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Lot 1313, Auction  128, Codex purpureus rossanensis, Rossano Calabro des Museo dell' Arcivescovado

Codex purpureus rossanensis
Rossano Calabro des Museo dell' Arcivescovado
Los 1313

Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)

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Codex purpureus rossanensis. Rossano Calabro des Museo dell' Arcivescovado. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 30,5 x 25,5 cm. OHolzdeckelband mit breitem blindgeprägtem Lederrücken in OPappschuber mit goldgeprägtem RSchild bzw. OHalbleder in OPappschuber. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1985-1987.
Der Codex Purpureus Rossanensis ist im 6. Jahrhundert entstanden und enthält auf den heute noch 386 erhaltenen Seiten mit griechischem Text auch 15 Miniaturen. Über die Hälfte der ursprünglich 800 Seiten umfassenden Schrift ist verlorengegangen. Erhalten ist nur noch das vollständige Matthäus-Evangelium und das fast vollständige Markus-Evangelium. – Neuwertig. – Codices selecti, Vol. LXXXI.

Lot 1314, Auction  128, Croy-Gebetbuch, Das, Codex 1858 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien

Croy-Gebetbuch, Das
Codex 1858 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien
Los 1314

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Das Croy-Gebetbuch. Codex 1858 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Faksimile, Kommentar und 2 Dokumentationsmappen. 3 Bände. 20 x 14,5 cm. Brauner Lederband mit reicher Blindprägung mit vergoldeten Beschlägen, Schmuckschließen und Goldschnitt bzw. OHalblederband mit goldgeprägtem RTitel, zusammen in Plexiglasschuber (dieser berieben). Luzern, Faksimile Verlag, 1993.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Faksimile des Gent-Brügger Prachtstundenbuchs aus der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien (Codex 1858). Das in Form eines Stundenbuchs gestaltete Gebetbuch ist neben einem Kalendarium, religiösen Texten, Gebeten und Andachten mit 58 farbenprächtigen Miniaturen von Gerard Horenbout und Simon Bening ausgestattet. Auftraggeber für die aus dem 16. Jahrhundert stammende Handschrift war vermutlich eine Dame am burgundisch-habsburgischen Hofe. Seinen Namen erhielt das Werk von dem Patrizier Guillaume de Croy, dessen Namenseintragung sich in der Handschrift findet. Der Einband ist dem Original-Ledereinband mit reichem Rollen- und Stempeldruck aus der Werkstatt des Brügger Buchbinders Ludovicus Bloc (gest. 1529) nachempfunden. Kommentar von Otto Mazal und Dagmar Thoss, in Deutsch und Französisch. – Nahezu neuwertig.

Lot 1315, Auction  128, De Sphaera, a.X.2.14 = Lat. 209 der Biblioteca Estense in Modena

De Sphaera
a.X.2.14 = Lat. 209 der Biblioteca Estense in Modena
Los 1315

Schätzung
600€ (US$ 690)

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De Sphaera. Ms. a.X.2.14 = Lat. 209 der Biblioteca Estense in Modena. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 24,5 x 16,5 cm. Rotes OLeder mit blindgeprägten Deckelfileten und goldgeprägtem Vorderdeckelwappen bzw. OHalbleder zusammen in OPappkassette. Modena, Il Bulino, 1995.
Eines von insgesamt 999 Exemplaren des faksimilierten, als einem der schönsten Astrologie-Bücher der Renaissance bekannten De Sphaera. Ursprünglich hatte die Schrift keinen Titel, auch gibt sie keinerlei Hinweis auf einen Autor oder den Schreiber. Bekannt ist hingegen der Künstler, der die Illustrationen geschaffen hat: Christoforo de Predis (1440-1486), von Geburt an taubstumm und Buchkünstler am Hof der Sforza in Mailand. Die insgesamt 15 Miniaturen beschreiben die Planeten Saturn, Jupiter, Mars, Sonne, Venus, Merkur und Mond, die, nach damaliger Vorstellung, die Erde umkreisen.
In der astronomischen Handschrift ist auch das Verhältnis zwischen Erdkugel und Himmelssphäre verzeichnet sowie Erklärungen zu den Mondphasen und den Klimakoordinaten. Beigeordnet sind den Planeten die Sternzeichen sowie jeweils zwei aufs Genaueste wiedergegebene Ansichten von Landschaften, Städten und Innenräumen, dazu die guten oder schlechten Eigenschaften, die den personifizierten Planeten zugeschrieben wurden. – Nahezu neuwertig.

