Toyokuni II., Utagawa
Kurtisane Yosooi des Hauses Matsubaya. Aus der Serie "Zehn Ansichten von Edo" (japonice: Edo jikkei, bijin awase). Edo (Tokio) ca. 1825
Los 603
Schätzung
100€ (US$ 104)
Toyokuni II., Utagawa. Kurtisane Yosooi des Hauses Matsubaya. Ukiyo-e Farbholzschnitt der Serie Edo jikkei, bijin awase (japonice: Zehn Ansichten von Edo. Der Wettbewerb der Schönheiten). Format ôban tate-e (36,5 x 25 cm). Auf Karton montiert unter Passepartout. Edo (Tokio) ca. 1825.
Holzschnitt aus der Serie 'Edo Jikkei, Bijin Awase' (Zehn Ansichten von Edo: Wettbewerb der Schönheiten), der das berühmte Vergnügungsviertel Yoshiwara zeigt, zusammen mit einer dargestellten Bijin: die Kurtisane Yosooi des Hauses Matsubaya. Während der Edo-Zeit war Yoshiwara das einzige offizielle Bordellviertel in Tokio und wurde später auch allgemein als Synonym für japanische Bordelle verwendet. – Gebräunt, berieben, gering fleckig, Farben etwas verblasst. – Beigegeben: Bijin-ga. Ukiyo-e Farbholzschnitt. Format ôban tate-e (ca. 38,5 x 26 cm). Edo (Tokio) ca. 1840. - Eines der populärsten Themen des Ukiyo-e, der "Bilder der fließenden Welt" ist das Bijin-ga, die Darstellung hübscher junger Frauen - hier ein Doppelporträt zweier Japanerinnen in edlen Kimonos. - Papierbedingt gebräunt und mit leichtem Oberflächenabrieb.
Uchiwa-e
Rastender Pilger. Japanische Federzeichnung mit farbiger Aquarellierung auf Papier
Los 604
Schätzung
350€ (US$ 365)
Uchiwa-e (Handfächerblatt). Rastender Pilger. Japanische Federzeichnung mit farbiger Aquarellierung auf Papier. Ca. 17,5 x 50 cm. Rechts bezeichnet. Japan um 1880.
Ein Pilger oder umherziehender Philosoph mit seinem Bündel mit grünem Kasten und Wanderstab wärmt sich im Winter an einem gußeisernen Ofen, dessen Öffnung mit einer Fratze gestaltet wurde. Er sitzt auf seinem großen, geradezu monströsen Begeleiter, einem mächtigen Hundegetüm mit grünen Augen und roter Schnauze. – Wenige winzige Wurmgänge in den Falzen, leicht angestaubt, aber nur unwesentlich fingerfleckig, sehr hübsch und fein gezeichnet.
Ukiyo-e Galerie und Kunisada, Utagawa
20 japanische Ukiyo-e Farbholzschnitte. Tokio (Edo) 19. Jahrhundert
Los 605
Schätzung
1.000€ (US$ 1,042)
Ukiyo-e Galerie. 20 japanische Ukiyo-e Farbholzschnitte der Edo-Periode mit Darstellungen von Samurai, Gehlehrten, Dichtern und Schauspielern. Verschiedene Formate. Meist ôban (ca. 36 x 25,5 cm), teils auch kôban (ca. 16,5 x 11,5 cm). Tokio (Edo) 19. Jahrhundert.
Umfangreiche Auswahl an japanischen Farbholzschnitten, die vor allem männliche Figuren in den Mittelpunkt stellt. Dargestellt sind Krieger, Samurai, ikonische Helden sowie alte Weise, Dichter und Schauspieler. Die Sammlung umfasst Drucke bedeutender Holzschnittmeister großer Holzschnittmeister wie Katsugawa Shunshô (1726-1792), Utagawa Kunisada (1786-1864) und Utagawa Kuniyoshi (1798-1861). Erwähnenswert sind des Weiteren die sechs kleinformatigen Holzschnitte der Serie Nishiki hyakunin isshu azuma-ori ("Hundert Dichter und ihr schönstes Gedicht"). – Mit Altersspuren. Teils mehr, teils weniger Handhabungsspuren. Einige auf Japanbütten aufgezogen. Geringfügige Bräunungen und Läsuren.
Ukiyo-e hanga no shitagaki
4 originale Entwürfe für japanische Ukiyo-e Holzschnitte. Japan 19. Jhdt
Los 606
Schätzung
1.500€ (US$ 1,563)
Ukiyo-e hanga no shitagaki. 4 originale Entwürfe für japanische Ukiyo-e Holzschnitte in schwarzer Tusche und 2 in sparsamen Farben Grün und Rot teilkoloriert auf zartem Japan, davon 3 aus je 2 Blatt zusammenmontiert. Ca. zwischen 29 x 51 cm bis 48,5 x 51 cm. Japan 19. Jahrhundert.
