Eselreiter
Farbiger Metalldruck auf Johannot-Velin. 1968.
49,4 x 31,7 cm (68,3 x 48,9 cm).
Signiert "Rolf Nesch". Auflage 300 num. Ex.
Helliesen/Sørensen 804.
Erschienen als Jahresgabe des Kunstvereins Hamburg, 1963, verso mit dem Stempel. Prachtvoller, kräftiger Druck mit schönem Relief und breitem Rand.
"Berlin - Brandenburger Tor"
Öl auf Hartfaser.
70 x 88 cm.
Unten links mit Pinsel in Schwarz signiert "H. Neuhaus", verso nochmals signiert, betitelt und bezeichnet "Freudenberg".
Ruhig spazieren Passanten über den Pariser Platz. Was wie ein flammendes Inferno wirkt, ist das verstörend blutrote Licht der untergehenden Sonne. 1947 war Neuhaus an der ersten Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Siegerländer Künstler nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligt.
Provenienz: Privatsammlung Berlin
Wiedervereinigung
Lithographie auf Velin. 1990.
58,5 x 47,5 cm (60,3 x 80 cm).
Signiert "ar. penck". Auflage 20 num. Ex.
Ganz prachtvoller, klarer Druck mit breitem Rand. Selten.
Ohne Titel (rot/schwarz)
Farbserigraphie auf Velinkarton. 1971.
29 x 40,5 cm.
Signiert "OPiene" (ligiert).
Rottloff 97.
Außerhalb der Auflage von 100 signierten und numerierten Exemplaren. Nach einer Gouache des Künstlers. Prachtvoller, farbintensiver und samtiger Druck der formatfüllenden Darstellung.
Ohne Titel (Elmsfeuer)
Farbserigraphie auf Velinkarton. 1965/71.
29 x 40,5 cm.
Signiert "OPiene" (ligiert), datiert und bezeichnet "Epreuve d'artiste".
Rottloff 98.
Einer von 25 Künstlerabzügen neben einer Auflage von 100 signierten und numerierten Exemplaren. Die Farbserigraphie entstand nach einer Gouache des Künstlers. Prachtvoller, farbintensiver und samtiger Druck der formatfüllenden Darstellung.
Love my Rainbow
Farbserigraphie auf festem Velin. 1972.
99,3 x 69,5 cm.
Signiert "OPiene" (ligiert) und datiert. Auflage 50 num. Ex.
Rottloff 145.
Herausgegeben von der Galerie Heseler, München, Druck Kroll, München. Prachtvoller, farbsatter Druck der blattgroßen Darstellung.
Black Hawaii
Farbserigraphie auf festem Velin. 1974.
75,5 x 56 cm.
Signiert "OPiene" (ligiert) und datiert. Auflage 150 Ex.
Rottloff 194.
Herausgegeben von Grafik International, Stuttgart, mit dem Blindstempel unten links. Ganz prachtvoller, nuancierter Druck der formatfüllenden Darstellung.
"rot"
Acryl auf Holzkasten. 2011.
31 x 49,5 cm.
Verso mit Pinsel in Gelb signiert "R. ROSE", datiert und mit Richtungspfeil sowie mit Bleistift betitelt.
Glänzend, wie ausgegossen, liegt die monochrome rote Farbschicht auf der glatten Fläche des Holzkastens und überdeckt vermutlich Blau, Gelb und Schwarz, deren Farbmassen an den beiden Kastenseiten hinablaufend sichtbar werden. In seinem Schaffen zeigt sich der Autodidakt Rose bereits früh von der Farbfeldmalerei beeinflusst.
Provenienz: Privatbesitz Berlin, im künstlerischen Austausch mit dem Künstler erhalten
"Die Bienen-Frau"
Fotografie auf PE-Papier. 1977.
17,6 x 21,2 cm.
Signiert "Ulrike Rosenbach", betitelt und bezeichnet "Die wirkliche Biene - eine unterworfene Arbeiterin - ein steriles Weibchen", verso monogrammiert "UR", datiert und bezeichnet "Zitat, Raoul Hausmann". Auflage 30 num. Ex.
Die schwarzweiße fotografische Arbeit entstand im Jahr nach Rosenbachs Lehrauftrag für Feministische Kunst und Medienkunst am California Institute of the Arts in Valencia (Kalifornien) und nachdem sie in Köln die Schule für kreativen Feminismus gegründet hatte. Ausgebildet wurde die Pionierin für Videokunst und Performance 1964-70 an der Kunstakademie Düsseldorf, u.a. bei Norbert Kricke und Joseph Beuys.
In der Ferne
2 Bl. Farbradierungen auf Velin. 1972/73.
21 x 29,8 cm (30,3 x 37,5 cm).
Beide signiert "DieterRoth" und datiert. Auflage 90 num. Ex.
Dobke 249.
