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Lot 1360, Auction  128, Perikopenbuch Heinrichs II., Faksimile. Lachen, Coron, 1994-1995

Perikopenbuch Heinrichs II.
Faksimile. Lachen, Coron, 1994-1995
Los 1360

Schätzung
2.000€ (US$ 2,299)

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Das Perikopenbuch Heinrichs II. CLM 4452 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe, zusammen in 3 Bänden. Ca. 44 x 32 cm. Lindgrüner OSeidenleinen über schweren abgefasten Holzdeckeln mit 9 gepunzten, ziselierten und feuervergoldeten VDeckelbeschägen, 6 Sternbuckeln und 2 Schließen in schwarzen OSamt-Buchbeutel mit goldschwarzer Brokatkordel bzw. braunes OHalbkalbsleder in Pappschuber (dieser etwas bestoßen). Lachen, Coron, 1994-1995.
Eines von 500 Exemplaren der Coron-Ausgabe (Gesamtauflage: 750) in dem feuervergoldeten Beschlagseinband. Anlässlich der wissenschaftlichen Neubearbeitung des berühmten Codex der Reichenauer Schule wurde das Werk komplett auseinandergenommen, in Einzelblättern in einer Ausstellung präsentiert und gleichzeitig eines der aufwendigsten Faksimilewerke überhaupt hergestellt: die 40 ganzseitigen Miniaturen und Schmuckseiten sowie 184 Großinitialien in Blattgold, der Vorderdeckel mit dem faksimilierten Beschlägen, die von der Rückseite des Einbandes des Originals genommen wurden und die die vier Tugendallegorien um das Lamm zeigen. – Die Dokumentationsmappe außen fleckig, sonst sehr gut erhalten.

Petites Heures du Duc de Berry, Les
Ms. lat. 18014 der Bibliothèque Nationale de France
Los 1361

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Les Petites Heures du Duc de Berry. Ms. lat. 18014 der Bibliothèque Nationale de France in Paris. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 21 x 15 cm. Schwarzes OLeder über Holzdeckeln mit goldgeprägtem RSchild und RVergoldung, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie dreiseitiger Goldschnitt bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem RSchild, zusammen in OPlexiglaskassette (diese angestaubt und leicht beriebe). Luzern, Faksimile Verlag, 1988-1989.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). "Die 'Petites Heures' - wahrscheinlich in den letzten Jahren der Herrschaft von Karl V., zu Ende der 1370er Jahre in Angriff genommen - sind in ihrem heutigen Zustand das Ergebnis eines äußerst komplexen Herstellungsprozesses ..." (Kommentar, S. 9). – Neuwertig.

Lot 1362, Auction  128, Phoebus, Gaston, Das Buch der Jagd. M.1044, Pierpont Morgan Library, New York

Phoebus, Gaston
Das Buch der Jagd. M.1044, Pierpont Morgan Library, New York
Los 1362

Schätzung
1.000€ (US$ 1,149)

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Phoebus, Gaston. Das Buch der Jagd. M.1044, Pierpont Morgan Library, New York. Mit 87 Miniaturen, zahlreichen Schmuckinitialien und aufwändiger floraler Bordüre. Faksimile und 2 Kommentarbände von Yves Christe et al. 37 x 28 cm OHalbpergamentband mit Deckelbezügen aus goldbesticktem hellblauen Textil bzw OLeinen mit blaugeprägten Rücken- und Deckeltiteln. Luzern, Faksimilie Verlag, 2006.
Eines von 980 Exemplaren. – Tadelloses Exemplar.

Lot 1363, Auction  128, Psautier d'Ingeburge de Danemark, Ingeborg Psalter.  Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985

Psautier d'Ingeburge de Danemark
Ingeborg Psalter. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985
Los 1363

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Psautier dIngeburge de Danemark. Ingeborg Psalter. Ms. 9 Olim 1695 aus dem Besitz des Musée Condé in Chantilly. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 30 x 19 cm. OLeder über Holzdeckeln bzw. grünes OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, zusammen in grünem OLeinenschuber. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985.
Codices selecti, Vol. LXXX, LXXX*. Eines von 500 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 540). Hervorragender Faksimiledruck "einer der Schlüsselhandschriften zur abendländischen Kunstgeschichte" (Verlag), durch einen umfangreichen Kommentarband wissenschaftlich erschlossen. Reich ausgeschmückt mit 28 großen Miniaturen, 24 Monatsdarstellungen sowie vielen Initialen. – Neuwertig.

