Hedio, Caspar
Chronica, das ist: Warhafftige Beschreibunge Aller alten Christlichen Kirchen
Los 1130
Schätzung
450€ (US$ 511)
Hedio, Caspar. Chronica, das ist: Warhafftige Beschreibunge aller alten christlichen Kirchen, zum ersten die Historia Ecclesiastica, Eusebij Pamphili Cesariensis eilff Bücher. 16 Bl., DCLXXIX. Mit Holzschnitt-Vignette auf dem Titel und Druckermarke am Schluss. Titel in Schwarz und Rot. 32,5 x 20,5 cm. Blindgeprägtes Leder d. Z. (berieben, bestoßen und mit kleinen Fehlstellen) mit hs. RSchild und zwei Messingschließen. Basel, Sebastian Henricpetri, 1593.
VD16 ZV 5531. nicht bei Adams u. im STC. – Spätere Ausgabe. Die erste Ausgabe erschien im Jahre 1530. – Mit Exlibris auf dem Vorsatz. Etwas braun- und fingerfleckig, sonst gutes Exemplar.
Hieronymus, Sophronius Eusebius
Divi evsebii hieronymi stridonensis epistolæ aliquot lectu dignissimæ, quarum clenchum uersa de monstrabit pagella
Los 1131
Schätzung
800€ (US$ 909)
Überaus seltener Druck des 16. Jahrhunderts - weltweit nur zwei Exemplare bekannt
Hieronymus, Sophronius Eusebius. Divi Evsebii Hieronymi Stridonensis epistolæ aliquot lectu dignissimæ, quarum elenchum versa de monstrabit pagella. 28 nn. Bl. (le. w.). Moderner Pappband mit Marmorpapierbezug. (Köln, Heinrich von Neuß), o. J. (um 1507).
VD16 ZV 7934. – Briefe des Heiligen Hieronymus in einem überaus seltenen Kölner Druck der Offizin des Heinrich von Neuß. Das einzige bekannte und in Deutschland nachweisbare Exemplar bewahrt die Sächsische Landes- und Universitätsbibliothek zu Dresden, weltweit können wir nur ein weiteres Exemplar in der Bibliothek des Groot Seminarie Brugge nachweisen. Ein Digitalisat ist ebenfalls nicht vorhanden. Der Drucker nennt sich am Schluss im Kolophon "Coloniae apud Henricum Nouesiensem" ohne Jahreszahl. Während Brügge auf "1507" datiert, meint VD16 den Druck auf "1520" ansetzen zu müssen, was sehr unwahrscheinlich ist und auch der Typographie der schönen Postinkunabel widerspricht. Heinrich von Neuß ist zwischen 1505 und 1522 aktiv, Benzing (Drucker 221, 11) schreibt: "Heinrich von Neuß, auch Henricus de Nussia, Henricus Novesianus (Novesiensis), eigentlich Heinrich Kohlenberg aus Neuß, [war] wohl Geschäftsnachfolger von Johann Koelhoff d. J., da er dessen Typen, Holzschnitte und Druckerzeichen in Gebrauch hatte. Er druckte Heiligenpassien [sic] in deutscher Sprache, Schriften des Kölner Juden Johann Pfefferkorn u. a. [...]". – Titelblatt A1 und C5-6 mit etwas größeren, sonst nur kleinen Randausrissen (alle ohne Textverlust), nur gering fleckig und kaum gebräunt, immer wieder mit sehr sauberen Marginal- und Interlinearglossen eines zeitgenössischen Studiosus mit Notabene-Händchen, die ihrer wissenschaftlichen Bearbeitung noch harren (teils leicht überschnitten). - Nicht im Worldcat.
Hieronymus, Sophronius Eusebius. Epistolae in libros treis distributem & ad collationem veterum exemplaritum permultis in locis restitutae, ut haec secunda editio priorem longè antecellat. 8 nn., 294 num., 2 nn. Bl. Mit Textholzschnitt auf dem Titel verso. Blindgeprägter Schweinslederband d. Z. (stärker fleckig und berieben, Rückdeckel gebrochen) mit 2 intakten Messingschließen. Dillingen, Sebaldus Mayer, 1565.
VD16 H 3556. – Zweiter Druck der zuerst ebenda 1562 erschienen Edition von Petrus Canisius (1521-1597). – Etwas fleckig, Titel mit kleiner Eckläsur, die beiden Indexblatt am Schluss mit größerer Wurmspur (Textverlust). Titel mit alten Besitzeinträgen sowie neuerem Bibliotheksstempel mit entsprechender Signatur in Kopierstift auf dem fl. Vorsatz.