Zwei Blatt aus dem Mappenwerk, herausgegeben von Pretzell & Siebrasse für den Rainer Verlag, Berlin. Die positive Variante desselben Motivs steht neben der negativen, beide spiegeln sich ineinander. Prachtvolle Drucke mit dem vollen Rand. Beigegeben: Eine weitere signierte Radierung von Dieter Roth, "Die Welt mit Kram drauf der verdampft", 1966/69.
"BATS"
Bleistift auf gelbem Velin. 1984.
28,3 x 58 cm.
Unten links mit Bleistift monogrammiert "DR" und datiert, unten rechts signiert "BJÖRN ROTH", datiert und bezeichnet "BERLIN", beide Seiten oben betitelt.
Symbiotisch arbeitet Dieter Roth hier mit seinem Sohn, dem Künstler Björn Roth, zusammen. Es entsteht eine um die vertikale Mittelfalz spiegelbildlich angelegte Komposition.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Ohne Titel (Gespiegeltes Dreieck)
Graphitstift und Tesafilm auf Velin. 1969.
41,8 x 29,5 cm.
Auf beiliegendem Zettel mit Feder in Schwarz signiert "U. Rückriem", datiert und typographisch bezeichnet.
Das mit dem Graphitstift gezeichnete unregelmäßige Dreieck erweitert der Künstler mit Tesafilm zu einer Raute. Als bedeutender Vertreter von Minimalismus, Konzept- und Prozesskunst erwarb Rückriem große Anerkennung für sein selbstreflexives Werk. Ab 1968 gestaltete er reduzierte Steinskulpturen in kubischen Formen.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Janusköpfiger Artist
Aquarell über Bleistift auf genarbtem Velin. 1977.
33 x 16 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz signiert "Schärer" und datiert.
Der der Art brut nahestehende Künstler Hans Schärer lebte ab 1949 einige Jahre in Paris und empfing dort entscheidende Impulse für seinen autodidaktischen künstlerischen Werdegang. Sein Werk, oft entstanden auf Grundlage archaischer Bildideen, erlangte auch durch die Ausstellung auf der Biennale von Venedig 2013 Bekanntheit und Anerkennung.
Provenienz: Arnold, Frankfurt, Auktion 23.11.2024, Lot 326
Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
Zirkusmanege
Aquarell und Feder in Schwarz auf genarbtem Velin. 1980.
29,5 x 25 cm.
Unten rechts mit Pinsel in Schwarz signiert "Schärer" und datiert.
Für die Gestaltung von Schärers phantasievollen Arbeiten ist besonders ein vereinfachter Bildaufbau wichtig sowie ein direkter, ungekünstelter Ausdruck einer poetischen Gestimmtheit, die eine tiefe Vertrautheit mit den Motiven voraussetzt.
Provenienz: Privatbesitz Nordrhein-Westfalen
"Brasilianisch"
Aquarell und Feder in Schwarz auf Skizzenblockpapier.
24 x 33 cm.
Unten mittig rechts mit Feder in Schwarz signiert "Bernard Schultze" und betitelt.
Aus verwobenen Lineaturen und lebendiger Aquarellierung erwächst ein Dickicht an urwaldähnlichen Strukturen, wuchernden Pflanzenformen und opulentem Farbreichtum, charakteristisch für Schultzes späte Zeichnungen.
Provenienz: Privatbesitz Berlin
Glühendes Abendrot; Sinkender Tag
2 Bl. Farbradierung mit Aquatinta auf Velin. 1991.
39,5 x 48,5 cm (55 x 76 cm).
Beide signiert "Bernard Schultze", datiert und betitelt. Auflage 28 num. Ex.
Herausgegeben vom Grafos Verlag, Vaduz 1991. Prachtvolle, differenzierte Drucke mit dem vollen Rand.
18/1990
Farbaquatinta auf Velin. 1987/90.
49 x 39,5 cm (65 x 51 cm).
Signiert "Schumacher". Auflage 39 num. Ex.
Ganz prachtvoller, tiefdunkler und differenzierter Druck mit dem vollen Schöpfrand.
21/1990
Farbaquatinta auf Velin. 1990.
49 x 39,5 cm (64,5 x 51 cm).
Signiert "Schumacher". Auflage 39 num. Ex.
Prachtvoller, farbintensiver Druck mit dem vollen Schöpfrand.
Infinité
Gouache auf Velin.
56 x 89 cm.
Oben links mit Pinsel in Weiß signiert "I. DE LA SERNA".
Ausgebildet an der Akademie in Madrid, ließ sich de la Serna 1918 in Paris nieder und zeigt sich in der Folge von Pablo Picasso und George Braque beeinflusst. "De la Sernas Gemälde sind durch einen abstrahierenden Stil gekennzeichnet und befassen sich vornehmlich mit Stillleben und Landschaften. (...) Bei Flechtheim wurde der Künstler Ismael de la Serna mehrfach in Gruppenausstellungen gezeigt, zuletzt 1932/33 in der Ausstellung Neue spanische Kunst." (alfredflechtheim.com, Zugriff 07.04.2026).
