Marquard von Lindau
Das Buch der zehn Gebote. Text in Rot und Schwarz gedruckt, mit 12 großen Schwarzgrund-Initialen
Los 1066
Schätzung
12.000€ (US$ 13,636)
INKUNABELN
Marquard von Lindau. Das Buch der zehn Gebote. Mit den Sprüchen der Lehrer [und:] Heinrich Seuse. Klage eines sterbenden Menschen. 4 nn., LXXVIII num. Bl. 45-46 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 21 x 13,2 cm. Format: 30,5 x 20,5 cm. Mit zwölf 5-, 7- unmd 12-zeiligen Schwarzgrund-Initialen mit Schlingwerk-Dekor ("Litterae florentes"), die erste Textseite in Rot und Schwarz gedruckt. Eichenholzdeckelband d. Z. (mit wenigen winzigen Wurmlöchlein) mit breitem blindgeprägtem Kalbslederrücken (Rückenleder brüchig, über den Bünden und Kapitale abgerieben, größere Fehlstellen auf dem VDeckel; ohne Schließe und Schließbeschlag, ohne feste Vorsätze). Venedig, Erhard Ratdolt, 1483.
Hain 4034. GW 21095. Goff M-261. Proctor 4391. Pellechet V, 288. Bodleian M-093. IDL 3098. VB 3787. BMC V, 288. Borm 1782. Günther 3603. Hubay 1366. Madsen 2653. Sack 2353. BSB-Ink M-181. ISTC im00261000. Nicht in der Bibliothèque Nationale de France, nicht bei Proktor etc. – Marquard von Lindau wurde um 1320/30 wohl in Lindau geboren (N. F. Palmer. Marquard von Lindau OFM. In: Verf. Lex. 2. Aufl. VI, Sp. 81-126), trat dem Franziskaner Orden bei und war 1373 wahrscheinlich Lekor am "Studium generale" der oberdeutschen Frankziskanerprovinz in Straßburg. Von 1389-1392 war er Provinzial der oberdeutschen Provinz. Er starb 1392 in Konzstanz. Seine Dekalogexegese "Buch der Zehn Gebote" gehört nach Palmer zu den "wirkungsmächtigsten deutschen religiösen Prosatexten des Spätmittelalters, wurde der Text doch in deutscher Sprache verfasst und überliefert.
Meist wird darin untersucht, ob es sich bei einer Übertretung eines der Zehn Gebote um eine leichte oder schwere Sünde handelt, z. B. "sündet einer mer der einen kristen oder einen iuden oder sonst einen unglawbigen menschen töttet?", "Warumb es sünder sey das ain muter ir ungetawftes kint tötet", "Wie man gleich sündet ann vater und an muter wer sie laydiget odre töttet", "Warumb es den guten menschen als gut und nütz sey das die bößen bey in wonen ist anders das sie sich gedultiglichenn leyden".
Der ferner enthaltene Traktat des Dominikaner-Mystikers Heinrich Seuse (1297-1366) ist ein Auszug aus dem 21. Kapitel seines "Bücheleins der ewigen Weisheit". Zu Erhard Ratdolt von Augsburg, der von 1476 bis 1486 eine florierende Druckerei in Venedig betrieb, bevor er in seine Heimat zurückkehrte, siehe Christoph Reske, Druckgeschichte und Wissenschaft, 2. Aufl., S. 29.
Die Qualität seiner Drucke und die Neuerungen, die er schuf, machte die anfangs im Kollektiv betriebene Offizin zu einer der bedeutendsten venezianischen Druckereien des 15. Jahrhunderts, aus der u. a. die berühmteste Schilderung eines Jerusalempilgers, Bernhard von Breydenbachs "Pereginatio in terram sanctam" (1486) hervorgegangen war. – Vereinzelt etwas braun- und sprenkelfleckig, minimal gebräunt am rechten Rand, dort auch fingerfleckig, sonst aber meist sehr sauber und frisch, gedruckt auf bemerkenswert festem, sehr schönem und außergewöhnlich breitrandigem Papier. Erste Textseite und das vorgeschaltete Register vorne mit jeweils einem alten hs. Besitzvermerk "In usum Monasterij Steinach Maria", also aus dem ehemaligen Besitz der aufgelösten Klosterbibliothek von Maria Steinach in Algund, Südtirol.
