Maulbertsch, Franz Anton - nach
"Maximus in Sanctis est..."
Los 5306
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,705)
nach. "Maximus in Sanctis est parvulus ille Puellus" (Die hll. Franziskus Seraphikus, Christophorus, Theresa von Avila und Papst Clemens XIII). Radierung von Johann Beheim. 43,5 x 29,1 cm. 1762. Nicht bei Nagler, Le Blanc (Beheim) 2, Meyer, Allgemeines Künstler-Lexikon III, 335, 3, Haberditzel: Franz Anton Maulbertsch, Wien 2006, S. 211-212. Wz. undeutlich (Adler?).
Johann Beheim, ein Schüler Jakob Schmutzers, hatte diese Radierung nach Maulbertschs Huldigungsblatt gestochen. Das allegorische Sinnbild ist deshalb nicht leicht zu deuten, weil Maulbertsch es für einen sehr speziellen zeitgenössischen Anlass entwarf: Papst Clemens XIII. erhob den Erzbischof von Wien, Graf Christoph Anton Migazzi, im November 1761 zum Kardinal. Maulbertsch erhoffte sich, dass der Kardinal bei der Vergabe von künstlerischen Aufträgen auch an ihn dächte. - Hier vorliegend ein unbeschriebener Zustand vor der Schrift in einem prachtvollen, die malerischen Werte wirkungsreich umsetzenden Abzug, lediglich im Bereich um das Christuskind leicht gräulich. Links bis an bzw. auf die Plattenkante beschnitten, oben und rechts mit sehr feinem bis schmalem Rändchen, unten ein Rändchen um die Einfassung. Minimal angestaubt und fleckig, geglättete Knitterspuren verso, kaum merkliche diagonale Knickspur in der Ecke rechts oben, ein blasser brauner Fleck in der Weltkugel, weitere geringe Alters- und Handhabungsspuren, sonst in schöner Erhaltung. Selten.
Norblin de la Gourdaine, Jean-Pierre
Der Zeichner im dunklen Atelier
Los 5309
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
325€ (US$ 369)
Der Zeichner im dunklen Atelier. Radierung auf Velin. 7,3 x 8,4 cm. Hillemacher 19 IV.
Ausgezeichneter, zarter, wohl später Abzug mit schmalem Rand. Etwas verbräunt und außerhalb der Darstellung lichtrandig, fleckig, verso Klebe- und Montierungsreste, sonst gut erhalten.
Papierantiquitäten
Johann Wilhelm Meyer: Rankenblatt
Los 5310
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
438€ (US$ 497)
Johann Wilhelm Meyer (tätig 1740-1780, gest. 1784 in Augsburg). Brokatpapier. Rankenblatt. Ein Blatt gauffrierter Bronzefirnisdruck auf Büttenpapier. 31,4 x 38,7 cm (Darstellung); 36,2 x 45,5 cm (Blattgröße). Verlegersignatur: "IN AUGSPU[RG] BEY IOH. WILHELM MEYER NO. 1". Um 1755. Haemmerle 156.
Das erste Blatt der Serie des in Augsburg um 1740 bis 1780 tätigen Buntpapierers Johann Wilhelm Meyer mit flächendeckender von Holzmodel gedruckter Bronzefirnis, in Negativtechnik sehr feines, kleinteiliges Rankenwerk mit Sternchenblüten, kleinen Nelken und Früchten wie Beeren, Hagebutten und Weintrauben. In der linken unteren wie rechten oberen Ecke ein Zweig mit jeweils drei Granatäpfeln. Der Rahmen ist durch eine einfache ausgesparte Linie gezeichnet, die um die Signatur in Versalien geführt wird. - Prachtvoller Druck mit dem Schöpfrand. Mittelfalte, im Rand etwas fleckig, kleine Randläsuren, in der Darstellung vereinzelt schwache wohl Rostfleckchen, sonst sehr schön. Aus der Sammlung Peter Aschenbrenner (laut Besitzer).
Norditalien, um 1800. Remondini-Papiere. Kattunpapiere. 5 Blatt. Farbige Kleisterfarben auf Büttenpapier bzw. Velin. Folio.
