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Abenteuer der Kreuzritter, Die
Faksimile und Begleitband. Luzern, Faksimile Verlag, 2007
Los 927

Schätzung
3.000€ (US$ 3,125)

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Die Abenteuer der Kreuzritter. Faksimile und Begleitband. 32 x 23 cm. Blutrotes genarbtes OLeder mit einem prachtvollen VDeckel-Emblem gestaltet in den Kreuzritterfarben Rot und Weiß mit goldenem Rahmen und der französischen Königslilie sowie den Löwen in Gold verziert bzw. graues OLeinen, zusammen in schwarzer Lackkassette (Scharniere defekt, mit leichten Handhabungsspuren) mit Plexiglas-Sichtfenster. Madrid, Club Bibliofilo Versol, 2012.
Eines von 478 Exemplaren (Gesamtauflage). Die Originalhandschrift wurde von Louis de Laval (1411-1489) in Auftrag gegeben und von dem Buchmaler Jean Colombe (1430-1493) mit kunstvollen 145 Miniaturen versehen. Die Kreuzzüge prägten im Mittelalter sowohl die christliche als auch die islamische Welt nachhaltig. Dieses Faksimile zeugt eindrucksvoll von den tiefgreifenden Wechselwirkungen und den historischen Entwicklungen dieser Epoche. – Neuwertig.

Lot 928, Auction  125, Al-Gazuli, Dala'il al-Khayrat. Faksimile und Kommentar. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1987

Al-Gazuli
Dala'il al-Khayrat. Faksimile und Kommentar. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1987
Los 928

Schätzung
400€ (US$ 417)

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Al-Gazuli. Dala'il al-hairat und andere Texte "Anthologie". Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat des Codex Vind. mixt. 1876 aus dem Besitz der Österreichischen Nationalbibliothek. Faksimile und Kommentar. 11 x 10,6 cm bzw. 18,5 x 18,5 cm. OLeder mit reicher Deckelgoldprägung bzw. OPappband mit goldgeprägtem Titel auf Rücken und Deckel, zusammen in OHalbleder-Kassette. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1987.
Codices selecti LXXXVI. Eines von 1000 nummerierten Exemplaren der "Verkaufsauflage" (Gesamtauflage: 1050). Faksimile des bedeutenden Gebetbuchs des Abzu Abdullah Muhammad ibn Sulayman ibn Abu Bakr al-Gazuli al-Simlali (auch al-Jazuli; gest. 1465), eines markokkanischen Sufi-Heiligen. Vor allem sein Dala'il al-Khayrat (auch 'hayrat) gehört zu den populärsten muslimischen Gebetbüchern überhaupt. Der Cod. Mixt. 1876 der Österreichischen Nationalbibliothek zu Wien gehört zu den schönsten Handschriften, die mit Unwan-, Goldblumen, Surenanfängen in Sufi-Kalligraphie und Schrift in Schwarz-, Rot- und Goldtinte illuminiert wurden. – Nahezu druckfrisch.

Lot 929, Auction  125, Benediktionale und Pontifikale, Faksimile der Handschrift Vaticana Vat. lat. 3748. Stuttgart, Belser Verlag, 2021. - Eines von 299 Exemplaren

Benediktionale und Pontifikale
Faksimile der Handschrift Vaticana Vat. lat. 3748. Stuttgart, Belser Verlag, 2021. - Eines von 299 Exemplaren
Los 929

Schätzung
2.200€ (US$ 2,292)

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Benediktionale und Pontifikale. Faksimile der Handschrift Vaticana Vat. lat. 3748 aus der Biblioteca Apostolica. Faksimile und Kommentar. 34,5 x 23 cm. OLeder in OPlexiglaskassette bzw. OBrokat in OBrokatsockel. Stuttgart, Belser Verlag, 2021.
Eines von 299 nummerierten und für den Verkauf bestimmten Exemplaren (Gesamtauflage: 319). Faksimileausgabe der prächtigen illuminierten Handschrift, welche um 1480-1490 von einem Mitglied des französichen Könighauses in Auftrag gegeben wurde und vermutlich von Jacques de Besancon und seiner Werkstatt geschaffen, wahrscheinlich als Geschenk für den Erzbischof von Rouen. – Nahezu verlagsfrisches Exemplar, Kassette eingeschweißt.