Bei den vorliegenden Zeichnungen handelt es sich um originale Entwürfe und Vorlagen für Ukiyo-e-Holzschnitte unbekannter Künstler, die einen wertvollen Einblick in ihre Arbeitsweise gewähren. Vorhanden sind:
I. Kranich. - Mit nach hinten gedrehtem, ins Gefieder gebettetem Kopf, der in Rot koloriert ist, und einem imposanten, auf langen Beinen ruhenden Körper, skizziert.
II. Lotusblatt. - Zeichnung eines Lotusblatts mit seinen schwarzkonturierten Blattadern - minimalistisch in zart filigranem Duktus. Daneben ein kleineres zweites Blatt in zartem Grün ankoloriert.
III. Japanerin. - Eine Frau in Ganzfigur, gewandet in einen lang fließenden und schwungvoll Falten werfenden Kimono. Ihr aufwendig drapiertes Haar ist mit einer Vielzahl von Ziernadel geschmückt.
IV. Figurengruppe. - Gruppenbildnis mit zwölf Frauen, von denen einige Fächer und andere Körbe halten, begleitet von zwei jungen Männern mit Stöcken. – Mit einigen Gebrauchsspuren, Löchlein und Rissen, leichten Randschäden und Eckabrissen. Blatt IV. alt hinterlegt, insgesamt dennoch wohlerhalten. Aus der Sammlung Julius Kurth (1870-1949), Geistlicher, Pfarrer, Privatgelehrter und Autor mehrerer Bücher vor allem über japanische und chinesische Holzschnittkunst.
Kuniyoshi, Utagawa. Ken Game. Ukiyo-e Farbholzschnitt. Format ôban tate-e (ca. 37 x 25 cm). Edo (Tokio) um 1849.
Der Farbholzschnitt von Utagawa Kuniyoshi (1798-1861 ) zeigt eine religiöse Szene aus drei Personen. Dargestellt sind Datsueba, "eine furchtergende und kleiderabreißende Alte", die den Grenzfluss zur Unterwelt, dem Sanzugawa bewacht, und Otake Dainichi, eine tugendhafte und religiöse Dienerin, die laut der Legende als Reinkarnation Buddhas gilt. – Etwas berieben und fleckig und mit mehreren kleinen Montagelöchleins.
Kuniyoshi, Utagawa
"Musha-e" (japonice: Kriegsmalerei). Edo (Tokio) 1849-1850
Los 608
Schätzung
3.000€ (US$ 3,125)
Kuniyoshi, Utagawa. "Musha-e" (japonice: Kriegsmalerei). Individuell zusammengestelltes Album mit 78 Ukiyo-e Farbholzschnitte in 26 Trypticha. Aufmontiert auf Bütten. Format ôban tate-e: 36,5 x 25,5 cm. Broschur d. Z. (beschabt, bestoßen und mit Fehlstellen) mit hs. Decktitel und in Leporellobindung. Edo (Tokio) ca. 1849-1850.
Die Triptycha stellen verschiedene Kriegsszenen dar, in denen sich Soldaten sowohl auf dem Land als auch auf dem Wasser bekämpfen. Der Künstler Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) war einer der drei stilbildenden Meister seiner Zeit. – Leicht berieben sonst wohlerhalten. In besonders kräftigen Farben gehalten und mit beeindruckenden Szenen des Kampfes und der Schlacht.
Kuniyoshi, Utagawa
Zwei Schauspieler und ein Karpfen im Diptichon. Edo (Tokio) um 1849
Los 609
Schätzung
900€ (US$ 938)
Kuniyoshi, Utagawa. Zwei Schauspieler und ein Karpfen im Diptichon. 2 (von 3) Ukyio-e Farbholzschnitt auf Japan aufgezogen. Format ôban tate-e (35 x 23,5 cm). Edo (Tokio) um 1849.
Die zwei Blätter von Kuniyoshi Utagawa (1797-1861) zeigen eine Frau und einen Mann, die mittig durch einen übergroßen Karpfen getrennt werden. – Wohl aus einem Triptychon, hier jedoch nur zwei Blätter vorhanden statt drei. Ein Bkatt mit kleinem Wurmgang, insgesamt minimal berieben sonst wohlerhalten. Sehr dekorativ.