Fridolin, Stephan
Schatzbehalter. Nürnberg, Koberger, 1491
Los 1067
Schätzung
80.000€ (US$ 90,909)
Aus den Bibliotheken von J. P. Morgan und Renate König
Fridolin, Stephan. Schatzbehalter oder Schrein der wahren Reichtümer des Heils und ewiger Seligkeit. 353 (statt 354) nn. Bl. (ohne das letzte weiße). 2 Spalten. 40-43 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 33,3 x 23,3 cm. Format: 31,5 x 21,8 cm. Mit 96 (5 wdhl.) ganzseitigen Textholzschnitten von Michael Wolgemut und Wilhelm Pleydenwurff. Dunkelbraues Maroquin um 1880 (nur leichte Bestoßungen und Bereibungen, wenige Kratzer und Druckstellen, Gelenke etwas brüchig) über 5 Zierbünden mit goldgeprägtem RTitel und reicher RVergoldung, doppelten Deckelgoldfileten mit Dentelles und Eckfleurons, Stehkantenpunktierung und reicher Innenkantenvergoldung sowie Vorsätzen aus türkischem Marmorpapier, dreiseitiger Goldschnitt, in modernem Schuber aus dunkelbraunem Kalbsleder. Nürnberg, Anton Koberger, 18. XI. 1491.
Hain 6236. Hain-Copinger 14507. GW 10329. Goff S-306. Proctor 2070. Pellechet 10350. Polain 1521. BMC II, 434. BSB-Ink F-263. IDL 1868. IBE 2517. IGI 9165. Schramm XVII, Abb. 315-406. Schreiber 5202. Schäfer 134. Madsen 3786. Oates 1018. 1019. Ohly-Sack 1162. Walsh 715. 716. Fairfax-Murray 392. ISTC is00306000. Erste und einzige Ausgabe eines der prachtvollsten und bedeutendsten Drucke der Inkunabelzeit: der erste Nürnberger Druck mit Original-Illustrationen und eines der Hauptwerke der Wolgemut-Werkstatt, das in nur 150 Exemplaren gedruckt wurde.
"Auf Bitten der Schwestern des Nürnberger Klarenklosters und seiner Äbtissin Caritas Pirckheimer faßte der Franziskanerpater Stephan Fridolin seine erweiterten, bildhaften Predigten zu dem auch für Laien bestimmten Erbauungsbuch … zusammen; der Inhalt des Textes und die ihn veranschaulichenden blattgroßen Holzschnitte gehören eng zusammen. Wenn auch die Schlußschrift nicht wie bei der Weltchronik die Reißern nennt, so sind es doch eindeutig die gleichen wie dort.
Gegenüber der ruhigen Ausgewogenheit, ja Nüchternheit bei Wohlgemuth läßt Pleydenwurff dramatisierende Kraft des Ausdruckes und eine verlebendigende Anteilnahme spüren. Zwar können nur einige der Holzschnitte eindeutig für den einen oder anderen festgelegt werden, bei mehreren erkannte R. Bellm Wohlgemuths Hand im Entwurf und Pleydenwurffs bei der Übertragung auf den Stock, bei weiteren die Mitarbeit von Gesellen. Ungeachtet der Inanspruchnahme zahlreicher Exemplare und mancher Entlehnung von dem Baseler Heilsspiegel des Bernhard Richel von 1476 über Kupferstiche Schongauers oder die von Wolfgang Stammler und Richard Bellm benannte Bamberger Bildertafel … hat diese Holzschnittfolge mit ihrer bis dahin unbekannten Größe zukunftsweisende Bedeutung. Mit ihrer Fülle des bildhaft Dargebotenen bildet sie Vorstufe und Ausgang zu Dürers monumentalen Holzschnitten" (Katalog der Dürer Ausstellung, Nürnberg 1971, Nr. 115).
"Ein so reich illustriertes, mit so großen, sorgfältig durchgearbeiteten Holzschnitten versehenes Buch war bis dahin unerhört. Hatte Nürnberg seine Illustrationen seither größtenteils von auswärts her entlehnt, so liefert es hier ein Buch, das sich den Besten anderswo erschienenen würdig an die Seite setzt" (Muther 58).
Neben der szenischen Bedeutung der Illustrationen verdienen die Holzschnitte besondere Aufmerksamkeit wegen ihres unendlichen Detailreichtums bei der Darstellung von Kostümen, Waffen, Interieur, Landschaftsveduten, Sitten und Gebräuchen bis hin zu den Verkehrsmitteln im 15. Jahrhundert. – Kapitalspatien leer mit Hilfslettern, einige zeitgenössische und wenige spätere Marginalien in sepiafarbener Tinte sowie saubere Nummerierung, ein verblasster Eintrag auf aii, ganz vereinzelte Bräunungen oder Fleckchen (k6 l1-2) nahezu ohne Feuchtigkeitsspuren oder Fingerflecke oder Randläsuren, nahezu durchgehend außergewöhnlich frisch und sauber und in allerbester Erhaltung. Da unterschiedliche Papierchargen benutzt wurden, weicht die Schöpflinienbreite teils ab. Besonders bemerkenswert bei dem Druck ist nicht zuletzt die hohe Papierqualität, die bei verhältnismäßig dünnen Blättern dennoch weder bei Text noch Holzschnitten, kaum Durchschlag von den Versoseiten zeigen. Die Holzschnitte sind bis auf ganz wenige Ausnahmen fast durchgehend in kontrastreichem, kraftvollen und scharfem, gratigen Abdruck. Sie bilden bis heute ein interessantes Spektrum der spätmittelalterlichen Lebenswelt - ein nahezu unerschöpfliches Studienmaterial für die zeitgenössische Architektur, die Innenausstattung, das Meublement, die Mode bis hin zu den zahlreichen dargestellten Akzessoirs.