Lot 1316, Auction  128, deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg, Das, Handschrift Hs. Durlach 2

deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg, Das
Handschrift Hs. Durlach 2
Los 1316

Schätzung
900€ (US$ 1,034)

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Das deutsche Gebetbuch der Markgräfin von Brandenburg. Handschrift Hs. Durlach 2 der Badischen Landesbibliothek in Karlsruhe. Faksimile, Kommentar und Verlagsdokumentation. 2 Bände. 15 x 11 cm. Schwarzes OVeloursleder mit 8 Messingbuckelbeschlägen und 2 emaillierten Mittelstücken mit Wappen und dreiseitigem Goldschnitt, zusammen in Plexiglasschuber bzw. OLeinenmappe. Luzern, Faksimile-Verlag, 2002.
Die Handschrift wurde 1520 anlässlich der Hochzeit Susannas von Bayern mit Casimir, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, fertiggestellt und nach ihren Wünschen konzipiert: 47 großformatige, eindrucksvolle Miniaturen illustrieren den Text. – Neuwertig.

Lot 1317, Auction  128, Dresdner Sachsenspiegel, Der, MSCR. Dresd. M 32

Dresdner Sachsenspiegel, Der
MSCR. Dresd. M 32
Los 1317

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Der Dresdner Sachsenspiegel. MSCR. Dresd. M 32. Faksimile, Kommentarband und Forschungsband. 3 Bände. 33,5 x 26 cm. Holzdeckel mit Leder, goldgeprägtem RTitel und zwei ledernen Schließen im Holzschuber bzw. OLeinen. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2002-2011.
Eines von 580 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 630). Die Handschrift wurde bei Angriffen auf Dresden im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und gilt als das am reichsten illuminierte Exemplar der deutschen Rechtstextgrundlage. Er wurde zwischen 1220 und 1235 von Eike von Repgow verfasst und behandelt das Landrecht sowie das Lehnrecht. – Nahezu neuwertig.

Lot 1318, Auction  128, Egbert-Codex, Der, Ms. 24 der Statdtbibliothek Tier

Egbert-Codex, Der
Ms. 24 der Statdtbibliothek Tier
Los 1318

Schätzung
1.300€ (US$ 1,494)

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Der Egbert-Codex. Ms. 24 der Statdtbibliothek Trier. Das Leben Jesu. Ein Höhepunkt der Buchmalerei vor 1000 Jahren. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 3 Bände. 26,5 x 20,5 cm. OSeide über Holzdeckeln mit metallenen Kantenschutzstegen und aufgenagelter gegossener Zierplatte mit dem Stifterporträt aus dem Mettlacher Kreuzreliquiar, aus versilbertem Metall bzw. OLeinen (minimal angestaubt), zusammen in OLeinenkassette mit Acrylglasfenster. Luzern, Faksimile Verlag, 2005.
Eines von 980 Exemplaren für den Handel (Gesamtauflage: 1060). "Auf der Reichenau im 10. Jahrhundert im Auftrag des Erzbischofs Egbert von Trier entstanden, ist das Evangelistar der älteste Bilderzyklus zum Leben Jesu in der Geschichte der Buchmalerei. Die große erzählerische Kraft der Bilder zieht auch heute noch den Betrachter in ihren Bann" (aus der tiefsinnigen Verlagswerbung). – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1319, Auction  128, Eidgenössische Chronik des Wernher Schodoler, Die, Ms. 2 des Satdtarchivs Bremngarten

