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Lot 1343, Auction  128, Landgrafenpsalter, Handschrift HB II 24

Landgrafenpsalter
Handschrift HB II 24
Los 1343

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Landgrafenpsalter. Handschrift HB II 24 der Württembergischen Landesibibliothek in Stuttgart. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 23 x 16,5 cm. Rotes goldgeprägtes OLeder bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel in OLeinenschuber mit goldgeprägtem RSchild. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1992.
Codices selecti, Vol. XCIII. Landgraf Hermann I. von Thüringen und Hessen (gest. 1217) war ein großzügiger Förderer der Künste. Die Handschrift ist ein Meisterstück der Frühgotik, verziert mit Blattgold und federgezeichneten Ranken. – Neuwertig.

Lot 1344, Auction  128, Liber Scivias, Rüdesheimer Codex der Hildegard von Bingen

Liber Scivias
Rüdesheimer Codex der Hildegard von Bingen
Los 1344

Schätzung
2.400€ (US$ 2,759)

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Liber Scivias. Rüdesheimer Codex der Hildegard von Bingen. Die Miniaturen im Liber Scivias. Faksimile. 32 x 23,5 cm. Reich blindgeprägtes OSchweinsleder über abgefasten Holzdeckeln mit goldgeprägtem RTitel in OLeinenschuber (minimal berieben). Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2012.
Codices Selecti CX. Eines von 280 Exemplaren. Die Originalhandschrift ist seit dem 2. Weltkrieg verschwunden, allerdings fertigten zufälligerweise von 1927 bis 1933 Schwestern der Ordensgemeinschaft des Klosters Rupertsberg eine Kopie an. Der Codex enthält Hildegard von Bingens erstes theologisch-kosmologisches Werk mit noch heute aktuellen prophetischen Anleitungen. Darin entwickelte sie ihre philosophisch-theologische Glaubenslehre, in der Weltbild und Menschenbild untrennbar mit dem Gottesbild verbunden sind. Mit dem dazugehörigen Kommentarband über "Die Wucht der Vision und die Ordnung der Bilder" von Lieselotte Saurma-Jeltsch. – In sehr guter Erhaltung.

Lot 1345, Auction  128, Libro d'ore Visconti, Banco rari 397 e Landau Finaly 22 Firenze

Libro d'ore Visconti
Banco rari 397 e Landau Finaly 22 Firenze
Los 1345

Schätzung
5.000€ (US$ 5,747)

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Il Libro d'ore Visconti. Banco rari 397 e Landau Finaly 22 Firenze Biblioteca Nazionale Centrale. 2 Bände Faksimile und Kommentar. 25 x 17,5 cm. Roter OSamt über Holzdeckeln mit je 2 dreiteiligen gegossenen, mehrfach durchbrochenen Silberschließen (2), zus. in aufwändiger dreiteiliger schwarzlackierter OPräsentations-Kassette mit 2 farbigen Metallwappenschildern auf den beiden Klappen und Magnetverschluss. Luzern 2003.
Eines von 500 nummerierten Exemplaren. "Late in his life, the Duke of Milan Gian Galeazzo Visconti, commissioned a series of splendid illuminated volumes dedicated to the representation of the naturalistic world and medicine. Gian Galeazzo Visconti promoted the production of religious manuscripts as well. The Visconti Book of Hours preserved in the Biblioteca Nazionale in Florence (Mss. BR 397 e LF 22) is one of the most lavish codices that the Duke of Milan commissioned. With the production of this Book of Hours, along with the manuscripts of secular content just mentioned, the cities of Pavia and Milan became major centers of illuminated manuscripts" (Verlagswerbung). – Tadellos erhalten.

Lot 1346, Auction  128, Lorscher Evangeliar, Das, Ms. R II I der Biblioteca Documentara

Lorscher Evangeliar, Das
Ms. R II I der Biblioteca Documentara
Los 1346

Schätzung
3.000€ (US$ 3,448)