Großartiges Exemplar und das letzte wohl noch im Handel befindliche aus exzellenter Provenienz: Der "Fridolin" stammt aus der Sammlung des Bibliophilen amerikanischer Unternehmers und bedeutendsten Privatbankiers seiner Zeit, John Pierpont Morgan (1837-1913), mit dessen goldgeprägtem Lederexlibris auf dem Vorsatz oben. Auf dem ersten weißen Blatt verso ein umrissbeschnittenes Holzschnitt-Wappen, wohl das Bücherzeichen des Wilhelm von Zell, der um oder nach 1500 nachweisbar ist mit einer Schenkung von Büchern an die Kartause Buxheim. Auf dem Vorsatz unten dann ein weiteres Exlibris der Kunstsammlerin und Mäzenin Renate König (1928-2024).
Jacobus Philippus Foresti de Bergamo
De claris selectisque mulieribus
Los 1068
Schätzung
4.400€ (US$ 5,000)
Erste und einzige Inkunabelausgabe eines der faszinierendsten illustrierten Bücher der italienischen Renaissance
Jacobus Philippus Foresti de Bergamo. De claris selectisque mulieribus. Hrsg. Albertus de Placentia und Augustinus de Casali. 173 (statt 176) Bl., Bl. 7-176 nummeriert Folio III-CLXX (CLIX, CXXII doppelt gezählt). 45 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 24,5 x 14,5 cm. Format: 31,6 x 21,4 cm. (Holzschnitt-Titel und Frontispiz-Holzschnitt in Kopie auf Bütten beigebunden). Mit 1 (von 2) ganzseitigen und 52 (statt 54) kleineren Textholzschnitten. Flexibler Pergamentband im Stil des 16. Jahrhunderts mit typographischem RTitel (leicht angestaubt). Ferrara, Laurentius de Rubeis, 29.IV.1497.
Hain-Copinger 2813. GW 14125. Goff J-204. Proctor 5762. Pellechet 2069. Sander 915. Abbott 119. Borm 1486. Chiodi, Bergamo, 644. Collijn 558. Günther 1053. Madsen 2132. Oates 2246. 2247. Schlechter-Ries 666. Sheehan 44. BMC VI, 613. BSB-Ink I-120. CIBN J-140. CBB 1497. CBS 2144. CIH 1872. CIR J-28. IBE 3140. IBP 2967. IDL 2608. IGI 5071. ISTC ij00204000. – Erste Ausgabe. Jacobus Philippus, auch unter seinem Familiennamen Foresti de Bergamo (oder Forestus Bergomensis) bekannt, war ein Augustiner-Eremit, Autor eines Confessionales (Confessionale seu interrogatorium, Venedig, Alessandro Bindoni, 1520.) und einer vielfach nachgedruckte Weltchronik (Supplementum Chronicarum, Venedig, Bernardino Benali, 1483).
Die Widmung seiner "Abhandlung über berühmte Frauen" (De claris selectisque mulieribus) an Beatrice von Aragon, der Witwe des Matthias Corvinus von Ungarn, lässt vermuten, dass das Werk möglicherweise aus einem früheren Manuskript gedruckt wurde, da Beatrice 1491 verstorben war. Eine mögliche Bestätigung dieser Theorie liefert der Holzschnittrahmen aus dem Jahr 1493, der wie alle anderen Holzschnitte hier zum ersten Mal erscheint; dies deutet darauf hin, dass der Drucker Rossi das Werk möglicherweise schon mehrere Jahre zuvor geplant hatte.
Zu den porträtierten Frauen gehören zahlreiche Heilige und historische Persönlichkeiten, darunter Jeanne d'Arc, Margarete von Anjou und Maria Stuart, sowie einige italienische Zeitgenossinnen des Autors. Der Urheber der feinen Holzschnitte ist nicht bekannt, aber wahrscheinlich haben mehrere Künstler zu den Illustrationen beigetragen. Man kann einen gewissen Kontrast zwischen dem Stil der Frauenporträts mit den feineren Konturen der Umrandungsschnitte feststellen, wobei letztere einen deutlichen venezianischen Einfluss zeigen. Fünf der sieben Porträts können identifiziert werden: Bianca Maria Sforza, Catherina Sforza (Gräfin von Forli und Imola), Leonora von Aragon (Ehefrau von Ercole d'Este), Danisella Trivulzia und Cassandra Fidelis. Sander bezeichnete diese eindrucksvollen Porträts als "precieux comme premières tentatives dans les arts graphiques de faire des portraits d'après nature".