Lot 1364, Auction  128, Rudolf von Ems, Weltchronik

Rudolf von Ems
Weltchronik
Los 1364

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Rudolf von Ems. Weltchronik. - Der Stricker, Karl der Grosse. - Vollständige Faksimileausgabe der Pergamenthandschriften um 1300. Faksimile und Begleitheft. 32 x 20,5 cm. OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenfileten und 5 Metallbuckeln auf jedem Deckel sowie 2 Metallschließen und OPappband. Luzern, Faksimile-Verlag, 1982.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Faksimile nach dem Exemplar der Kantonsbibliothek (Vadiana) St. Gallen, Handschrift 302. – Ohne den Kommentarband. Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1365, Auction  128, Salas, Pierre, Kleines Buch der Liebe

Salas, Pierre
Kleines Buch der Liebe
Los 1365

Schätzung
150€ (US$ 172)

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Salas, Pierre. Kleines Buch der Liebe. Stowe Ms. 955 der British Library in London. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 13,5 x 9,5 cm. OHalbleder mit goldgeprägtem RTitel in reich gold- und schwarzgeprägter OLederkassette bzw. OPappband mit goldgeprägtem RSchild in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1994.
Der lyoneser Dichter Pierre Sala verfasste die Handschrift für seine Angebetete und spätere Gemahlin Marguerite Bullioud und fügte eine lange Widmung in Prosaform hinzu. In dem Büchlein werden die Texte mit kunstvoll gearbeiteten Miniaturen illustriert, die die Liebesthematik aufgreifen. – Neuwertig.

Salzburger Perikopenbuch, Das
Clm 15713 der Bayerischen Staatsbibliothek in München
Los 1366

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Das Salzburger Perikopenbuch. Clm 15713 der Bayerischen Staatsbibliothek in München. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 37 x 29 cm und 41 x 32 cm. Rotes OZiegenleder mit Blindfileten, 12 Elfenbein-Replikaten auf dem Vorderdeckel und 2 Metallschließen in OPlexiglas-Schuber (leicht angestaubt, mit montiertem Klebeschild). Luzern, Faksimile Verlag, 1997.
Eines von 180 Exemplaren der Vorzugsausgabe mit Elfenbein-Replikaten auf dem Vorderdeckel (Gesamtauflage: 480). Die ursprünglichen Elfenbeintäfelchen, die in den Vorderdeckel des mit rotem Leder überzogenen Bucheinbandes eingelassen wurden, stammen höchstwahrscheinlich aus dem 11. Jahrhundert und kommen entweder aus Südfrankreich oder Nordspanien.

Das Salzburger Perikopenbuch ist ein prachtvolles Beispiel für die ottonische Buchkunst, die an die karolingische Buchmalerei nahtlos anknüpft. Es entstand um 1020 in Salzburg oder Regensburg, sehr wahrscheinlich für den Salzburger Erzbischof Hartwig. Die äußerst üppig ausgestattete Handschrift mit zahlreichen Miniaturen, Prunk- und Goldinitialen kann als Gegenstück zum Perikopenbuch Heinrichs II. gesehen werden, welches ebenfalls zu den bedeutendsten Bilderhandschriften europäischer Buchkunst zählt. – Nahezu neuwertig.
Provenienz:

Lot 1367, Auction  128, Schatzbibel des Mittelalters, Die, Handschrift MS5

Schatzbibel des Mittelalters, Die
Handschrift MS5
Los 1367

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Die Schatzbibel des Mittelalters. Faksimile der Handschrift MS5 der Universität von Manchester. Faksimile und Kommentarband. 2 Bände. 19 x 14 cm. OSamtband mit Deckelbeschlägen bzw. OLeinen in OKassette. Gütersloh und Rimini, Media Exklusiv GmbH und Imago, 2019.
Eines von 400 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 499). Die 48 ganzseitigen Miniaturen stellen Szenen aus den ersten beiden Büchern des Alten Testaments und aus dem Genesis dar. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1368, Auction  128, Schedel, Hartmann, Weltchronik