Lot 930, Auction  125, Berthold-Sacramentar, Das, Vollständige Faksimile-Ausgabe der Handschrift Ms. M. 710 der Pierpont Morgan. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1999

Berthold-Sacramentar, Das
Vollständige Faksimile-Ausgabe der Handschrift Ms. M. 710 der Pierpont Morgan. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1999
Los 930

Schätzung
1.600€ (US$ 1,667)

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Das Berthold-Sacramentar. Vollständige Faksimile-Ausgabe der Handschrift Ms. M. 710 der Pierpont Morgan Library New York. Faksimile in Gold und Farben und Kommentar sowie Interimskommentar, zus. 3 Bände. Ca. 31 x 21 cm. Weinrotes Leder über Doppelwanddeckeln mit geprägten Kantenbeschlägen aus versilbertem Metall in OHalbleder-Kassette (diese gering an Kanten beschabt) mit dunkelblauem Leinenbezug, goldgeprägtem Rückenschild und VDeckeltitel bzw. dunkelblaues OLeinen mit goldgeprägtem Titel sowie gelbe OBroschur. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1999.
Eines von 280 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 330). - Codices selcecti Volumen C. – Wohlerhalten, Bände nahezu verlagsfrisch.

Lot 931, Auction  125, Bestiario di Peterborough, Il, Faksimile der Handschrift MS 53. Luzern, Faksimile-Verlag bzw. Rom, Salerno 2004. - Eines von 300 Exemplaren

Bestiario di Peterborough, Il
Faksimile der Handschrift MS 53. Luzern, Faksimile-Verlag bzw. Rom, Salerno 2004. - Eines von 300 Exemplaren
Los 931

Schätzung
750€ (US$ 781)

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Il Bestiario di Peterborough. Faksimile der Handschrift MS 53 des Corpus Christi Colleges in Cambridge. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 34,5 x 23 cm. Blindgeprägtes OLeder bzw. OLeinen (eingeschweißt). Luzern, Faksimile-Verlag bzw. Rom, Salerno, 2004.
Eines von 300 nummerierten Exemplaren der Salerno-Ausgabe (Gesamtauflage: 1560). Der Kommentarband mit Beiträgen von L. Freemann Sandler, Chr. de Hamel und V. Marucci. – Nahezu verlagsfrisches Exemplar.

Lot 932, Auction  125, Biblia sacra Mazarinea, MCDLV. Vollständige Faksimile-Ausgabe der 42zeiligen Gutenberg-Bibel. Münster, Bibliotheca Rara, 2004

Biblia sacra Mazarinea
MCDLV. Vollständige Faksimile-Ausgabe der 42zeiligen Gutenberg-Bibel. Münster, Bibliotheca Rara, 2004
Los 932

Schätzung
300€ (US$ 313)

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Biblia sacra Mazarinea. MCDLV. (Inc. 1 in der Bibliotheque Mazarine zu Paris). 2 (von 3) Bänden (ohne Kommentarband). Mit zahlreichen Initialen in Rot und Blau. 37 x 28 cm. OLeder mit RTitel. Münster, Bibliotheca Rara, 2004.
Vollständige Faksimile-Ausgabe der 42zeiligen Gutenberg-Bibel aus Mainz im Jahre 1454-1456. Der Faksimile-Druck ist auf hochwertigem Verge-Bütten der Papeterie de Lana, mit Wasserzeichen gedruckt worden. – Es fehlt der Kommentarband. Sonst nahezu verlagsfrisch.