"Die Gasse hinter dem Strom"
Öl auf strukturierter Malpappe. 1967.
49,7 x 70 cm.
Unten links mit Pinsel in Schwarz signiert "G.M.Siewert" und datiert, verso auf altem Klebeetikett mit Kugelschreiber nochmals signiert, betitelt, bezeichnet "Fassung 1967" und mit Maßangaben.
Siewert wirkte zunächst als Bühnen- und Pressefotograf in der DDR, bevor er Ende der 1960er Jahre nach Hamburg floh und dort als Maler und Graphiker arbeitete. Seine Werke werden dem Magischen Realismus zugeschrieben, beinhalten jedoch immer auch eine gesellschaftskritische, satirische Komponente und zudem gab Siewert seinen Bildern stets prägnante Titel. Von der hier vorliegenden Szene mit dem Titel „Die Gasse hinter dem Strom“ existiert eine weitere Fassung in Öl sowie eine Federzeichnung.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
Sprotte, Siegward
Kurische Nehrung, Nidden: Die große Wanderdüne
Los 8290
Schätzung
600€ (US$ 682)
"Kurische Nehrung, Nidden: Die große Wanderdüne"
Aquarell auf Bütten. 1935.
25,5 x 39,5 cm (Passepartoutausschnitt).
Unten links mit Pinsel in Grün signiert "SSprotte" und datiert, auf der Rahmenrückabdeckung später (wohl eigenhändig) signiert, datiert und betitelt sowie bezeichnet "Reise mit Hermann Kasack 1935".
Ungewöhnliche, frühe Arbeit des großen Landschafters Sprotte. Bereits Anfang der 1930er Jahre, in seiner Zeit bei Hagemeister, setzt er sich mit den chinesischen Maltechniken auseinander, und später verfasst er mit Hermann Kasack zusammen den Aufsatz "Über das Chinesische in der Kunst". Der Einfluss dieser Beschäftigung zeigt sich in der reduzierten Küstenansicht bereits deutlich.
Provenienz: Sammlung Wolfgang Joop und Edwin Lemberg, Potsdam
Le Plus Beau Cadeau
Farbaquatinta und Prägedruck auf Doppelbl. Arches-Velin. 1995.
63,5 x 45,7 cm (91,5 x 63,5 cm).
Signiert "SUGAI". Auflage 80 num. Ex.
Auf dem zweiten Teil des Doppelblattes mit dem montierten Gedicht eines Kindes in Blindenschrift, verso das gedruckte Gedicht. Aus dem Mappenwerk "Le Plus Beau Cadeau", herausgegeben von der Association artistique et caritative, Parly 1995, in einer Gesamtauflage von 133 Exemplaren. Druck Dutrou, Paris. Prachtvoller, farbkräftiger Druck mit dem vollen Rand, links und rechts mit dem Schöpfrand.
Kleine schwarze Figur I
Bronze mit schwarzbrauner Patina auf Bronzesockel und Bronzeplinthe. 2005.
24 x 5,6 x 12,5 cm.
Hinten auf der Bronzeplinthe monogrammiert "Szy" und seitlich mit dem Gießerstempel "WFK". Auflage 12 num. Ex.
Nicht mehr bei Krischke.
Abstrahierte Kleinbronze mit rauer Oberfläche. "Zunehmend (...) erhielten die Bronzen und Eisenfiguren schorfige Haut und amorphe Gestalt. Sie muten an, als hätten sie ihre Identität verloren, Kopf, Rumpf, Beine oder Arme bestehen mehr aus Andeutungen denn ausgeformten Körperteilen. Der Bildhauer verweist in den knotigen Formen der massigen Gestalten auf die Autonomie des Gestalterischen, gleichsam auf etwas Unzerstörbares (...)." (Ingeborg Ruthe, Berliner Zeitung, 22.10.1998, zit. nach westphal-berlin.de, Zugriff 17.03.2026). Schöner Guss mit differenzierter, stellenweise etwas unregelmäßiger Patina.
Hommage à Picasso
Farblithographie auf Arches-Velin. 1973.
59,3 x 76 cm.
Signiert "tàpies". Auflage 90 num. Ex.
Galfetti 373.
Die Lithographie entstand als Tàpies' Beitrag für "Hommage à Picasso", Mappenwerk mit 14 graphischen Arbeiten verschiedener Künstler, herausgegeben vom Propyläen Verlag, Berlin 1973, gedruckt bei Arte, A. Maeght, Paris. Prachtvoller Druck der formatfüllenden Komposition.
