Artist Index: Lenau, Nicolaus


Es wurden 8 Lose gefunden. Künstlerbenachrichtigung aktivieren

153050

Lose pro Seite


Los 3209Lenau, Nicolaus
Schilflieder

Auktion 127

Schätzung
300€ (US$ 341)

Details Los merken

Lenau, Nicolaus. Schilflieder. Mit gestochenem Titel und 9 gestochenen Textseiten von Wilhelm Redemann. 14 x 16,5 cm. OSeide (gebräunt, mit geringf. Fehlstellen und fleckig) in einfacher Fadenheftung (teils gelockert). Hannover, Banas & Dette, 1923.
Eines von 100 nummerierten Exemplaren. Einband von Josef Rudolf. – Vorsatz mit hs. Widmung. Papierbedingt etwas gebräunt.

weiterlesen

Los 2045Lenau, Nicolaus
Gedichtmanuskript "Schwärmer"

Auktion 118

Zuschlag
1.200€ (US$ 1,364)

Details

Lenau, Nicolaus (d. i. Nic. Niembsch von Strehlenau), österr. Dichter (1802-1850). Eigh. Gedichtmanuskript. 1 S. 4to. (Wien 1833/1834).
"Schwärmer". Zwei Strophen in Sonettform: "Diese Blumen ohne Duft und Farben, / Und von ihr, an deren Brust sie starben, / In den Staub geworfen und vergessen, / Magst du sie noch an die Lippen pressen? / Soll die Blüthe ihnen wiederkehren, / Daß du sie bethaust mit Liebeszähren? / Schwärmer, den ein welkes Blatt entzückt, / Das im Spiel ein schönes Kind zerknickt! ...". 14 Zeilen; in der vorletzten Zeile das Wort "theuren" durchgestrichen und durch "schönen" ersetzt. - Man vermutet, dass die Verse der Gräfin Marie von Württemberg (1815-1866), Schwester des Dichtergrafen Alexander und späterer Gräfin Taubenheim, gegolten haben. - Auf der Rückseite (nach der Paginierung eigentlich Vorderseite) die vier letzten Zeilen von Lenaus Gedicht "An Fräulein Charlotte von Bauer". Bei unserem Blatt handelt es sich um die Druckvorlagen für die 2. vermehrte Auflage der "Gedichte" (1834), von Lenau "273" und 274" paginiert. - Schöne Dichterhandschrift.

weiterlesen

Los 2548Lenau, Nicolaus
Gedichtmanuskript "Tubal"

Auktion 116

Zuschlag
2.600€ (US$ 2,955)

Details

Lenau, Nicolaus (d. i. Nic. Niembsch von Strehlenau), österr. Dichter (1802-1850). Eigh. Gedichtmanuskript. 6 S. Gr. 4to. O. O. (ca. 1836).
"Tubal". 57 Strophen zu je 4 Zeilen. Vollständiges eigenhändiges Manuskript der umfangreichen Versdichtung, einer der 25 Romanzen des 1837 erschienenen großen Versepos "Savonarola". Thema der balladesken Episode ist der Hass des alten Juden Tubal auf das Christentum, ein Disput zwischen ihm und Wirtshausgästen, u. a. über die Weigerung Christi, bestimmte Kranke und Sterbende zu retten, und schließlich die Erzählung von der Bluttransfusion für Papst Innozenz VIII. (im Gedicht ist es nicht der Papst, sondern eine Sau), durch die drei Söhne des Juden geopfert werden. Die Gesamttendenz des Gedichtes ist nicht antisemitisch, sondern der Dichter schildert den alten Tubal eher als tragische, Mitleid weckende Figur, die sich allerdings schließlich zum Christentum bekehrt. Die Schlußzeile verrät, dass Lenau ein Gleichnis beabsichtigte, das Geschehen und die kontroversen Ansichten als Spiegel der Zeit zu deuten wünschte: "... Er ist kein Narr, er ist nur elend, / Weil er das Ungeheure litt, / Weil ihn das Bild des Jammers quälend / Verfolgt ans Grab mit jedem Schritt. - Ob auch der alte Jude rase, / In seinen Reden kraus und wild / Auch im zerbrochnen Spiegelglase / Zeigt sich von unsrer Zeit das Bild." - "Der Dichter greift ... in die weltanschauliche Auseinandersetzung seiner Zeit ein, die gekennzeichnet ist von dem Kampf der konservativen Restauration gegen fortschrittlich-liberale Strömungen. Polemisch geißelt er die Auflösungserscheinungen der religiösen Kultur, die abstrakte Trostlosigkeit des Hegelschen Idealismus, den klassizistischen Neuhellenismus und die bibelkritische Schule um Strauss; vor allem aber stellt er den universalen Machtanspruch der katholischen Kirche in Frage" (KLL). - Die vorliegende Reinschrift repräsentiert noch nicht die endgültige Form: Sechs Strophen, davon eine verworfen, sind zur nachträglichen Einfügung danebengeschrieben. In der Druckausgabe sind sie berücksichtigt. Trotzdem zeigt der Druck noch kleine Abweichungen von unserem Manuskript. - Einige Faltenrisse.