Schedel, Hartmann
Weltchronik
Los 1368

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Schedel, Hartmann. Weltchronik. Inc. 122 der Nationalen Forschungs- und Gedenkstätte der klassischen deutschen Literatur in Weimar, Zentralbibliothek der deutschen Klassik. Faksimile und Kommentar. 1 Band und 1 Heft. 44 x 31 cm. OPergament mit goldgeprägtem RTitel in illustrierter OPappkassette (gering berieben) bzw. OUmschlag. Leipzig, Edition libri illustri, 1990.
Eines von 800 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Die Weltchronik Hartmann Schedels (1440-1514) ist eine illustrierte Darstellung der Weltgeschichte. Sie enthält 1809 Holzschnitte und sticht durch ihr großes Format hervor. Erstmals erschien sie 1493 in Nürnberg in einer lateinischen und einer deutschen Fassung. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1369, Auction  128, Schilling von Bern, Diebold, Die grosse Burgunder Chronik. Faks., 2 Bde.

Schilling von Bern, Diebold
Die grosse Burgunder Chronik. Faks., 2 Bde.
Los 1369

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Schilling von Bern, Diebold. Die grosse Burgunder Chronik "Zürcher Schilling" Nr. A 5 der Zentralbibliothek Zürich. Faksimile und Kommentar. 2 Bände und Dokumentationsmappe. 37 x 24,5 cm. Reich blindgeprägtes OSchweinsleder mit 2 Metallschließen und bläulich gefärbtem Schnitt bzw. OHalbleder. Luzern, Faksimile-Verlag, 1985.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). Die "Burgunderchronik" des Diebold Schilling, auch "Zürcher Schilling" wurde benannt nach ihrem Aufbewahrungsort. Die Chronik entstand um 1480, sie ist mit 199 prächtigen Illustrationen ein eindrückliches Zeugnis Berner und eidgenössischer Geschichte. – Sehr schön erhalten.

Lot 1370, Auction  128, Schilling von Bern, Diebold, Spiezer Bilderchronik. Faksimile der Bilderhandschrift Mss. h. h. I. 16

Schilling von Bern, Diebold
Spiezer Bilderchronik. Faksimile der Bilderhandschrift Mss. h. h. I. 16
Los 1370

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Diebold Schillings Spiezer Bilderchronik. Ms. h. h. I. 16 der Burgerbibliothek in Bern. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 37 x 26,5 cm bzw. 29,5 x 24,5 cm. Blindgeprägtes OSchweinsleder über Holzdeckeln mit 8 Messingeckbeschlägen, Messingvignette im Mittelfeld der Deckel und 2 Messingschließen bzw. OHalbschweinsleder (gering lichtrandig) mit goldgeprägtem RSchild. Luzern, Faksimile Verlag, 1985-1990.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). Mit dem umfangreichen Kommentarband: Diebold Schillings Spiezer Bilderchronik. Kommentar zur Faksimile-Ausgabe der Handschrift Mss. hist. helv. I. 16 der Burgerbibliothek Bern. Hrsg. von Hans Eberli und Christoph von Steiger. 600 S. – Sehr gutes Exemplar.

Lot 1371, Auction  128, Schwarze Stundenbuch, Das, Handschrift  M. 493 der Pierpont Morgan Library New York

Schwarze Stundenbuch, Das
Handschrift M. 493 der Pierpont Morgan Library New York
Los 1371

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Das Schwarze Stundenbuch. Handschrift M. 493 der Pierpont Morgan Library New York. Faksimile und Kommentar. 2 Bände und 1 Mappe. 1 Bl., 129 S., 3 Bl; 187 S., 2 Bl. 17 x 12 cm. Schwarzer OSamtband mit 10 goldgeprägten Buckelbeschlägen und Schließe sowie Goldschnitt im OLeinenschuber; OSamt mit goldgeprägtem RSchild, zusammen in OPlexiglasschuber bzw. OLeinenmappe. Luzern, Faksimile Verlag, 2001.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Mit wissenschaftlichem Kommentarband mit Beiträgen von Bernard Bousmanne und William Voelkle. – Frisches Exemplar. Dekorativ.