Amitié
Farbradierung und Carborundum auf Doppelbl. Arches-Velin. 1975/95.
34,5 x 45 cm (63,4 x 91 cm).
Signiert "tàpies". Auflage 80 num. Ex.
Galfetti 1513.
Tàpies' Radierung entstand 1975. Auf dem zweiten Teil des Doppelblattes mit dem montierten Gedicht eines Kindes in Blindenschrift, verso das gedruckte Gedicht. Aus dem Mappenwerk "Le Plus Beau Cadeau", herausgegeben von der Association artistique et caritative, Parly 1995, in einer Gesamtauflage von 133 Exemplaren. Druck Dutrou, Paris. Prachtvoller, sehr schön nuancierter Druck mit dem vollen Rand, links und rechts mit dem Schöpfrand.
Bras et chiffres
Farblithographie auf Arches-Velin. 1997.
80 x 60 cm.
Signiert "tàpies". Auflage 100 num. Ex.
Galfetti 1536.
Herausgegeben von der Galerie Rackey, Bad Honnef, Druck der Erker Presse, St. Gallen, mit deren Blindstempel unten links. Ganz ausgezeichneter, in den Graustufen sehr schön differenzierter Druck der formatfüllenden Komposition.
Ohne Titel
Farbkreide auf schwarzem festen Velin. 2018.
23 x 30,4 cm.
Verso unten rechts mit Bleistift signiert "Cornelia Thomsen" und datiert.
Rechts der Bildmitte verläuft die feine, freihändig gezeichnete Kreidelinie, deren warmer gelber Ton die schwarze Fläche zum Vibrieren bringt. Der Sinn für Harmonie und Proportion, das Spiel mit Rhythmik, Linie und Fläche bestimmt das künstlerische Schaffen Cornelia Thomsens.
Provenienz: Erik Thomsen Gallery, New York, 2020
Sammlung Henning Lohner, Berlin
Tilson, Joe
Letter from Che Guevara; Let a thousand Parks Bloom
Los 8297
Schätzung
400€ (US$ 455)
Letter from Che Guevara; Let a thousand Parks Bloom
2 Bl. Farbserigraphie und Collage auf festem Velin. 1969/71.
100 x 60 bzw. 95,3 x 65,7 cm (104 x 70,5 bzw. 101,7 x 70,2 cm).
Beide signiert "Joe Tilson" und datiert. Auflage 100 bzw. 550 num. Ex.
In der politisch aufgeladenen Atmosphäre der späten 1960er Jahre wandte sich auch der Pop-Art Künstler Tilson verstärkt politischen Themen zu und beschäftigte sich vor allem mit den Helden der Studentenbewegung wie Che Guevara, Ho Chi Minh und Malcolm X. Dabei verwendete er oft stark vergrößerte Fotografien, kombiniert mit Zeitungsausschnitten und anderen Motiven, die mit den Darstellungen in Wechselwirkung treten. Let a thousand Parks bloom wurde herausgegeben von der Griffelkunst-Vereinigung, Hamburg (50 Jahre Griffelkunst-Vereinigung 184 F 78). Prachtvolle Drucke mit dem vollen Rand.
"Ecce homo"
Feder in Schwarz auf Velin, auf Unterlagepapier montiert. 1963.
20,8 x 16,5 cm.
Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "Topor" sowie (von fremder Hand, wohl für die Veröffentlichung) mit Bleistift bezeichnet "167" und "TEL", auf dem Unterlagepapier datiert und betitelt sowie bezeichnet "10".
Surreale Figur, mit spitzer Feder in der charakteristischen Schraffurtechnik gezeichnet. Das Multitalent Topor war nach Studien an der École des Beaux-Arts in Paris Maler, Dichter, Zeichner, Bühnenbildner, Dramatiker, Regisseur, Schauspieler, Liedermacher, Trickfilmer und Plakatgraphiker. "Roland Topor ist ein menschliches Feuerwerk, das in alle Richtungen sprüht, krachend und aufrüttelnd, unterhaltsam und erschreckend." (Ronald Searle, zit. n. diogenes.ch, Zugriff 25.06.2025).
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
La foule
Feder in Schwarz auf Velin, auf Japan montiert. 1963.
21 x 27 cm.
Unten rechts mit Feder in Schwarz signiert "TOPOR", verso auf dem Unterlagepapier (von fremder Hand?) mit Bleistift datiert, betitelt und mit diversen Annotationen.
Den Annotationen verso zufolge erschienen in der französischen Satirezeitschrift Hara-Kiri, Nr. 24, 1963, die 1960 erstmals veröffentlicht wurde und als Vorläufer von Charlie Hebdo gilt. Die fast statuarisch wirkenden, blockhaften, dicht und ebenmäßig schraffierten Figuren zählen zum charakteristischen zeichnerischen Repertoire Topors.
Provenienz: Privatbesitz Süddeutschland
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