weiterlesen

Los 2550Lenau, Nicolaus
Gedichtmanuskript "An Natalie"

Auktion 116

Zuschlag
2.600€ (US$ 2,955)

Details

- Eigh. Gedichtmanuskript m. U. "Nicolaus Lenau". 2 S. 4to. O. O. (Juni 1838).
"An Natalie, die Wittwe meines Freundes Fr. Kleyle". 7 Strophen zu je 4 Zeilen. "Nach einem heftigen Gewitter / Wandl' ich allein im tiefen Haine / Und blicke durch das nasse Gitter / Der Blätter auf zum Sternenscheine. - Die sturmesmüden Bäume schweigen, / Nur manchmal rauschen Windeshauche, / Wie eine Mahnung, in den Zweigen, / Dann tropft es nach im dunkeln Strauche. - So fand ich nach den Schmerzgewittern / Dich müd versenkt im stillen Grame, / Doch sah ich Deine Thränen zittern / Wenn Dir erklang sein theurer Name ...". - Der verstorbene Friedrich Kleyle (1789-1836) war ein Vetter der von Lenau verehrten Sophie von Löwenthal. Lenau hatte ihn während seines Studiums in Ungarisch Altenburg kennengelernt, und Lenau bezeichnete Kleyle später als seinen ältesten Jugendfreund. Kleyles Frau Natalie, geb. Sartorius, trug später nach einer zweiten Heirat den Namen Kienmayer. Das Gedicht erschien zuerst am 30. Juni 1838 im "Morgenblatt für gebildete Leser". - Beim Namen "Fr." in der Überschrift passierte Lenau offenbar ein Verschreiber: Die Stelle wurde radiert und mit etwas verlaufender Tinte ausgebessert. Der auffallend groß und deutlich am Schluß angefügte Namenszug "Nicolaus Lenau" läßt darauf schließen, dass hier die direkte Vorlage für den Abdruck im "Morgenblatt" zu sehen ist. Von ihr heißt es in der Hist.-Krit. Ausgabe von Lenaus Werken: "Die bei Castle (6,379) verzeichnete Handschrift war nicht zu ermitteln" (Werke und Briefe, Bd II, Wien 1995, S. 126). - Gering fleckig; kleine Montagereste.

weiterlesen

Los 2553Lenau, Nicolaus
Brief 1840

Auktion 116

Zuschlag
700€ (US$ 795)

Details

- Eigh. Brief m. U. "Niembsch-Lenau" und Siegelrest. 2 S. Gr. 8vo. Wien 11.X.1840.
An den Herausgeber eines Musen-Almanachs (Echtermeyer oder Ruge?), der Lenau um Beiträge für die nächste Ausgabe ersucht, ihn aber erst in Wien erreicht hatte. "... Da alle meine lyrischen Gedichte von der eben veranstalteten zweiten Auflage meiner Neuern Gedichte verschlungen worden, schickte ich mich nach Empfang Ihres Briefs sogleich an, für den Musenalmanach etwas zu produciren, und als ich im besten Zuge war, traf mich die schmerzlich störende Nachricht von dem Tode eines meiner treuesten Freunde. Ich muß mir daher von Ihnen einige Zeit zur Wiedergewinnung der guten Stimmung und Beendigung des begonnenen Gedichts erbitten. - Von meinen Albigensern in einem Almanache Proben zu geben bin ich darum nicht geneigt, weil ich über diese Arbeit nicht eine voreilige und mißverstehende Kritik anregen will. Nur im äußersten Falle, wenn mir in der nächsten Zeit die lyrische Produktion durchaus versagen sollte, würde ich mein Bedenken überwinden und Ihnen doch ein Stück Albigenser zusenden, um Ihrem Almanach meinen Namen und Ihrer Person ein Zeichen meiner Ergebenheit nicht fehlen zu lassen, denn meine freudige Achtung vor Ihrer literarischen Wirksamkeit wächst mit dem Verlaufe derselben und Ihr persönliches Wohlwollen für mich hat Ihnen längst meine nähere Aufmerksamkeit gewonnen ...". - Gebräunt; 1 durchgetrennte Querfalte mit Transparentpapier restauriert; das Adressblatt bis auf den Siegelrest abgeschnitten. - Das 1842 erschienene Vers-Epos "Die Albigenser" mit seinen Grausamkeiten und seiner antipapistischen und pessimistischen Tendenz brachte dem Dichter, wie erwartet, viel Kritik ein.

weiterlesen

Los 2411 [*]Lenau, Nicolaus
Brief 1827

Auktion 112

Zuschlag
600€ (US$ 682)

Details

Jugendbrief
Lenau, Nicolaus (d. i. Nic. Niembsch von Strehlenau), österr. Dichter (1802-1850). Eigh. Brief m. U. "Dein Niembsch". 11/2 S. 4to. Wien 17.XI.1827.