Eidgenössische Chronik des Wernher Schodoler, Die
Ms. 2 des Satdtarchivs Bremngarten
Los 1319

Schätzung
450€ (US$ 517)

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Die eidgenössische Chronik des Wernher Schodoler, um 1510 bis 1535. Ms. 2 des Stadtarchivs Bremngarten und MsZF 18 der Aargauischen Kantonsbibliothek in Aarau. Faksimile (Bände I-II (von 3), Kommentar und Dokumentationsmappe. 4 Bände. 40 x 28 cm. Blindgeprägtes OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenornamentik, 2 Schließen, 8 Messingeckbeschlägen und 2 metallischen Mittelfeldvignetten bzw. blindgeprägtes OLeder über Holzdeckeln mit Streicheisenornamentik und 2 Schließen, jeweils in OLeinenschuber bzw. OHalbleinen. Luzern, Faksimile Verlag, 1980-1983.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Die an sich dreibändige Bilderchronik wurde von dem Schriftsteller und Buchmaler Wernher Schodoler verfasst. Die vorliegenden Bände befassen sich mit der Entwicklung der Eidgenossenschaft. – Ohne den Band drei der Faksimilie-Reihe. Neuwertig.

Lot 1320, Auction  128, Evangeliar Heinrichs des Löwen, Das, Faksimile der Miniaturen aus der Handschrift

Evangeliar Heinrichs des Löwen, Das
Faksimile der Miniaturen aus der Handschrift
Los 1320

Schätzung
240€ (US$ 276)

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Das Evangeliar Heinrichs des Löwen. Faksimile der Miniaturen aus der Handschrift God. Guelf. 105 Noviss. 2° der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Clm. 30055 der Bayrischen Staatsbibliothek München. 31. S. 40,4 x 32 cm. Textheft (Ecken bestoßen) und 10 faksimilierte Miniaturen unter Passepartouts (mit schwachen Stockflecken), zus. in roter OSamtkassette (minimale Gebrauchsspuren) mit vier Eckbeschlägen. Lachen, Coron, 1986.
Große Buchmalerei des Mittelalters. Eines von 1980 Exemplaren (Gesamtauflage: 1980). Das Textheft enthält den Beitrag von Christopher de Hamel zur Entstehungsgeschichte des Evangeliars. Die vier Metallbeschläge sind dem Einband der Handschrift nachempfunden. – Mit leichten Handhabungs- und Gebrauchsspuren. Beiliegende Werbeprospekte mit Randläsuren, die Faksimiletafeln wohlerhalten.

Lot 1321, Auction  128, Evangeliarium Heinrici Leonis, Evangeliar Heinrichs des Löwen. Autorisiertes vollständiges Faksimile (ohne Kommentar)

Evangeliarium Heinrici Leonis
Evangeliar Heinrichs des Löwen. Autorisiertes vollständiges Faksimile (ohne Kommentar)
Los 1321

Schätzung
2.400€ (US$ 2,759)

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Evangeliarium Heinrici Leonis. Evangeliar Heinrichs des Löwen. Autorisiertes vollständiges Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe des Codex Guelf. 105 Noviss. Fol. der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und zugleich CLM 30055 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Folio. 425 S. Mit 50 ganzseitigen Miniaturen in mehrfarbigem Granolithodruck mit Gold- und Silberfolienprägung. Rotes OMaroquin mit 2 Messingschließen, in OHolzkassette mit blauem Seidenbezug und schwerem Messing-Bandwerk auf dem Vorderdeckel. Frankfurt, Insel, 1988.
Ohne den Kommentarband. – Eines von 950 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Originalgetreues vollständiges Faksimile des berühmten Evangeliars Heinrichs des Löwen mit 50 ganzseitigen Miniaturen und reichem Buchschmuck. – Wohlerhalten.