Lot 933, Auction  125, Cloisters Apocalypse, The, Buch der Offenbarung. Faksimile der Handschrift Ms 68.174. Pelplin, Budnik, 2021

Cloisters Apocalypse, The
Buch der Offenbarung. Faksimile der Handschrift Ms 68.174. Pelplin, Budnik, 2021
Los 933

Schätzung
500€ (US$ 521)

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The Cloisters Apocalypse. (Buch der Offenbarung). Faksimile der Handschrift Ms 68.174. Faksimile (ohne Kommentarband). 31 x 23 cm. OLeder mit reicher ornamentaler Schwarz- und Goldprägung sowie Goldschnitt in dunkelblauer OVelourskassette (diese angestaubt und etwas berieben). Pelplin, Jerzy R. Budnik, 2021.
Eines von 999 Exemplaren (Gesamtauflage). Die Cloisters Apokalypse, Ms 68.174 entstand um 1330 als ein französisches illuminiertes Manuskript. Es beruht auf den neutestamentlichen Visionen und apokalyptischen Offenbarungen des Evangelisten Johannes. Gemäß der christlichen Überlieferung wurde Johannes um das Jahr 95 n. Chr. auf die ägäische Insel Patmos verbannt, wo er das Buch der Offenbarung verfasste, das seine Verzweiflung, Isolation und prophetischen Visionen während seines Exils beschreibt. Das Manuskript wurde wahrscheinlich von den Schriften des spanischen Mönchs Beatus von Liébana aus dem Jahr ca. 776 beeinflusst, der die Schriften des heiligen Johannes in einen frühmittelalterlichen Kontext einordnete. Eine Besonderheit dieser Apokalypse liegt in ihrem einleitenden Vorzyklus, der die Kindheit Jesu thematisiert. – Verlagsfrisch. Ohne Kommentarband.

Lot 934, Auction  125, Codex Etschmiadzin, Codex 2374 der Bibliothek Mashtots Matenadaran in Eriwan. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2001

Codex Etschmiadzin
Codex 2374 der Bibliothek Mashtots Matenadaran in Eriwan. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2001
Los 934

Schätzung
2.500€ (US$ 2,604)

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Codex Etschmiadzin. Codex 2374 der Bibliothek Mashtots Matenadaran in Eriwan. Faksimile und Kommentar. 2 Bände (ohne die Dokumentationsmappe). 35 x 27,5 cm. OHalbleder mit reich verzierten Buchdeckeln in Elfenbeinimitat in OHalblederkassette mit goldgeprägtem Rückentitel und blindgeprägtem Vorderdeckeltitel sowie Acrylglas-Sichtfenster bzw. OHalbleder (leicht angeschmutzt, gering fleckig und bestoßen) mit goldgeprägtem Rücken- und Vorderdeckeltitel. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2001.
Codices Selecti, CV. Eines von 150 römisch numerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe mit getreuen Repliken der Elfenbeindeckel des Originalbandes (Gesamtauflage: 250).
Der Codex Etschmiadzin ist eines der wichtigsten Zeugnisse des frühen und des armenischen Christentums. Er bietet den Text des im Jahre 989 im armenischen Kloster Noravank geschriebenen Evangeliars, das seinerseits den Text einer bereits im 5. Jahrhundert gefertigten altarmenischen Übersetzung beinhaltet. Während die Miniaturen zu Beginn zeitgleich mit dem Text im Jahr 989 entstanden, wurden die Randzeichnungen im 11. oder 12. Jahrhundert hinzugefügt, als das Evangeliar in eine einzelne Perikope aufgeteilt wurde. Die vier abschließenden Miniaturen stammen wohl aus der vorarabischen Zeit und sind ebenfalls armenische Schöpfungen.
Die reich gestalteten und überaus kostbaren Elfenbeindeckel stammen nach einhelliger Ansicht aus dem 6. Jahrhundert und nach heutiger Erkenntnis aus einem Teil des Byzantinischen Reiches. – Faksimile nahezu verlagsfrisch, Einband des Kommentars mit leichten Handhabungsspuren. Es fehlt die Dokumentationsmappe.

Colonna, Francesco
The Hypnerotomachia Poliphili of 1499. London, Eugrammia Press, 1963
Los 935

Schätzung
450€ (US$ 469)

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(Colonna, Francesco). The Hypnerotomachia Poliphili of 1499. Faksimile und Kommentarband. 2 Bände. 31 x 19,5 cm. Roter OMaroquinband (sign. Zaehnsdorf, London) mit goldgeprägtem RTitel, Deckelillustrationen und KGoldschnitt bzw. OBroschur zusammen in OLeinen-Schuber (bestoßen) mit montierten Deckelvignetten. London, Eugrammia Press, 1963.
Eines von 315 Exemplaren (Gesamtauflage). Gedruckt nach dem Exemplar des Newnham College in Cambridge. Das Beiheft enthält die Einführung von G. D. Painter und eine Auswahlbibliographie. – Frisches Exemplar.