Hippokrates. Opera Omnia quae extant. In VIII sectiones ex Erotiani mente distributa. Nunc recens Latina interpretatione & annotationisbus illustrata. Mit wiederholender Druckermarke auf dem Titel und dem letzten Blatt. 37,5 x 23,5 cm. Leder des 16. Jahrhunderts (Deckel restauriert, stärker lädiert). Frankfurt, Erben Andreas Wechel, 1595.
VD16 H 3742. STC 406. Adams H 566. Bird 1227f. Choulant 22f. Durling 2319. Hirsch-Hübotter III, 232. Hoffmann II, 413f. Osler 144. Schweiger I, 149. Waller 4489. Wellcome I, 3176. – Erste Ausgabe dieser von Anuce Foes (1528-1595) übertragenen Ausgabe in griechisch-lateinischem Paralleltext. "Neue Anordnung, Recension und Übersetzung nach früheren Ausgaben und Handschriften; Text und Übersetzung sind die noch jetzt am meisten geschätzten, auch F's. Anmerkungen sind zahlreich und wertvoll. Das ganze macht einen starken Folianten aus" (Choulant). – Die Paginierung springt mehrfach von Seiten zu Spalten. Innengelenke unfachmännisch hinterlegt. Titelblatt mit mehreren Besitzeinträgen d. Z. Die ersten Lagen mit kleinem Mäusefraß. Durchgehend etwas nässerandig und fingerfleckig.
Horatius Flaccus, Quintus. Omnia poemata, cum ratione carminum, et argumentis ubique insertis. Interpretibus Acrone, Porphirione etc. 2 nn., 245 (recte: 247) num., 1 w. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke und 10 (9 wiederholten) Textholzschnitten. 30,5 x 21 cm. Pergament d. Z. (etwas stärker fleckig und berieben, Bezug mit kleineren Fehlstellen, Deckel etwas geworfen) mit goldgeprägtem RSchild. Venedig, Hieronymus Scotus, 1544.
Adams H 886. Graesse III, 350. Sander 3465. – Zweispaltiger venezianischer Druck der von zahlreichen namhaften Gelehrten umfangreich kommentierten lyrischen Dichtung Horaz'. Der zu Beginn jedes Buches wiederholte Holzschnitt zeigt Horaz am Schreibpult. – Titel wasserrandig, fleckig, mit Wurmgängen, hs. Besitzvermerk, hs. Schenkungsvermerk und montiertem Bibliotheksschildchen des Kapuzinerklosters St. Jakob zu Köln. Erste und letzte Lagen mit Wurmgängen, teilweise mit geringem Textverlust. Unterschiedlich stark gebräunt und durchgehend wasserrandig.
Hundt zu Sulzenmos, Wiguleus. Bayrisch StammenBuch der erst Theil, von den abgestorbnen Fürsten, Pfaltz: March: Landt: und Burggraven, Graven, Landt und Freyherrn, auch andern alten adelichen Thurnier Geschlechten deß löblichen Fürstenthumbs Bayrn, etc. Teil I (von 3). 18 Bl., 375 S., 1 Bl. Titel in Schwarz und Rot. Mit Wappenholzschnitt auf dem Titel. 30 x 20 cm. Halbpergament d. Z. (berieben, mit hs. RTitel und modernem Bibliotheksschild). Ingolstadt, David Sartorius, 1585.
VD16 H 5927. – Erster Teil der dreibändigen genealogischen Schrift, Hauptwerk des bayrischen Rechtsgelehrten und Geschichtsschreibers Wiguleus Hundt (1514-1588). – Titel im oberen Rand mit getilgtem hs. Besitzeintrag, verso mit modernem Stempel (ausgeschiedenes Bibliotheksexemplar).
Ignatius von Antiochia. Epistolae undecim. Item una beati Polycarpi martyris epistola, cum argumento Iacobi Fabri Stapulen(sis) in easdem. 95 S. Mit Holzschnitt-Titelbordüre. 20,5 x 15 cm. Moderner Pappband. Basel, (A. Petri), 1520.
VD16 I 60. Adams I, 28. Hoffmann II, 393. – Erste Einzelausgabe der Briefe, zuerst 1498 als Anhang zu der von Faber Stapulensis besorgten Werkausgabe des Dionysios Areopagita erschienen. Auf dem Titel verso von alter Hand ein Exzerpt aus Melanchthons "Lib. 3 Compend(ii) chron(ici)" über das Martyrium des Heiligen Ignatius unter Kaiser Trajan und eine Notiz über die Frage, welche der elf Briefe echt und welche späteren Datums sind. – Etwas fleckig oder gebräunt und mit zwei durchgehenden Wurmstichen im Seitensteg. Teilweise mit leichtem Wasserrand, zahllreiche Unterstreichungen und Marginalien von alter Hand. Titel angestaubt und mit teils entferntem Stempel.