Lot 1372, Auction  128, Stephan Lochner Gebetbuch 1451, Gebetbuch 1451

Stephan Lochner Gebetbuch 1451
Gebetbuch 1451
Los 1372

Schätzung
400€ (US$ 460)

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Stephan Lochner Gebetbuch 1451. Handschrift 70 der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt. Faksimile (ohne Kommentar). 11 x 8,5 cm. Blindgeprägtes OSchweinsleder über Holzdeckeln mit 2 Messingschließen in roter OSamtkassette mit montierter Vorderdeckelillustration. Lachen am Zürichsee, Coron-Verlag, 1989.
Stephan Lochners (1400-1451) Gebetbuch aus dem Jahr 1451 enthält Gebete für die private Andacht und zur Erbauung des Laien. Die in Köln entstandene Handschrift umfasst 470 Seiten mit 57 historisierten Initialen sowie eine ganzseitige Miniatur. – Es fehlt der Kommentarband. Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1373, Auction  128, Stundenbuch der Jeanne d'Evreux, Acc. No. 54.1.2 im Metropolitan Museum of Art in New York

Stundenbuch der Jeanne d'Evreux
Acc. No. 54.1.2 im Metropolitan Museum of Art in New York
Los 1373

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Stundenbuch der Jeanne d'Evreux. Acc. No. 54.1.2 aus dem Besitz des Metropolitan Museum of Art in New York. Faksimile, Kommentar, Einführungsband, Dokumentationsmappe und eine Lupe. 3 Bände. 9 x 6 cm. bzw. 13,5 x 9 cm. Reich goldgeprägtes OLeder mit zwei Schließen bzw. dunkelblaues OLeinen mit goldgeprägtem Vorderdeckeltitel sowie OBroschur in OLeinenkassette (diese berieben und mit leichten Schabspuren) mit goldgeprägtem Titel. Luzern, Faksimile Verlag, 1998.
Das Stundenbuch der Jeanne d'Evreux entstand im Auftrag König Karls IV. von Frankreich (1294-1328) als Geschenk für seine Ehefrau, der Urenkelin des Königs Ludwigs IX. des Heiligen.
Mit einem Kommentar von Barbara Drake Boehm, Abigail Quundt und William Wixom sowie einem Einführungsband und der Dokumentationsmappe. Besonderheit bei dem Stundenbuch ist die, trotz der Miniaturhaftigkeit des Buches, meisterhaft angewandte Grisailletechnik. – Wohlerhalten. Die beiliegende Lupe fehlt.

Lot 1374, Auction  128, Stundenbuch der Maria Stuart, Das, Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna

Stundenbuch der Maria Stuart, Das
Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna
Los 1374

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Das Stundenbuch der Maria Stuart. Faksimile der Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna. Faksimile, Kommentar und faksimilierte Urkunde. 2 Bände. 23 x 16 cm bzw. 10 x 7 cm. Bordeauxrotes OSamt mit Goldschnitt, filigranen Metallbeschlägen mit einem grünen Schmuckstein als Mittelstück sowie Perlenbesatz in den Ecken bzw. OPappband in OSamtschatulle und OSamtkassette. Castelvetro di Modena, ArtCodex, 2018.

Eines von 999 nummerierten Exemplaren. Faksimile des Stundenbuchs Maria Stuarts (1542-1587) mit zahlreichen Miniaturen, beiliegt die Hinrichtungsurkunde katholischen Königin von Schottland . – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1375, Auction  128, Stundenbuch der Maria Stuart, Das, Livre d'heures Maria Stuart

Stundenbuch der Maria Stuart, Das
Livre d'heures Maria Stuart
Los 1375

Schätzung
400€ (US$ 460)

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Das Stundenbuch der Maria Stuart. Livre d'heures Maria Stuart. Handschrift aus dem Besitz des hezoglichen Hauses Württemberg. 2 Bände. Faksimile und Kommentar. 5,3 x 4 cm bzw. 21 x 15 cm. Goldgeprägtes OKunstleder bzw. OLeinen (VDeckel mit einem Feuchtigkeitsfleck), zusammen in OLeinenkassette mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel. Darmstadt, Facsimilia Art & Edition Ebert, 1988.
Faksimile-Ausgabe der Handschrift aus dem Besitz des herzoglichen Hauses Württemberg, Handschrift 1510/15 in Tours. – Frisches Exemplar.

