Der goldene Psalter. Dagulf-Psalter. Codex 1861 der Österreichischen Nationalbibliothek Wien. Faksimile und Kommentar von Kurt Holter in 2 Bänden. 19 x 12 cm. Dunkelblaues OWildleder bzw. OBroschur. Graz, Adeva, 1980.
Codices Selecti Bd. LXIX. Rathofer 18. – Eines von 700 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 740). Der Goldene Psalter wird nach seinem Schreiber auch "Dagulf-Psalter" genannt und entstand im Auftrag Karls des Großen. – Nahezu verlagsfrisches Exemplar.
Goldenes Hildesheimer Kalendarium. Cod. Guelf. 13. Aug. 2° der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel. Faksimile und Kommentar von H. Härtel, H. W.-v. d. Knesebeck, W. Hohl. 31 x 22,5 cm. Blindgeprägtes OMaroquin bzw. OUmschlag in OSeidenkassette mit goldgeprägtem Rücken- bzw. Vordeckeltitel. Stuttgart, Müller und Schindler, 2003.
Eines von 980 nummerierten Exemplaren. Die Handschrift Cod. Guelf. 13. Aug 2° enthält zwei blattgroße Miniaturen und zwölf kreisförmige Vignetten mit Tierkreiszeichen im Kalendarium. Am Ende wurde auch ein Faksimile des Schreibens von 1662 zur Trennung der Handschrift in zwei Teile sowie der faksimilierte Restaurierungsbericht der Werkstatt Schoy, Essen, von 1957 eingefügt. – Nahezu verlagsfrisch.
Der Hedwigs-Codex von 1353. Sammlung Ludwig. Herausgegeben von Wolfgang Braunfels. Faksimile und Kommentar. 36,5 x 26 cm. Blindgeprägte OLeinenbände in OPapp-Schuber. Berlin, Gebrüder Mann, 1972.
Eines von 850 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). – Nahezu verlagsfrisch.
Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments. Vollständige Ausgabe nach den Grundtexten übersetzt und herausgegeben von Vinzenz Hamp, Meinrad Stenzel, Josef Kürzinger. 6 Bl., 1184 S., 2 Bl., 353, 39 S., 6 Bl. Mit 48 ganzseitigen faksimilierten Tafeln aus der 42-zeiligen Gutenberg-Bibel. 34 x 24 cm. Cognacfarbener OLederband über Holzdeckeln mit 8 metallischen Eckbeschlägen, 2 metallischen Rosetten auf den Deckeln und 2 metallischen Schließen (Schließdorne defekt) sowie Goldschnitt. Augsburg, Pattloch, 1991.
Vorlage für die Faksimilierung der Gutenberg-Bibel war das zu den prachtvollsten zählende Exemplar mit der Signatur Inc. 1511 der Berliner Staatsbibliothek: "Die Berliner B 42, alter Besitz des kurfürstlich-brandenburgischen Hauses und damit zu den ältesten Druckschriften der heutigen Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz gehörig, gilt unter den erhaltenen Exemplaren dieses bedeutenden Werkes der Druckkunst Johannes Gutenbergs mit Recht als eines der schönsten. Mitte des 15. Jahrhunderts in Mainz gedruckt, gelangte das Buch zum Rubrizieren und Illuminieren in das Bistum Meißen, in eine damals wohlangesehene Werkstatt der Buchmalerei, der wir die künstlerisch hochwertige, farbenfrohe Ausstattung verdanken" (Ekkehart Vesper, Kommentarband zu Johannes Gutenbergs zweiundvierzigzeiliger Bibel. Faksimile-Ausgabe nach dem Exemplar der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin, München, Idion, 1978-1979, S. 9). Der Einband ist dem 'Fuldaer Einband' nachgebildet. – Nahezu verlagsfrisch.
Die Kreuzritterbibel, The Morgan Crusader Bible - La bible des croisades. Pierpont Morgan Library, New York, MS M. 638, Bibliothèque Nationale de France, Ms. nouv. acq. lat. 2194. Jean Paul Getty Museum, Los Angeles 83.MA.55. Faksimile in Gold und Farben, Kommentarband und beiliegendes Kommentarheft. 38,5 x 30 cm bzw. 28,5 x 20,5 cm. Ziegelroter blindgeprägter OMaroquinband in OPlexiglas-Schuber, OHalbleder in OPappschuber und OBroschur (Kommentarheft). Luzern, Faksimile-Verlag, 1998.
