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Los 1288Bamberger Apokalypse, Die
Msc. Bibl. 140 der Staatsbibliothek Bamberg
Auktion 128
Schätzung
1.500€ (US$ 1,724)
Die Bamberger Apokalypse. Msc. Bibl. 140 der Staatsbibliothek Bamberg. Faksimile, Kommentar und Dokumentationsmappe. 2 Bände und 1 Mappe. 29 x 20 cm. OSeide bzw. OLeinen, zusammen in OPlexiglasschuber (minimal berieben). Luzern, Faksimile Verlag, 2000.
Eines von 980 arab. num. Exemplaren. Die Bamberger Apokalypse ist der einzige vollständig erhaltene ottonische Bilderzyklus zum letzten Buch der Bibel, eine der bedeutendsten Miniaturhandschriften des Mittelalters überhaupt. Der Codex entstand zwischen 1000 und 1020 im Bodenseekloster Reichenau. - Als Vorlage für den Einbandstoff diente der Samt-Einband der Handschrift Msc. Bibl. 95 derselben Bibliothek, er wurde von der Seidenweberei Gessner in Wädenswil nachgewebt. Buchbindearbeiten durch Burckhardt in Mönchaltorf, Zürich. – Nahezu verlagsfrisch. Mit Kommentar, ohne Dokumentationsmappe.
Los 1339Bamberger Apokalypse, Die
Die Miniaturen der Apokalypse und des Evangelistars
Auktion 119
Zuschlag
220€ (US$ 253)
Die Bamberger Apokalypse. Die Miniaturen der Apokalypse und des Evangelistars in der Staatlichen Bibliothek Bamberg Bibl. 140; A II 42). Hrsg. von Alois Fauser. 7 Bl., 41 S., 4 Bl. Mit 59 Farbtafeln. 43,5 x 31,5 cm. OHalbkalbsleder über 5 Bünden mit Schweinslederpergamentbezug der Einbanddecken und goldgeprägtem RSchild. Frankfurt, Insel, 1958.
Sarkowski 94. – Die Bamberger Apokalypse ist zwischen 1000 und 1020 entstanden und stammt aus Skriptorium des Klosters Reichenau. Im Jahr 2003 wurde die Schrift zum Weltdokumentenerbe der UNESCO erklärt. – Nahezu verlagsfrisch. – Dabei: Ausgewählte Miniaturen der Bamberger Apokalypse. Zwölf Faksimile-Reproduktionen mit einem Geleitwort von Alois Fause. 7 S. 41,5 x 29 cm. OHalbleinenmappe in OPappschuber (etwas lichtrandig). Frankfurt, Insel, 1961.
Los 1194Bamberger Apokalypse, Die
Faksimile- und Kommentarband
Auktion 118
Zuschlag
1.600€ (US$ 1,839)
Die Bamberger Apokalypse. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Enthält alle 57 Miniaturen auf 106 Blättern, sowie 219 S. Kommentar. Mit 67 Abbildungen. 30,5 x 21,5 cm. Roter OSeide bzw. OLeinen in OPapp-Kassette in OLeinen-Kassette mit Metallecken. Luzern, Faksimile-Verlag, 2000.
Eines von 80 römisch nummerierten Exemplaren, die nicht für den Handel bestimmt waren (Gesamtauflage: 1060). Faksimile nach der Bilderhandschrift Msc. Bibl. 140 der Staatsbibliothek Bamberg. Die Bamberger Apokalypse ist der einzige vollständig erhaltene ottonische Bilderzyklus zum letzten Buch der Bibel, eine der bedeutendsten Miniaturhandschriften des Mittelalters überhaupt. Der Codex entstand zwischen 1000 und 1020 im Bodenseekloster Reichenau. Als Vorlage für den Einbandstoff diente der Samt-Einband der Handschrift Msc. Bibl. 95 derselben Bibliothek, er wurde von der Seidenweberei Gessner in Wädenswil nachgewebt. Buchbindearbeiten durch Burckhardt in Mönchaltorf, Zürich. – Verlagsfrisches Exemplar.
Los 1205Bamberger Apokalypse, Die
Faksimile- und Kommentarband
Auktion 108
Zuschlag
2.300€ (US$ 2,644)
Die Bamberger Apokalypse. Faksimile und Kommentar. 2 Bände. Enthält alle 57 Miniaturen auf 106 Blättern, sowie 219 S. Mit 67 Abb. 30,5 x 21,5 cm. Roter OSeide bzw. OLeinen in Plexi-Schuber. Luzern 2000.
Eines von 980 arabisch numerierten Exemplaren (Gesamtauflage: 1060). Faksimile nach der Bilderhandschrift Msc. Bibl. 140 der Staatsbibliothek Bamberg. Die Bamberger Apokalypse ist der einzige vollständig erhaltene ottonische Bilderzyklus zum letzten Buch der Bibel, eine der bedeutendsten Miniaturhandschriften des Mittelalters überhaupt. Der Codex entstand zwischen 1000 und 1020 im Bodenseekloster Reichenau. - Als Vorlage für den Einbandstoff diente der Samt-Einband der Handschrift Msc. Bibl. 95 derselben Bibliothek, er wurde von der Seidenweberei Gessner in Wädenswil nachgewebt. Buchbindearbeiten durch Burckhardt in Mönchaltorf, Zürich. – Verlagsfrisches Exemplar.
[*]: Regelbesteuert gemäß Auktionsbedingungen. [^]: Ausgleich von Einfuhr-Umsatzsteuer.
* Alle Angaben inkl. 25% Regelaufgeld ohne MwSt. und ohne Gewähr – Irrtum vorbehalten.“
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