Artist Index: Unger, Hans


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Los 6214Unger, Hans
Blick aus einer Grotte auf das sonnenbeschienene Mittelmeer

Auktion 116

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
1.500€ (US$ 1,705)

Details

Blick aus einer Grotte auf das sonnenbeschienene Mittelmeer.
Öl auf Malpappe. 31 x 46,8 cm. Unten rechts signiert "H. Unger". Um 1910.

Hans Unger gilt als einer der wichtigsten Dresdner Künstler des Jugendstils und Symbolismus'. Nachdem er in den frühen 1890er Jahren unter Friedrich Preller d. J. und Herrmann Prell die Dresdner Akademie absolviert und 1897/98 die Académie Julian in Paris unter Tony Robert-Fleury und Jules-Joseph Lefebvre besucht hatte, galt er schnell als einer der interessantesten Künstler Dresdens. Schon im Jahre 1899 erhielt er auf der Deutschen Kunstausstellung in Dresden einen eigenen Saal zur Präsentation seiner Gemälde, den er ganz in Lila und Schwarz gestaltete. Wenn nicht schon zuvor, so etablierte ihn vermutlich diese Ausstellung als einen der Protagonisten der Dresdner Malerei um 1900. Eine enge Freundschaft verband ihn unter anderem mit den Künstlern Oskar Zwintscher und Sascha Schneider. Unger unternahm zahlreiche Reisen in südliche Gefilde, vor allem an die Mittelmeerküste nach Frankreich und Italien, kam aber auch bis nach Ägypten. Nachdem er in den ersten Jahren vor allem durch seine dem Jugendstil verpflichteten "arkadischen Frauen" bekannt geworden war, entwickelt er für sich um 1910 einen neuen, mutigeren Malstil, der sich durch eine besonders kräftige Farbigkeit und energischere Malweise auszeichnet, die auch in vorliegendem Gemälde zu spüren ist.

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Los 7449Unger, Hans
Der Strumpf

Auktion 116

Ergebnis (inkl. Aufgeld) *
375€ (US$ 426)

Details

Der Strumpf
Lithographie auf bräunlichem Japanbütten.
30 x 47 cm (41,6 x 60,7 cm).
Signiert "Hans Unger".

Prachtvoller, klarer und herrlich kreidiger Druck mit breitem Rand. Beigegeben: Vier weitere signierte Lithographien von Hans Unger.

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Los 3708Unger, Hans
Kleine'sche Decke

Auktion 112

Zuschlag
360€ (US$ 409)

Details

Unger, Hans. Kleine'sche Decke. Beste ebene Decke. Farblithographie. 68 x 45 cm. Dresden, Wilhelm Hoffmann, 1897.

"Die heute wohl bekannteste Steineisendecke ist die im Jahr 1892 von Johann Franz Kleine zum Patent angemeldete Kleinesche Decke, die maßgeblich zur Verbreitung der Steineisendecken in Deutschland beitrug. Die Steine (Lochsteine, Schwemmsteine oder Vollziegel) wurden auf einer Schalung hochkant oder flach vermauert, zur Bewehrung wurden Flacheisen eingelegt" (Deutsche Bauzeitung, Massivdecken im 19. und 20. Jahrhundert, 03/2014). – In der oberen Blatthälfte stark feuchtrandig. Etwas stärker gebräunt und mit Randeinrissen.

Lit.: DfP III, 3288.

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Los 3709Unger, Hans
Estey-Orgeln

Auktion 112

Zuschlag
550€ (US$ 625)

Details

Unger, Hans. Estey-Orgeln. Farblithographie. 112 x 130 cm. Dresden, Wilhelm Hoffmann, 1896.

Die US amerikanische Firma Estey war einer der größten Harmoniumhersteller, produzierte aber auch Pfeifenorgeln und elektronische Orgeln. – Mit Randein- und -ausrissen (teils mit größeren Fehlstellen), verso partiell hinterlegt und mit Montierungsresten, leicht gebräunt.

Lit.: DfP III, 3285.

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[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“


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