Stundenbuch der Jeanne d'Evreux
Acc. No. 54.1.2 im Metropolitan Museum of Art in New York
Los 1373
Schätzung
500€ (US$ 575)
Stundenbuch der Jeanne d'Evreux. Acc. No. 54.1.2 aus dem Besitz des Metropolitan Museum of Art in New York. Faksimile, Kommentar, Einführungsband, Dokumentationsmappe und eine Lupe. 3 Bände. 9 x 6 cm. bzw. 13,5 x 9 cm. Reich goldgeprägtes OLeder mit zwei Schließen bzw. dunkelblaues OLeinen mit goldgeprägtem Vorderdeckeltitel sowie OBroschur in OLeinenkassette (diese berieben und mit leichten Schabspuren) mit goldgeprägtem Titel. Luzern, Faksimile Verlag, 1998.
Das Stundenbuch der Jeanne d'Evreux entstand im Auftrag König Karls IV. von Frankreich (1294-1328) als Geschenk für seine Ehefrau, der Urenkelin des Königs Ludwigs IX. des Heiligen.
Mit einem Kommentar von Barbara Drake Boehm, Abigail Quundt und William Wixom sowie einem Einführungsband und der Dokumentationsmappe. Besonderheit bei dem Stundenbuch ist die, trotz der Miniaturhaftigkeit des Buches, meisterhaft angewandte Grisailletechnik. – Wohlerhalten. Die beiliegende Lupe fehlt.
Stundenbuch der Maria Stuart, Das
Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna
Los 1374
Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)
Das Stundenbuch der Maria Stuart. Faksimile der Handschrift Ms. 62 Biblioteca Classense in Ravenna. Faksimile, Kommentar und faksimilierte Urkunde. 2 Bände. 23 x 16 cm bzw. 10 x 7 cm. Bordeauxrotes OSamt mit Goldschnitt, filigranen Metallbeschlägen mit einem grünen Schmuckstein als Mittelstück sowie Perlenbesatz in den Ecken bzw. OPappband in OSamtschatulle und OSamtkassette. Castelvetro di Modena, ArtCodex, 2018.
Eines von 999 nummerierten Exemplaren. Faksimile des Stundenbuchs Maria Stuarts (1542-1587) mit zahlreichen Miniaturen, beiliegt die Hinrichtungsurkunde katholischen Königin von Schottland . – Nahezu verlagsfrisch.
Stundenbuch der Maria Stuart, Das
Livre d'heures Maria Stuart
Los 1375
Schätzung
400€ (US$ 460)
Das Stundenbuch der Maria Stuart. Livre d'heures Maria Stuart. Handschrift aus dem Besitz des hezoglichen Hauses Württemberg. 2 Bände. Faksimile und Kommentar. 5,3 x 4 cm bzw. 21 x 15 cm. Goldgeprägtes OKunstleder bzw. OLeinen (VDeckel mit einem Feuchtigkeitsfleck), zusammen in OLeinenkassette mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel. Darmstadt, Facsimilia Art & Edition Ebert, 1988.
Faksimile-Ausgabe der Handschrift aus dem Besitz des herzoglichen Hauses Württemberg, Handschrift 1510/15 in Tours. – Frisches Exemplar.
Das Stundenbuch der Sforza. Add. Ms. 34294 der British Library in London. Faksimile und Kommentar, 13 x 9,5 cm. OSamt über Holzdeckeln mit 2 Metallschließen und dreiseitigem Goldschnitt in Schuber aus Sterlingsilber mit 30 Halbedelsteinen (Amethyst, Lapislazuli, Rosenquarz, Achat, Korallen und Zuchtperlen) und figuraler Pfau mit Email-Lasurfarben. Luzern, Faksimile Verlag, 1994.