Als Medizinstudent an seinen Jugendfreund Friedrich Kleyle (in Ungarisch-Altenburg), einen Vetter Sophie Löwenthals: "... Mein Hals ward, statt besser, ärger. Besonders auf der linken Seite hab' ich einen bedeutenden Schmerz. Ich mußte also durch einen Andern mich erkundigen, und habe erfahren, daß Dein Bruder ohne Erlaubnis von der Regierung wol als außerordentlicher, keineswegs aber als ordentlicher Schüler werde frequentieren können; daß die Regierung übrigens, wenn man gute Zeugniße vorlege, keine Schwierigkeit mache. Ich zweifle also nicht, Dein Bruder werde aufgenommen, nur glaub' ich, daß die Dazwischenkunft Deines Oncle's, wenn gleich nicht nöthig, doch von guter Wirksamkeit wäre. Willst Du es aber ohne den Letztern durchsetzen, so komm immerhin mit Deinem Bruder hieher, und verwende Dich für ihn ... Vorläufig soll aber Dein Bruder jedenfalls sich als außerordentlichen Zuhörer mit dem Bemerken einschreiben lassen, daß er nur auf den Bescheid der Regierung warte, um in einen ordentlichen verwandelt zu werden. Ich bin höchlich erfreut, daß Du Dich in einer so schönen Angelegenheit, dergleichen die ist, zur Veredlung eines Menschen beizutragen, an mich gewendet, und Deinen [Bruder] meiner Freundschaft entgegenführst. Er muß gut seyn, weil Du ihn so liebst, und ich werde ihn mit offnen Armen empfangen ...". - Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke und Briefe, Band V, Nr. 61. Insel-Ausgabe (1971), Nr. 53.

weiterlesen

Los 2207Lenau, Nicolaus
Brief 1839 an Sophie Löwenthal

Auktion 110

Zuschlag
2.400€ (US$ 2,727)

Details

"musikalische Schneuzer von Conrad Creuzer"
- Eigh. Brief m. U. "Ihr Niembsch" sowie mit Adresse. 3 S. Gr. 8vo. Linz 22.VIII.1839.
Vertraulicher Brief an seine Freundin Sophie Löwenthal (geb. Kleyle) in Ischl. Ausführlich über sein Verhätnis zu der europaweit berühmten Opernsängerin Caroline Unger (1803-1877), in die er sich verliebt hatte. "... Vorgestern Abends um 9 Uhr ist sie nicht mit dem Eisenbahnwagen sondern mit Extrapost hier angekommen, als ich eben soupirte ... Sie war sehr ermüdet von der dreitägigen ununterbrochenen Fahrt ... Der Abend verging mit Soupiren ... und unter mancherlei muntern Gesprächen. Wir saßen zu vier am Tische ... Da konnten mithin keine Schicksalsworte gewechselt werden. Erst gestern kam es zu solchen. C. stellte alles meiner Entscheidung anheim. Ich erklärte ihr, solang sie der Öffentlichkeit angehöre, und solang ich meine eigenen Vermögensangelegenheiten nicht völlig geordnet habe, so daß ich einen gesicherten, und nicht verächtlichen Beitrag zum Haushalte bringen könnte, daß ich so lange an eine Verbindung nur als künftig denken könne. Meinen Willen durchaus ehrend, nahm C. meine Erklärung mit schöner weiblicher Fügsamkeit entgegen. Es sind von ihrer Seite Verbindlichkeiten für 19 Monate eingegangen worden, deren Nichteinhaltung mit großen Opfern, vertragsmäßigen Conventionalstrafen verbunden sein würden; wohingegen die Erfüllung derselben eine Vermögensmehrung von 50.000 zurücklegen läßt. Daß ich ein solches Opfer, obwohl sie es mir mit Freuden zu bringen bereit wäre, nicht annehme, versteht sich von selbst ... Gestern Abend waren wir im Theater u. hörten das Nachtlager, musicalische Schneuzer von Conrad Creuzer [Conradin Kreutzer], unter dessen selbsteigener Leitung und Mitwirkung seiner debütirenden Tochter ...
Haben Sie sich in meinem wunderlichen Wesen zurechtgefunden? erscheint es Ihnen so, daß Sie sich von mir nicht abwenden mögen? O wenn ich einen Genius habe, der sich meiner liebsten Angelegenheit annimmt, so umschwebe er sie und lasse mein Bild in Ihrer Seele nicht untergehen oder sich entstellen! Derselbe, der mir in jenem Traum und Gedicht zurief: 'Guten Abend, Freund, und gute Reise!' sei bei Ihnen und sorge für mich in Ihrem Herzen! ...". Verspricht für demnächst eine Beschreibung vieler Details seines Lebens in Linz: "... Eines der hübschesten war, daß C. beim ersten Eintritt ins Zimmer mir die beiden Kränze, welche sie von dem lezten Abend in Dresden, den einen von Tieck, den andern von der [Wilhelmine] Schröder [-Devrient] empfangen hatte, knieend zu Füßen legte ...". - Caroline Unger, die vor ihrer Reise zu Lenau höchst erfolgreich in Venedig in mehreren Uraufführungen mitgewirkt und eine triumphale Deutschlandtournee absolviert hatte, löste schließlich ihre Verlobung mit Lenau, heiratete 1841 den 15 Jahre jüngeren französischen Schriftsteller François Sabatier und nannte sich fortan Caroline Ungher-Sabatier. - Castle I, Nr. 70. - Etwas gebräunt; stellenweise alt restauriert; geringfüg. Textverlust an der Siegelstelle.