1. Guilloche-Ornament mit sich überlagernden Kreisbändern, gefüllt mit Blumen und Rosenvierpässen in Blau und Gelb auf Velin. - 2. Durchgehende Musterung mit klassizistischen Blumenvasen und Rankenumrahmung in Gelb, Blau, Hell- und Dunkelrosa auf gelatiniertem Büttenpapier. - 3. und 4. Vier üppige Blumenfriese geteilt durch tornierte Bänder in Gelb, Blau Hell- und Dunkelrosa auf Velin, 2 Blatt, je mit dem Trockenstempel von Remondini. - 5. Zwei friesartig angelegte pastorale Landschaften mit Bauern bei der Ernte und Hirte gedruckt in sechs Farben auf Velin. - Sämtlich auf den vollen Bögen, meist mit Schöpfrändern. Vereinzelte Randmängel und ebenda partiell schwach gebräunt, 5) links knitterfaltig und mit kleinem Löchlein, weitere geringe Altersspuren, sonst sämtlich in schöner und originaler Erhaltung. Beigegeben zwei papier peints mit Szenen aus dem Leben der hl. Genovefa.
Pichler, Johann Peter
Bildnis Jospeh Freiherr von Sperges auf Palenz und Reisdorf
Los 5313
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
450€ (US$ 511)
Bildnis Jospeh Freiherr von Sperges auf Palenz und Reisdorf. Schabkunstblatt auf Bütten nach Johann Baptist Lampi. 49,7 x 25,1 cm. 1788. Nagler 29, Le Blanc 90 nach I. Wz. Kreuz im Kreis mit Nebenmarke Schrift.
Le Blanc beschreibt lediglich den Zustand "avant la lettre". Tatsächlich existieren jedoch mindestens drei verschiedene Zustände des Blattes: Der vorliegende, dem ersten Zustand in der Darstellung folgend, bildet den zweiten Zustand. Eine dritte, spätere Version ist auf das Jahr 1791 datiert. In dieser sind im Hintergrund links ein Armlehnsessel und ein Vorhang anstelle der hier dargestellten Säule zu erkennen. Auch in der Gestaltung von Haaren, Gesicht und der Draperie des Engels zeigen sich Überarbeitungen. In der hier vorliegenden früheren Fassung findet sich zudem die Widmung „Par son très humble serviteur Jean Jacobé“ - eine Huldigung an Pichlers Lehrer.
Joseph Freiherr von Sperges auf Palenz und Reisdorf (1725-1791) war ein österreichischer Historiker, Staatsbeamter und Kartograph. Bekannt wurde er durch die erste genaue Karte Südtirols und seine Beiträge zur Tiroler Landesgeschichte. Er wirkte unter Maria Theresia und Joseph II. Ganz ausgezeichneter, samtig wirkender Abzug mit breitem Rand. Leicht angestaubt, der rechte Rand minimal wellig, im linken Rand kaum merklich ein äußerst fachmäßig geschlossener Randeinriss, im weißen Rand unten Bleistiftannotationen, sonst tadellos.
Piranesi, Giovanni Battista
Veduta della Basilica di Sta Maria Maggiore
Los 5314
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.000€ (US$ 1,136)
Veduta della Basilica di Sta Maria Maggiore. Radierung aus den Vedute di Roma, wie auch die folgenden neun Losnummern. 39,8 x 54,2 cm. (1749). Hind 9 I (von VI). Wz. Fleur-de-lis im Kreis.
Vor der Adresse. Ausgezeichneter, gleichmäßiger Druck mit Rand. Vertikale Mittelfalte, rechts unten hinterlegter Einriss, die Ränder minimal bestoßen und mit kleineren Läsuren, Handhabungsspuren, sonst sehr gut.
Piranesi, Giovanni Battista
Veduta del Ponte e Castello Sant'Angelo
Los 5316
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,705)
Veduta del Ponte e Castello Sant'Angelo. Radierung. 37,6 x 58,3 cm. (1754). Hind 29 I (von VI). Wz. Undeutlich.
Vor der Adresse und dem Preis. Ganz ausgezeichneter, kräftiger und zugleich feinzeichnender Druck mit breitem Rand. Unbedeutende Altersspuren und Fleckchen, vertikale Mittelfalz mit rückseitigen Spuren alter Albumbindung, dieser Falz sowie partiell die äußersten Blattkanten sehr blass gebräunt, Quetschfältchen unten, sonst in sehr schöner Erhaltung.
Piranesi, Giovanni Battista
Veduta del Piano superiore del Serraglio delle Fiere
Los 5318
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.125€ (US$ 1,278)
Veduta del Piano superiore del Serraglio delle Fiere [...] detto la Curia Ostilia. Radierung. 40,5 x 60,9 cm. (1757). Hind 43 vor II (von VI). Wz. Lilie im Kreis.
Ein Hind unbekannter Zustand mit dem für den 2. Zustand beschriebenen Text, jedoch vor der für diesen Zustand beschriebenen Adresse von Bouchard e Gravier. Prachtvoller, transparenter und dabei klarer Frühdruck mit Rand, dieser umlaufend mit Spuren von Blauschnitt. Geglättete Vertikalfalte mit resten alter Albumbindung verso, ebenda unten zwei sorgsam geschlossene Brüche, der weiße Rand blass nur stockfleckig und zu den Außenkanten hin minimal gebräunt, weitere schwache Handhabungsspuren, sonst in schöner Erhaltung.