Stundenbuch der Sforza, Das
Add. Ms. 34294
Los 1376

Schätzung
1.300€ (US$ 1,494)

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Das Stundenbuch der Sforza. Add. Ms. 34294 der British Library in London. Faksimile und Kommentar, 13 x 9,5 cm. OSamt über Holzdeckeln mit 2 Metallschließen und dreiseitigem Goldschnitt in Schuber aus Sterlingsilber mit 30 Halbedelsteinen (Amethyst, Lapislazuli, Rosenquarz, Achat, Korallen und Zuchtperlen) und figuraler Pfau mit Email-Lasurfarben. Luzern, Faksimile Verlag, 1994.
Eines von 95 Exemplaren der Vorzugsausgabe (Gesamtauflage: 1060). Die Handschrift ist eines der größten Werke der Renaissance Buchmalerei. Das Stundenbuch der Sforza mit seinen insgesamt 203 Illuminationen zeichnet sich namentlich dadurch aus, dass die Illustrationen nicht nur von zwei verschiedenen Künstlern stammen, sondern diese in zwei verschiedenen Ländern arbeiteten und sich die beiden - zwischen Beginn und Fertigstellung liegen fast 100 Jahre - vermutlich nie begegnet sind. Begonnen hat das Werk Giovan Pietro Birago, vollendet wurde es von Gerard Horenbout. Ursprüngliche Besitzerin war, so konnte aufgrund von Wappen und Inschriften im Stundenbuch festgestellt werden, Bona Sforza, die Gemahlin Galeazzo Maria Sforzas, der von 1466 bis 1476 Herzog von Mailand war. Einen ersten Hinweis auf das Buch findet sich in der Korrespondenz von Birago. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1377, Auction  128, Stundenbuch für Rouen, Barb. lat. 487 der Biblioteca Apostolica Vaticana

Stundenbuch für Rouen
Barb. lat. 487 der Biblioteca Apostolica Vaticana
Los 1377

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Stundenbuch für Rouen. Barb. lat. 487 der Biblioteca Apostolica Vaticana. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 21 x 14 cm. Rotes OLeder über Holzdeckeln mit reicher Goldprägung und dreiseitigem Goldschnitt bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem RTitel, zusammen in OHalblederschuber (mit montiertem Schild). Stuttgart und Zürich, Belser, 1994.
Codices e Vaticanis selecti, Vol. LXXXI. Das originale Stundenbuch der Barberini für Rouen ist ein Meisterwerk der französischen Buchkunst und entstand um 1510. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1378, Auction  128, Très Belles Heures de Notre-Dame du Duc de Berry, Nouv. acq. lat. 3093 der Bibliothèque Nationale de France

Très Belles Heures de Notre-Dame du Duc de Berry
Nouv. acq. lat. 3093 der Bibliothèque Nationale de France
Los 1378

Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)

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Les Très Belles Heures de Notre-Dame du Duc de Berry. Nouv. acq. lat. 3093 der Bibliothèque Nationale de France in Paris. Faksimile. 1 Band. 28,5 x 20 cm. Weinrotes OMaroquin mit überaus reicher Rücken- und Deckelvergoldung, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt in OPlexiglasschuber (minimal berieben). Luzern, Faksimile-Verlag, 1992.
Der ursprünglich erste Teil der Handschrift, die später in das vorliegende Stundenbuch und das Turin-Mailänder Stundenbuch aufgeteilt wurde. – Ohne Kommentarband. Nahezu verlagsfrisch. – Dabei: Eberhard König. Die Très Belles Heures von Jean de France Duc de Berry. Ein Meisterwerk an der Schwelle zur Neuzeit. 270 S. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und 1 Mappe mit 2 faksimilierten Miniaturen. 32 x 24,5 cm. OLeinen mit goldgeprägtem Deckel- bzw. Rückentitel, zusammen in OLeinenschuber. Ebenda 1998. - Dieses dreifach vorhanden. Ferner vier Dokumentationsmappen sowie 1 Faksimiletafel unter Glas.

Lot 1379, Auction  128, Très Riches Heures du Duc de Berry, Les, Nr. 65 im Musée Condé in Chantilly bei Paris

Très Riches Heures du Duc de Berry, Les
Nr. 65 im Musée Condé in Chantilly bei Paris
Los 1379

Schätzung
1.600€ (US$ 1,839)

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Les Très Riches Heures du Duc de Berry. Nr. 65 im Musée Condé in Chantilly bei Paris. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Rotes OMaroquin mit RVergoldung, goldgeprägten Wappen auf den Deckeln und goldgeprägter Bordüre, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt bzw. OHalbleder, zusammen in OPlexiglaskassette. Luzern, Faksimile Verlag, 1984.
Die Handschrift "zählt zu den berühmtesten und kostbarsten Büchern der Welt und ihre Miniaturen zu den schönsten des Mittelalters" (Verlagsbroschüre). Sie entstand im Auftrag von Jean de Berry. Die beteiligten Künstler waren die Brüder Limburg und Jean Colombe. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1380, Auction  128, Trinity-Apokalypse, Die, Ms. R. 16.2. der Trinity College Library, Cambridge