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Das Lorscher Evangeliar. Ms. R II I der Biblioteca Documentara Batthyaneum der Rumänischen Nationalbibliothek und Codex Vaticanus palatinus 50 der Biblioteca Apostolica Vaticana. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 37 x 27 cm bzw. 28,5 x 20,5 cm. Ca. 39 x 31 cm. Replikat der geschnitzten Elfenbeintafeln über Holzdeckeln mit Silberkanteneinfassung in OLederkassette mit Deckelillustration in OSchuber bzw. OHalbleder mit Rückentitel in OSchuber (gering berieben) bzw. OLeinenmappe. Luzern, Faksimile Verlag, 2000.
Codices e Vaticanis selecti, Vol. XLIV. Das Faksimile ist die originalgetreue Nachbildung und Zusammenführung aller Teile des Lorscher Evangeliars. Die Replikate der Elfenbeintafeln wurden nach den Originalen aus dem Besitz des Viktoria & Albert Museums (Christustafel, Inv. Nr. 138-1866), London, und der Biblioteca Apostolica Vaticana, Museo Sacro, Pal. Lat. 50 (Marientafel), realisiert. Der wissenschaftliche Kommentarband mit Beiträgen von K. Bierbrauer, G. Denzinger, A. von Euw, M. Exner, H. Filitz, A. Häse, T. Jülich, H. Schefers, J. Semmler und V. Trost. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1347, Auction  128, Luzerner Chronik, Die, des Diebold Schilling von Bern

Luzerner Chronik, Die
des Diebold Schilling von Bern
Los 1347

Schätzung
800€ (US$ 920)

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Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling von Bern. Vollständige Faksimile- Ausgabe der Hs.S.23 Zentralbibliothek Luzern. Fakismile, Kommentar und Mappe. 3 Bände. 40 x 29 cm. Blindgeprägtes OSchweinsleder mit reicher ornamentaler, floraler und figuraler Blindprägung sowie gravierten Schließen in OHolzkassette (Gebrauchsspuren), OHalbleder bzw. OUmschlag. Luzern, Faksimile Verlag, 1977.
Eines von 950 nummerierten Exemplaren. "Die Luzerner Chronik des Diebold Schilling aus dem Jahr 1513 gilt als schönste alte Bilderchronik der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Sie ist ein bedeutender Spiegel des politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und religiösen Geschehens einer Stadt und eines Landes im Mittelalter. (...) Im Ganzen sind es nicht weniger als 443 Seiten mit Bildern, die zwischen Hoch-, Quer- und quadratischem Format wechseln, dazwischen befinden sich immer wieder doppelseitige Illuminationen" (Verlagstext). – Sehr gut erhalten.

Lot 1348, Auction  128, Macht der Gestirne, Die, Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832

Macht der Gestirne, Die
Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832
Los 1348

Schätzung
200€ (US$ 230)

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Die Macht der Gestirne. Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 35,5 x 25,5 cm. Goldgeprägtes OLeder mit Goldschnitt bzw. OLeinen in goldgeprägter OKassette. Rimini, Imago, 2020.
Eines von 999 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Das "Heidelberger Schicksalsbuch" wurde in Regensburg nach 1491 geschrieben, aus dem hier ein Teil faksimiliert und von einem Kommentarband begleitet ist. – Sehr sauberes Exemplar.

Mainzer Evangeliar, Das
Ms. 13 der Hofbibliothek Aschaffenburg
Los 1349

Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)

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Das Mainzer Evangeliar. Ms. 13 der Hofbibliothek Aschaffenburg. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 35,5 x 27 cm bzw. 28 x 21 cm. OLeder über Holzdeckeln mit eingelegter, reliefierter und versilberter Metallplatte und 5 darauf aufgebrachten vergoldeten Medaillons der Evangelisten bzw. des thronenden Christus bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, zusammen in bordeauxroter OLeinenkassette (gering berieben) mit goldgeprägtem RTitel und Plexiglas-Sichtfenster auf dem Vorderdeckel. Luzern, Faksimile Verlag 2007.
Die Handschrift entstand im 13. Jahrhundert und ist mit Kanontafeln und zahlreichen großen und kleinen Miniaturen ausgeschmückt. Der gesamte Text wurde in Gold geschrieben und so auch faksimiliert. Der Begleitband enthält den Kommentar von Harald Wolter von dem Knesebeck mit Erläuterungen zu den einzelnen Miniaturen. – Nahezu neuwertig.