Eines von 95 Exemplaren der Vorzugsausgabe (Gesamtauflage: 1060). Die Handschrift ist eines der größten Werke der Renaissance Buchmalerei. Das Stundenbuch der Sforza mit seinen insgesamt 203 Illuminationen zeichnet sich namentlich dadurch aus, dass die Illustrationen nicht nur von zwei verschiedenen Künstlern stammen, sondern diese in zwei verschiedenen Ländern arbeiteten und sich die beiden - zwischen Beginn und Fertigstellung liegen fast 100 Jahre - vermutlich nie begegnet sind. Begonnen hat das Werk Giovan Pietro Birago, vollendet wurde es von Gerard Horenbout. Ursprüngliche Besitzerin war, so konnte aufgrund von Wappen und Inschriften im Stundenbuch festgestellt werden, Bona Sforza, die Gemahlin Galeazzo Maria Sforzas, der von 1466 bis 1476 Herzog von Mailand war. Einen ersten Hinweis auf das Buch findet sich in der Korrespondenz von Birago. – Nahezu verlagsfrisch.
Stundenbuch für Rouen
Barb. lat. 487 der Biblioteca Apostolica Vaticana
Los 1377
Schätzung
180€ (US$ 207)
Stundenbuch für Rouen. Barb. lat. 487 der Biblioteca Apostolica Vaticana. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 21 x 14 cm. Rotes OLeder über Holzdeckeln mit reicher Goldprägung und dreiseitigem Goldschnitt bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem RTitel, zusammen in OHalblederschuber (mit montiertem Schild). Stuttgart und Zürich, Belser, 1994.
Codices e Vaticanis selecti, Vol. LXXXI. Das originale Stundenbuch der Barberini für Rouen ist ein Meisterwerk der französischen Buchkunst und entstand um 1510. – Nahezu verlagsfrisch.
Très Belles Heures de Notre-Dame du Duc de Berry
Nouv. acq. lat. 3093 der Bibliothèque Nationale de France
Los 1378
Schätzung
1.800€ (US$ 2,069)
Les Très Belles Heures de Notre-Dame du Duc de Berry. Nouv. acq. lat. 3093 der Bibliothèque Nationale de France in Paris. Faksimile. 1 Band. 28,5 x 20 cm. Weinrotes OMaroquin mit überaus reicher Rücken- und Deckelvergoldung, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt in OPlexiglasschuber (minimal berieben). Luzern, Faksimile-Verlag, 1992.
Der ursprünglich erste Teil der Handschrift, die später in das vorliegende Stundenbuch und das Turin-Mailänder Stundenbuch aufgeteilt wurde. – Ohne Kommentarband. Nahezu verlagsfrisch. – Dabei: Eberhard König. Die Très Belles Heures von Jean de France Duc de Berry. Ein Meisterwerk an der Schwelle zur Neuzeit. 270 S. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und 1 Mappe mit 2 faksimilierten Miniaturen. 32 x 24,5 cm. OLeinen mit goldgeprägtem Deckel- bzw. Rückentitel, zusammen in OLeinenschuber. Ebenda 1998. - Dieses dreifach vorhanden. Ferner vier Dokumentationsmappen sowie 1 Faksimiletafel unter Glas.
Très Riches Heures du Duc de Berry, Les
Nr. 65 im Musée Condé in Chantilly bei Paris
Los 1379
Schätzung
1.600€ (US$ 1,839)
Les Très Riches Heures du Duc de Berry. Nr. 65 im Musée Condé in Chantilly bei Paris. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Rotes OMaroquin mit RVergoldung, goldgeprägten Wappen auf den Deckeln und goldgeprägter Bordüre, Steh- und Innenkantenvergoldung sowie dreiseitigem Goldschnitt bzw. OHalbleder, zusammen in OPlexiglaskassette. Luzern, Faksimile Verlag, 1984.
Die Handschrift "zählt zu den berühmtesten und kostbarsten Büchern der Welt und ihre Miniaturen zu den schönsten des Mittelalters" (Verlagsbroschüre). Sie entstand im Auftrag von Jean de Berry. Die beteiligten Künstler waren die Brüder Limburg und Jean Colombe. – Nahezu verlagsfrisch.