Eines von 980 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). "Die Kreuzritterbibel ist das wohl herausragendste Werk der berühmten Buchsammlung König Ludwigs des IX. (1214-1270) von Frankreich. Dieser Bildband illustriert in 283 herausragenden Miniaturen die Ereignisse des Alten Testaments. Der Codex ist weltbekannt und hatte einige bedeutende Vorbesitzer, die den Bildern erläuternde Kommentare in verschiedenen Sprachen (etwa persisch) hinzufügen ließen. So ist die Bibel auch bekannt als Schah-Abbas-Bibel, nach dem Schah von Persien, der das Werk zu Beginn des 17. Jahrhunderts geschenkt bekam, oder Maciejowsky Bibel, nach dem späteren Besitzer Kardinal Maciejowsky, dem Bischof von Krakau" (VA). – Nahezu verlagsfrisch.
Liber Viventium Fabariensis
Stiftsarchiv St. Gallen, Fonds Pfäfers Codex 1
Los 1214a
Zuschlag
150€ (US$ 156)
Liber Viventium Fabariensis. Stiftsarchiv St. Gallen, Fonds Pfäfers Codex 1. 32 x 22,5 cm. OPergament mit goldgeprägtem RTitel. Basel, Alkuin, 1973.
Eines von 400 nummerierten Exemplaren. – Nahezu verlagsfrisch. – Dabei: Anton von Euw. Liber Viventium Fabariensis. Das karolingische Memorialbuch von Pfäfers in seiner liturgie- und kunstgeschichtlichen Bedeutung. 231 S. Mit zahlreichen Abbildungen. 32 x 23 cm. Bern und Stuttgart, Francke, 1989.
Das Lorscher Evangeliar. Einleitung von W. Braunfels. Faksimile und Begleitheft. 243 Bl. bzw. 23 S. 36,5 x 26 cm. OHalbleder bzw. OBroschur. München, Prestel, (1967). - Wohlerhalten. Beide Innenspiegel mit montiertem Katalogausschnitt.
Ottheinrich-Bibel, Die
Faksimile-Ausgabe der Handschrift Cgm 8010/I.2 der Bayerischen Staatsbibliothek
Los 1218
Zuschlag
1.200€ (US$ 1,250)
Die Ottheinrich-Bibel. Faksimile-Ausgabe der Handschrift Cgm 8010/I.2 der Bayerischen Staatsbibliothek München. Faksimile und Kommentar in 2 Bänden. 54 x 38 cm bzw. 28,5 x 21 cm. Brauner OLederband mit Blindfileten und überaus reicher Goldprägung, 4 Metallschließen und 8 Eckbeschlägen in blauer OLeinen-Kassette bzw. OHalbleder mit goldgeprägtem RTitel. Luzern, Faksimile-Verlag, 2002.
Eines von 980 arabisch nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1040) des kostbar gestalteten Faksimile-Druckes von Cgm 8010/1.2 der Bayerischen Staatsbibliothek mit einem Einband, dem der Ottheinrich-Einband von 1558 des Cod. Pal. germ. 833 Pate stand. – Nahezu verlagsfrisch.
Rudolf von Ems. Weltchronik. - Der Stricker, Karl der Große. Faksimile der Handschrift Ms. germ. fol. 623 der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin. Einleitung von Wolfgang Irtenkauf. Faksimile und Kommentarband, zusammen 2 Bände. 27,7 x 18,4 cm. Rotes OKalbsleder mit Streicheisenornamentik und OPappband in Pappschuber. Stuttgart, Müller und Schindler, 1980.
Eines von 950 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage). Faksimile des reich illuminierten Handschriften-Fragments, das von Hoffmann von Fallersleben wiederentdeckt wurde. Alle Miniaturen wurden in Echtgold (23 1/2 Karat) in der Werkstatt von Richard Mayer (Stuttgart) vergoldet. – Nahezu verlagsfrisch.
Rugendas, Moritz. Malerische Reise in Brasilien. Faksimile der Ausgabe Paris, Engelmann, 1835. 2 Bl. 50, 38, 56, 32 S., 8 Bl. Mit zahlreichen Farbtafeln. 50 x 32 cm. OHalbmaroquin (Kanten minimal berieben) mit goldgeprägtem RTitel sowie dreiseitigem Goldschnitt in Leinenkassette d. Z. (mit Feuchtigkeitsschaden). (Stuttgart, Daco-Verlag Bläse, 1986).
Eines von 950 nummerierten Exemplaren der Normalauflage (Gesamtauflage: 1047). – Nahezu verlagsfrisch.