Institoris, Heinrich und Sprenger, Jakob
Malleus maleficarum
Los 1137
Schätzung
600€ (US$ 682)
Institoris, Heinrich und Jakob Sprenger. Malleus maleficarum: de Lamiis et Strigibus, et Sagis, aliisque Magis et Daemoniacis, eorumque arte, et potestate, et poena; Tractatus aliquot tam notorum tam veterum quam recentiorum auctorum. Teil I (von 2). 8 Bl., 806 S., 19 Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel 15,5 x 9,5 cm. Halbleder des frühen 18. Jahrhunderts (etwas beschabt und bestoßen sowie oberes Kapital mit kleinerem Einriss). Frankfurt, W. Richter für N. Basse, 1600.
Adams S 1616 (ebenfalls nur Bd. I). Jerouschek-B. 21. – Eine der zahlreichen Ausgaben des sogenannten "Hexenhammers", dem klassischen Handbuch der Inquisitionsprozesse, das zwischen 1487 und 1669 in 29 Ausgaben erschien. Erstmals wurde das Werk von dem Dominikaner Heinrich Kramer (lat. Henricus Institoris) in Speyer veröffentlicht.
Die Autorschaft seines Mitbruders Jakob Sprenger, die auch im vorliegenden Exemplar, das von dem Servitenmönch Raffael Maffei herausgegeben und überarbeitet wurde, erhalten blieb, ist nach heutigem Forschungsstand hingegen umstritten und wird als Verleumdung beschrieben, da Sprenger sich als Gegner der Hexenverfolgung bekannte (Vgl. Tschacher, Lexikon zur Geschichte der Hexenverfolgung). – Nur der erste Band vorhanden. Knapp beschnitten, Titel mit Fehlstelle (Text etwas betroffen), ersten sechzehn Blätter mit größerer bis kleinerer hinterlegten Fehlstelle am Außensteg, die letzten fünfundzwanzig Seiten mit Feuchtrand sowie durchgehend etwas stockfleckig.
Isidor von Sevilla. De summo bono. 93 num., 3 nn. Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 13,5 x 9 cm. Moderner Lederband. (Paris), Jean Petit, 1515.
Adams I 199. Vgl. STC 237. – Pariser Taschenausgabe der zuerst um 1470 bei Ulrich Zell in Köln im Druck erschienenen philosophischen Abhandlung Vom höchsten Gut des frühmittelalterlichen Gelehrten und Bischofs Isidor von Sevilla (um 560-636), wohl der dritte Druck bei Jean Petit. Isidor gilt als der letzte Kirchenvater des Westens, mit ihm endet die Epoche der Patristik. – Titel etwas fleckig und mit sauber hinterlegten Randläsuren, der weiße untere Rand fachmännisch breit angestückt. Blatt bv mit Rasurstelle und kleinem Loch im Satzspiegel, eine Lage mit Feuchtigkeitsrand.
Jacobi, Leonhard
Ein Christlicher schöner herrlicher Sendbrieff
Los 1139
Schätzung
200€ (US$ 227)
Jacobi, Leonhard. Ein Christlicher schöner herrlicher Sendbrieff von der löblichen Obrigkeit ... in vier heupt artickel verfasset. 28 Bl. 14 x 8,5 cm. Einfache Broschur um 1800 (zahlreiche hs. Notizen auf den Deckeln recto wie verso, datiert 1809, Randläsuren). (Leipzig, Valentin Bapst, 1550).
VD16 J 72. – Erste Ausgabe. Valentin Bapst (gest. 1556) gilt als einer der bedeutendsten Leipziger Buchdrucker Mitte des 16. Jahrhunderts. Neben Schulbüchern verlegte er auch viele Reformationsschriften darunter Martin Luther, Philipp Melanchthon und Christoph Lasius. – Durchgehender kleinerer Wasserfleck im oberen Rand. Gut erhalten. Sehr seltener Druck, in den letzten Jahren nicht im öffentlichen Handel zu finden. In den deutschen und österreichischen Bibliotheken nur 5 Exemplare.
Josephus, Flavius
Historien und Bücher: Von alten jüdischen Geschichten
Los 1140
Schätzung
1.000€ (US$ 1,136)
Josephus, Flavius. Historien und Bücher: Von alten jüdischen Geschichten, zwentzig, samt einem von seinem Leben. Vom jüdischen Krieg, und der Statt Jerusalem endtlicher Zerstörung. 6 nn., 524 num., 20 nn. Mit figürlicher Holzschnitt-Titelbordüre, großer Druckermarke am Schluss und zahlreichen Text-Holzschnitten. Titel in Rot und Schwarz. 34,5 x 21 cm. Modernes Leder (beschabt). Straßburg, Theodor Rihel, 1578.