Piranesi, Giovanni Battista
Tempj del Sole e della Luna
Los 5320
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
875€ (US$ 994)
Tempj del Sole e della Luna. Radierung. 40,9 x 55 cm. (1759). Hind 50 I (von VI). Wz. Fleur-de-lis im Doppelkreis mit aufgesetztem Buchstaben.
Vor weiteren Arbeiten und der Veränderung des Titels. Ganz ausgezeichneter Druck mit den vollen Schöpfrändern. Leichte vertikale Mittelfalte, dort zarte Trockenfältchen, zu den Rändern hin minimal gebräunt und mit kleineren Randläsuren, weitere Gebrauchsspuren sowie minimale Altersspuren, sonst sehr schön erhalten.
Piranesi, Giovanni Battista
Arco di Settimo Severo
Los 5322
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
875€ (US$ 994)
Veduta dell'Arco di Settimo Severo. Radierung. 37,8 x 58,7 cm. (1759). Hind 54 III (von VI). Wz. Fleur-de-lis im Doppelkreis mit angehängtem Buchstaben.
Vor Löschung des Preises. Ausgezeichenter Druck mit Rand. Vertikale Mittelfalte, schwach lichtrandig, leicht fleckig, die Außenränder minimal gebräunt, verso kleine Stockfleckchen, sonst sehr schön.
Piranesi, Giovanni Battista
Veduta del tempio della Sibilla in Tivoli
Los 5323
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.188€ (US$ 1,349)
Veduta del tempio della Sibilla in Tivoli. Radierung. 42,3 x 6,4 cm. (1761). Hind 61 I (von V).
Vor Tilgung des Preises. Prachtvoller, nuancierter Druck mit leichtem Plattenton und breitem bzw. oben schmalem Rand. Übliche vertikale Mittelfalte mit rückseitigen Resten alter Albumbindung, blasser Lichtrand, die Blattaußenkanten schwach gebräunt, links im weißen Rand einzelne Flecken, minimal angestaubt, sonst in schöner Erhaltung.
Piranesi, Giovanni Battista
Différents vues de quelques Restes ... Ville de Pesto
Los 5324
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
16.250€ (US$ 18,466)
Différents vues de quelques Restes de trois grands Edifices qui subsistent encore dans le milieu de l'ancienne Ville de Pesto autrement Posidonia qui est située dans la Lucanie. 21 Radierungen inkl. Titel, lose Blatt. Je ca. 51 x 70 cm. (1778). Focillon 583-599, Wilton-Ely 717-737. Wz. Fleurs-de-lis im Doppelkreis.
Piranesis letzte Arbeit, die sogenannte Paestum-Folge zählt zu seinen bedeutendsten und klarsten architektonischen Darstellungen und hatte zugleich einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Wertschätzung der eigenständigen Schönheit der griechischen Antike in der neoklassizistischen Architektur. Piranesi waren die drei Tempel aus dem 5. Jahrhundert lange bekannt, doch reiste er erst in den Jahren 1777 und 1778 dorthin und fertigte vor Ort zahlreiche Studien an. Er wurde dabei sowohl von seinem Sohn Francesco, als auch von seinem Assistenten Benedetto Mori und dem Architekten Augusto Rosa begleitet. Die aus diesen Vorstudien entstandene Folge erschien schließlich am 15. September 1778, nur zwei Monate vor Piranesis Tod und bildet einen späten Höhepunkt in seinem Schaffen. Einige Autoren nehmen an, dass die Ausführung der Stiche, zumindest in Teilen, von seinem Sohn Francesco und der Werkstatt unterstützt wurde. So wird für die drei letzten Platten - das Frontispiz und die Blätter XIX und XX - davon ausgegangen, dass Francesco sie ausgeführt hat; dessen Stil ist in der Ausführung der Staffage durchaus erkennbar (vgl. dazu Wilton-Ely S.777 f). Vor den arabischen Nummern. Ganz ausgezeichnete bis prachtvolle Drucke mit schmalem, teils mit feinem Rand, einzelne Blätter an die Plattenkante geschnitten, diese bei allen Blättern überwiegend markant zeichnend. Vertikale Mittelfalz, dort bei einem Blatt unten gesprungen, vornehmlich in den Rändern stockfleckig und fleckig, links alte Heftspuren der Albummontierung, oben entlang des äußeren Randes alte Klebespuren recto, diese etwas braunfleckig, weitere Alters- und Gebrauchsspuren, sonst in sehr guter und einheitlicher Erhaltung.