Trinity-Apokalypse, Die
Ms. R. 16.2. der Trinity College Library, Cambridge
Los 1380
Schätzung
600€ (US$ 690)
Die Trinity-Apokalypse. The Trinity Apocalypse. Ms. R. 16.2. der Trinity College Library in Cambridge. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und Mappe. 42,5 x 30 cm. Reich goldgepägtes crèmeweißes OMaroquin (minimal bestoßen) in OPlexiglas-Schuberbzw. weißes OHalbmaroquin (minimal bestoßen) mit goldgeprägtem RTitel in OPappschuber. Luzern, Faksimile-Verlag, 2004.
Eines von 900 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980) der Handschrift, die als "schönste aller Offenbarungsschriften" (Kommentar, S. 9) bekannt ist. Darin wird in über 100 Einzelbildern die Offenbarung des Johannes zum Ende der Welt und dem Jüngsten Gericht in wunderschönen farbkräftigen, detailreichen Miniaturen geschildert.
Da der Auftraggeber unbekannt ist, wurde die Trinity-Apokalypse, die stilistisch in die englische und nordfranzösische Kunstlandschaft eingeordnet wird, nach ihrem Aufbewahrungsort in Cambridge benannt. Mit der Dokumentationsmappe. – Verlagsfrisch.
Tschachtlans Bilderchronik
Ms. A 120 in der Zentralbibliothek Zürich
Los 1381
Schätzung
800€ (US$ 920)
Tschachtlans Bilderchronik. Ms. A 120 in der Zentralbibliothek Zürich. Faksimile, Kommentar, Abbildungsverzeichnis und Dokumentationsmappe. 4 Bände. 28,2 x 20 cm. Reich blindgeprägtes OSchweinsleder über abgefasten Holzdeckeln mit zwei punzierten Messingschließen, OHalbleder und OBroschur. Luzern, Faksimile Verlag, 1986.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren. Die Tschachtlanchronik stammt aus Bern und ist die Die älteste erhaltene Chronik der Schweiz sowie die erste Stadtchronik in deutscher Sprache. Sie wurde nicht für einen bestimmten Auftraggeber verfasst, sondern als Privatwerk und wurde vom Berner Ratsherrn Benedikt Tschachtlan selbst illuminiert.
Seine Chronik war das erste Werk seiner Art, da nie zuvor eine Weltchronik mit Bildern illustriert wurde. Der junge Diebold Schilling, der wohl bekannteste Schweizer Chronist, verwendete Tschachtlans Buch als Grundlage für sein Erstlingswerk. Es wird sogar davon ausgegangen, dass er an der Erstellung des Codex beteiligt war. – Sehr gut erhalten, lediglich das Abbildungsverzeichnis mit leichten Gebrauchsspuren.
Turin-Mailänder Stundenbuch, Das
Inv. N° 47 des Museo Civico d'Arte Antica in Turin
Los 1382
Schätzung
900€ (US$ 1,034)
Das Turin-Mailänder Stundenbuch. Inv. N° 47 des Museo Civico d´Arte Antica in Turin. Faksimile, Kommentar und 3 Dokumentationsmappen. 2 Bände und 3 Mappen. 28 x 20,5 cm bzw. 40 x 28 cm. Blindgeprägter dunkelgrüner OSamtband über Holzdeckeln mit goldgeprägtem Wappen auf dem Vorderdeckel bzw. dunkelgrüner OSamtband mit goldgeprägtem RSchild, zusammen in OPlexiglasschuber (leicht berieben) bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Deckeltitel. Luzern, Faksimile Verlag, 1994.