Der Textbeginn (a1v) mit dem großen, ganzseitigen, von zwei Stöcken gedruckten Holzschnitt, der das Leben Mariae in acht besonders feinteiligen Szenen - und in bestem Abdruck - zeigt, in einer beschonders schönen, architektonisch-perspektivischen und reich mit figürlichen Szenen geschmückten Bordüre. Der Text ist üppig illustriert mit 56 verschiedenen Holzschnitten, von denen einige wiederholt werden, insgesamt 172 Porträts berühmter Frauen. – Es fehlen Blätter 1 und 3 (A1,3) mit dem Holzschnitt-Titel und der ganzseitigen Holzschnitt-Dedikation sowie Fol. CXXXIII mit 2 kleinen Textholzschnitten (alle drei in Faksimile auf Büttenpapier eingebunden). Das letzte Blatt mit dem Kolophon ist vorhanden, aber in der untere Ecke abgerissen und restauriert, die Holzschnitt-Druckermarke wurde als Faksimile ersetzt, Blätter XXXII und XXXXI-XXXXVI sorgfältig neu beschnitten, CXXXII mit kürzeren Rändern, alle aus einem anderen Exemplar. Sonst nur vereinzelte kleinere Gebrauchsspuren, selten etwas fleckig, insgesamt sauber und frisch und bemerkenswert breitrandig.
Bruni, Leonardo
Epistolarum familiarium libri IX. Hrsg. Johannes Honorius de Cubito.
Los 1069
Schätzung
800€ (US$ 909)
Bruni, Leonardo. Epistolarum familiarium libri IX. Hrsg. Johannes Honorius de Cubito. 106 (statt 108) nn. Bl., 35 Zeilen. Got. Typ. Schriftraum: 15,4 x 8,7 cm. Format: 20,5 x 14,8 cm. Mit großer Holzschnitt-Druckermarke in Schwarzdruck und durchgehend eingemalten roten Lombarden über den Hilfslettern. Dunkelblauer Pappband vom Ende des 19. Jahrhunderts(leicht berieben). Leipzig, Jakob Thanner, [nach dem 27.X.] 1499.
Hain-Copinger 1568 . GW 5609. Goff B-1244. Proctor 3076. Pellechet .Borm IG 637. Günther 1578. Madsen 935. Stewing 28. BMC III, 657. IA 12262. CIH 841. IBP 1312. VB 1427. UBL-Ink B-426. B-427. B-428. ISTC ib01244000. – Erste Inkunabelausgabe der Briefe des italienischen Humanisten und Florentiner Staatskanzler Leonardo Bruni (1369-1444), latinisiert Leonardus Brunus Aretinos, bei dem aus Würzburg stammenden Drucker Jakob Thanner, der von 1498-1529 nachweisbar ist (Benzing, Drucker, 262). So lautet das Kolophon: "Impressum ex hoc opus epistolarum Lipzk p. Jacobij Thanner Herbipolensem Anno salutatis 1.4.9.9." Herausgegeben ist die Ausgabe von dem Humanisten, Philologen, Orator, Dichter und Theologen Johannes Honorius de Cubito (um 1450-1504), der an der Leipziger Universität Poetik und Rhetorik lehrte.
Leonardo Brunis Briefe gelten als bedeutende Quelle für den Humanismus und die Renaissance, die sich von Italien in Europa ausbreitete. Die "Epistolarum libri VIII" wurden meistens in Latein verfasst und umfassen sowohl die eigenen Schriften Brunis wie als auch Briefe, die an ihn gerichtet waren, wie u. a. der berühmte Brief des Poggio Bracciolini über die Hinrichtung von Hieronymus von Prag.
Bemerkenswert seltener Druck, die Staatsbibliothek zu Berlin besitzt beispielsweise nur ein Fragment. – Es fehlt ein Textblatt "s2" sowie das letzte weiße Blatt am Schluss .Titel etwas fleckig und abgerieben, vereinzelt winzige kleinen (teils alt hinterlegte) Randausbrüche (u.a. durch Entfernung von Grifflitzen), einige späte Blei- und Buntstiftmarginalien, nur minimal fleckig, kaum gebräunt, schönes Exemplar dieser besonders schön gedruckten Ausgabe mit der Gotica-Type des Jakob Thanner, hier in einem bemerkenswert breitrandigen, sehr frischen Exemplar mit hübschen, rot eingemalten Initiallettern.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2024 Galerie Gerda Bassenge
Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr
Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com
Impressum
Datenschutzerklärung
© 2022 Galerie Gerda Bassenge