Piranesi, Francesco
Bildnis Giovanni Battista Piranesi
Los 5326
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.375€ (US$ 1,563)
Bildnis Giovanni Battista Piranesi als Relief. Radierung nach Giuseppe Cades. 42,3 x 31 cm. 1779. Nicht bei Le Blanc, Wilton-Ely, S. 327.
Vom Sohn Francesco ein Jahr nach dem Tod des Vaters radiert. Prachtvoller, kontrastreicher Druck mit breitem, an zwei Seiten dem vollen Rand. Schwach angeschmutzt im weißen Rand, dieser unten rechts leicht fingerfleckig sowie an der Unter- und Oberkante teils leicht wellig, sonst in sehr schöner Erhaltung.
Pompadour, Madame la Marquise de
Frühling; Herbst
Los 5327
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,705)
Le Printemps; L'automne (Frühling; Herbst). 2 Radierungen. 14,8 x 8,9 cm. 1752. Le Blanc 10 und 11. Wz. Wappen mit Traube.
Madame de Pompadour dilettierte als Radiererin und schuf einige wenige und dabei seltene Radierungen, die, so Thieme/Becker vermutlich sämtlich von Nicholas Cochin oder aber François Boucher überarbeitet wurden. Ganz ausgezeichnete Drucke mit breitem Rand, teils mit dem vollen Schöpfrand. Dieser vor allem von verso leicht durchscheinend fleckig und altersspurig, weitere Gebrauchsspuren, sonst einheitlich und gut erhalten.
Rugendas d. Ä., Georg Philipp
Eine Folge mit sechs Schlachtenszenen
Los 5328
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
750€ (US$ 852)
Eine Folge mit sechs Schlachtenszenen und Versen aus Vergils Aeneis. 6 Schabkunstblätter mit Radierung. Je ca. 52 x 67,4 cm. Meusel 1803, S. 97f, Teuscher 76-81. Wz. Schrift unter Krone, Nebenmarke.
Die von Teuscher als zwei separate Folgen (Nr. 76-79 und 80-81) aufgeführte, aber von Meusel aufgrund formaler und gestalterischer Übereinstimmungen als eine Suite beschriebene Serie in ausgezeichneten, samtigen Drucken bis an die Plattenkanten geschnitten. Jeweils geglättete Mittelfalte, überwiegend nur verso sichtbare Knitterfalten, kleine Randläsuren, diese teils hinterlegt, verso einzelne Farbflecken, weitere Handhabungsspuren, sonst in insgesamt schöner und einheitlicher Erhaltung. Vollständig selten.
Schmidt, Georg Friedrich
Selbstporträt Georg Friedrich Schmidt (mit der Spinne)
Los 5329
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
625€ (US$ 710)
Selbstporträt Georg Friedrich Schmidt (mit der Spinne). Radierung. 23,4 x 17,7 cm. 1758. Wessely 103 II (von III). Wz. Schild mit Christusmonogramm (Fragment).
Vor der dritten Strichlage an der Fensterwand, an der das Thermometer hängt. Prachtvoller Druck mit Plattenton und Rand um die Plattenkante. Lediglich geringe Gebrauchsspuren, unten kleine Bleistiftannotationen, sonst sehr schön erhalten. Aus der Sammlung Peter Vischer, Basel (Lugt 2115). Beigegeben von demselben die Radierung "Selbstbildnis, zeichnend" (Wessely 102 II) und "Die Belohnung der Tugend: Bildnis des Arztes Lieberkühn" (Wessely 65).
Tiepolo, Giovanni Domenico
Alter Mann mit Buch
Los 5335
Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
2.000€ (US$ 2,273)
Alter Mann mit Buch (Vecchio con libro). Radierung. 15,6 x 11,6 cm. De Vesme 143, Rizzi (1970) 183 I (von II), Rizzi (1971) 187 I (von II), Succi 122 I (von III). Wz. Nebenmarke FL.
Der seltene erste Zustand vor Verkleinerung der Platte in einem ganz ausgezeichneten, lebendigen Frühdruck mit breitem, an zwei Seiten dem vollen Rand um die gratig und markant zeichnende Facette. Stockfleckig, im weißen Unterrand je eine horizontale Falt- sowie diagonale Knickspur, weitere geringe Knitter- und Quetschspuren in den Außenkanten, Löchlein wohl von alter Bindung im weißen Rand oben, vornehmlich verso minimal angeschmutzt, sonst in schöner und unbehandelter Erhaltung.
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