VD16 J 984. Vgl. Fürst II, 122. Goedeke II, 319, 5. Graesse III, 482. – Späte Ausgabe der deutschen Übersetzung, die erstmals 1531 in Straßburg erschien. Flavius Josephus, (38-100 n. Chr.), eigentlich Joseph ben Mathitjahu war ein jüdisch-hellenistischer Historiker. Die detaillierten und äußerst lebendig anmutenden Holzschnitte stammen meist von Jost Amman und Tobias Stimmer. – Blatt 72 mit großer Fehlstelle (Textverlust). Stock- und fingerfleckig, mit Randläsuren, mit wenigen hs. Notizen am Rand, teils etwas feuchtrandig und mit Wurmlöchern. Mit teilweise sehr gratigen Holzschnitten. – Beigebunden: (Hegesippus. Fünf Bücher von dem jüdischen Krieg). 5 nn., 107 (von 118) num. Bl. Titel fehlt. Mit mehreren Text-Holzschnitten. (Straßburg, Theodosius Rihel, 1575). - VD16 H 1261. - Es fehlt der Titel und die letzten Blätter.
Justinianus
Institutionum sive elementorum D. Justiniani sacratissimi principis, libri IIII
Los 1141
Schätzung
240€ (US$ 273)
Justinianus. Institutionum sive elementorum D. Justiniani sacratissimi principis, libri IIII. 397 S. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 12 x 7,5 cm. Pergament d. Z. (stärker lädiert). Lyon, Guillaume Rouillé, 1558.
Vgl. Adams J 624. – Frühe Ausgabe aus der bekannten Offizin des Verlegers Guillaume Rouillé. – Vorsätze fehlen, Titel etwas leimschattig, mit verblasstem hs. Besitzvermerk sowie leicht braun- und feuchtfleckig.
Karl V., Kaiser
Artickel das fürgenumen Concilium betreffend
Los 1142
Schätzung
300€ (US$ 341)
Karl V., Kaiser. Artickel das fürgenumen Concilium betreffend, on dem allergroßmechtigisten Herren, Kayser Karolo, dem Fünnfften, und Babst Clemente, Hertzog Hannsen Friderich von Sachsen Churfürsten, newlich uberschickt. Antwort Hertzog Hansen Friderich von Sachsen Churfürsten, auf die obenberuerten Artickel. Dess Churfürsten von Sachsen Antwort auf die obgemelten Artickel, das Concilium belanngend, am letsten Tag Junij, im Jar M.D.XXXIII. zu Schmalkalden ainhellig gegeben haben. 12 Bl. (l. w.). 18 x 14,5 cm. Neuere Marmorpapierbroschur. (Augsburg, Otmar Silvan, 1533).
VD16 D 981. – Einziger Druck der Flugschrift anlässlich des Konzils von Trient, das als Reaktion auf die Forderungen der Reformation zwischen 1545 und 1563 in drei Tagungsperioden stattfand. – Titel etwas braunfleckig, insgesamt wohlerhalten.
Kayserlichen Freyen und des Heiligen Reichs-Stadt Lübeck, Der
Statuta und Stadt Recht
Los 1143
Schätzung
300€ (US$ 341)
Der Kayserlichen Freyen und des Heiligen Reichs-Stadt Lübeck Statuta und Stadt Recht. Auffs Newe übersehen, corrigiret, und aus alter Sechsischer Sprach in Hochteudsch gebracht. 122 Bl. Mit Wappenholzschnitt auf dem Titel. 17,5 x 13 cm. Schlichter Pappband des 18. Jahrhunderts (fleckig und berieben, Gelenke beschabt, mit hs. RTitel). Lübeck, Johann Ballhorn, 1586.
VD16 L 3163. – Enthält in sechs Büchern Verfassung, Zivil- und Strafrecht sowie das Seerecht der Hansestadt. Der Titelholzschnitt mit dem Lübecker Wappen. – Titel mit kleinen Randläsuren, komplett aufgezogen und mit altem Eintrag. Mit Feuchtigkeitsrand im Bug, erste Blatt auch mit lädierter Ecke. Insgesamt etwas stärker braunfleckig.
Kempen, Thomas von. Opuscula Aurea, vereq(ue) lucidissima. 406 S., 7 Bl. Mit Holzschnitt-Druckermarke auf dem Titel. 10,5 x 7 cm. Leder d. Z. (berieben, fleckig und mit kleinen Fehlstellen) mit dreiseitigem, punziertem Goldschnitt. Venedig, Philipp Iunta, 1568.
STC 323. Vgl. Adams K 17. – Frühe Ausgabe. Die erste Ausgabe erschien im Jahre 1536 in der Offizin von Bernard. – Vorderes Innengelenk offen, Titel und Vorsatz mit Besitzstempel und Titel mit hs. Besitzvermerk. Etwas braun- und stockfleckig sonst wohlerhalten.
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