Lot 936, Auction  125, Defensorium inviolatae,  virginitatis beatae Mariae. Faksimile und Kommentar. Simbach am Inn, Müller & Schindler, 2007

Defensorium inviolatae
virginitatis beatae Mariae. Faksimile und Kommentar. Simbach am Inn, Müller & Schindler, 2007
Los 936

Schätzung
180€ (US$ 188)

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Defensorium inviolatae virginitatis beatae Mariae. Faksimile und Kommentar. 10 x 8 cm. Holzdeckel mit grünem Samtbezug bzw. grüner OBroschur. In weinroter Lederkassette 18,5 x 14 x 13,5 cm. Simbach am Inn, Müller & Schindler, 2007.
Eines von 800 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 860). Mit einem Kommentarband von Fraz von Retz. – In tadelloser Erhaltung.

Lot 937, Auction  125, Esther scroll, The, Die Estherrolle. Köln, Taschen, 2012

Esther scroll, The
Die Estherrolle. Köln, Taschen, 2012
Los 937

Schätzung
300€ (US$ 313)

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The Esther scroll. Die Estherrolle. Le rouleau d’esther. Faksimilerolle und Kommentarband. Faksimiletext 650 x 33 cm. Rolle auf OHolzstab in lederbezogenem Holzzylinder, in OHolzschatulle bzw. OLeinen. (Köln), Taschen, (2012).
Eines von 1746 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1796). Faksimile des reich illuminierten Textes der Megillah von 1746 über die Geschichte von Königin Esther. Mit dem Kommentarband von Falk Wiesemann in Englisch, Deutsch und Französisch. – Schön erhaltenes Exemplar.

Lot 938, Auction  125, Evangeliar des Johann von Troppau, Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Gütersloh, Coron, 2005

Evangeliar des Johann von Troppau
Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Gütersloh, Coron, 2005
Los 938

Schätzung
1.500€ (US$ 1,563)

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Evangeliar des Johann von Troppau. Codex 1182 der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Faksimile, Kommentar und Dokumentation. 2 Bände und 1 Mappe. 38 x 25 cm bzw. 20,5 x 30 cm. OLeder mit vergoldeten, mehrfach durchbrochenen Metall-Beschlägen und 5 erhabenen Löwenköpfen auf den Deckeln sowie 2 Schließen bzw. OLeinen in Vorderdeckelillustration in roter OSamtkassette mit Acrylglasdeckel (mit montiertem Klebeschild) bzw. illustrierter OUmschlag. Gütersloh, Coron, 2005.
Eines von 333 numerierten Exemplaren der "limitierten Luxusausgabe" (Druckvermerk) mit einer Replik des aufwendig gestalteten Original-Einbandes mit filigranen Buchdeckeln in vergoldetem Silber. Jeweils vier gotische Maßwerkleisten bilden ein Innenfeld, in dessen Mitte einer von fünf Löwenköpfen prangt. Seine Mähne, so wie die der anderen, geht als Strahlenkranz in stilisierte Sonnenstrahlen über.
Das Evangeliar wurde von Albrecht III., Herzog von Österreich (1349-1395), bei dem Priester und Kanoniker Johann von Troppau in Auftrag gegeben. Von Troppau zufolge wurde der Text im Jahr 1368 mit einer Tinte aus reinem Gold geschrieben. Jedes der Evangelien beginnt mit einer ganzseitigen Miniatur bestehend aus 12 Einzelminiaturen. – Nahezu verlagsfrisch.