Trinity-Apokalypse, Die
Ms. R. 16.2. der Trinity College Library, Cambridge
Los 1380

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Die Trinity-Apokalypse. The Trinity Apocalypse. Ms. R. 16.2. der Trinity College Library in Cambridge. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und Mappe. 42,5 x 30 cm. Reich goldgepägtes crèmeweißes OMaroquin (minimal bestoßen) in OPlexiglas-Schuberbzw. weißes OHalbmaroquin (minimal bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel in OPappschuber. Luzern, Faksimile-Verlag, 2004.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980) der Handschrift, die als "schönste aller Offenbarungsschriften" (Kommentar, S. 9) bekannt ist. Darin wird in über 100 Einzelbildern die Offenbarung des Johannes zum Ende der Welt und dem Jüngsten Gericht in wunderschönen farbkräftigen, detailreichen Miniaturen geschildert.
Da der Auftraggeber unbekannt ist, wurde die Trinity-Apokalypse, die stilistisch in die englische und nordfranzösische Kunstlandschaft eingeordnet wird, nach ihrem Aufbewahrungsort in Cambridge benannt. Mit der Dokumentationsmappe. – Verlagsfrisch.

Lot 1381, Auction  128, Tschachtlans Bilderchronik, Ms. A 120 in der Zentralbibliothek Zürich

Tschachtlans Bilderchronik
Ms. A 120 in der Zentralbibliothek Zürich
Los 1381

Schätzung
800€ (US$ 920)

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Tschachtlans Bilderchronik. Ms. A 120 in der Zentralbibliothek Zürich. Faksimile, Kommentar, Abbildungsverzeichnis und Dokumentationsmappe. 4 Bände. 28,2 x 20 cm. Reich blindgeprägtes OSchweinsleder über abgefasten Holzdeckeln mit zwei punzierten Messingschließen, OHalbleder und OBroschur. Luzern, Faksimile Verlag, 1986.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren. Die Tschachtlanchronik stammt aus Bern und ist die Die älteste erhaltene Chronik der Schweiz sowie die erste Stadtchronik in deutscher Sprache. Sie wurde nicht für einen bestimmten Auftraggeber verfasst, sondern als Privatwerk und wurde vom Berner Ratsherrn Benedikt Tschachtlan selbst illuminiert.
Seine Chronik war das erste Werk seiner Art, da nie zuvor eine Weltchronik mit Bildern illustriert wurde. Der junge Diebold Schilling, der wohl bekannteste Schweizer Chronist, verwendete Tschachtlans Buch als Grundlage für sein Erstlingswerk. Es wird sogar davon ausgegangen, dass er an der Erstellung des Codex beteiligt war. – Sehr gut erhalten, lediglich das Abbildungsverzeichnis mit leichten Gebrauchsspuren.

Lot 1382, Auction  128, Turin-Mailänder Stundenbuch, Das, Inv. N° 47 des Museo Civico d'Arte Antica in Turin

Turin-Mailänder Stundenbuch, Das
Inv. N° 47 des Museo Civico d'Arte Antica in Turin
Los 1382

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Das Turin-Mailänder Stundenbuch. Inv. N° 47 des Museo Civico d´Arte Antica in Turin. Faksimile, Kommentar und 3 Dokumentationsmappen. 2 Bände und 3 Mappen. 28 x 20,5 cm bzw. 40 x 28 cm. Blindgeprägter dunkelgrüner OSamtband über Holzdeckeln mit goldgeprägtem Wappen auf dem Vorderdeckel bzw. dunkelgrüner OSamtband mit goldgeprägtem RSchild, zusammen in OPlexiglasschuber (leicht berieben) bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Deckeltitel. Luzern, Faksimile Verlag, 1994.
"Ursprünglich als Gesamtwerk mit den 'Très Belles Heures de Notre-Dame' vom Herzog von Berry in Auftrag gegeben, wirkten ab 1380 über 70 Jahre lang verschiedenste Künstler an der Illumination der Handschrift, so dass hier unterschiedlichste Malstile der spätmittelalterlichen Bildkunst vertreten sind. Im Turin-Mailänder Stundenbuch finden wir sowohl die frühesten als auch die spätesten heute bekannten Werke des Genies Jan van Eyck. Sie zeigen die erstaunliche Fähigkeit des Künstlers, mit Hilfe des Lichts den Räumen des Alltags eine höhere Bedeutung zu verleihen. Er war auch der erste, der es verstand, wirklichkeitsgetreue Porträts zu schaffen. Darüber hinaus führte er die Malerei zu einer mikroskopisch exakten Wiedergabe der Realität. Jan van Eycks Miniaturen dokumentieren diesen Reichtum an neuen Techniken" (Klappentext). – Neuwertig.