"Ursprünglich als Gesamtwerk mit den 'Très Belles Heures de Notre-Dame' vom Herzog von Berry in Auftrag gegeben, wirkten ab 1380 über 70 Jahre lang verschiedenste Künstler an der Illumination der Handschrift, so dass hier unterschiedlichste Malstile der spätmittelalterlichen Bildkunst vertreten sind. Im Turin-Mailänder Stundenbuch finden wir sowohl die frühesten als auch die spätesten heute bekannten Werke des Genies Jan van Eyck. Sie zeigen die erstaunliche Fähigkeit des Künstlers, mit Hilfe des Lichts den Räumen des Alltags eine höhere Bedeutung zu verleihen. Er war auch der erste, der es verstand, wirklichkeitsgetreue Porträts zu schaffen. Darüber hinaus führte er die Malerei zu einer mikroskopisch exakten Wiedergabe der Realität. Jan van Eycks Miniaturen dokumentieren diesen Reichtum an neuen Techniken" (Klappentext). – Neuwertig.
Verschollene Gebetbuch, Das
Handschrift Ms. alfa U.2.28 Lat. 614
Los 1383
Schätzung
700€ (US$ 805)
Das verschollene Gebetbuch der französischen Königstochter. Faksimile der Handschrift Ms. alfa. U.2.28 Lat. 614 der Biblioteca Estense der Universität von Modena. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Rosafarbener OSamteinband, silber bestickt, mit Schließbändern bzw. OPappband in schwarz furnierter OHolzkassette mit Plexiglas-Sichtfenster in OPappkassette. Modena, Art Codex, 2019.
Eines von 999 Exemplaren (Gesamtauflage). Faksimile eines der prächtigsten und kostbarsten Gebetbücher der Renaissance. Das Originalmanuskript wurde im Jahr 1994 während einer Ausstellung im Kloster Montecassino gestohlen und gilt seither als verschollen. Mit dem Kommentarband von L. Bellingeri und E. A. Talamo. – Nahezu verlagsfrisch, der Kommentarband eingeschweißt.
Vita des Heiligen Wenzel
Cod. ser. 2633 der Österreichischen Nationalbibliothek
Los 1384
Schätzung
500€ (US$ 575)
Vita des Heiligen Wenzel. Cod. ser. 2633 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 22,5 x 15,5 cm. OSeide mit dreiseitigem Goldschnitt bzw. OLeinen, zusammen in OLeinenschuber (dieser schwach berieben) mit goldgeprägtem RSchild. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2015.
Codices selecti, Vol. CXXI, CXXI*. Eines von 50 römisch nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe, bei der das Blattgold des Originals mit Foliengold reproduziert wurde (Gesamtauflage: 480). – Nahezu verlagsfrisch.
Vom Einfluss der Gestirne
auf die Gesundheit und den Charakter des Menschen. Cod. C 54 der Zentralbibliothek Zürich
Los 1385
Schätzung
150€ (US$ 172)
Vom Einfluss der Gestirne, auf die Gesundheit und den Charakter des Menschen. (Nürnberger Kodex Schürstab). Cod. C 54 der Zentralbibliothek Zürich. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 29,5 x 20,5 cm. OLeder bzw. OHalbleder in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1981-1983.
"Die locker hingeworfenen Zeilen der Nürnberger Handschrift verraten einen Berufsschreiber, der seine fränkische Bastarda beherrscht, gleichzeitig Text und Rubrikation einträgt, ohne kalligraphischen Ehrgeiz vorgeht und die Haltung eines Lohnschreibers zeigt" (Kommentarband, S. 139). – Wohlerhalten.
Wenzelsbibel, Die
Codices Vindobonenses 2759-2764 der Österreichischen Nationalbibliothek
Los 1386
Schätzung
4.000€ (US$ 4,598)
Die Wenzelsbibel. Vollständige Faksimile-Ausgabe der Codices Vindobonenses 2759-2764 der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. 9 Bände Faksimiles in Gold und Farben sowie 3 Bände Kommentar, Dokumentationsmappe und Präsentationsband. Zusammen 12 Bände und 1 Mappe und 1 Kassette. 53 x 37 cm, 32 x 23 cm, 57 x 40 cm bzw. 40 x 27,5 cm. Dunkelbraunes OLeder über 5 Bünden mit goldgeprägtem RTitel, großer goldgeprägter VDeckelvignette in OPappschubern mit goldgeprägtem RSchild (Faksimile), OLeinen (Kommentar), OLeinenmappe (Dokumentation) bzw. OBroschur und dunkelbraunes OLeder mit Goldprägung. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1981-1998.