Lot 1322, Auction  128, Faksimiles ohne Kommentare, Konvolut von 9 Werken

Faksimiles ohne Kommentare
Konvolut von 9 Werken
Los 1322

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Faksimiles ohne Kommentare. Konvolut von 9 Werken. OEinbände, teils in OKassette. Verschiedene Orte und Verlage, 2019-2020.
Vorhanden sind: I. Statuten. Faksimile der Handschrift Ms. A12.321 der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. Faksimile. O. O. und J. - Dreifach vorhanden. - II.
Meisterwerke der Welt. Teil II-III (von 3). 2 Bände. Wiesbaden o. J. - III. Der goldene Atlas der Nautik. El Atlas Dorado del Arte Nautico. Atlas aus der Spanischen Nationalbibliothek Madrid. Faksimile und Kommentar. Gütersloh 2019. - IV. Die Macht der Gestirne. Aus der Universitätsbibliothek Heidelberg. Cod. Pal. germ. 832. Faksimile und Kommentar. Rimini 2020. - V. Brevarium Romanum. Faksimile der Handschrift MS. A12.321 der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen. O. O. und J. – Fast durchgehend sehr frisch und wohlerhalten. Kaum Gebrauchsspuren.

Lot 1323, Auction  128, Fest-Epistolar Friedrichs des Weisen, Das, Ms. El. F. 2 der Universitätsbibliothek Jena

Fest-Epistolar Friedrichs des Weisen, Das
Ms. El. F. 2 der Universitätsbibliothek Jena
Los 1323

Schätzung
500€ (US$ 575)

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Das Fest-Epistolar Friedrichs des Weisen. Ms. El. F. 2 aus dem Besitz der Universitätsbibliothek Jena. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 35 x 25 cm. Schwarzer OSamtband über Holzdeckeln mit abgefasten Kanten und 8 Eckbeschlägen, farbig lithographierter Deckelminiatur unter Glas, 4 gegossenen und farbig bemalten Zinn-Wappen, ferner 4 gegossenen figürlichen Zinn-Reliefmedaillons auf dem VDeckel sowie 5 Zinnfüßen auf dem Rückdeckel und 2 ziselierten Zinn-Schließen und OPappband. Leipzig, Edition Leipzig, 1983.
Eines von 800 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Mit außerordentlichem Aufwand hergestelltes Faksimile des Originals in der Universitätsbibliothek Jena. Mit beiliegendem Kommentarband und Zertifikat. – Frisches Exemplar. Ohne die zusätzliche OLeinenkassette.

Lot 1324, Auction  128, Florentiner Stundenbuch des Lorenzo de'Medici, Das, Ms. Ashburnham 1874

Florentiner Stundenbuch des Lorenzo de'Medici, Das
Ms. Ashburnham 1874
Los 1324

Schätzung
2.500€ (US$ 2,874)

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Das Florentiner Stundenbuch des Lorenzo de´Medici. Ms. Ashburnham 1874 der Biblioteca Medicea Laurenziana in Florenz. Fakismile, Kommentar und Begleitband. 3 Bände und 1 Dokumentationsmappe. Ca. 16 x 10,5 cm. Violetter OSamtband über Holzdeckeln mit 14 vergoldeten Silberbeschlägen und 2 vergoldeten Schließen mit 2 Zierknöpfen aus Lapislazuli und 4 herzförmigen Schließbeschlägen aus massivem Silber mit Verzierungen in Niello-Technik, 8 Ziersteinen aus Rosenquarz und 2 großen gewölbten Lapislazuli-Edelsteinen auf den Deckeln in rautenförmiger, vergoldeter Blattrahmung gefasst, dreiseitiger punzierter Goldschnitt bzw. reich goldgeprägter OSamteinband, zusammen in mit Chiffon ausgestatteter hölzerner OSamtkassette (leicht angestaubt), auf dem Deckel eingelassenen Silberwappen der Medici mit Emaille-Einschluss bzw. OSamtband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel. Luzern, Faksimile-Verlag, 2004-2005.
Eines von 150 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 980). Auftraggeber war Lorenzo de Medici, der das Büchlein sehr wahrscheinlich als Hochzeitsgeschenk für seine Töchter anfertigen ließ. Laut dem Zusatztitel war es für Frauen bestimmt. Mit der Ausstattung des Stundenbuches war sehr wahrscheinlich Francesco Rosselli betraut. Jede der 233 Textseiten wurde aufwendig verziert und geschmückt. Auffällig ist auch der Einband, der dem Original detailgetreu nachempfunden wurde. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 1325, Auction  128, Gebetbuch der Anne de Bretagne, Das, Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York