Verschollene Gebetbuch, Das
Handschrift Ms. alfa U.2.28 Lat. 614
Los 1383

Schätzung
700€ (US$ 805)

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Das verschollene Gebetbuch der französischen Königstochter. Faksimile der Handschrift Ms. alfa. U.2.28 Lat. 614 der Biblioteca Estense der Universität von Modena. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Rosafarbener OSamteinband, silber bestickt, mit Schließbändern bzw. OPappband in schwarz furnierter OHolzkassette mit Plexiglas-Sichtfenster in OPappkassette. Modena, Art Codex, 2019.
Eines von 999 Exemplaren (Gesamtauflage). Faksimile eines der prächtigsten und kostbarsten Gebetbücher der Renaissance. Das Originalmanuskript wurde im Jahr 1994 während einer Ausstellung im Kloster Montecassino gestohlen und gilt seither als verschollen. Mit dem Kommentarband von L. Bellingeri und E. A. Talamo. – Nahezu verlagsfrisch, der Kommentarband eingeschweißt.

Lot 1384, Auction  128, Vita des Heiligen Wenzel, Cod. ser. 2633 der Österreichischen Nationalbibliothek

Vita des Heiligen Wenzel
Cod. ser. 2633 der Österreichischen Nationalbibliothek
Los 1384

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Vita des Heiligen Wenzel. Cod. ser. 2633 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 22,5 x 15,5 cm. OSeide mit dreiseitigem Goldschnitt bzw. OLeinen, zusammen in OLeinenschuber (dieser schwach berieben) mit goldgeprägtem RSchild. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2015.
Codices selecti, Vol. CXXI, CXXI*. Eines von 50 römisch nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe, bei der das Blattgold des Originals mit Foliengold reproduziert wurde (Gesamtauflage: 480). – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1385, Auction  128, Vom Einfluss der Gestirne, auf die Gesundheit und den Charakter des Menschen. Cod. C 54 der Zentralbibliothek Zürich

Vom Einfluss der Gestirne
auf die Gesundheit und den Charakter des Menschen. Cod. C 54 der Zentralbibliothek Zürich
Los 1385

Schätzung
150€ (US$ 172)

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Vom Einfluss der Gestirne, auf die Gesundheit und den Charakter des Menschen. (Nürnberger Kodex Schürstab). Cod. C 54 der Zentralbibliothek Zürich. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 29,5 x 20,5 cm. OLeder bzw. OHalbleder in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1981-1983.
"Die locker hingeworfenen Zeilen der Nürnberger Handschrift verraten einen Berufsschreiber, der seine fränkische Bastarda beherrscht, gleichzeitig Text und Rubrikation einträgt, ohne kalligraphischen Ehrgeiz vorgeht und die Haltung eines Lohnschreibers zeigt" (Kommentarband, S. 139). – Wohlerhalten.

Lot 1386, Auction  128, Wenzelsbibel, Die, Codices Vindobonenses 2759-2764 der Österreichischen Nationalbibliothek

Wenzelsbibel, Die
Codices Vindobonenses 2759-2764 der Österreichischen Nationalbibliothek
Los 1386

Schätzung
4.000€ (US$ 4,598)