Codices selecti LXX. Eines von 780 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 810) von einem der größen jemals veranstalteten Faksimile-Projekte: die neun Imperialfolianten der Wenzelsbibel. Die monumentale Prachthandschrift entstand zwischen 1390 und 1400 in Prag im Auftrage des böhmischen Königs Wenzel IV. (1361-1419), geschrieben und auf kostbarste Weise illuminiert im Stil der internationalen Gotik, dem "Weichen Stil". Bei dem Bibeltext handelt es sich um eine der ältesten Übersetzungen des Alten Testaments ins Deutsche. Bewahrt wird die Bibel heute in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien als "Codices Vindobonenses". Band IX ist der "Dokumentenband", der die nicht illuminierten Bücher des Codex enthält.
Die Kommentarbände mit den 1. "Erläuterungen zu den illuminierten Seiten von Michaela Krieger und Gerhard Schmidt" (Graz 1996), der zweite Band mit dem 2. "Kommentar von Hedwig Heger, Ivan Hlavacek, Gerhard Schmidt und Franz Unterkircher" (Graz 1998). Dabei auch der 3. Interimskommentar: "Julius von Schlosser. Die Bilderhandschriften Königs Wenzel I. Ein Interimskommentar zur Faksimile-Ausgabe der Wenzelsbibel. Sonderdruck aus dem Jahrbuch der Kunsthistorischen Sammlungen des Allerhöchsten Kaiserhauses". Reprint der Ausgabe Wien 1893. Graz, ebenda, 1981. Ferner 4. der Begleitband von Katharina Hranitzky "Die schönsten Bilder aus der Wenzelbibel" (1998). – Tadellos erhalten, tweilweise verlagsfrisch und in den Originalkartons verpackt. Die Kommentare mit kaum Gebrauchsspuren. Lediglich die Dokumentenmappe: "Die Wenzelsbibel. Acht Dokumentationen zum Faksimile" (Graz 1987) fehlt.
Wolf, Nobert
Die Galerie der schönsten Bücher - Buchmalerei erleben. Hrsg. von Ingo F. Walther
Los 1387
Schätzung
300€ (US$ 345)
Wolf, Nobert. Die Galerie der schönsten Bücher - Buchmalerei erleben. Hrsg. von Ingo F. Walther. 12 (von 16) Bänden. 32 x 23 cm. Blaues OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und VDeckeltitel, zweimal vier Bände zusammen im OLeinenschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 2004-2007.
Umfangreiche und fundierte Abhandlungen zur Geschichte der Buchmalerei, erläutert an Beispielen, die der Luzerner Verlag faksimiliert hatte. Jeder Band mit einem Faksimileblatt oder mehreren Ausschnitten, in einem am Anfang des Buches eingebundenen Passepartoutkarton.
Vorhanden sind: I/1. Der Herzog von Berry und die reiche Kunst der Gotik. - I/2. Deutschlands großes Erbe - Die ottonischen Bilderhandschriften. - I/3. Das frühe Christentum und die große insulare Buchkunst. - I/4. Meister deutscher Buchmalerei zwischen Spätgotik und Reformation.
II/1. Kleinodien und Bücher wie Kathedralen. - II/2. Herausragende Hofkunst in Frankreich zur Zeit des Herzogs von Berry. - II/3. Karl der Große und ein neues römisches Reich. - II/4. In Konkurrenz zum gedruckten Buch: Die Meister von Gent und Brügge.
III/1. Eine Hommage an Gott und die Kunst: das komplexeste Stundenbuch der Geschichte. - III/2. Der Bedford-Meister - die Apotheose der französischen Buchmalerei. - III/3. Das Büchererbe der Herzöge von Burgund - ein Teil des märchenhaften Burgunderschatzes. - III/4. Die französische Königsfamilie und ihre Bücherliebe.
– Der 4. und letzte Teil fehlt.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.
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