Lot 1350, Auction  128, Marco Polo, Das Buch der Wunder

Marco Polo
Das Buch der Wunder
Los 1350

Schätzung
1.200€ (US$ 1,379)

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Marco Polo. Das Buch der Wunder. Ms. fr. 2810 der Bibliothèque Nationale de France. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und Mappe. 43 x 29 cm bzw. 30 x 21,5 cm. OLeder mit goldgeprägtem RSchild, RVergoldung, goldgeprägter Vignette und goldgeprägter dreifacher Filete auf den Deckeln, Steh- und Innenkantenvergoldung und dreiseitigem Goldschnitt in nachtblauer ORohseiden-Kassette (minimal angestaubt) mit Goldprägung bzw. OHalbleder in OPappschuber, OLeinen. Luzern, Faksimile Verlag, 1995-1996.
Eines von 900 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). "Das Buch der Wunder entstand im Frankreich des 15. Jahrhunderts und erzählt die Geschichte des Pioniers und Handelsreisenden Marco Polo. Die begabtesten Buchmaler jener Zeit stellten in packender Farbvielfalt und mit Goldeinsatz die abenteuerlichen Erlebnisse auf seinen Reisen in die entlegensten Gebiete der Welt dar". – Sehr gut erhalten.

Lot 1351, Auction  128, Mercator, Gerhard, Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura.

Mercator, Gerhard
Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura.
Los 1351

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Mercator, Gerhard. Atlas sive cosmographicae meditationes de fabrica mundi et fabricati figura. Mit 58 farbigen doppelblattgroßen Karten und 31 S. Text. 45 x 33 cm. OLederband (minimal beschabt) mit vergoldetem Deckelornament. Zürich, Coron, 1988.
Exemplar einer kleinen Auflage erschien die vorliegende Exklusiv-Ausgabe nur "für die Freunde des Hauses Coron". Das wegweisende Werk, das den Begriff Atlas erst in seinem heutigen Verständnis etablierte, liegt in einer besonders schön kolorierten, originalgetreuen Version vor. Nach dem Original des Atlas aus der Fürstlichen Fürstenbergischen Hofbibliothek Donaueschingen Duisburg 1595. Mit einem ausführlichen erläuternden Text. – Nahezu verlagsfrisches Exemplar.

Lot 1352, Auction  128, Mercator, Gerhard, Galliae Tabule Geographicae

Mercator, Gerhard
Galliae Tabule Geographicae
Los 1352

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Mercator, Gerhard. Galliae Tabule Geographicae. Faksimile durchgehend farbig illustriert. 41 x 28 cm. OLeder (gering bestoßen) über Holzdeckeln mit Blind- und Goldprägung. (München, Faksimile-Verlag 2012).
Faksimile des Mercator-Atlas, das wegweisende Werk, das den Begriff Atlas erst in seinem heutigen Verständnis etablierte, der unter der Signatur 2° Kart. B 180/3 in der Staatsbibliothek zu Berlin aufbewahrt wird. – Neuwertig.

mittelalterliche Hausbuch, Das
aus der Sammlung der Fürsten zu Waldburg Wolfegg
Los 1353

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Das mittelalterliche Hausbuch aus der Sammlung der Fürsten zu Waldburg Wolfegg. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe, zusammen 3 Bände. 30 x 20 cm. OLeder mit goldgeprägtem RTitel bzw. OHalbleder (Rücken des Kommentarbandes mit kleiner Bestoßung) mit goldgeprägtem RTitel in OHalbleinenschuber (leicht berieben). München und New York, Prestel, 1997.
"Ihren heute gebräuchlichen Namen erhielt die Handschrift im 19. Jahrhundert: Ralf von Retberg nannte sie 1865 ein »'mittellterliches Hausbuch', weil sie allerlei enthält, was dem Besitzer eines Hauses oder auch namentlich einer Burg wichtig erscheinen mochte, und anderes was er [...] der Aufzeichnung wert achtete«" (Kommentar, S. 65). Ohne Limitierung und Nummer. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1354, Auction  128, Montserrat-Stundenbücher, 3 Faksimiles der Handschriften Ms. 58, 66 und 851

Montserrat-Stundenbücher
3 Faksimiles der Handschriften Ms. 58, 66 und 851
Los 1354

Schätzung
2.500€ (US$ 2,874)