Details

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Die Wenzelsbibel. Vollständige Faksimile-Ausgabe der Codices Vindobonenses 2759-2764 der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. 9 Bände Faksimiles in Gold und Farben sowie 3 Bände Kommentar, Dokumentationsmappe und Präsentationsband. Zusammen 12 Bände und 1 Mappe und 1 Kassette. 53 x 37 cm, 32 x 23 cm, 57 x 40 cm bzw. 40 x 27,5 cm. Dunkelbraunes OLeder über 5 Bünden mit goldgeprägtem RTitel, großer goldgeprägter VDeckelvignette in OPappschubern mit goldgeprägtem RSchild (Faksimile), OLeinen (Kommentar), OLeinenmappe (Dokumentation) bzw. OBroschur und dunkelbraunes OLeder mit Goldprägung. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1981-1998.
Codices selecti LXX. Eines von 780 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 810) von einem der größen jemals veranstalteten Faksimile-Projekte: die neun Imperialfolianten der Wenzelsbibel. Die monumentale Prachthandschrift entstand zwischen 1390 und 1400 in Prag im Auftrage des böhmischen Königs Wenzel IV. (1361-1419), geschrieben und auf kostbarste Weise illuminiert im Stil der internationalen Gotik, dem "Weichen Stil". Bei dem Bibeltext handelt es sich um eine der ältesten Übersetzungen des Alten Testaments ins Deutsche. Bewahrt wird die Bibel heute in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien als "Codices Vindobonenses". Band IX ist der "Dokumentenband", der die nicht illuminierten Bücher des Codex enthält.

Die Kommentarbände mit den 1. "Erläuterungen zu den illuminierten Seiten von Michaela Krieger und Gerhard Schmidt" (Graz 1996), der zweite Band mit dem 2. "Kommentar von Hedwig Heger, Ivan Hlavacek, Gerhard Schmidt und Franz Unterkircher" (Graz 1998). Dabei auch der 3. Interimskommentar: "Julius von Schlosser. Die Bilderhandschriften Königs Wenzel I. Ein Interimskommentar zur Faksimile-Ausgabe der Wenzelsbibel. Sonderdruck aus dem Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses". Reprint der Ausgabe Wien 1893. Graz, ebenda, 1981. Ferner 4. der Begleitband von Katharina Hranitzky "Die schönsten Bilder aus der Wenzelbibel" (1998). – Tadellos erhalten, tweilweise verlagsfrisch und in den Originalkartons verpackt. Die Kommentare mit kaum Gebrauchsspuren. Lediglich die Dokumentenmappe: "Die Wenzelsbibel. Acht Dokumentationen zum Faksimile" (Graz 1987) fehlt.

Lot 1387, Auction  128, Wolf, Nobert, Die Galerie der schönsten Bücher - Buchmalerei erleben. Hrsg. von Ingo F. Walther

Wolf, Nobert
Die Galerie der schönsten Bücher - Buchmalerei erleben. Hrsg. von Ingo F. Walther
Los 1387

Schätzung
300€ (US$ 345)

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Wolf, Nobert. Die Galerie der schönsten Bücher - Buchmalerei erleben. Hrsg. von Ingo F. Walther. 12 (von 16) Bänden. 32 x 23 cm. Blaues OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und VDeckeltitel, zweimal vier Bände zusammen im OLeinenschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 2004-2007.
Umfangreiche und fundierte Abhandlungen zur Geschichte der Buchmalerei, erläutert an Beispielen, die der Luzerner Verlag faksimiliert hatte. Jeder Band mit einem Faksimileblatt oder mehreren Ausschnitten, in einem am Anfang des Buches eingebundenen Passepartoutkarton.

Vorhanden sind: I/1. Der Herzog von Berry und die reiche Kunst der Gotik. - I/2. Deutschlands großes Erbe - Die ottonischen Bilderhandschriften. - I/3. Das frühe Christentum und die große insulare Buchkunst. - I/4. Meister deutscher Buchmalerei zwischen Spätgotik und Reformation.

II/1. Kleinodien und Bücher wie Kathedralen. - II/2. Herausragende Hofkunst in Frankreich zur Zeit des Herzogs von Berry. - II/3. Karl der Große und ein neues römisches Reich. - II/4. In Konkurrenz zum gedruckten Buch: Die Meister von Gent und Brügge.

III/1. Eine Hommage an Gott und die Kunst: das komplexeste Stundenbuch der Geschichte. - III/2. Der Bedford-Meister - die Apotheose der französischen Buchmalerei. - III/3. Das Büchererbe der Herzöge von Burgund - ein Teil des märchenhaften Burgunderschatzes. - III/4. Die französische Königsfamilie und ihre Bücherliebe.
– Der 4. und letzte Teil fehlt.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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