Los Angeles im Jean Paul Getty Museum. – Nahezu tadellos erhalten.

Lot 1341, Auction  128, Kunst der Moghul-Zeit, Indische Miniaturen des 16. bis 18. Jahrhunderts

Kunst der Moghul-Zeit
Indische Miniaturen des 16. bis 18. Jahrhunderts
Los 1341

Schätzung
160€ (US$ 184)

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Kunst der Moghul-Zeit. Indische Miniaturen des 16. bis 18. Jahrhunderts aus dem Islamischen Museum der Staatlichen Museen zu Berlin. 24 S. Text und 10 farbige Miniaturen, separat montiert in Papp-Mappen in farbig illustrierter schwerer Schmuck-Kassette mit Textilbezug. 42,5 x 31,5 cm. Lachen, Coron, 1991.
Eines von 1495 Exemplaren (Gesamtauflage). Die Faksimileblätter sind handvergoldet mit 23,5 Karat Echtgold. Mit einer Einführung und Bilderläuterungen von Regina Hickmann und einem Beitrag zur Geschichte der Sammlung von Volkmar Enderlein. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1342, Auction  128, Lambeth Apokalypse, Faksimile der Bilderhandschrift

Lambeth Apokalypse
Faksimile der Bilderhandschrift
Los 1342

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Die Lambeth Apokalypse. Faksimile der Bilderhandschrift aus dem 13. Jahrhundert Faksimile- und Kommentarband. 2 Bände. 28 x 20,5 cm. Rotes blindgeprägtes OLeder (kaum berieben) über abgefasten Holzdeckeln mit 2 Messingschließen und -beschlägen bzw. goldgepräter OHalblederband mit Leinen-Deckelbezug, zusammen in OSamtkassette (diese gering berieben). Stuttgart, Müller und Schindler, 1990.
Eines von 400 Exemplaren. Aufwändig gestaltete, originalgetreue Wiedergabe der Handschrift MS 209 der Lambert Palace Library London mit prachtvollen Miniaturen, teils mit Goldgrund. Die Handschrift aus der Bibliothek des Erzbischofs von Canterbury entstand in den der sechziger Jahren des 13. Jahrhunderts. Mit einem kunsthistorischen Kommentar von N. Morgan. – Wohlerhalten.

Lot 1343, Auction  128, Landgrafenpsalter, Handschrift HB II 24

Landgrafenpsalter
Handschrift HB II 24
Los 1343

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Landgrafenpsalter. Handschrift HB II 24 der Württembergischen Landesibibliothek in Stuttgart. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 23 x 16,5 cm. Rotes goldgeprägtes OLeder bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel in OLeinenschuber mit goldgeprägtem RSchild. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1992.
Codices selecti, Vol. XCIII. Landgraf Hermann I. von Thüringen und Hessen (gest. 1217) war ein großzügiger Förderer der Künste. Die Handschrift ist ein Meisterstück der Frühgotik, verziert mit Blattgold und federgezeichneten Ranken. – Neuwertig.

Lot 1344, Auction  128, Liber Scivias, Rüdesheimer Codex der Hildegard von Bingen

Liber Scivias
Rüdesheimer Codex der Hildegard von Bingen
Los 1344

Schätzung
2.400€ (US$ 2,759)

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Liber Scivias. Rüdesheimer Codex der Hildegard von Bingen. Die Miniaturen im Liber Scivias. Faksimile. 32 x 23,5 cm. Reich blindgeprägtes OSchweinsleder über abgefasten Holzdeckeln mit goldgeprägtem RTitel in OLeinenschuber (minimal berieben). Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2012.
Codices Selecti CX. Eines von 280 Exemplaren. Die Originalhandschrift ist seit dem 2. Weltkrieg verschwunden, allerdings fertigten zufälligerweise von 1927 bis 1933 Schwestern der Ordensgemeinschaft des Klosters Rupertsberg eine Kopie an. Der Codex enthält Hildegard von Bingens erstes theologisch-kosmologisches Werk mit noch heute aktuellen prophetischen Anleitungen. Darin entwickelte sie ihre philosophisch-theologische Glaubenslehre, in der Weltbild und Menschenbild untrennbar mit dem Gottesbild verbunden sind. Mit dem dazugehörigen Kommentarband über "Die Wucht der Vision und die Ordnung der Bilder" von Lieselotte Saurma-Jeltsch. – In sehr guter Erhaltung.

Lot 1345, Auction  128, Libro d'ore Visconti, Banco rari 397 e Landau Finaly 22 Firenze

Libro d'ore Visconti
Banco rari 397 e Landau Finaly 22 Firenze
Los 1345

Schätzung
5.000€ (US$ 5,747)

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Il Libro d'ore Visconti. Banco rari 397 e Landau Finaly 22 Firenze Biblioteca Nazionale Centrale. 2 Bände Faksimile und Kommentar. 25 x 17,5 cm. Roter OSamt über Holzdeckeln mit je 2 dreiteiligen gegossenen, mehrfach durchbrochenen Silberschließen (2), zus. in aufwändiger dreiteiliger schwarzlackierter OPräsentations-Kassette mit 2 farbigen Metallwappenschildern auf den beiden Klappen und Magnetverschluss. Luzern 2003.
Eines von 500 nummerierten Exemplaren. "Late in his life, the Duke of Milan Gian Galeazzo Visconti, commissioned a series of splendid illuminated volumes dedicated to the representation of the naturalistic world and medicine. Gian Galeazzo Visconti promoted the production of religious manuscripts as well. The Visconti Book of Hours preserved in the Biblioteca Nazionale in Florence (Mss. BR 397 e LF 22) is one of the most lavish codices that the Duke of Milan commissioned. With the production of this Book of Hours, along with the manuscripts of secular content just mentioned, the cities of Pavia and Milan became major centers of illuminated manuscripts" (Verlagswerbung). – Tadellos erhalten.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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