Schedel, Hartmann. Buch der Chroniken. 10 Bl., CCLXXXVI S., 2 Bl. Mit zahlreichen Illustrationen von M. Wolgemut und W. Pleydenwurff 45,5 x 32 cm. Privater Halblederband (1 obere Ecke leicht bestoßen). Leipzig, Hendel, 1933.
In kleiner nummerierter Auflage erschienener Neudruck von Hartmanns Schedels Weltchronik, hier allerdings in einem Exemplar ohne Nummer und in einem privaten modernen Einband von Walter Stein in Dresden. Getrüffeltes Exemplar mit einem zusätzlich eingebundem Textblatt CLXXII der lateinischen Ausgabe 1493 mit 9 kolorierten Textillustrationen. – Nahezu tadellos.
Tacuinum sanitatis in medicina
Codex Vindobonensis Seires Nova 2644
Los 1225
Zuschlag
200€ (US$ 208)
Tacuinum sanitatis in medicina. Vollständige Faksimile-Ausgabe im Original-Format des Codex Vindobonensis Series Nova 2644 der Österreichischen Nationalbibliothek. Faksimile und Kommentarband. 107 Bl. Mit 206 fast ganzseitigen Miniaturen im Mehrfarbendruck. 34 x 24 cm. Blindgeprägter OLederband mit goldgeprägtem RTitel bzw. OLeinen, zusammen in OLeinenschuber (dieser gering fleckig) mit RSchild. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 1986.
Codices selecti Vol. VI. Eines von 300 nummerierten Exemplaren der Ausgabe für den deutschen Markt (Gesamtauflage: 3000). – Nahezu verlagsfrisch.
Die Vita Sancti Liudgeri. Ms. theol. lat. fol. 323 der Staatsbibliothek zu Berlin. Faksimile und Kommentar von Eckhard Freise in 2 Bänden. 30 x 12 cm bzw. 31 x 21,5 cm. Blindgeprägtes OLeder über Holzdeckeln in OLeinenschuber bzw. OLeinen. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Bielefeld, Verlag für Regionalgeschichte, 1993-1999.
Codices Selecti Bd. XCV. Eines von 450 nummerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 495). Die kleine Handschrift umfasst nur 34 Blätter und enthält das Leben und die Taten des heiligen Liudger (um 742-809). Dieser war Missionar, Gründer des Klosters Werden sowie des Helmstedter Klosters St. Ludgeri, Werdener Klosterleiter und erster Bischof von Münster. Aus dem Kloster Werden stammt die nun in der Berliner Staatsbibliothek aufbewahrte Handschrift. – Nahezu verlagsfrisch.
Vorauer Volksbibel
Vollständige Faksimileausgabe im Originalformat des Codex 273
Los 1229
Zuschlag
2.000€ (US$ 2,083)
Vorauer Volksbibel. Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat. Codex 273 der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstiftes Vorau. 42,5 x 30 cm. Blindgeprägter brauner OLederband (untere Ecken mit minimaler Schabspur) mit goldgeprägtem RTitel und 2 Messing-Schließen. Graz, Akademische Druck- und Verlagsanstalt, 2003.
Codices selecti Vol. XC. Eines von 50 römisch nummerierten Exemplaren der Vorzugsausgabe. Sonderbindung aus der Auflage, die von 1989 bis 1993 ebenda in vier Bänden in einer Gesamtauflage von 500 Exemplaren erschien. "Für die Herstellung der Druckvorlagen wurde modernste Laser-Scannertechnik eingesetzt, die eine Kontrolle aller einzelnen Farbwerte in jeder Phase der Realisierung ermöglichte. Jedes Faksimile-Blatt unterlag während der Produktion einem mehrstufigen Originalvergleich durch Spezialisten der Akademischen Druck- und Verlagsanstalt, wobei nicht nur streng genormte Lichtverhältnisse zwingend vorgeschrieben waren, sondern Dichte und Farbreflexion auch unter natürlichen Lichtvarianten genauestens dem Original entsprechen mußten. Der Druck des Faksimiles erfolgte auf einem Papier, das nicht nur in Oberflächenstruktur und Stärke dem Originalpapier der Handschrift entspricht, sondern durch seine absolute Säurefreiheit eine nach menschlichem Ermessen unbeschränkte Haltbarkeit garantiert. Durch den Randbeschnitt der einzelnen Blätter wahrt das Faksimile auch den materiell-formalen äußeren Aspekt des Originals" (Zit. VA). – Nahezu verlagsfrisch.
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