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Montserrat-Stundenbücher. 3 Faksimiles der Handschriften Ms. 58, 66 und 851 aus der Bibliothek des Klosters Montserrat. Faksimile und Kommentar. 4 Bände. 14 x 11 cm bis 19,5 x 13 cm bzw. 30 x 20 cm. OSamteinbände über Holzdeckel mit geprägten goldfarbenen, schweren Metallplatten auf Vorder- und Rückdeckeln sowie mit Goldschnitt in lackierter OUlmen-Wurzelholzkassette (mit personalisierter Namensplakette) bzw. OPappband. Salamanca, Ediciones de Arte y Bibliofilia, 2019.
Eines von 375 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 400). Drei aufwändige Faksimiles von prächtig illuminierten Handschriften in einer edlen Schmuckkassette aus Ulmenholz, die Originale stammen aus der Zeit vom Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts und gehören zur Sammlung des Klostermuseums Montserrat bei Barcelona. Alle sind reich illustriert und mit prächtigen Miniaturen, floralen Bordüren sowie tausenden Initialen versehen.

Enthalten sind: I. Ms 58. Das kleine Stundenbuch von Montserrat-München - Ein um 1540 entstandenes Stundenbuch des flämischen Meisters Simon Bening (ca. 1483-1561), reich verziert und von herausragender künstlerischer Qualität.- II. Ms 66. Das große Stundenbuch der Hipólita de Aragón-Sforza - Jean Bourdichon (geb. 1457) verzierte dieses Buch in feiner Malweise und mit großer Plastizität für Maria Sforza (1446-1484). - III. Ms 851. Das Stundenbuch von Montserrat (Liber Horarum Rothomagensis) - Ein um 1500 von einem unbekannten Meister für den Adel geschaffenes Stundenbuch, das mit vielen Miniaturen vor allem das Marienleben illustriert. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1355, Auction  128, Musterbuch des Giovannino de Grassi, Das, Cassaf.I.21 der Biblioteca Civica in Bergamo

Musterbuch des Giovannino de Grassi, Das
Cassaf.I.21 der Biblioteca Civica in Bergamo
Los 1355

Schätzung
180€ (US$ 207)

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Das Musterbuch des Giovannino de Grassi. Cassaf.I.21 der Biblioteca Civica 'Angelo Mai' in Bergamo. Faksimile und Kommentar. 1 Heft und 1 Band. 27 x 19,5 cm. OKarton mit Fadenheftung in Samttasche bzw. OUmschlag, zusammen in OPappkassette (mit montiertem RSchild). Luzern, Faksimile Verlag, 1998.
Giovannino de Grassi war Bildhauer und Zeichner, aber auch einer der Baumeister des Mailänder Doms, ebenso wirkte am Hof der Visconti. Das Musterbuch entstand im ausgehenden 14. Jahrhundert und enthält 77 Zeichnungen sowie ein 24 Buchstaben umfassendes Alphabet. – Neuwertig.

Ottheinrich-Bibel
Faksimile-Ausgabe der Handschrift Cgm 8010/I.2
Los 1356

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Ottheinrich-Bibel. Faksimile-Ausgabe der Handschrift Cgm 8010/I.2 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 54 x 38 cm bzw. 28,5 x 21 cm. Brauner OKunstlederband mit reicher Goldprägung und Beschlägen in OLeinenkassette bzw. OHalbleder. Luzern, Faksimile-Verlag, 2002.
Eines von 980 Exemplaren (Gesamtauflage 1040). Von Brigitte Gullath, Jeffrey Hamburger, Karin Schneider und Robert Suckale umfangreich kommentierte Faksimile-Ausgabe der Ottheinrich-Bibel. – Frisches Exemplar.

Lot 1357, Auction  128, Oxforder Bilderbibel, Die, Ms. W. 106

Oxforder Bilderbibel, Die
Ms. W. 106
Los 1357

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Die Oxforder Bilderbibel. Ms. W. 106 des Walters Art Museum in Baltimore und der Collection Wildenstein des Musée Marmottan in Paris. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und 1 Mappe. 14 x 10,5 cm. Roter OSamtband über Holzdeckeln mit 2 Schließen und elfenbeinimitierter Vorderdeckelvignette bzw. OLeinen mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel, zusammen in OLederkassette (winzige Bestoßungen, diese innen mit Dedikationsschild). Luzern, Faksimile Verlag, 2004.
William de Brailles (um 1230-1260) zählt zu den renommiertesten Schreibern und Buchmalern der Gotik. Seine Bilderbibeln gehörten zu den beliebtesten überhaupt. Das vorliegende Faksimile gibt die 31 goldenen Miniaturen eindrucksvoll wieder. – Neuwertig.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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