Kuniyoshi, Utagawa
Elefantenraub. Ukiyo-e Farbholzschnitt. Tokio um 1852
Los 610
Schätzung
450€ (US$ 469)
Kuniyoshi, Utagawa. Elefantenraub (japonice: Z'biki). Nr. 2 aus der Serie "Achtzehn große Kabuki Spiele" (japonice: J'hachiban no uchi). Ukiyo-e Farbholzschnitt auf Japan aufgezogen. Format ôban tate-e (34,5 x 24,5 cm). Tokio um 1852.
Der Holzschnitt von Utagawa Kuniyoshi (1797-1861) zeugt eine Theaterszene. Die Schauspieler Ichikawa Ebiz' V als Fürst Suzuka (Suzuka no'ji) und Ichikawa Danjir' VIII. als Yamanoue Gennaizaemon, sind in der Szene des Elefantenraubs dargestell. – Knickspurig, leicht berieben und mit minimalen Einrissen. Dekorativ.
Utagawa Sadahide
Die Truppen von Uesugi Kenshin und Takeda Shingen. Edo (Tokio) 1848
Los 611
Schätzung
240€ (US$ 250)
Utagawa Sadahide. Die Truppen von Uesugi Kenshin und Takeda Shingen (japonice: Uesugi Takeda taijin yaawase no zu). Triptychon. 2 (von 3) Ukiyo-e Farbholzschnitten auf Japan aufgezogen. Format ôban tate-e (36 x 24 cm). Edo (Tokio) 1848.
Dargestellt sind die Armeen von Uesugi Kenshin und Takeda Shingen gegenübergstellt auf dem Schlachtfeld. – Es fehlt die linke Hälfte des Triptychons. Mit kleinen Randläsuren, sonst wohlerhalten und mit kräftigen Farben.
Utamaro, Kitagawa
Kurtisane Masaji. Farbholzschnitt. Japan ca. 1805
Los 612
Schätzung
180€ (US$ 188)
Utamaro, Kitagawa. Kurtisane Masaji mit einem Gedicht von Nakatsukasa. Farbholzschnitt. Format ôban tate-e (38,5 x 25,5 cm). Japan ca. 1805.
In einem klassischen Kimono gekleidet und im Halbprofil nach rechts dargestellt, präsentiert sich eine sitzende Japanerin. Ihre aufwendige Hochsteckfrisur ist mit zahlreichen Haarnadeln verziert. Behutsam zupft sie ihre Shamise. – Druck etwas verblasst.
Watanabe Nobukazu
Zeremonie zur Silberhochzeit des Kaisers. Edo (Tokio) um 1894
Los 613
Schätzung
300€ (US$ 313)
Watanabe Nobukazu. Zeremonie zur Silberhochzeit des Kaisers. 1 (von 3) Ukiyo-e Farbholzschnitte. Format ôban tate-e (37x 27 cm). Edo (Tokio) um 1894.
Der hübsche Holzschnitt von Watanabe Nobukazu (1872 - 1944) zeigt das Kaiserpaar während der Festlichkeiten anlässlich ihrer Silberhochzeit. – Ein Blatt aus einem Triptychon. Mit kleinem Einriss am oberen Rand sowie kleinen Randläsuren sonst gutes Exemplar in besonders kräftigen Farben.
Xiancheng, Peng
Galoppierende Reiter. Guohua-Malerei in farbigem Aquarell auf Schöpfpapier. Format 45 x 132 cm
Los 614
Schätzung
4.800€ (US$ 5,000)
Masterpiece of the boneless painting style
Xiancheng, Peng. Galoppierende Reiterinnen. Guohua-Malerei in farbigem Aquarell auf Schöpfpapier. Format 45 x 132 cm. Mit montiertem weißem Brokatseidenrahmen in einfacher schwarzer Profilleiste 54,5 x 154 cm. Chengdu (China) Ende 20. Jahrhundert.
Meisterwerk des für seine Pferdedarstellungen bedeutenden zeitgenössischen Künstlers Peng Xiancheng (geb. 1941), aus Chengdu in der chinesischen Provinz Sichuan. Vorbilder für seine Malerei sind die Guohua-Darstellungen von reitenden Damen der Tang-Dynastie bekannt ist, die er virtuos mit konturverlaufenden Wasserfarben auf feuchtes Papier setzt, um damit eine flirrende Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Reiterinnen wie Schemen bewegen. Sein Stil wird als "knochenlos" ("boneless painting") bezeichnet, da den Darstellungen keine Zeichnungen unterliegen. Auf dem internationalen Markt werden seine Malereien hoch gehandelt. – Einst als Rollbild mit entsprechenden kleineren Rollspuren, eine etwas größerer Knickfalte, sonst kaum fleckig oder gebräunt, sehr farbenfroh und frisch.