Gebetbuch der Anne de Bretagne, Das
Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York
Los 1325

Schätzung
250€ (US$ 287)

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Das Gebetbuch der Anne de Bretagne. Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 12,5 x 7,5 cm. Roter OSamtband bzw. OLeinen, zusammen in OLederkassette (diese etwas angestaubt, leicht berieben) in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1999.
Eines von 980 für den deutschen Sprachraum bestimmten Exemplaren (Gesamtauflage: 1980). Anne de Bretagne (1477-1514) war Königin von Frankreich und Herzogin der Bretagne. Während der Italienfeldzüge von Ludwig XII. war sie bei seiner Abwesenheit die offizielle Regentin Frankreichs. Das Gebetbuch, dessen Entstehung zwischen 1492 und 1495 liegt, beginnt mit dem Vaterunser, Ave Maria und dem Apostolischen Glaubenbekenntnis. Es folgen Tischgebete, Beichtformeln und Gebete für die Messe, Heiligenfürbitten, ein französisches Mariengebet, weitere Suffragien und ein Bittgebet für Weisheit. – Neuwertig.

Lot 1326, Auction  128, Gebetbuch der Hochfeste, Das, Faksimile der Handschrift Ms. lat. Q.v.I. 78

Gebetbuch der Hochfeste, Das
Faksimile der Handschrift Ms. lat. Q.v.I. 78
Los 1326

Schätzung
600€ (US$ 690)

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Das Gebetbuch der Hochfeste. Faksimile der Handschrift Ms. lat. Q.v.I. 78 der russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 25 x 17 cm. OHalblederband mit Rückenvergoldung, purpurfarbenen Samt-Deckeln mit vergoldeten Beschlägen, rotem Zentralstein und großer Mittelschließe bzw. OPappband in roter Lederkassette mit Goldprägung. Madrid, AyN Ediciones und KASI, 2007.
Eines von 995 nummerierten Exemplaren. Faksimile eines der prunkvollsten Bilderhandschriften der Hochgotik. Mit dem Kommentarband des Kasi Vertriebs. – Sehr gut erhalten.

Lot 1327, Auction  128, Glockendon-Gebetbuch, Das, Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7.

Glockendon-Gebetbuch, Das
Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7.
Los 1327

Schätzung
750€ (US$ 862)

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Das Glockendon-Gebetbuch. Biblioteca Estense Universitaria, alpha.U.6.7. Vollfaksimile der Bilderhandschrift und Kommentarband in 2 Bänden. 23 x 18 cm. OLederband mit Rollband-Ornamentik und Streicheisenverzierungen, 2 Messing-Schliessen sowie Goldschnitt bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem Rückentitel, zusammen in Plexiglas-Schuber. Luzern, Faksimile-Verlag, 1998.
Eines von 420 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 440). Originalgetreues Vollfaksimile der Bilderhandschrift, die unter der Signatur Est.136=alpha.U.6.7. in der Bibliotheca Estense Universitaria in Modena aufbewahrt wird. Der wissenschaftliche Kommentarband mit Beiträgen von R. Cermann, E. Milano, U. Merkl und E. König. – Nahezu verlagsfrisch.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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