weiterlesen

Los 2261Lenau, Nicolaus
Signiertes Gedichtmanuskript 1833

Auktion 108

Zuschlag
2.200€ (US$ 2,500)

Details

Lenau, Nicolaus (d. i. Nic. Niembsch von Strehlenau), österr. Dichter (1802-1850). Eigh. Gedichtmanuskript m. U. "Niembsch (Lenau)". 4 S. 8vo. O. O. (wohl um 1833).
"Die Heidelberger Ruine". 23 Strophen zu je 4 Zeilen, am Schluß signiert. "Freundlich grünen diese Hügel; / Heimlich weht es durch den Hain, / Spielen Laub und Mondenschein, / Und der Wehmut leiser Flügel. - Dort, wo nun die Stauden leben, / Hat in froher Kraft geblüht, / Ist zur Asche bald verglüht, / Manches reiche Menschenleben. - Mag der Hügel noch so grünen, / Was dort die Ruine spricht / Mit verstörtem Angesicht, / Kann er nimmer doch versühnen ...". - Unter dem nächtlichen Eindruck der Ruine des Heidelberger Schlosses entstand 1833 dieses hochromantische Gedicht mit der Vision eines Geisterzuges inmitten Blütenpracht und Nachtigallenruf. Die hier vorliegende frühe Niederschrift zeigt erhebliche Abweichungen von der späteren Druckfassung. - Gering braunfleckig. - Beiliegend ein vierseitiges Manuskript eines frühen Sammlers mit einem Verzeichnis der Varianten gegenüber dem Druck.

weiterlesen

Los 2262Lenau, Nicolaus
Gedichtmanuskript aus "Savonarola"

Auktion 108

Zuschlag
650€ (US$ 739)

Details

- Eigh. Gedichtmanuskript. 2/3 S. 4to. O. O. (wohl um 1836).
Vier Strophen zu je vier Zeilen: die Schluß-Strophen des Abschnitts "Die Entscheidung" aus dem Versepos "Savonarola", das 1837 bei Cotta in Stuttgart erschien: "O Held! Sie werden dich bestreiten, / Und dich belasten mit der Schuld, / Du überstürztest deine Zeiten / In schonungsloser Ungeduld ... Die Liebe rechnet nicht mit Küssen, / Die Feinde zählt kein tapfrer Mann, / Vom Himmel strömt in Wettergüssen / Mehr als die Erde trinken kann." - Während im Druck "überstürzest" steht, heißt es in unserem Manuskript "überstürztest". - In der unteren rechten Ecke des Blattes von zeitgenössischer Hand mit Tinte der Vermerk: "Lenau's Handschrift aus dem Nachlaß des Hofraths Reinbeck in Stuttgart. Kreisrichter Weisser."

weiterlesen

[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.

* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“


Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr

Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com

Impressum
Datenschutzerklärung
© 2024 Galerie Gerda Bassenge


Galerie Bassenge
Erdener Str. 5A
14193 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag, 10–18 Uhr,
Freitag, 10–16 Uhr

Telefon: +49 30 8938029-0
Fax: +49 30 8918025
E-Mail: info (at) bassenge.com

Impressum
Datenschutzerklärung
© 2022 Galerie Gerda Bassenge