Yoshifuji, Utagawa
Samurai im Gefecht. Triptychon. Tokio (Edo) um 1845.
Los 615
Schätzung
120€ (US$ 125)
Yoshifuji, Utagawa. Samurai im Gefecht. Triptychon. 3 Blatt Ukiyo-Farbholzschnitte, Format ôban tate-e. Je ca. 37 x 25,5. Tokio (Edo) um 1845.
Eine höchst bewegte Szene: kämpfende – Eine höchst bewegungsvolle Szene: Samurai im erbitterten Kampf in einer imposanten Bergkulisse, eingerahmt von Kiefern an einem Ufer. – Eng beschnitten. Mit stärkerem Wurmfraß (kleinen Löchlein) mit Darstellungsverlust. Verso ältere Montierungsspuren. Schön farbkräftig. – Beigegeben: Utagawa Hiroshige (nach). Tatsuta-Fluss - Provinz Yamato. Reproduktion des berühmten Holzschnitts. 27 x 18 cm (Darstellung). - Sehr sauber.
Yoshikazu, Utagawa. Comic-Bilder (japonice: Dôke kyôga). Ukiyo-e Farbholzschnitt. Format ôban tate-e (36,5 x 25,5 cm). Edo (Tokio) um 1858.
Der japanische Künstler Utagawa Yoshikazu (1833-1904) lernte bei dem Meister Utagawa Kuniyoshi (1798-1861). Neben traditionellen japanischen Bildszenen stellte Yoshikazu auch vermeehrt Yokohama-e Holzschnitte dar, in denen Europäer wiedergegeben wurden. Der vorliegende Holzschnitt ist im Stil eines Comics gehalten und zeigt verschiedene Szenen zwischen Mensch und Tier. – Minimal fleckig und leicht knickspurig, sonst gutes Exemplar. Sehr dekorativ.
Zuoren, Wu
Pandabären. Chinesische Tuschezeichnung auf Papier. Um 1990
Los 617
Schätzung
130€ (US$ 135)
Zuoren, Wu (zugeschrieben). Pandabären. Chinesische Tuschezeichnung auf Papier, signiert und in Rot gestempelt. 29 x 34,5 cm. China um 1990.
Sehr reduzierte Tuschezeichnung in dynamischen fließend-auslaufenden Pinselstrichen. Sie zeigt zwei Pandabären in einem Bambushain, nebst chinesischer Kanjischriftzeichen. – Papier etwas gerollt und mit schwachen Knickspuren. Verso auf Velin aufgezogen.
Pazifikkrieg in Pressefotografien
Daishogyohatsu isshunen kinen Daitoasenso hodo shashinshu. Tokio, Yomiuri Shimbun, 1942. - Sammlung japanischer Pressefotografien zum Gedenken an den Ausbruch des Pazifischen Krieges
Los 618
Schätzung
800€ (US$ 833)
Pazifikkrieg in Pressefotografien. Daishogyohatsu isshunen kinen Daitoasenso hodo shashinshu (japonice: Sammlung japanischer Pressefotografien zum Gedenken an den Ausbruch des Pazifischen Krieges). Mit 40 auf Karton montierten vintage Fotografien in Silbergelatineabzügen, alle verso mit montierten japanischen Erläuterungen. 20 x 14,5 cm. Lose Blätter in OLeinendecke (diese angestaubt, gering fleckig) mit goldgeprägtem VDeckeltitel sowie 2 textilen Schließbändchen. Tokio, Yomiuri Shimbun, 1942.
Die vorliegenden Propagandafotografien dokumentieren die japanischen Erfolge im ersten Jahr des Pazifischen Krieges (Dezember 1941-1942) und wurden von der in Tokio ansässigen Tageszeitung Yomiuri Shimbun herausgegeben. Der Sammlung sind Porträts von General Yamashita und Admiral Yamamoto vorangestellt. Die chronologisch geordneten Aufnahmen umfassen den Angriff auf Pearl Harbor, Einsätze auf See, japanische Truppen im Kampf, die Kapitulation von Singapur sowie die Philippinen-Kampagne, die mit den Schlachten von Bataan und Corregidor begann. Hervorzuheben sind die Aufnahmen, die die Kapitulationsverhandlungen zwischen den Generälen Wainwright und Homma sowie den Kampf um amerikanische Panzer mit Flammenwerfern und Brandsätzen dokumentieren. Jedes Blatt verso mit japanischem Erläuterungstext. – Trägerkartons papierbedingt stärker gebräunt, stockfleckig und teils bestoßen. Einzelne Fotografien mit leichten Papieranhaftungen, bedingt durch temporär verwendete Zwischenblätter, versehen. Selten.
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