Lot 939, Auction  125, Gebetbuch der Anne de Bretagne, Das, Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York. Luzern, Faksimile Verlag, 1999

Gebetbuch der Anne de Bretagne, Das
Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York. Luzern, Faksimile Verlag, 1999
Los 939

Schätzung
250€ (US$ 260)

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Das Gebetbuch der Anne de Bretagne. Ms. 50 der Pierpont Morgan Library in New York. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 12,5 x 7,5 cm. Roter OSamtband bzw. OLeinen, zusammen in OLederkassette in OPappschuber. Luzern, Faksimile Verlag, 1999.
Eines von 980 für den deutschen Sprachraum bestimmten Exemplaren (Gesamtauflage: 1980). Anne de Bretagne (1477-1514) war Königin von Frankreich und Herzogin der Bretagne. Während der Italienfeldzüge von Ludwig XII. war sie bei seiner Abwesenheit die offizielle Regentin Frankreichs. Das Gebetbuch, dessen Entstehung zwischen 1492 und 1495 liegt, beginnt mit dem Vaterunser, Ave Maria und dem Apostolischen Glaubenbekenntnis. Es folgen Tischgebete, Beichtformeln und Gebete für die Messe, Heiligenfürbitten, ein französisches Mariengebet, weitere Suffragien und ein Bittgebet für Weisheit. – Nahezu neuwertig.

Lot 940, Auction  125, Goslarer Evangeliar, Handschrift B 4387. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1990-1991

Goslarer Evangeliar
Handschrift B 4387. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1990-1991
Los 940

Schätzung
750€ (US$ 781)

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Goslarer Evangeliar. Handschrift B 4387 aus dem Besitz des Stadtarchivs Goslar. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. 34 x 25 cm. OLeder über Holzdeckeln mit goldgeprägtem RTitel und hs. Pergamentschild auf dem Vorderderckel in OHalblederschuber (leicht berieben) mit goldgeprägtem RSchild bzw. OLeinen. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1990-1991.
Codices selecti, Vol. XCII, XCII*. Das um 1240 entstandene Goslarer Evangeliar ist mit 30 ganzseitigen Miniaturen und zahlreichen Initialen aus 258 Seiten ausgestattet und war für das Kloster Neuwerk in Goslar bestimmt war. Die kunsthistorische Bedeutung liegt vor allem in der reichen und äußerst qualitätvollen Schreib- und Malkunst begründet. – Nahezu verlagsfrisch.

Grande Messale Festivo und Challant-Varey, Giorgio di
di Giorgio di Challant. Turin, Priuli & Verlucca, 1992-1993. - Eines von 333 Exemplaren
Los 941

Schätzung
900€ (US$ 938)

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Messale Festivo di Giorgio di Challant (Missale magnum festivum Georgii Challandi - Das Festmessbuch des Georges de Challant-Varey). Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Mit zahlreichen Illustrationen in Gold und Farben. 49,5 x 33 cm. Dunkelbraune OHolzdeckelbände mit breitem (davon ein reich blindgeprägter) Kalbslederrücken über 5 Bünden bzw. mit goldgeprägtem RTitel und gelben Seidenlesezeichenbändern, Marmorpapiervorsätzen und jeweils 10 braunen Seidenbindebändern, zus. in schwerem OLederschuber mit blindgeprägten Deckeln und schweren Flankenteilen aus Holz. Turin, Priuli & Verlucca, 1992-1993.
Eines von 333 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 366) "su carta Joh Ivoire 1 della Bolloré Technologies, division papier, con le reproduzioni fotolitografiche da otto a dodici colori della Seleoffset di Torino". Giorgio di Challant-Varey (1440-1509) war ein französischer Mönch und Kunstmäzen aus einer der mächtigsten Feudalfamilien des Aostatals. Das "Missale Magnum Festivum" wurde von Giorgio di Challant, dem Prior der Stiftskirche von Aosta und Statthalter des Herzogtums Aosta von 1468 bis 1509 in Auftrag gegeben. Die 176 großen Pergamentblätter wurden mit Illuminationen und Miniaturen von höchster künstlerischer Qualität ausgestattet, darunter Darstellungen der Kreuzigung Christi, der Empfängnis der Heiligen Jungfrau Maria, der Geburt, der Feste des Heiligen Orso, der Heiligen Petrus und Paulus, des Heiligen Johannes des Täufers, von Ostern, Pfingsten, Corpus Domini, der Himmelfahrt der Heiligen Jungfrau Maria, der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria und des Allerheiligenfestes. – Das prachtvolle, reich ausgeschmückte Missale in brillanter Wiedergabe, nahezu tadellos erhalten und ist in besonders dekorativen, grandiosen handgefertigten Einbänden und dem Schuber meisterhaft geschützt.

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.


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